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Vollständige Version anzeigen : Spotter in Gefahr - Bilder aus dem Süden [79 Bilder, 5.14MB]


Marc L.
19. July 2004, 21:41
Hallo miteinander :)



Wie versprochen kommt nun mein Bericht von Malabo, Equatorial Guinea.

Vielleicht noch vorne weg, wieso man dort nicht fotografieren dürfte.
Im März dieses Jahres gab es einen Putschversuch, der nur knapp vereitelt werden konnte. 10 bis 15 Söldner nahmen den Flughafen ein, nur wenige Minuten nach dem das Swiss-Flugzeug gestartet war. Es kamen dann noch einige Söldner per Schiff an. Zudem sollte ein Flugzeug mit etwa 200 Söldnern an Bord, die alle von Südafrika kamen, in Malabo landen, um dann das ganze Land einzunehmen. Die Polizei in Malabo wusste von dem Putschversuch, aber die Polizei unternahm nichts, weil es der Polizei egal war. Doch es kamen auch Informationen zum Militär durch. Somit konnte das Flugzeug in Zimbabwe abgefangen werden. Es war also verdammt knapp, und seither ist das Militär supernervös! Deshalb sind einige Bilder nicht sooo toll geworden, habe mir aber Mühe gegeben. Die Fotos habe ich gemacht, indem ich hinter dem Auto kniete und mein Vater in dieser Zeit aufpasste, dass kein Soldat in der Nähe war.

So, viel Spass beim Anschauen der Bilder!


Hier befinden wir uns schon beim Gate, von welchem wir kurzer Zeit losfliegen werden. Das Flugzeug ist eine A330, die HB-IQA, also die erste A330, die die Swiss erhalten hat.
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Ich sitze auf dem Sitz 10A. Habe ich vergessen zu sagen, dass ich Business flog? Wir werden rechtzeitig gepushed und rollen dann via Inner und Echo zur 16. Und es startet gerade eine andere A330. Leider regnet es...
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Und wir dürfen ohne zu warten die 28 kreuzen. :)
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Wir waren auch zu schwer, um direkt von der Höhe des E3 zu starten, also gabs einen backtrack.
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Schönes Bild, wenn man unten links nur nicht den Rand des Fensters sehen würde. Aber es gefällt mir trotzdem. ;)
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Wir befinden uns schon über den Wolken im climb. Man sieht, die Schweiz ist ganz mit Wolken überdacht.
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Wir überfliegen gerade die italienische Küste...
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Der erste Gang wird serviert. Entenbrust und gepfeffertem Gemüse mit einem Brot. Es hat geschmeckt. ;)
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Das Winglet unseres A330 glänzte in der Mittagssonne.
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Und schon befinden wir uns über der Sahara. Mir gefällt der Kontrast zwischen dem Flugzeug und der Wüste. :)
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Und ein bisschen später dasselbe Bild. Wir werden uns wohl für ein paar Stunden daran gewöhnen müssen. ;)
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Eine Siedlung mitten in der Wüste. Man kann Strassen und Felder erkennen.
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Wir überflogen auch einen Sandsturm. Man sah den Boden nicht mehr, sondern nur noch die Farbe des Sandes. Ich will jetzt nicht 11000 Meter weiter unten sein...
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Und als Dessert gab es ein Muffin mit Vanillesauce. Auch das hat geschmeckt. ;)
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Wir nähern uns dem Atlasgebirge, und wir sehen den Boden wieder, also sind wir nicht mehr über dem Sandsturm. :)
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Und noch einmal werfe ich einen Blick auf den Flügel.
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Und schon sind wir über dem Atlasgebirge. Aber leider hat es einige Spiegelungen auf dem Bild...
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Und wir befinden uns schon im Descent über Nigeria.
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Und es fangen sich schon Gewitterzellen zu bilden. Umso näher wir Malabo kommen, desto mehr von ihnen tauchen auf. Ich hoffte, dass es einen windigen approach gibt. :)
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Und hier ein besonders imposantes Gewitter, etwa 10 Minuten Flugzeit von Malabo entfernt.
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Wir streiften das Gewitter, was einige Böen zur Folge hatte. ;)
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Und hier sieht man schon unser Ziel. Die Insel heisst Bioko, der Vulkan heisst "Pico Basilé".
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Hier noch eine Karte der Insel:
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Und hier die Stadt Malabo, sie ist nur wenige Kilometer vom Airport entfernt.
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Und nochmals der "Pico Basilé". Man sieht ihn fast nie so klar! Wir hatten also Glück. ;)
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Dieses Bild kennen wir vom Rätsel ;). Wir landeten in Richtung 23, wir blicken jetzt in die Gegenrichtung 05.
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Nach der Landung rollen wir an diesen Flugzeugen vorbei. Man sieht sehr viele russischen Flugzeuge in Malabo, mehr dazu mehr.
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Wie gesagt, Air France fliegt mit A319ER nach Malabo.
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Es steht schon das Militär in der Nähe, deshalb musste ich nach diesem Bild die Kamera verstauen. :(
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Da mein Vater einen Koffer voll Wireless-Netzwerk-Material mitgenommen hat, musste die Stationmanagerin der Swiss, die wir sehr gut kennen, diesen Koffer abfangen, bevor ihn der Zoll in die Hände bekam. Sie sind wie gesagt supernervös und wir wären wohl im Gefängnis gelandet, wenn der Koffer entdeckt worden wäre. Aber wir hatten Glück. :) Während wir auf sie warteten, konnte ich versteckt ein paar Bilder machen. Hier eine AN12. Wenn wir ein offizielles Visum bekommen hätten, hätte ich mit dieser Antonov einen Flug nach Bata und zurück machen können... Aber leider hatten wir nur ein "inoffizielles" Visum...
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Der Swiss A330 wurde gepushed für den Weiterflug nach Douala.
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Dann kam eine B737-200 von Benin Gulf Air. Auch nur noch selten wenn überhaupt noch in Europa zu sehen. :)
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Und der Einweiser läuft gemütlich zum Standplatz, wo er schon länger sein sollte... ;)
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Das Flugzeug war schneller. :D
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Eine ANAC Yak-40 schliech sich auch noch vorbei. :)
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Und dann startete die Swiss A330 endlich. :)
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GETRA AN-24. Hat den linken Rotor schon ausgeschaltet, obwohl er noch weit rollen musste. ;)
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Im Gebüsch neben der Piste stehen mehrere Flugzeuge, darunter dieses. Vermutlich eine Yak-40, ist aber nicht mehr eindeutig zu indentifizieren.
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Und zwischen den Baracken steht noch dieses Wrack. ;) Damit der Zoll den Koffer mit dem Wireless-Material nicht kontrollieren konnte, fuhren wir mit dem Jeep zwischen zwei Baracken durch den Hinterausgang raus. :)
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Die Sonne geht unter. Wir schliefen im Büro der Swiss, bzw. im Haus, wo die Swiss ihr Büro hat. Die Stationmanagerin wohnt im selben Haus und wir schliefen bei ihr.
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In Afrika arbeitet man vom Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang - Jedenfalls in der Garage gegenüber der Strasse. Sie reparieren Autos und schweissen aus Alteisen schöne Tore zusammen. Sie arbeiten aber sehr hart und ununterbrochen.
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Marc L.
19. July 2004, 21:42
Am nächsten Tag gings auf eine "Rundfahrt" durch Malabo. An einigen Orten durften wir nicht fotografieren, weil das Militär in der Nähe war. Sie waren an dem Tag noch nervöser, weil am Abend der Präsident von Südafrika zurückkehrte. Es fuhren mindestens 50 Autos voller Militärs und Bodyguards vor und hinter dem Auto mit dem Präsident mit. Die ganze Stadt wurde total abgeriegelt, man kam nicht mehr rein oder raus. Als wir von der Hauptstrasse abbiegen wollten, standen da drei Polizisten, einer wollte uns rauspfeifen (warscheinlich wollte er nur Geld), aber wir fuhren einfach an ihm vorbei und taten so, als hätten wir ihn nicht gehört und gesehen. Hier sieht man, wie man das Verkabeln von Strom in Afrika macht. :)
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Lustige Perspektive. Es gibt sehr viele solche "Läden" am Strassenrand.
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Auch hier wird gearbeitet, aber nicht so hart wie in der bekannten Garage. :)
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Das Kongresszentrum. Alle Gebäude, die dem Staat gehören, sehen noch relativ neu aus, aber dem Volk gehts auch nicht sehr gut...
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Wir fuhren zu einer spanischen Mission, um sie zu fotografieren.
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Und nochmals, hier ein bisschen näher. Plötzlich standen zwei Polizisten hinter uns, und wollten uns fragen, ob wir die Erlaubnis haben, zu fotografieren. Die Stationmanagerin war am Telefon, und mein Vater und ich können kein Spanisch. Nachdem sie fertig telefoniert hatte, musste sie nur das Wort "Swiss" sagen, und schon war das mit dem Fotografieren OK. :) Die Swiss ist dort doch sehr bekannt.
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Zwei versunkene Schiffe. :) Wir befinden uns gerade im Hotel des Bruders des Präsidenten.
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Der Müll wird meistens einfach irgendwo runtergekippt, wo er am wenigsten stört... :(
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Noch vom gleichen Hotel aus - Ein paar Schiffe, das grosse hintere fährt mit brasilianischer Flagge. Auf der anderen Seite dieser Bucht liegt die Residenz des Präsidents.
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Und immer noch vom gleichen Hotel aus. :) HBlick aufs Meer. Das Land wäre touristisch gesehen sehr schön, aber anscheinend will die Regierung kein Tourismus im Land...
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Und wieder zurück im Swiss-Büro. Die Katze machte es sich auf dem Drucker bequem. :)
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Und schon wieder geht die Sonne unter. War ein super Tag!
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Wir gingen kurz vor unserem Rückflug in der Nähe des Hafens etwas essen. Die Lichter wurden wahrscheinlich vom Flughafen geklaut. ;)
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Und schon sind wir wieder am Flughafen. Es stand eine IL76 da, leider aber im Dunkeln, es hatte da keine Scheinwerfer. Ich versuche sie zu fotografieren, aber ohne Stativ mit 4s Belichtungszeit...
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Und hier das Swiss-Büro - Klein aber fein. ;) Es wird gerade der Telex-Drucker getestet.
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Das Essen meines Vaters - fragt mich nicht, was es ist. :)
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Und hier mein Essen. Gemüselasagne, Fruchtsalat und Käse. Hat auch sehr geschmeckt. :) Service und Essen waren mal wieder top! Was macht man während einem Nachtflug? Schlafen? Nein, warten bis es hell wird. ;)
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Nur noch 540 Meilen zu fliegen.
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Wir befinden uns im Westen von Sardinien.
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Die Sonne geht schon langsam auf, man sieht aber auch den Mond noch.
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Und sie kommt näher und näher... Ich war immer noch der einzige, der wach war.
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Und sie kommt jeden Moment hoch!
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Schöne perspektive - und dann noch mit Sonnenaufgang! :)
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Man sieht sie schon leicht durchschimmern...
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Einfach wieder mal wunderschön - ich könnte das jeden Tag erleben!!! Leider wurde das Licht im Flugzeug wieder angemacht, und es spiegelte wieder... :(
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Und richtig - Wir befinden uns schon fast in der Schweiz.
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Und da schaut die Sonne hervor! Leider drehten wir nach Nordost ab, und so konnte ich die Sonne fast nicht mehr fotografieren.
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Die Sonne schien unter die Wolkenfetzen, die noch herumschwirrten. Sah wunderschön aus!
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Und die Sonne wie sie leibt und lebt!
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Bild passt wunderbar zusammen, Berge mit Flügel. ;)
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Und immer noch wärmt die Sonne die Wolken von unten. Unten liegt ein See, könnte der Sempachersee sein, bin aber nicht sicher.
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Die Wolken brennen! Auf jedenfall sieht es so aus - Wenn mans in echt sieht, ist es noch viel schöner! Ich konnte den Blick nicht von den Wolken lassen. :)
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Und die Wolken brennen immer noch!!! Keine Ahnung, was für ein See da unten zu sehen ist. Es KÖNNTE der Zugersee sein.
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Superschön mit den Schäfchenwolken. :)
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Blick Richtung Süden. In den Tälern Nebel, oben ist es super klar!
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Und schon touchdown auf der 34! War eine superweiche Landung. Auch der Anflug war genial!
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Der nächste Swiss A330 ist gerade gelandet...
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Und schon sind wir ausgestiegen. Zurückgeflogen sind wir mit der HB-IQJ. Hier ein Bild der Nase und es Cockpits.
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Und mit diesem Bild möchte ich mich verabschieden.
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Es war eine supertolle, abwechslungsreiche und auch spannende Reise. Ich hoffe, ich kann wiedermal zu so einer exotischen Destination fliegen!

Ich hoffe, euch hat der Bericht gefallen, und ich würde mich auf Kritik freuen!




Gruss Marc

Joerg Schoenfelder
19. July 2004, 21:48
Hallo Marc,

Wunderschöne , spannende und schockierende Bilder. Einfach klasse gemacht! Weiter so!

MfG Jörg

CarstenB
19. July 2004, 21:56
Moin!

Sehr schöner Flugbericht mit interessanten Impressionen und eine lesenswerten text. Von der fotografischen Seite gefallen mir die Bilder mit dem Sonnenaufgang am besten.

HB-Dave
19. July 2004, 21:59
Super Marc!

ich finde die Bilder super, konnte mich sehr gut hineinversetzen und fühlte mit.

Freue mich auf den nächsten Bericht von dir.

Gruss, David

HB-IWC
19. July 2004, 22:03
Hi Marc
Schliesse mich Jörg an, einfach geniale Fotos und ein super A330-Bericht!

Die Bilder mit der Morgensonne und den Wolken sind wunderschön, ein Traum für jeden Passagier!

Tommy Tomov
19. July 2004, 22:07
Der Wrack neben der Piste ist eindeutig eine Yak-40, bei dem mehr oder weniger kompletten Gerippe im "Hinterhof" dürfte es sich um eine An-24/26/3x handeln.

retoisler
19. July 2004, 22:09
... tönt aufregend! Hoffentlich lässt man dich auch weiterhin auf solche, geheimen Auslandstouren !!! Die Bilder der bei uns nie gesehenen B 737 und Yak-40 sind schon gut; aber erst Deine Sonnenaufgänge..... einfach himlisch !

Reto

P.S.: darf man fragen, wie gut der Flug gebucht war....?

Christoph Mangold
19. July 2004, 22:12
Hy Marc

Super gemacht! Hat einerseits Tiefgang, andererseit Ästhetik und ist packend beschrieben!

Go ahead!

Gruess, Christoph

FLNygrin
19. July 2004, 22:27
Wow, einfach toller Bericht.

Bei den Bildern mit den Sonnenaufgang, weiß man doch warum man Flugbegeisterter ist. Solche Bilder gibt es eben nur aus der Luft.

Und mit dem als einziger wach sein kenn ich. Auf meinen Flug von KJFK nach LSZH bat mich die Flugbegleiterin immer freundlich daraufhin das Fenster(nicht das Fenster selber:D ) beim Sonnenaufgang zu schließen, weil die anderen Paxe schlafen wollten :( *grumml*.

Danke für die tollen Impressionen und hoffentlich auf einen weiteren Bericht.

Gruss
Flo

Steli
19. July 2004, 22:32
Wow - Echt starke Bilder :) Die Bilder mit der Sonne gefallen mir am besten.

Nun noch eine peinliche Frage: Wo genau liegt denn dieses Malabo ?

MfG
Stefan

Flo
19. July 2004, 22:37
Hoi Marc

Sehr schöner und interessanter Bericht, danke für die eindrücklichen Impressionen aus Malabo!

Gruess, Flo

BrunoK
19. July 2004, 22:38
Hallo Marc

Sensationeller Bericht und stimmungsvolle Bilder. Auch von Land und Leute.

Eine Frage habe ich noch: Warum um herrgotswillen hat die Swiss in Malabo ein Büro;)

Gruss

Bruno

Hans Mueller
19. July 2004, 22:39
Marc, vielen Dank für Fotos, die emotional berühren!
Danke!
Hans

Butsch
19. July 2004, 22:50
Hi Marc,

auch wenn du es vielleicht schon gelesen haben solltest, aber auch ich möchte noch mal sagen, dass dein Bericht einfach große Klasse ist, vom flugtechnischen und reisetechnischen Teil!

Bilder aus dieser Region der Welt sieht man (leider) sehr selten, darum fand ich es umso spannender, etwas über ein mir eher unbekannteres Land zu erfahren.

Von den Bilder haben es mir natürlich auch die Sonnenaufgangs-Bilder angetan - The world is an amazing place! Aber auch die Wüsten-Pics finde ich irgendwie toll.

Ich bin auf jeden Fall begeistert. :)

Grüße,
Benedikt

PS: Unsere Nationalmannschaft scheint wohl noch nicht überall unten durch zu sein!

joh-k
19. July 2004, 23:22
Hallo Marc.

Ein wunderschöner Bericht, vielen Dank! Wie gesagt, Eindrücklich und manchmal auch "gruselig" odre schockieren, was auf unserer Welt so alles zu sehen ist.

Besonder angetan haben es mir die Wolken-/Sonnenkombinationen aus dem zweiten Teil des Berichtes.

Gruss
Johannes

bk
19. July 2004, 23:44
WOW!

Ich war im Februar 2002 für ein paar Tage in Malabo (und Umgebung). Damals noch mit einer Swissair MD-11.
Das neue Flughafengebäude, welches auf den Bildern zu sehen ist war erst im Bau. Angekommen und abgeflogen bin ich aber noch vom alten 'Terminal' aus. Die Wartehalle war...wie so oft in Afrika...inexistent, dafür konnte man direkt auf dem Rollfeld warten. Beim Abflug wurde eine Handgepäckkontolle von Swissair-Leuten auf Tischen neben der Treppe vor dem Einsteigen durchgeführt...anders wäre es (damals jedefalls) auch nicht möglich gewesen eine verlässliche Kontrolle durchzuführen.
Damals waren übrigens nur etwa 10 Personen aus der Economy in Malabo ausgestiegen, aber dazu kamen noch etwa 40 aus der Business und (alle) 12 aus der Firstclass! (Das hat mir der MC vor der Landung erzählt.)
Anzumerken ist hier noch, dass es noch keine Verbindung nach Malabo mit der Air France oder der KLM gab. Die einzigen Europa-Flüge führen nach Madrid (Iberia und Spanair) und eben Zürich.


Danke nochmals für diesen super Bericht...genial.
Gruss, Beat

Viktor D.
20. July 2004, 01:53
Hi Marc.
Ach, man möchte es ja nicht den anderen nachplappern, aber diesmal bleibt auch mir nichts anderes übrig:
Spitzenklasse-Fotos, aber ein noch viel interessanterer und aufregender Text dazu :)

Mein Favorit ist, trotz aller Flugbegeisterung, das zweite Bild der Spanischen Mission.

Nun aber zu meinen Fragen:
Wie kommt es, dass du bzw. dein Vater Dinge am Zoll vorbeischmuggeln will/muss?
"Inoffizielles Visum"?
Wie kommt man denn so leicht am Militär bzw. Zoll vorbei? Sind dort die Vorkehrungen so schlecht?
Wie kommt ihr in das Hotel des Bruders des Präsidenten? Oder war das nur zufällig dasselbe, wo auch er übernachtet hatte?

Musst nicht alle Fragen beantworten, wenn du nicht willst ;) Bin aber ziemlich neugierig.

Danke nochmal für den Bericht!

Viktor

P.S.: @Stefan: Er hat doch extra eine kleine Karte im Bericht gepostet... In Worten ist das genau in der Kniekehle, wenn man Afrika als ein großes Bein sieht ;)

Marcel Staubli
20. July 2004, 05:52
Hi Marc,

Dein Reisebericht , ist einfach super geworden die texte klingen immer spannend wie bei einem Krimi.;):D

PS; Super Bilder, mach weiter so!

Mit freundlichen Grüßen,
Marcel

Ohmaney1987
20. July 2004, 09:31
Morgen..

ein wunderschöner Flugbericht ! Hattest ein sehr erlebnisreiches Urlaubziel ! Mir gefallen , wie dem Carsten auch, die Sonnenbilder am besten !

EDWPhilip
20. July 2004, 10:26
Hallo Marc

Wirklich ein super schöner Reisebericht!
Solche bilder aus dem Flugzeug mit den Sonnenaufgängen liebe ich.
Wir hatten übrigens fast das gleiche Schicksal. Den auf meinem Flug von Puerto Plata nach Zürich letzen Herbst war ich ebenfalls der einzige der wach war und raus schaute. Als dann die Sonne über Frankreich endlich aufging wurde das Licht in der kabine angemacht.;)

Burkhard
20. July 2004, 10:43
Imposante Bilder und ein spektakulärer Reisebericht!
Mir scheint aber das du ein bisschen zu dick aufgetragen hast, was deine Sicherheit anging.
Die Antworten auf "coppys" Fragen interessieren mich auch!
Da ich auch ein Vielreisender bin und mein Reisepass sehr bunt ist was Visas angeht, würde mich echt interessieren was ein "inoffizielles Visum" ist!

Habe dazu mal einige Hinweise auf den Seiten des Deutschen Auswertigen Amtes gefunden für Äquatorialguinea:

Stand: 21. Mai 2004

Die Behörden vermuten, dass Anfang März 2004 ein Umsturz der Regierung mit ausländischer Beteiligung versucht worden sein könnte. Daher kontrollieren sie zur Zeit Ausländer besonders genau auf ordnungsgemäße Papiere (Visum, gültiger Pass, etc.) und gehen streng gegen Unregelmäßigkeiten vor.

Zum Zoll steht:
Gegenstände des täglichen Bedarfs können eingeführt werden. Spezielle Zollvorschriften sollten vor Reisebeginn bei der zuständigen äquatorialguineischen Botschaft erfragt werden.

Da wundert mich dann bei Deinem "inoffiziellen Visum gar nichts mehr!!!

Übrigens nicht nur in Afrika wird einfacher mit Stromkabeln umgegangen! Da brauchst du nur mal etwas weiter nach Italien fahren oder Osteuropa, da sieht es nicht viel anders aus!

Patrick C.
20. July 2004, 12:08
Hoi Marc

Besten Dank für den interessanten Bericht aus einem exotischen Land. War wirklich sehr interessant. Nur ehrlich gesagt das Essen finde ich nicht gerade appetitlich.

Gruss
Patrick

Marc L.
20. July 2004, 14:35
Hallo zusammen :)


Vielen Dank für eure Antworten!

@Tommy: Danke für die Info!

@Reto: Welchen Flug meinst du? Der Hinflug war fast ganz ausgebucht, auch die Business war relativ voll. Beim Rückflug war die Eco auch bis auf den letzten Platz ausgebucht, die Business war aber halb leer.

@Stefan: Wie schon erwähnt, ist es eine kleine Insel genau im Knie von Afrika.

@Flo: Ja, das ist blöd. Ich denke nicht, dass ein Pax wach wird von der aufgehenden Sonne?! Aber ich kannte die Flugbegleiter schon vom Hinflug, es war dieselbe Crew, das war natürlich ein Vorteil. ;)

@Bruno: Die Swiss hat bei jeder Destination ein Büro. Es war auch fast immer voll!
Kurz nach dem Putschversuch, wurden 2 Tiger von der Swiss verhaftet, weil sie kein Visum in ihrem Pass hatten (Sie hatten es sonst irgendwo verstaut). Deshalb musste die Stationmanagerin die Tigers da wieder herausholen. Und für solche Situationen, ist es von Vorteil, da ein Büro zu haben. Ausserdem ist das natürlich Werbung!

@Beat: Ja, das nervt. Wie kann man von einem Sonnenaufgang aufwachen, wenn nur 1 Fenster oben ist? :confused: Zum Glück war es dieselbe Crew wie auf dem Hinflug, man kannte mich also schon. ;)

@Viktor: Wie gesagt, wir hatten Wireless-Netzwerk-Material dabei. Und wenn sie die Antennen sehen, haben sie natürlich gleich wieder Angst, man könnte dies für einen Putschversuch verwenden.
Wir hatten eigentlich nur ein Visum für den Flughafen, hätten ihn also nicht verlassen dürfen.
Es gibt halt eben für das Personal einen "Hintereingang" bzw. Ausgang. Und dieser ist nur sehr selten bewacht, und da wir ja mit der Stationmanagerin gefahren sind, war das kein Problem.
Wir waren gerade in der Nähe des Hotels, und da gingen wir schnell was trinken. Ich erfuhr es auch erst später, dass dies das Hotel vom Bruder des Präsidenten ist. Wir schliefen ja bei der Stationmanagerin zuhause.
Ist schon ok, kannst so viel fragen, wie du willst. :)

@Burkhard: Ich denke nicht, dass ich übertrieben habe. Die Sache ist die: Als Ausländer hat man da keine Sicherheit. Der einzige "Schutz" war, dass wir die Stationmanagerin kannten. Aber wenn Lastwagen voller Militärs mit den Gewehren in den Händen an dir vorbeifahren, ist es auch nicht wirklich toll.
Da wir sehr kurzfristig flogen (Wir wussten erst am Montag, dass wir am Dienstag Morgen fliegen konnten), reichte es auch nicht, ein richtiges Visum zu organisieren.

Ich hofe, ich konnte eure Fragen beantworten! Wenn ihr noch mehr habt, könnt ihr sie ruhig stellen!



Gruss Marc

Burkhard
20. July 2004, 15:38
Hi Marc,

danke für deine Erklärungen.
Ich muss aber dennoch nochmal nachhaken! Ich hoffe du verzeihst!
Ich kenne kein "nicht richtiges Visum".
Ich kenne auch keine Übergangsregelungen! Schon garnicht von einem Tag auf den anderen!
Du und dein Vater habt euch eigentlich selber mehr in Gefahr gebracht als es überhaupt nötig war, wenn man die Bestimmungen für dieses Land beachtet!
(Siehe Infos Auswärtiges Amt)
Einen Abenteuerreise mit einem glücklichen Ende. Ich hoffe deine Mutter war froh als du wieder zu Hause warst!

Daniel B.
20. July 2004, 15:54
Hi Marc

Wunderschöne Bilder, vorallem die Bilder des Sonnesaufganges haben es mir angetan.

Vielen Dank für diesen tollen Reisebericht.


Dani

Marc L.
21. July 2004, 12:33
Hallo Burkhard


Ist doch kein Problem!
Wie schon gesagt: Es war sehr sehr kurzfristig. Und da in Afrika alles ein bisschen länger geht, wussten wir nicht, ob wir ein Visum bekamen. Wir wussten es sogar erst, als wir schon da waren. Es hätte auch sein können, dass wir mit dem gleichen Flugzeug, das 6 Stunden später wieder nach Zürich gestartet ist, wieder hätten umkehren müssen.
Die Stationmanagerin konnt aber eben ein Visum für den Flughafen organisieren.
Was meinst du mit Übergangsregelungen?
Wieso haben wir uns mehr in Gefahr gebracht, als es überhaupt nötig war?
Und ja, sie war es. ;)



Gruss Marc

ajax_g
21. July 2004, 13:16
Wirklich ganz hervorragend!!!


Auch dein Insight in die afrikanische Recyclingpraxis ..... wusste gar nicht dass die auf die deutschen Nationalmanschaft stehen. ;)

Burkhard
21. July 2004, 13:54
Hallo Marc,

danke nochmal für dein Statement!
Ich wundere mich über Praktiken der Swiss und ihrer Mitarbeiter im Ausland!!??
Wie gesagt, ich finde es etwas naiv, vor allem von deinen Vater illegales zu tun und dann noch zu sagen es war toll!
Ich meine damit, wenn man weiss wohin man fliegt, informiert man sich was man zu tun hat im Vorfeld!
Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Ihr hattet ein Visum für den Flughafen und nicht für das Land. Das heisst ihr hättet euch nicht wundern müssen wenn ihr bei einer Kontrolle in Gewahrsam genommen wärd!
Das man bei Kontrollen etwas länger kontrolliert wird und das eventuell an die Nerven geht ist auch in Europa normal!
Ich denke da nur an Schweizer Auto- und Passkontrollen an der Grenze.
Bei solch einer Aktion wie du sie mit deinem Vater durchgeführt hast, hattet ihr einfach nur Glück!
Und dafür brauch man nicht nach Afrika zu fliegen, denn auch die Schweizer und bei mir die deutschen Behörden kennen kein Pardon mit Visaverletzungen!
Freue mich, dass deine Mutter dich gesund wieder bekommen hat!
In diesem Sinne viel Glück beim nächsten mal!

Marc L.
21. July 2004, 17:24
Hallo


Wieso wunderst du dich? Wir waren ja nicht unbedingt für Ferien da, sondern um Opat-Internet (Buchungstool) zu installieren, und um einen Bordkartenprinter zu konfigurieren.
Das Wireless-Material, hat er mitgenommen, weil er den Frachthangar mit dem Swiss-Büro verkabeln muss. Und da es etwa 500 Meter sind, ist das mit Kabel fast unmöglich. Wenn wir es früher gewusst hätten, hätten wir uns natürlich eine Erlaubnis geholt, aber die Zeit reichte einfach nicht dazu.
Das wegen den Visa: Ich muss mich nochmals genau informieren, für wo genau wir ein Visum hatten. Es war auf jedenfall beschränkt...
Ich hoffe, es hat sich nun einiges geklärt, und sonst frage weiter. ;)



Gruss Marc

Hergi
21. July 2004, 18:42
Ui, mal ein ganz anderer Reisebericht aus einem nicht alltäglichen Ziel, wirklich super gemacht!

Mal eine andere Frage: Wieso musstet ihr denn das WLAN Zeugs einschmuggeln? Hätte man es vorher angemeldet, hätte es die Staatsführung doch kaum gestört, dass die Swiss jetzt Internet hat...

Naja, trotzdem sehr schön!

Gruß

Burkhard
22. July 2004, 07:24
Hmmm...

ich bin immer noch nicht ganz zufrieden, weil viele Sachen irgendwie sehr ungereimt wirken!
Ihr fliegt in ein Land von dem ihr nichts wisst, macht scheinbar Sachen die illegal sind und wundert euch im nachhinein wie gefährlich es in diesem Land ist!
Dein Vater scheint ein Abenteurer zu sein, oder eher aber unverantwortlich gegenüber sich selbst und seiner Familie.
Sorry Marc, ich habe dafür kein Verständniss!
Du bist in meinen Augen da völlig schuldlos und hattest eher Spass an dem Abenteuer, aber deinem Vater würde ich als Mutter die Meinung sagen!
Und das nur für ein paar Meter WLAN Verbindung!:001: :001:

Marc L.
22. July 2004, 17:15
Hallo


@Hergi: Wie gesagt, wir hatten dazu keine Zeit. Und sie sind halt eben sehr sehr misstrauisch, und denken wegen jedem kleinen bisschen, es könnte ein erneuter Putschversuch sein, auch wenn dies gar nicht sein kann.

@Burkhard: Mein Vater arbeitete früher bei der Atraxis, jetzt bei der EDS und ist unter anderem für swissport und swiss zuständig. Er war sicher schon 10 Mal da und er wusste, dass es gefährlich ist. Doch die Stationmanagerin sagte, das mit dem WLAN sei kein Problem.
Mein Vater war da schon in ganz anderen Situationen, z.b. als er in Kinshasa überfallen wurde, oder zu Beginn des Irak-Krieges in Kairo war. Er hat damit also schon "Erfahrung". Schon klar, es hätte auch schief gehen können, aber es hatte bis anhin auch super geklappt.



Gruss Marc

FalconJockey
23. July 2004, 19:10
Ganz unabhängig von der Gefahr finde ich auch, dass die Bilder wirklich toll geworden sind! Mir haben es vorallem die Bilder des Sonnenaufgangs und die Katze auf dem Drucker angetan :)

Burkhard, ich würde das nicht so eng sehen. Mir scheint als ob die schon gewusst haben was sie tun. Wenn man dort festgenommen werden sollte, muss halt die Stationsmanagerin der SWISS antanzen und sie wieder freireden/-kaufen, das sind dann wiederum Dinge, die in solchen Ländern funktionieren aber hier in Zentraleuropa nicht.

Burkhard
24. July 2004, 07:10
freireden/-kaufen, das sind dann wiederum Dinge, die in solchen Ländern funktionieren aber hier in Zentraleuropa nicht.

Hallo Andreas,

da der Mittelpunkt Europas seit dem 1. Mai ja irgendwo in Estland liegt würde ich sagen, dass etwas unterhalb dieser Region es sehr wohl mit dem lieben Geld klappt das man keinen Ärger bekommt!! Ich sage nur Ukraine und Slowakei!!!;)

Wann kommt den Netjets mal wieder in NUE vorbei und bringt VIP Hochkaräter nach Herzogenaurach?

Adi
24. July 2004, 17:24
Super Bilder unter der ganzen Flut zu finden! Super Bericht!

Einfach klasse!!

Grüsse

Adi