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Flotte Stunden mit LILY und LILO (mit Bildern!)

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Sali zäme,

 

Nachdem Euch mein Flugbericht aus Kanada nicht aus der Reserve gelockt hat, muss ich zu anderen Mitteln greifen. Sex sells, haben sie gesagt. Also Forum, bitteschön.


Heute geht es um die ungleichen Schwestern LILO und LILY. Die eine ist immer feucht und eigentlich nur für das Eine zu haben. Man kann bei ihr auch gut Vögeln ...zusehen. Bei der anderen hat es ein enges Tal und vor der Hütte hängt ziemlich viel! Die eine ist etwas temperamentvoller, da läuft meistens was mit mehreren gleichzeitig. Bei der anderen kommt dafür häufiger ein vibrierendes Etwas zum Einsatz. Die beiden sind norditalienischer Herkunft und auf ihre Weise sehr schön anzuschauen. Die Affäre beginnt 3 Stunden nach Verlassen meines Hauses, dann tauche ich bei der ersten schon ein. Hie und da hüpfe ich dann von der einen gleich auf die andere. Ihr könnt Euch vorstellen... nach so einem Tag, auf der Heimfahrt im Zug, döse ich erschöpft weg, mit einem seligen Lächeln um den Mund! Jaja, Wasserfliegen auf dem Comersee ist eben schon ...geil! 😄

 

Ok, all jene, die schon beim Bericht aus Kanada einschliefen, können nach dem lüsternen Lesen oben stehender Einführung ja jetzt wegzappen. Für den Rest - Popcorn und Cola holen: Ich lade Euch ein mitzufliegen und ein paar Einblicke in die (nicht zuletzt auch einfach so!) sehenswerte Stadt Como und deren Umgebung zu geniessen. Man kann dort auch einfach so mal vorbei gehen - ich hoffe ein paar von Euch motivieren zu können, die 3 Stunden Zugfahrt dieses Jahr einmal auszuprobieren. Wer beim Aero Club Como einen Rundflug buchen will, ruft jedoch besser an ein paar Tage vorher. Sonst ist ggf. nichts verfügbar. Und wichtig, im Sommer wird ab Samstag Mittag bis Sonntag Abend nicht geflogen. Ein Weekendtrip beginnt idealerweise am Freitag: Nach der Arbeit auf den Zug und im Speisewagen Nachtessen. Samstag Morgen Rundflug, danach Stadtbummel. Sonntag morgen Ausflug nach Brunate und nach einem Zvieri wieder auf den Zug. Der Eurocity fährt direkt ab Zürich - bequemer gehts nicht.

 

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Vor dem Hangar des Aero Club Como ist immer viel los. Es herrscht ein dauerndes Gewusel mit Autos, die vorbei fahren, Flugzeuge, die manövriert werden, Fussgänger die hier und dort ein Selfie knipsen müssen, LKWs die nebendran Schiffe aus dem See hieven, und alles garniert mit einer stattlichen Zahl Wasservögel...

 

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Es ist aber alles ganz klar angeschrieben und - man befindet sich in einer Flugplatzzone!

 

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Im Hangar drin befindet sich neben einem Workshop auch genügend Platz für allerlei fliegende Gerätschaften. Eine SeaBee gibts hier, eine Cessna L-19 Birddog und hinten in der Ecke der Caproni-Doppeldecker, das älteste flugtüchtige Wasserflugzeug der Welt. Naja, LILY ist ja auch die älteste durchgehend aktive Wasserflugops auf dem Planeten. Ein Haufen AVhistory direkt vor der Landesgrenze!

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Zu den "gewöhnlicheren" Flugzeugen in der Flotte gehören neben einer amphibischen Piper Super Cub auch vier Cessna 172 auf Straight Floats. Die hier gezeigte Cessna 172 auf Amphibienschwimmern stürzte leider im Juli letzten Jahres ab (keine Personenschäden) und ist nicht mehr dabei. Aber es gab doch ein paar tolle Flüge mit ihr, also aufsteigen und gewassert das Teil!

 

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Kenner sehen natürlich sofort, dass es sich um eine Hawk XP handelt. Nach dem ersten Flug mit der Maschine war ich hin und weg. Der Sechszylinder Conti macht so viel mehr her, die Maschine hat spürbar mehr Kraft und tönt einiges sexier. Dank des Verstellpropellers läuft sie straight&level *mit* den Schwimmern fast 110 Knoten (allerdings nicht ganz gratis). Sie war mein Lieblingsflieger...
 

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Ja die Kiste hat viel Spass gemacht... aber eben... Der im Bild zu sehende Turm ist der so genannte Faro Voltiano, ein Leuchtturm und Denkmal für den wohl berühmtesten Sohn der Stadt Como, Alessandro Volta. D

 

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Von dort oben hat man eine fantastische Aussicht über die Stadt, über das nördliche Italien und die südlichsten Ausläufer unseres Landes. Wenn man Glück hat, fliegt ein Wasserflugzeug auf Augenhöhe vorbei...

 

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Den Turm erreicht man nach einem gemütlichen Spaziergang von Brunate aus. Er steht auf 900müM und der Weg steigt 200 Höhenmeter. Gemütlich angehen lassen!

 

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Startpunkt ist die Bergstation der Standseilbahn Como-Brunate auf 700müM. Nebenbei: die Bahn feiert heuer ihr 125-jähriges Bestehen!

 

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Die Talstation liegt an der Piazza Alcide de Gasperi und man sollte entweder früh kommen oder Geduld mitbringen. Etwas weiter entlang des Lungolago di Viale Geno liegt der malerische Park Piazetta, von dem aus man das ganze Hafenbecken überblickt. Die Skyline wird von der Kathedrale und dem Hotel Palace dominiert.

 

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Auch das kleine gelbe Haus gehört dazu...

 

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Gleich daneben liegt die Piazza Cavour, der Hauptplatz Comos am Wasser. Von hier legen alle Verkehrsschiffe ab, die auf dem See verkehren.

 

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Die Tragflächenboote sind zwar imposant anzuschauen, aber sie machen etwas viel Wellen...

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Das hier wäre dann schon eher meine Wellenlänge... (wenn es denn unbedingt ohne Flügel sein muss).

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Von wegen Wellenlänge - Kunst trifft sie, oder sie trifft sie nicht. Diese Skulptur, welche auf einem Damm vor dem Hafen vor sich hinstrahlt, trifft sicher die Wellenlänge aller Elektro-Jünger - auch sie wurde zu Ehren von Alessandro Volta, dem Erfinder der Batterie, aufgestellt...

 

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Nebenan, unweit vom Hangar, steht ebenfalls dieses Monument - es wurde zu Ehren der Kriegsgefallenen errichtet.
 

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Entlang des Sees könnte man noch viel weiter schlendern. Ein toll gemachter Promenadenweg führt bis zur Villa Olmo, die auch einen Besuch wert wäre... Aber wir sind ja zum Fliegen hier... Normalerweise fliegt man nach dem Start nordöstlich weg und folgt dem See bis auf die Höhe von Bellagio. Aus der Luft gibt es vielerlei Spannendes zu sehen. Und eben, meist ist man nicht alleine. Andere fliegen auch noch auf, äh, ab LILY.

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Ikone am Comersee: Villa del Balbianello

 

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Das Dorf von Bellagio unten liegt auf der Nordspitze einer Halbinsel, die den Comersee zu einem umgekehrten Y formt. Der Arm, welcher von hier südöstlich wegführt, heisst Lago die Lecco, nach der gleichnamigen Stadt an dessen Südende. Auch hier kann man prima aufs Wasser gehen und dann unten übers Festland nach Como zurück. Wer länger Zeit hat, kann in Bellagio bestimmt viele imposante Villen bestaunen. Allein, es liegt nicht besonders verkehrsgünstig.

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Das wiederum ist bei Zisterzienserkloster Santa Maria di Piona absolute Absicht. Es liegt auf der Halbinsel Piona ganz im Norden des Sees.

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Genau, denn auch Comersee ist mal fertig. Man hat rund 30 Minuten, wenn man nur fliegt. Jede Wasserung verlängert den Flug natürlich 😉 Flöge man hier links ins Tal des Mera, würde man via Chiavenna und den Splügenpass in der Schweiz "landen". Wobei das ja eben nicht geht, wir haben schliesslich straight floats unter dem Flieger.

 

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Diesmal wenden wir hier und fliegen über den Adda wieder Richtung See. Auf dem letzten Stück des Flusses habe scheints ein Wasserflugzeug gut Platz - ich habe es noch nicht ausprobieren dürfen. NOCH nicht.

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Hingegen hatte ich einmal das Vergnügen - und *das* ist eben echtes Wasserfliegen! - in Corenno Plinio anzulanden für ein Mittagessen. Natürlich in Begleitung eines Profis, der weiss, was man alles machen muss und wo man hin darf.
 

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Ferner liegen da ja noch Boote und so weiter und die Hafenmauer... ...

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Der Lunch will verdient sein, über eine Treppe gelangen wir ins Dorfzentrum.

 

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Chiesa di San Tommaso di Canterbury, aha.

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Gleich neben dem Castello, im La Taverna, werden wir verköstigt, bevor es wieder zum Flugzeug geht. So ein Ausflug ist schon ziemlich geil...

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Etwas später kommen wir auf 2000ft wieder über die Stadt zur Reko Hoch. In einem Vollkreis gehts in den Gegenanflug auf 1400ft für die 01/19 von LILY.

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... und schon tauchen wir unsere Floats wieder sanft in LILY ein...

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Und was genau macht man, wenn der Flug vorüber ist? Wie ich eingangs erwähnte, kommt jetzt der Shopping Teil in der Stadt....

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Dabei bevorzuge ich ein gemächlicheres Tempo als jene, die hier gerade vor der Kathedrale in einem Strassenrennen über die Piazza del Duomo keuchen...

 

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Und wo wir schon hier sind, gehe ich diesen Sakralbau doch auch noch aus der Nähe angucken!

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Draussen ist es mittlerweile dunkel ... Und damit Zeit fürs Nachtessen.

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Wieso nicht gleich im Caffé Duomo nebenan? Buon' appetito!

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Wir sind hier aber in einem Flugbericht - und so geht es nun wieder in die Luft. Mit der Cessna 172 Hawk XP auf Wipaire Amphibienschwimmern gehts es nun durch die Lande... Die sechs Zylinder erwachen nacheinander zum Leben - ahhh so muss ein Flugzeug tönen!

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Kraftvoll ziehen die 195 PS den Flieger über die Stadt. Auf der anderen Seite blicke ich...

 

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...auf die Schweiz! Und genau da wollen wir jetzt auch hin. Also quasi. Ein bisschen.

 

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Das Dörfchen Albogasio. So weit so gut. Gleich links liegt die Zollstelle in die Schweiz. Unter uns ist der italienische Arm des Lago Lugano!

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Blick zurück - ja hier unten darf ich landen, es ist italienisches Territorium 🙂 aber es ist der Luganersee! Fitzige Flieger wissen, dass vor uns gleich die CTR LSZA beginnt.... Wir haben längst Kontakt mit dem Türmer und I-DROV ist clear to cross direction Chiasso. Flugwegtechnisch bleiben wir zwar gleich ausserhalb der Kontrollzone, aber der Kontakt mit ATC ist für den Grenzüberflug dennoch wichtig.

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Lugano

 

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Monte San Salvatore und der Damm von Melide. Agno ist rechts querab.

 

 

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Unten bei Riva san Vitale gehts aufs "Festland"... Und wenn ich "Fest" sage, dann meine ich das durchaus auch so. Nur ein paar Meilen vor uns ist das SARONNO VOR. Wir stellen 113.70 SRN ein und wechseln auf Milano Info. Via eine definierte Anflugroute geht es jetzt nämlich nach LIMB Milano Bresso für ein paar Radlandungen.

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Kurz vor dem Einflug in den Gegenanflug erkennt man im Dunst die Hochhäuser von Milano Zentrum. Die Stadt ist schon ziemlich sehr gross!

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Der Flugplatz nicht - aber die Piste 36 bietet dennoch mit 1080m mehr als genügend Platz. Nach ein paar Runden geht es ohne auszusteigen wieder nordwärts...

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Schon bald kommt Como - dunstfrei - in den Blick.

 

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"splash-in" - wir sind wieder drin...

 

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... beziehungsweise "raus". Das Auswassern ist nicht ganz einfach, man muss fühlen wie der Kontakt unten näher kommt und im entscheidenden Moment den Hebel beherzt nach vorne stossen, um ihn gleich wieder rauszuziehen. 8-) 

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Naja, es ist für die Safety - es hat Autos, und bei diesem Manöver immer besonders viel Schaulustige.... Da musst Du wach sein!

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Auf einem weiteren Flug wurde dann auch mal bei LILO halt gemacht. Das Aerosuperfice Sondrio-Caiolo liegt im schönen Veltlin, wo eben vor der Hütte alles voller Trauben hängt. Es ist eigentlich krass, dass diese Gegend, welche doch eigentlich direkt hinter der Grenze liegt, mir bisher so unbekannt war (bis auf den Wein von hier). Dabei wäre es mega schön...
 

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Es erinnert sehr stark ans Wallis...

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Vor uns liegt das Dorf Ardenno. Es markiert den Einflugpunkt von Westen. Wir melden 3000ft und fliegen den S-Knick des Tales nach.
 

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Mega. Die Adda spiegelt schön... Hinter der Flanke rechts liegt der Flugplatz. Ich bereite mich auf 1050m concrete vor. Und auf zwei vibrierende Etwas! Es üben zwei Hubis in der Platzrunde.
Der Platz wird viel von Helikoptern angeflogen resp. zum Training gebraucht. Ansonsten wirkt es hier hinten recht verschlafen...
 

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Abeam Threshold - Gear Down.
 

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Ein Anblick, der mir Gefühle der anderen Art bereitet... eine 172 auf Amphibienschwimmern wäre doch eigentlich genau das Richtige für mich... 🙂
 

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... hm, aber aus der Distanz betrachtet (Platz in der Bildmitte), das braucht wohl noch etwas Geduld... Keine Geduld brauchten wir beim Lunch-Service. Mein Instruktor machte ein paar Telefonate (von Como aus) - wir wurden vom Restaurantbesitzer am Platz abgeholt und nach Castione in die Tavernetta verbracht, um dort Valtellinische Spezialitäten zu verkosten. Mjam. Liebe geht auch durch den Magen, gell 😉

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Auf dem Rückflug steigen wir in die Stratosphäre... und geniessen die Tiefblicke der anderen Art... hier beim Abstieg passing 6000ft.

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Diesmal kommen wir viel höher über Bellagio rein... Die restliche Zeit nützen wir für mehr air- und water-work, bis...

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...der Sonnenstand uns nahelegt, den Heimweg anzutreten. Gut, man könnte theoretisch LILY auch nachts ansteuern. Wenn ich das richtig gesehen habe, können die Bojen der Runwaybegrenzung beleuchtet werden... Aber wie auch immer, das kann ich nicht mehr üben, denn im März hatte ich den letzten Flug mit I-DROV... Aber es war eine sehr schöne Zeit mit ihr!

Nun - ich hoffe, dass Du, liebe Leserin und Du, lieber Leser, es bis hierher geschafft habt. Danke dafür. Wenn es Dir gefallen hat, dann bitte: a) löse ein Bahnbillet nach Como San Giovanni. Der Besuch lohnt sich. Ich hoffe das konnte ich rüberbringen. b) Lass es mich hier wissen, denn das motiviert für einen nächsten Bericht - auch wenn der vielleicht wieder etwas trockener (hihihi) daherkommen wird!

Naja, wobei, so klar ist das nicht. Denn nach dem Wegfall der Amphibien-172 "musste" ich umschulen... Nein, nicht die Seabee, die ist N-reg., sondern die hier:
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Leider nur 2 Plätze, aber die Maschine ist genial zu fliegen! Als Inhalt des Flugberichtes würde ich dann vom Besuch in der Schweiz berichten. Naaa, wär das was?

bearbeitet von bleuair
typos
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Urs Wildermuth

Sehr schöner Bericht! Jederzeit mehr!

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cosy
5 hours ago, bleuair said:

Flugwegtechnisch bleiben wir zwar gleich ausserhalb der Kontrollzone, aber der Kontakt mit ATC ist für den Grenzüberflug dennoch wichtig.

..und damit hast Du automatisch den vorgeschriebenen Mini-FLP erzeugt..

super Report!!!

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dormi

Gerne noch sehr viel mehr davon - super Bericht und (wie immer 🙂 ) geniale Bilder.

 

Danke dafür.

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AirBuss

Danke für den Bericht - da kommen Erinnerungen an meinen Aufenthalt letztes Jahr in Como auf.

 

Wirklich leider ist die I-DROV einen Monat vor meinem Besuch kaputt gegangen, so dass ich nur in den Genuss von "Straight Floats" kam - da auch die N-Registrierte 206 umgebaucht war auf "Straight"

 

Da knüpfe ich doch einfach auch ein paar Impressionen an.....

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Der Freund, mit dem ich zusammen das Abenteuer Sea Plane fliegen in Como angetreten habe, hat noch ein kleines Video darüber gemacht

 

 

 

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kruser

Mirko, Sebastian:_Bitte 😋 meh!! 

 

lg jens

 

bearbeitet von kruser
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bleuair
vor 51 Minuten schrieb kruser:

Mirko, Sebastian:_Bitte 😋 meh!! 

 

lg jens

Gerne. Aber erst wenn Du Dir die Königsklasse reingezogen hast..., lieber Jens!


https://www.flightforum.ch/board/topic/100694-porters-and-porters-dashs-and-splashs-100-aus-onqc-sommer-2016/

bearbeitet von bleuair
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AirBuss
20 hours ago, kruser said:

Mirko, Sebastian:_Bitte 😋 meh!! 

 

lg jens

 

 

Wenn das meine 20-monatige Tochter sagt, gibt Papa selbstredend Nachschlag.... also auch hier für Dich noch ein bisschen..

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bearbeitet von AirBuss
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kruser

😁tnks!

 

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laurent

tolle Berichte! immer wieder spannend zu lesen/sehen, was es alles mit Kleinflugzeugen zu erleben gibt 😍

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ArminZ

Danke für die tollen Berichte.

@bleuairDas mit dem Gasgeben beim anlanden mit der Amphibienversion - wartet man da bis die vorderen Stützräder gefühlt Bodenkontakt haben, oder geht das rein visuell 'nach Gutdünken' ? (Stell mir vor dass die Rädchen allzugrosse Belastungen nicht mögen)

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bleuair
vor 23 Stunden schrieb ArminZ:

anlanden mit der Amphibienversion - wartet man da bis die vorderen Stützräder gefühlt Bodenkontakt haben, oder geht das rein visuell 'nach Gutdünken'

danke Armin, gern geschehen :)
Das Ganze ist Teil der "Airport Familiarisation"... Nein, es sollte sehr kurz vor dem Kontakt stattfinden. Die Rädchen erfahren keine mega grosse Belastung, sie müssen ja auch bei der Radlandung ein bisschen was wegstecken. Durch das Gas reinschieben (was allgemein gesprochen abhängig ist von der Steilheit der Rampe und der Distanz, die man zurücklegen muss) bäumt sich der Bug auch etwas auf. Und es ist wirklich eine Sache von 1-2 Metern vor der Wasserlinie. Kann man auch geometrisch ausmessen - Tiefgang der Räder rund 30cm unter die Wasserlinie, Rampenneigung, Motorträgheit, dann spürt man es schon, wann es losgeht. Wenn man mal ansteht, ist das Momentum wirklich nur sehr schwer wieder hinzukriegen aka mega viel Leistung.

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Andreas S

Ich finde es nicht so gut das du solche Schönheiten nur auf das eine reduzierst. Also wirklich….

Ansonsten wie immer bei dir, ein toller Bericht mit unglaublich schönen Foto´s.

PS: Deine Berichte locken mich eigentlich immer aus der Reserve (und das seit mehr als 10 Jahren!!), nur leider fehlt manchmal die Zeit / Gelegenheit das auch zu dokumentieren.

bearbeitet von Andreas S

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Walter Fischer

Oh, cooler Bericht aus unserer Ferienregion. Und ich bin durch Deine Fotos wieder stark angefixt, baldmöglichst dorthin zu reisen. Manchmal fliegen wir dort bei Cremia oder Domaso auch über das Wasser mit unserem Segelkatamaran🤩. Und psst, es hat dort viele Einheimische und ein paar Schweizer Touristen, nicht wie am Gardasee...Ja, ja eine Riva Aquarama nenn ich auch mein eigen, allerdings eingedampft auf 80 cm Länge.

Gibt merklich kleinere Probleme, als hier:

 

Gruss Walti

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bleuair
vor 3 Stunden schrieb Walter Fischer:

Gibt merklich kleinere Probleme

Hihi, 5 Mann für die Übung... man sieht schon, wenn man bis zur Fernbedienung aufgestiegen ist, gibts weisse Chefkleider! 

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Lubeja

Ui, da ist man mal ein paar Tage abwesend und schon platziert Mirko wieder ein Fliegerträumli zum verlieben😍

 

Merci viel mal für diesen Hammer-Bericht! Macht richtig Laune für die anstehende Flugsaison, auch wenn es in LSPL ohne Floats gehen muss😝. Momentan bräuchten wir glaub eher Freiwillige die helfen Schnee schippen und Eis kratzen😂

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bleuair
vor 32 Minuten schrieb Lubeja:

ein Fliegerträumli zum verlieben😍

merci tusig 🙂 aber ... nicht nur eins ...

 

Jedenfalls - MIT Wasserflugzeug ginge es in LSPL demfall besser als mit Rädern. Die kann man auf Schnee definitiv auch einsetzen.

https://www.youtube.com/watch?v=2ZzzcODtBcA - Floatplane

https://www.youtube.com/watch?v=2bbpVO620Sc - Flying Boat

 

bearbeitet von bleuair
links
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