Vollständige Version anzeigen : 13.04.10 | LX188 | A340 | Zürich Flughafen | Start-Abbruch (Motorschaden)
Blizzard
13. April 2010, 21:50
Betroffen sind/waren anscheinend das Formel1-Sauber-Team sowie der Fahrer Sebastian Vettel:
Start-Abbruch: Vettels Swiss-Maschine streikte
Schreckensmoment für Sebastian Vettel: Der Red-Bull-Fahrer wollte am Dienstag von Zürich aus kurz nach Mittag in Richtung Shanghai aufbrechen. Doch das Flugzeug hob nicht ab, weil eines der vier Triebwerke nicht funktionierte. Erst mit Verspätung klappte es dann...
Airbus 340 wollte einfach nicht
Vettel hätte eigentlich um 13.05 Uhr nach China abheben sollen. Doch die Swiss-Maschine streikte, ein Triebwerk lief nicht. Dem Piloten blieb nichts anderes übrig, als das Flugzeug weg von der Startbahn zu führen, wie Bild.de berichtet.
Alle Passagiere mussten den Airbus 340 der Fluggesellschaft Swiss verlassen. Um 17 Uhr, also mit knapp vier Stunden Verspätung, klappte es dann doch noch.
Bleibt für Vettel zu hoffen, dass diese Panne kein schlechtes Omen ist für den GP von Shanghai. Wir erinnern uns: In dieser Saison war der 22-Jährige nicht unbedingt vom Glück verfolgt...
<Quelle> (http://www.topsport.com/sportch/generated/article/formel1/2010/04/13/11723800000.html)
Gruss Dany
alinghi90
13. April 2010, 22:00
Es war glaub ich der HB-JMA oder? Der war zumindest für diesen Flug geplant. Dann wurde schliesslich der JML eingesetzt und der JMA soll dann morgen nochmals den Weg nach Shanghai versuchen...
lg
roman
Schaut ich mal die Schlagzeile im Blick an :001:
"Schon wieder Motorschaden bei Sauber"
http://www.blick.ch/sport/formel1/schon-wieder-motorschaden-bei-sauber-144642
btw:
Blick schrieb noch dass der Flug LX188 nach Singapore fliegen würde.
Inzwischen wurde der Beitrag korrigiert.
blackbird
13. April 2010, 22:14
Einen banalen Startabbruch für einen Menschen als "Schreckensmoment" zu bezeichnen, welcher regelmässig ungebremst und mit über 300 Sachen in einen Stapel voller Reifen rast, halte ich für eine journalistische Meisterleistung.
Oder bezog sich der Schreckensmoment auf die Angst, er könnte deswegen das Freitagstraining verpassen?
Hauptsache wir sind alle im Bild (.de)
Gruss
Flo
P.S: zit. Bild.de "Im Handgepäck: Käse-Brote von Mutter Heike! Vettel: „Flugzeug-Essen ist nicht das gesündeste.“
Joel Vogt
13. April 2010, 23:10
Es soll zwar vorkommen, dass ich auch mal ein F1-Rennen schaue, aber mit den Abflugstatistiken der einzelnen Fahrer habe ich mich noch nie genauer befasst. Ich gehe allerdings mal davon aus, dass ein Abflug von der Strecke oder gar ein Einschlag in die Mauer mit 300 km/h alles andere als Alltag sind. Ansonsten hätten wir es ja öfter mit Unfällen à la Senna 1994 zu tun.
Wenn der Fahrer in seinem Cockpit sitzt, ist er für sich selber verantwortlich und entsprechend hoffentlich auch drauf gefasst, dass wenn was schief geht, ein heftiger Aufprall folgen könnte. Im Swiss A340 ist aber auch er nur Passagier und es ist wohl eher wahrscheinlich, dass auch er erst einmal erschrickt. Vielleicht erholt er sich schneller von dem spontanen Schrecken, aber auch er hat wie alle anderen Passagiere keine Vorahnung davon, dass er bei Tempo 200 gleich mal vorwärts in seinen Sitzgurt gehängt wird.
Wer sich daran aufgeilen mag, dass der Blick die Swiss-Flugnummern und -Kennzeichen noch immer nicht auswendig kann, ist für mich einfach ein Grund diese Ecke links liegen zu lassen. Dabei gäbe es hier manchmal wirklich interessante (wenn auch leider zu oft traurige) Fakten über die Luftfahrt zu erfahren...
Gruss
JOEL
Tobias
14. April 2010, 06:36
Es soll zwar vorkommen, dass ich auch mal ein F1-Rennen schaue, aber mit den Abflugstatistiken der einzelnen Fahrer habe ich mich noch nie genauer befasst. Ich gehe allerdings mal davon aus, dass ein Abflug von der Strecke oder gar ein Einschlag in die Mauer mit 300 km/h alles andere als Alltag sind. Ansonsten hätten wir es ja öfter mit Unfällen à la Senna 1994 zu tun.
Wenn der Fahrer in seinem Cockpit sitzt, ist er für sich selber verantwortlich und entsprechend hoffentlich auch drauf gefasst, dass wenn was schief geht, ein heftiger Aufprall folgen könnte. Im Swiss A340 ist aber auch er nur Passagier und es ist wohl eher wahrscheinlich, dass auch er erst einmal erschrickt. Vielleicht erholt er sich schneller von dem spontanen Schrecken, aber auch er hat wie alle anderen Passagiere keine Vorahnung davon, dass er bei Tempo 200 gleich mal vorwärts in seinen Sitzgurt gehängt wird.
Wer sich daran aufgeilen mag, dass der Blick die Swiss-Flugnummern und -Kennzeichen noch immer nicht auswendig kann, ist für mich einfach ein Grund diese Ecke links liegen zu lassen. Dabei gäbe es hier manchmal wirklich interessante (wenn auch leider zu oft traurige) Fakten über die Luftfahrt zu erfahren...
Ach, man sollte sich nicht immer so wichtig nehmen und nicht immer alles so eng sehen...
cx291
15. April 2010, 06:24
Ach, man sollte sich nicht immer so wichtig nehmen und nicht immer alles so eng sehen...
Richtig und Leute die bei solchen Blättern arbeiten sollte man auch nicht Journalisten nennen, denn damit tut man den echten Journalisten Unrecht.
blackbird
16. April 2010, 08:01
Einen banalen Startabbruch für einen Menschen als "Schreckensmoment" zu bezeichnen, welcher regelmässig ungebremst und mit über 300 Sachen in einen Stapel voller Reifen rast, halte ich für eine journalistische Meisterleistung.
Ich gehe allerdings mal davon aus, dass ein Abflug von der Strecke oder gar ein Einschlag in die Mauer mit 300 km/h alles andere als Alltag sind. Ansonsten hätten wir es ja öfter mit Unfällen à la Senna 1994 zu tun.
Gruss
JOEL
Ich behaupte das Gegenteil. Siehe die Schlagzeilen von heute wie bspsw. auf 20min.ch "Horrorcrash bei 300 km/h", Buemi unverletzt.
Gruss Flo
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