Raffael
13. October 2001, 23:21
Hallo zusammen
Ich möchte hier von einem Ausflug mit der Piper Archer PA28-181 von Bern nach Locarno berichte. Ich traff mich um etwa kurz nach 10 Uhr morgens in Bern mit Heinz Richner. Dort wo ich wohne (20km NW von Bern war immer noch der grösse Nebel und eigentlich war ich der Meinung das aus dem Flug nichts werden wird. Gegen Bern hin ging aber der Nebel immer mehr Weg und einem Flug stand somit nichts mehr im Weg. Im Gegensatz zu Grechnen. Das METAR sagte für dort währen dem ganzen Tag mehr oder weniger starken Nebel voraus.
Nach dem Abrufen des Wetters, dem Briefing gings dann in die Luft auf 12500 Richtung Thun - Jungfrau - Eigernordwand - Greifensee - TOD - Domodossola und dann von Süden her über Brissago rein nach Logarno RWY26 concrete. In Locarno war das schönste Sommerwetter. Keine Wolke war zu sehen am Himmel http://www.flugsimulation.ch/ubb/smilies/smile.gif
Nach dem betanken des Fliegers wollten wir eigentlich möglichst bald starten und zurückfliegen. Infolge einer Magnetic Failue die uns beim Runu-Check aufegefallen ist mussten wir aber vor dem Holdingpoint der Runway umkehren um das Problem zu beheben.
Nach gut einer drei-viertel Stunde war dann dass Problem behoben. Einer der unteren Zündkerzen war verdreckt und musste ausgewechselt werden.
Beim Rollen zur Piste kam schon das nächste Problem. Keine Angst, diesmal war nichts falsch am Flieger. Vielmehr wurden wir Oper eines doch ziemlich begriffstutzigen Piloten. Der stand mitten auf der Taxiway (uns entgegenkommend gerichtet) und hat nach einem Parking gefragt. Der Controller hat ihm x-mal gesagt er solle rechts drehen (er wäre dann in dem Sector A gekommen.
Also, es ist natürlich auch möglich, dass der Pilot ein Problem mit dem Funkemfang hatte. Nicht das ich hier den Pilot wegen etwas falschem beschuldige.
Als dann auch dieses Problem gelöst war, gings über nach Norden durch die Täler zurück über den Brienzer und Thunersee nach Bern in ein Straight-in Approach.
Gruss
Raffael
Ich möchte hier von einem Ausflug mit der Piper Archer PA28-181 von Bern nach Locarno berichte. Ich traff mich um etwa kurz nach 10 Uhr morgens in Bern mit Heinz Richner. Dort wo ich wohne (20km NW von Bern war immer noch der grösse Nebel und eigentlich war ich der Meinung das aus dem Flug nichts werden wird. Gegen Bern hin ging aber der Nebel immer mehr Weg und einem Flug stand somit nichts mehr im Weg. Im Gegensatz zu Grechnen. Das METAR sagte für dort währen dem ganzen Tag mehr oder weniger starken Nebel voraus.
Nach dem Abrufen des Wetters, dem Briefing gings dann in die Luft auf 12500 Richtung Thun - Jungfrau - Eigernordwand - Greifensee - TOD - Domodossola und dann von Süden her über Brissago rein nach Logarno RWY26 concrete. In Locarno war das schönste Sommerwetter. Keine Wolke war zu sehen am Himmel http://www.flugsimulation.ch/ubb/smilies/smile.gif
Nach dem betanken des Fliegers wollten wir eigentlich möglichst bald starten und zurückfliegen. Infolge einer Magnetic Failue die uns beim Runu-Check aufegefallen ist mussten wir aber vor dem Holdingpoint der Runway umkehren um das Problem zu beheben.
Nach gut einer drei-viertel Stunde war dann dass Problem behoben. Einer der unteren Zündkerzen war verdreckt und musste ausgewechselt werden.
Beim Rollen zur Piste kam schon das nächste Problem. Keine Angst, diesmal war nichts falsch am Flieger. Vielmehr wurden wir Oper eines doch ziemlich begriffstutzigen Piloten. Der stand mitten auf der Taxiway (uns entgegenkommend gerichtet) und hat nach einem Parking gefragt. Der Controller hat ihm x-mal gesagt er solle rechts drehen (er wäre dann in dem Sector A gekommen.
Also, es ist natürlich auch möglich, dass der Pilot ein Problem mit dem Funkemfang hatte. Nicht das ich hier den Pilot wegen etwas falschem beschuldige.
Als dann auch dieses Problem gelöst war, gings über nach Norden durch die Täler zurück über den Brienzer und Thunersee nach Bern in ein Straight-in Approach.
Gruss
Raffael