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#51 |
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Registrierter Benutzer
Flightsimmer
Privatpilot Segelflug-Pilot Registriert seit: Nov 2000
Ort: 82343 Pöcking
Beiträge: 1,897
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Hallo miteinander,
angenommen, über die Räder kann man nicht bremsen (Defekt, Eis oder Aquaplaning), welche Verzögerung kann man in diesem Fall mit der Schubumkehr erreichen? Das hängt natürlich auch sehr von der Masse des Flugzeugs ab, aber ein mittlerer Wert würde mir schon reichen. Könnte es sein, dass nach dem Aufsetzen das Denken und Handeln der Piloten zu sehr auf das Abbremsen der Maschine fixiert ist, und sie deshalb bei schlechter Bremsverzögerung durch Ursachenforschung leicht den Zeitpunkt verpassen, vor dem sie noch gefahrlos hätten durchstarten können, um in der Luft dann das Problem in Ruhe anzugehen? Viele Grüße und eine stets ausreichende Bremsverzögerung! Hans |
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#52 | |
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ILS Gönner
Flightsimmer
Aviatik-Fan Registriert seit: Oct 2003
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Zitat:
Wie kann ich dies das nächste Mal selber entschlüsslen? ;-)
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Heimwehzürcher grüsst aus dem sanktgaller Rheintal |
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#53 | |
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Moderator/ILS-Gönner
Flightsimmer
Spotter Aviatik-Fan Registriert seit: Apr 2001
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Alter: 41
Beiträge: 2,359
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Zitat:
Gruess Brünu |
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#54 | |
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Registrierter Benutzer
Airline-Pilot
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Ort: überall
Beiträge: 500
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Zitat:
das folgende Beispiel ist sehr vereinfacht, kann aber eine ungefähre Idee der Verhältnisse vermitteln. Vereinfachungen: a) Die Verzögerung durch Reverser wird über den gesamten Geschwindigkeitsbereich als konstant angenommen (mit 20% des max. Vorwärtsschubes, was übrigens in Summe ziemlich realistisch ist). b) Es werden keinerlei andere Widerstände angenommen. Boeing 737-800: Landemasse maximal: 65317kg Touchdown Speed: 146 kts (=75,1m/s) Triebwerke: je 121400kN (20% von 242800 = 48560kN) Verzögerung: a=F/m ; =48560/65317 ; =0,74m/s^2 Zeit bis zum Stillstand: t=v/a ; =75,1/0,74 ; =101,5sec Weg: s=t*v/2 ; = 101,5*75,1/2 ; = 3811,3m .
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Liebe Grüße Hans Unruhe entsteht aus dem übertriebenen Glauben an die Beständigkeit der Dinge. (N.G.D.) |
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#55 |
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ILS Mitglied
Airline-Pilot
Privatpilot Registriert seit: Jul 2003
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Diese theoretische Berechnung scheint mir eher konservativ.
Ein A330 kann, zumindest im Simulator, bei maximalem Landegewicht nur mit Reverse, dh ohne Einsatz der Radbremsen, auf ca. 3000m angehalten werden (mehrmals demonstriert). Dabei spielt die Beschaffenheit der Piste keine Rolle, weil die ganze Bremskraft mit dem Reverse erzielt wird. Die Wirkung eines Reversers ist übrigens extrem geschwindigkeitsabhängig. Bei hoher Geschwindigkeit bremst es sehr gut, bei tiefer nur noch mässig bis schwach. Mit Gruss Beni |
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#56 |
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ILS Mitglied
Aviatik-Fan
Themenstarter
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Nur als Nebengedanke: Bei der C560 funktioniert der Umkehrschub ja mittels zwei Schaufeln, die den Schub nach vorne umlenken. Allein die ca. 90° angeströmten Schaufeln bremsen ungeheuer gut. Wird wohl bei den DC9, B737-200 und E145 (??) eine ähnliche Wirkung haben.
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#57 | |
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Registrierter Benutzer
Airline-Pilot
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Zitat:
So isses, hab’ ich ja unter „Vereinfachungen“ erklärt. Außerdem hat sich die Frage ja alleine auf den Reverse bezogen. Die 20% beinhalten bereits die von Dir erwähnte geschwindigkeitsabhängige Wirkung des Umkehrschubs (150kts=ca.35%, 100kts=ca.25%, 50kts=ca.15%, 0kts=ca.10% - Boeing; ich glaube die 20% Durchschnitt sind halbwegs OK). In der Realität kommen jedoch noch der nicht unbeträchtliche aerodynamische Widerstand (inclusive Flaps+Speedbrakes, ca. 20kN(!) bei 130kts) sowie der Rollwiderstand hinzu. Um von 3.800m auf unter 3.000m zu kommen, braucht’s nur ca. 15kN mehr, und die sind mit all den anderen Widerständen wohl leicht zu erreichen. . ...wer früher bremst kommt später an...
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#58 |
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Registrierter Benutzer
Flightsimmer
Privatpilot Segelflug-Pilot Registriert seit: Nov 2000
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Hallo miteinander,
vielen Dank für die vielseitigen Informationen. In diesem Zusammenhang habe ich die Verzögerungskraft durch den Luftwiderstand + Rollwiderstand alleine sofort nach dem Aufsetzen des Bugrades überschlägig berechnet. Leider besitze ich keine 737-800, deshalb habe ich die Werte mit einer PMDG 737-800 ermittelt. Geschwindigkeit beim Aufsetzen des Bugrades 140 Kts = 72 m/s, nach 5 Sekunden 130 Kts = 66,8 m/s. Daraus ergibt sich eine Verzögerung von gut 1 m/s^2. Verzögerungskraft = Verzögerung * Landemasse, Verzögerungskraft = 1 m/s^2 * 66 000 kg = 66 kN Natürlich ist mir klar, dass diese Berechnung nicht sehr genau sein kann, denn ich habe durch das große Zeitintervall von 5 Sekunden sehr stark linearisiert, dann sind da noch die Ablesefehler und der Leerlaufschub der Triebwerke zu berücksichtigen, und außerdem ist nicht sicher, dass sich die PMDG 737 so verhält wie ihr reales Vorbild. Anzumerken wäre vielleicht noch, dass die Geschwindigkeit quadratisch eingeht, bei 70 Kts habe ich also nur noch 1/4 von 66 kN. Aus diesem Grund rollte ich am Ende der Landebahn (EDDM) mit 30 Kts in die virtuelle Wiese. Gruß! Hans Geändert von Hans Tobolla (31. January 2006 um 11:57 Uhr). |
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#59 |
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Registrierter Benutzer
Flightsimmer
Aviatik-Fan Registriert seit: Dec 2003
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Hans, leider ist im MSFS der Rollwiederstand eines der schlechter simulierten Dinge, die meisten Designer sagen, er währe viel zu hoch. Wenn du Dir übrigens Arbeit sparen willst, hier ist ein tolles Tools das alle möglichen Parameter aus dem FS auslesen, umrechnen und protokollieren kann. Ein Flight Data Recoder sozusagen. Ist für mich mitlerweile unentbehrlich geworden: AFSD.
P.S.: Hab vergessen zu sagen, dass ich auf das Programm gekommen bin, weil es z.B. Geschwindigkeiten und Beschleunigungen direkt loggen kann.
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Felix Proud contributor of the Ultimate GA project. AI Repaints und Flugpläne von mir in einigen Releases von Ultimate GA und bei avsim. |
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#60 |
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Privatpilot Segelflug-Pilot Registriert seit: Nov 2000
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@Felix,
danke für den Hinweis, beim Ausführen von AFSD erscheint bei mir die Meldung dass vb5fr.dll fehlt. Ich war schon erstaunt, wie hoch der Luftwiderstand bei Landekonfiguration ist, auf ein paar kN hin oder her kommt es dabei gar nicht in. Zumindest kurz nach dem Aufsetzen bremst dieser ordentlich mit. Die Bremswirkung lässt dann aber theoretisch mit abnehmender Geschwindigkeit sehr schnell nach, genau so wie der Auftrieb. Deshalb macht es nach meiner Meinung Sinn, bei glatter Bahn nach dem Aufsetzen des Bugrades die Klappen vorsorglich auf Startstellung einzufahren, falls man doch durchstarten muss. Das Ausrollen sehe ich schon als realistisch simuliert an. Der Rollwiderstand ist eine konstante Größe und ist insofern nicht schwierig mit einzubeziehen. Aber es wäre schon prima, wenn der FS bei Regen und Schnee eine verminderte Bremswirkung simulieren würde. Gruß! Hans |
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Registrierter Benutzer
Flightsimmer
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Zitat:
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#62 |
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Es hat in letzer Zeit einige Overruns und dergleichen gegeben, nicht nur mit ERJ145 (siehe Flight International Accident/Incident Statistik für 2005).
Beim Embraer 145 gibt es noch einen zusätzlichen Faktor, der in solchen Fällen mitspielt: Die Maschine ist mit einem automatischen Anti-Ice System ausgerüstet, eigenlich sehr angenehm. Leider ist es aber so, dass wenn während des Fluges das System sich einmal eingeschaltet hat, wird die Stall Protection System Logik auf Ice-Speeds umgestellt und kann für den Rest des Fluges nicht mehr zurückgesetzt werden. Das heisst man muss mit den sogenannten Ice Speeds anfliegen, die einiges höher sein können als die normalen Anfluggeschwindigkeiten. Auch wenn der Anflug nicht unter Vereisungsbedingungen stattfindet. Embraer macht scheints daran herum einen Reset Knopf für das Stall Protection System anzubieten, was aber bis jetzt nicht geschehen ist. Natürlich muss man die Verlängerung des Landing Rolls bei einem Anflug mit Ice Speeds miteinbezhiehen. Aber es ist einfach ein zusätzlicher Nachteil, dass man gezwungen ist, nach einem Ice Encounter, auch wenn das im Steigflug war mit höheren Speeds anzufliegen. Auch das ist natürlich keine Erklärung für den hier diskutierten Vorfall und bis wir den Unfalluntersuchungsbericht zu Gesicht bekommen, können wir uns wohl kaum mehr daran erinnern... |
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#63 |
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Moderator
Flightsimmer
Airline-Pilot Privatpilot Registriert seit: May 2001
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Hallo Swedestar! (Bitte beim nächsten Mal noch mit dem realen Voramen unterschreiben oder, damit es bequemer ist, eine Signatur dafür anlegen)
Naja, die Stall Protection verlangt nur 5 kts Zuschlag, wenn man in Icing Conditions gewesen ist, die "SPS ICE-SPEED" ist also keine so dramatische Sache. Es ist einfach nur die Anhäufung von zuviel Geschwindigkeiten, die einem das Genick brechen kann. Ich hatte in meinen (nur) drei Jahren auf dem ERJ keinerlei Probleme, was die Anfluggeschwindigkeit angeht, auch nicht mit der "SPS ICE-SPEED".
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten! ![]() Cheers, Andreas |
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Tschüß Carsten _____________________ Charliebravo.de - Flugzeugbilder und mehr mit RSS Newsfeed Tauf- und Städtenamen der LH seit 1960 Flottenübersicht u.a. der Swiss inkl. Taufnamen Germanspotters.de |
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#65 |
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Registrierter Benutzer
Airline-Pilot
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Kleine Analyse:
- Der Unfallbericht zeigt keine technischen Fehler auf. - Die Piloten erhielten die Warnung " ... be advised, braking action medium". - Sie wussten auch um das nicht Vorhandensein von Reversern und um die bekannten "schlechten" Eigenschaften der Bremsanlage/ABS des E145, speziell unter solchen Bedingungen. - Die Landung erfolgte bei 772 Metern. - Das Swiss AOM stipuliert klar, dass die tolerierbare Distanz zum Aufsetzen zwischen 300 und 600 Metern liegt. Die Crew haette meiner Ansicht nach also einen Durchstart einleiten MUESSEN. Gruss David
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David |
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#66 |
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Registrierter Benutzer
Airline-Pilot
Registriert seit: Feb 2006
Ort: Göteborg
Beiträge: 21
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Also i däm Fall: 5 KTS wäge ice-speeds chönnti ohni witeres meh als 170 Meter zuesätzliche Brämsweg usmache.
Zum beurteile, ob si hetted müese durestarte müesti mer die entsprechende tablle ha und mit BA medium luege, was usechunnt. Chann das öpper mache, wär no interessant. Dänn wärs au no interessant z'wüsse, was im Snowtam und em ATIS über d'Brämsverhältnis usgseit worde isch. S'isch nid möglich im short final no die Tabelle z'konsultiere... Cheers René |
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ILS Gönner
Aviatik-Fan
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Ort: Schweiz
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Endlch hält auch in unserem Forum die Mundart Einzug!
Darauf habe ich schon lange gewartet, denn dieser Trend darf an unserem Medium keinesfalls vorbeigehen. Insbesondere bietet er unseren deutschen und österreichischen Gästen die Möglichkeit, kostenlos alle Idiome der Eidgenossenschaft zu lernen. Ich erwarte Gegenrecht: Ab sofort sollte auf Schwäbisch, Bayrisch, Hessisch, Sächsisch, Wienerisch, Tirolerisch oder was der schönen Dialekte sonst noch sind, geschrieben werden. Lieber René - nur um konsequent zu sein - "Cheers" heisst auf Mundart "Tschau tsäme" Gruss Dan
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The natural laws are honest - if you make a mistake, they will kill you! Geändert von Spitfire Mk XIX (20. March 2006 um 12:15 Uhr). |
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#68 |
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Registrierter Benutzer
Privatpilot
Registriert seit: Jan 2005
Ort: Freaktal
Alter: 26
Beiträge: 499
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Hoi zäme
Also ich fänds echt lustig, wenn ich hier die Gelegenheit hätte, ein bisschen andere Dialekte zu lernen. Ist sogar ernst gemeint Tschüss zäme ![]()
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Gruss, Michi |
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#69 | |
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Registrierter Benutzer
Airline-Pilot
Privatpilot Registriert seit: Oct 2004
Ort: Ostschweiz
Beiträge: 495
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Zitat:
Wenn im Short Final das Bedürfnis aufkommt, eine Tabelle zu konsultieren, dann ist definitiv ein GoAround angebracht !!! (Schafft verblüffend viel Zeit!) Gruss Ruedi |
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#70 |
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Registrierter Benutzer
Aviatik-Fan
Registriert seit: Oct 2003
Ort: Nordost-Schweiz
Beiträge: 402
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Hmmm,
Aha das war also nicht echt schwedisch Dan: Deine Signatur ist aber auch nicht so in einem verständlichen Deutsch abgefasst, oder? Nehmt die Form nicht übel, wichtig ist der Inhalt. Gruss Walter |
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#71 |
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ILS Gönner
Aviatik-Fan
Registriert seit: Jan 2001
Ort: Zürich West
Alter: 62
Beiträge: 8,449
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Mal ganz unabhängig vom vorliegenden Fall....
Wenn im Short Final das Bedürfnis aufkommt, eine Tabelle zu konsultieren, dann ist definitiv ein GoAround angebracht !!! Ausser vielleich, die Tabelle, die Auskunft darüber gibt, wie hoch man mit 200 Liter Kerosin noch steigen kann, um in elegantem Segelflug das vorgeschriebene VOR zur erneuten Landeprozedur anzusteuern Duck und Gear up Walti |
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#72 |
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Registrierter Benutzer
Flightsimmer
Privatpilot Segelflug-Pilot Registriert seit: Nov 2000
Ort: 82343 Pöcking
Beiträge: 1,897
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Hallo,
ich denke, dass die Piloten einem ziemlichen Druck ausgesetzt sind, pünktlich und kostengünstig zu fliegen. Da passt ein Go Around überhaupt nicht ins Konzept. Deshalb glaube ich, dass Unfälle dieser Art auch in Zukunft immer wieder geschehen werden, denn sie sind systemimmanent. Gruß! Hans |
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#73 |
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Registrierter Benutzer
Airline-Pilot
Fluglehrer Registriert seit: Mar 2003
Ort: Biel
Beiträge: 82
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@Hans
Naja, ich denke, dass die SWISS noch nicht ganz so weit ist... Da kommen mir vorher zig andere carriers in den Sinn. Aber so lange die Leute für 9CHF/6EUR/3GBP von A nach B wollen, müssen sie wohl mit diesen "systemimmanenten" Tatsachen leben. Greg
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Es ist doch ganz einfach... |
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