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MarkusP210

CO2-Fussabdruck - Möglichkeiten und Wege zur Verbesserung der Situation

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Rolf

climate1vk6m.jpg

 

...so langsam nimmt das ganze aber schon sektenaehnliche Zuege an.

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Dierk

CO2 Rechner zum Ausprobieren 

 

https://uba.co2-rechner.de/de_DE/?do=reset

 

Ziel von 1 Tonne CO2 komplett illusorisch, sorry. Das ist was für Steppenbewohner, die sich in ihrem Tippi von gesammelten Beeren ernähren, keine Dusche haben und alle 4 Wochen im Fluss baden... 

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kruser
Posted (edited)

Aus reinem Gwunder diesen CO2-Rechner mal probiert; schon erstaunlich auf wie viele Tonnen da man kommt..

Zeigt aber auch, dass wir uns sehr, sehr dramatisch ändern müss(t)en um auch nur wenige Tonnen einzusparen. Wer  aber  reduziert seinen Verbrauch, seine Gewohnheiten derart radikal und erst noch freiwillig? Eben, praktisch niemand. Wer will schon in der Wohnung frieren, Winter bei18 Grad, dafür mit Grippe und Erkältung zwei mal im Bett und erst noch höhere Miete bezahlen?? Nur ein Beispiel. Also müsste ja der Staat dazu zwingen.. (Armee? Blockwarte die aufpassen?!?) Dazu kämen (kommen) zusätzlich etliche 100T Arbeitslose. Folge da "weniger Konsum" viele Betriebe schliessen werden.

 

Ein Krux, schöne Aussichten sind das.

Offenbar kommen Strassenschlachten, Zusammenrottungen und dergleichen künftig auf uns zu. Prost kann man da nur sagen.. Noch sind Selbstverteidigungartikel und -Waffen mehr oder weniger frei zugänglich..

 

 

Gruss trotzdem..

jens 🛩️

 

 

Edited by kruser
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Amira
Pioneer300 vielleicht gefällt dir dann das neue CO2 Gesetz doch besser:
https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/roestis-bueezer-gibt-es-nicht/story/26157812
 
Edit: 
Zusammenfassung von hier:
https://www.watson.ch/schweiz/banken/655766236-sonntagspresse-mitarbeiterueberwachung-bei-banken-verbreitet
"Die geplante CO2-Abgabe wird laut der «SonntagsZeitung» verstärkt Villenbesitzer treffen. Die Zeitung beruft sich dabei auf Berechnungen des Forschungsinstituts Infras. Familien aus den unteren Bevölkerungsschichten würden durch die neuen Steuern auf Benzin, Heizöl und Flugtickets lediglich mit 260 Franken im Jahr mehr belastet. Und dies auch nur, falls sie 12'000 Kilometer im Auto führen und in einer schlecht isolierten Wohnung lebten. Teuer würde dagegen für Eigentümer älterer Villen, wenn diese nicht bereit seien, die Heizung zu ersetzen und die Fenster zu isolieren, hiess es."


Nur sind für Familien aus unteren Bevölkerungsgruppen 260.- mehr im Jahr schon verdammt happig, Preisaufschläge die Krankenkasse, SBB, Strom etc. nicht einberechnet. Zu dem leben diese Menschen öfter in günstigen = schlecht isolierten Wohnungen. Die Hausbesitzer werden ein Geschäft draus machen indem sie ihre Wohnungen besser isolieren und dafür die Miete kräftig erhöhen.
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Walter Fischer

Du darfst Deine Frau schlagen, wenn Du ihr hinterher die Arztrechnung bezahlst, meint Monika Gruber zur CO2 Kompensation. Und andere Erkenntnisse zur aktuellen Lage. Meine Erdung aus Erding:

 

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Touni

In der Schweiz machen wir hinsichtlich Effizienz (ausser im Verkehrs und beim vielen Fliegen) eh relativ viel richtig.

 

Seit 1990 ist die Bevölkerung um über 26% auf 8.5 Mio. gewachsen und die CO2 Emissionen sind sogar gesunken:

 

thg_saeulen_1990-2020.jpg.gif

- Dies hat nur geklappt, da in neuen Häusern gleich mit einer guten Isolierung und Wärmepumpen gearbeitet wurde.

 

- Es hat noch viel Potential bei der Ernährung: Aktuell essen wir über 50kg Fleisch. Was laut Medizinern nicht gerade sehr gesund ist. Empfohlen wird 300 - 600g pro Woche. Ich hab' meinen Fleischkonsum seit fast 2 Monaten auf 1 - 2x pro Woche reduziert und das klappt super. Fühl mich sogar irgendwie besser (Fleisch liegt schon ein wenig schwer im Magen)

 

- Landwirtschaft generell: Aktuell wird massiv viele Pestizide eingesetzt, was den Boden (Humus) zerstört und noch mehr Pestizide erfordert für den gleichen Ertrag. In der Schweiz ist unser sauberes Trinkwasser heilig und sogar das wird immer wie mehr verunreinigt! Wir müssen auch schon wegen der Biodiversität (Fehlende Insekten durch Pestizide, zerstören ganzen Nahrungsketten) zu einem Biologischen Abbau mit Mischkulturen. In Frankreich wird dies gerade erbrot und dort konnte man sogar einen höheren Ertrag feststellen und konnte dank den angesiedelten Nützlingen komplett auf Pestizide verzichten. Mischkulturen sind schlecht mit Maschinen zu Ernten, daher Personalintensiver, aber how cares...

 

- Verkehr: da stehen uns mit Elektroautos endlich goldene Zeiten bevor. Endlich super Luft in der Stadt. Keine Wartung. Fahren 500k - 1000k km. Hier was aktuell Stand der Technik ist. Das Tesla Model 3 ist in der Schweiz schon auf Platz 5. der meistverkauften Autos. Dieses Update haben alle Tesla letzten Sonntag erhalten:

 

 

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Pioneer300
Posted (edited)
vor einer Stunde schrieb Touni:

In der Schweiz machen wir hinsichtlich Effizienz (ausser im Verkehrs und beim vielen Fliegen) eh relativ viel richtig.

 

Tut mir Leid Dich auf den Boden der Tatsachen zu holen: Auch wenn die Schweiz morgen aufhoert zu existieren, wird man die Auswirkungen auf das Klima auch mit den allerbesten Messgeraeten nicht erfassen koennen.

 

OT: Was den AP von Tesla betrifft, so ist dessen Funktionalitaet _deutlich_ eingeschraenkt. Er kann (darf) hier nichtmal selbststaetig die Spur wechseln. Von Verkehrszeichenerkennung ganz zu schweigen (kann jeder popelige VW). Und all das garniert mit immer mal wieder eingestreuten kraeftigen Phantombremsungen auf der Autobahn, was regelmaessig fuer Erheiterung beim nachfolgenden Verkehr sorgt. Ich weiss, wovon ich rede...

 

Chris

Edited by Pioneer300

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Touni

@Chris

 

Natürlich ist die Schweiz ein Furz. Aber man kann sich ja gewisse Sachen als Vorbild nehmen. In der Schweiz wurde schon lange eine CO2 auf Heizöl eingeführt, was den Ausbau von Wärmepumpen massiv gefördert het. Heute sind die Systeme so oder so günstiger.

 

Ja und? ML Modell kann man nur in RL trainieren. Deswegen ist Tesla da auch so viel weiter als die Konkurrenz, welche mit Simulationen im Lab arbeitet.

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Phoenix 2.0
Posted (edited)

Man muss schon sagen, dass wir, wenn wir auf China, Indien und USA warten, bis die was machen, eigentlich "Pharisäer" sind. Ich spreche hier allem voran vom Umweltschutz und dann erst vom Klima; denn was nutzen uns C02-Neutralität, wenn überall native Wälder im Zeitraffer durch Motorsägen und gelegte Feuer verschwinden, in Ozeanen gigantische Plastik-Teppiche schwimmen, usw. Und wir haben in den 80ern und 90er ja auch Filter in die Industrie eingebaut und unsere Verbrennungsmotoren verbessert, ohne auf den Ostblock zu zeigen und zu sagen, dass "die ja auch nix machen".

 

Oder so gesagt: warum sollten die Auenlandbewohner (Hobbits) ihr Auenland vor die Hunde gehen lassen, nur weil in Mordor und Isengart alle Bäume gefällt wurden und Abgase sowie Feuer Alltag sind? Also bitte nicht Umwelt und Klima gleichsetzen; das hängt in mancherlei Hinsicht zusammen, aber ist nicht das Gleiche! Ändert sich das Klima, wachsen bei uns mal Palmen - ist das Wasser verseucht, der Boden zerstört/verseucht oder erodiert, wächst gar nichts!

Und ja, die "giftigen Wolken" und dgl. ziehen auch zu uns und regnen hier ab, aber deshalb muss man sich nicht gehen lassen ("is mir doch egal..., die Chinesen tun ja auch...").

 

Wer sich nun fragt, warum ich wo anders so gegen die Klimafritzen eifere: ich halte nichts von übereilten und quasi-religiösen Strömungen und Bewegungen, die sich (oftmals) rein aus emotionalen Gründen in eine Überzeugung stürzen (lassen) und jene dann unreflektiert als Wahrheit predigen, ohne u. a. an irgendwelche systemischen Konsequenzen zu denken (wie etwa das Wirtschaftssystem, den Arbeitsmarkt, ihr eigene Zukunft darin, etc.).
Vieles, was über's Knie gebrochen wird, spaltet und wird Chaos und Schlimmeres auslösen. Und ehrlich gesagt habe ich noch nie eine linke Jugendbewegung erlebt, die gefordert hätte, die Politik solle übernehmen und mehr Regeln sowie Verbote aufstellen. Die 60er Gegenbewegung wollte sich vom Apparat/Establishment ("the machine") abspalten/lösen, die Progressiven heute hingegen "wanzen" sich an die EntscheidungsträgerInnen an, damit jene sich bei ihren Entscheidungen an die Wissenschaft hält. "Die Wissenschaft" war für die Hippies damals stellvertretend für den akademisch-militärisch-industriellen Komplex..., also jenes Konstrukt, welches ihnen u. a. das Nuklearzeitalter mit all den ständigen Ängsten ("duck & cover") beschert hatte... 

 

Gruss

Johannes

 

 

 

 

Edited by Phoenix 2.0
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Pioneer300

Niemand kann ernsthaft was gegen Umweltschutz haben, darum geht es auch garnicht....

 

Chris

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MarkusP210
Zitat

Auch wenn die Schweiz morgen aufhoert zu existieren, wird man die Auswirkungen auf das Klima auch mit den allerbesten Messgeraeten nicht erfassen koennen

 

Ist alles richtig aber warum sollte man deshalb auf leicht auszuführende Massnahmen ohne Komfortverlust verzichten?

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Pioneer300
vor 14 Minuten schrieb MarkusP210:

 

Ist alles richtig aber warum sollte man deshalb auf leicht auszuführende Massnahmen ohne Komfortverlust verzichten?

 

Weil die veranschlagten Massnahmen weder leicht auszufuehren noch keinen Komfortverlust bedeuten. Und vor allem, weil sie sauteuer sind. Und eben: NICHTS bringen, was den Aufwand auch nur ansatzweise rechtfertigt. Ganz einfach.

 

Chris

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Pioneer300
vor 1 Stunde schrieb Touni:

In der Schweiz wurde schon lange eine CO2 auf Heizöl eingeführt, was den Ausbau von Wärmepumpen massiv gefördert het. Heute sind die Systeme so oder so günstiger.

 

Wenn es kostenneutral ueber die Buehne geht, gerne.

 

vor 1 Stunde schrieb Touni:

Ja und? ML Modell kann man nur in RL trainieren. Deswegen ist Tesla da auch so viel weiter als die Konkurrenz, welche mit Simulationen im Lab arbeitet.

 

Was ja und? Einen nicht funktionsfaehigen "Autopiloten" als Innovation verkaufen zu wollen ist reichlich seltsam. Der ist in der Praxis nichts weiter, als ein sehr  schlechter Abstandstempomat mit Spurhaltefunktion.

 

Chris

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Touni
1 minute ago, Pioneer300 said:

Was ja und? Einen nicht funktionsfaehigen "Autopiloten" als Innovation verkaufen zu wollen ist reichlich seltsam. Der ist in der Praxis nichts weiter, als ein sehr  schlechter Abstandstempomat mit Spurhaltefunktion.

 

Das stimmt einfach nicht! Meine Erfahrung damit im Model 3 ist eine ganz andere auf Schweizer Autobahnen.

 

Und was habt ihr immer mit Kosten? Die Schweiz gibt im Jahr fast 30 Mia. für fossile Energie und Deutschland sogar über 100 Mia. aus...wtf.

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Pioneer300
Gerade eben schrieb Touni:

Das stimmt einfach nicht! Meine Erfahrung damit im Model 3 ist eine ganz andere auf Schweizer Autobahnen.

 

Du hast garantiert noch nie einen Tesla gefahren. Es gibt keinen selbststaetigen Spurwechsel, keine Schildererkennung (Tempomat nimmt hinterlegte Daten aus Google Maps) und nervt immer wieder mit Phantombremsungen. Es ist ein Abstandstempomat mit Spurhaltung, mehr nicht!

Mit dem von Dir angefuehrten Update auf v10 hat sich daran ueberhaupt nichts geaendert!

 

vor 3 Minuten schrieb Touni:

Und was habt ihr immer mit Kosten? Die Schweiz gibt im Jahr fast 30 Mia. für fossile Energie und Deutschland sogar über 100 Mia. aus...wtf.

 

Schonmal die Strompreisentwicklung in Deutschland ueber die letzten Jahre angeschaut? Und das ist erst der Anfang. Das habe ich mit den Kosten!

 

Chris

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Falconer
Posted (edited)
54 minutes ago, Touni said:

 

Das stimmt einfach nicht! Meine Erfahrung damit im Model 3 ist eine ganz andere auf Schweizer Autobahnen.

 

Und was habt ihr immer mit Kosten? Die Schweiz gibt im Jahr fast 30 Mia. für fossile Energie und Deutschland sogar über 100 Mia. aus...wtf.

 

Naja, bissel OT, was diese Teslas betrifft bin ich mir nicht so schlüssig..

 

die haben noch immer so ein Boeing 787 Batterieproblem...

 

jetzt vor ein paar Tagen ist einer wieder in Tirol abgebrannt…der Fahrer kam offenbar noch rechtzeitig raus...

 

https://tirol.orf.at/stories/3015765/

Edited by Falconer
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Pioneer300
Posted (edited)
vor 4 Minuten schrieb Falconer:

jetzt vor ein paar Tagen ist einer wieder in Tirol abgebrannt…der Fahrer kamm offenbar noch rechtzeitig raus...

 

Und das im Gotthardtunnel mag man sich nicht ausmalen... Selbst wenn es "nur" ein Fahrzeug waere, aber lass mal mehrere betroffen sein.

 

vor 1 Minute schrieb Touni:

Brände von Autos sind bei Verbrennern viel wahrscheinlicher. Bei Elektroautos einfach eine Schlagzeile wert. 🙂

 

Irgendwie hat man bei Dir das Gefuehl, dass Du ueberhaupt nicht weisst, wovon Du hier dauernd redest. Hast Du den Artikel ueberhaupt gelesen?

 

Chris

Edited by Pioneer300

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Touni

@Chris

Omg. macht dich nicht lächerlich. Die Wahrscheinlichkeit eines Brandes ist kleiner. Wegen Bränden gegen Elektroautos zu sein, ist gegen jede Vernunft.

 

Beim letzten Brand in einer Garage war es auch fett in den News. Hat sich dann sogar als Brandstiftung herausgestellt...

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Pioneer300
vor 3 Minuten schrieb Touni:

@Chris

Omg. macht dich nicht lächerlich. Die Wahrscheinlichkeit eines Brandes ist kleiner. Wegen Bränden gegen Elektroautos zu sein, ist gegen jede Vernunft.

 

Die Wahrscheinlichkeit des Eintritts womoeglich. Aber die Auswirkungen sind katastrophal. Lass mal 1 Auto (und als Kettenreaktion dann mehrere) Autos in sowas wie dem Gotthardtunnel Feuer fangen. Ich zitiere von oben:

" Rund 11.000 Liter Wasser seien laut Hersteller notwendig, um beispielsweise einen brennenden Tesla endgültig zu löschen. Ein durchschnittliches Feuerwehrauto führt aber nur rund 2.000 Liter Wasser mit. Ein brennendes Elektroauto muss noch lange nachbearbeitet werden, sagt Landesfeuerwehrkommandant Peter Hölzl. Das Auto könne bis zu drei Tage nach dem Brandgeschehen noch Feuer fangen, so der Landesfeuerwehrkommandant.

Die Batterie beinhalte eine Vielzahl an Chemikalien und auch Säuren, die beim Brand austreten könnten und mit denen die Feuerwehr bisher nicht zu tun hatte."

 

Chris

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Pioneer300

Achja, was die "KlimaaktivistInnen" (in meinen Augen sind das schlichtweg Linksradikale) wirklich von der Umwelt halten, sieht man sehr schoen in Berlin:

sieht-so-eine-umweltfreundliche-klima-demo-aus?

 

Chris

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MarkusP210
Posted (edited)
Zitat

Weil die veranschlagten Massnahmen weder leicht auszufuehren noch keinen Komfortverlust bedeuten. Und vor allem, weil sie sauteuer sind. Und eben: NICHTS bringen, was den Aufwand auch nur ansatzweise rechtfertigt. Ganz einfach

 

Wenn ich das lese muss ich dir unterstellen dass du offenbar weder den Thread-Titel noch meinen Eröffnungsbeitrag gelesen hast. Die Idee hier war eine Art Brainstorming von Möglichkeiten was man tun kann/könnte um einen Beitrag zu leisten. Für politisch motivierte Grundsatzdiskussionen gibt's den Thread über das CO2-Gesetz, also bitte wieder etwas zurück zum Thema.

 

Im Übrigen bedeutet der Wechsel zum Gasfahrzeug weder einen Komfortverlust noch ist er ohne Wirkung (ich habe nun einen zweijährigen Feldversuch und weiss wovon ich spreche).

Edited by MarkusP210
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AirBuss
Brände von Autos sind bei Verbrennern viel wahrscheinlicher. Bei Elektroautos einfach eine Schlagzeile wert.


Bei Verbrennern hat man aber im Gegensatz zur Batterie noch die Möglichkeit rauszukommen. Leider hab ich das bei einem Freund selber erleben müssen. Da ging dann auch die Backup Batterie zur Türöffnung nicht mehr...



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Pioneer300
vor 16 Minuten schrieb MarkusP210:

 

Die Idee hier war eine Art Brainstorming von Möglichkeiten was man tun kann/könnte um einen Beitrag zu leisten.

 

Ich denke, dass das Aufzeigen von diesbezüglichen Nebenwirkungen (kostet viel-bringt nix) on topic ist. Der weiter oben angesprochene Ablasshandel ist ein Beispiel, hier fuehle ich mich verpflichtet aufzuzeigen, dass das Geldschneiderei ist, hart an der Grenze zur Illegalitaet.

 

Chris

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Olindaguy
vor 3 Stunden schrieb Pioneer300:

 

Tut mir Leid Dich auf den Boden der Tatsachen zu holen: Auch wenn die Schweiz morgen aufhoert zu existieren, wird man die Auswirkungen auf das Klima auch mit den allerbesten Messgeraeten nicht erfassen koennen.

 

 

Hallo lieber Chris,

 

Du argumentierst genau gleich wie der Roger Köppel im Stil "die Schweiz ist für 1/1000 des weltweiten CO2-Ausstosses verantwortlich, da bringt's doch gar nichts etwas zu machen!" 

Natürlich kann man es da wie die Straussenvögel machen: Kopf in den Sand (und abwarten)!

 

Es geht meiner Meinung nach um die "Vorbildfunktion" der Schweiz, denn wir haben ja die Mittel da etwas KONKRET zu unternehmen. Natürlich erreichen wir nur etwas hier (weltweit gesehen) wenn alle Länder - oder die Mehrheit der Länder - da mitmachen. Aber wenn die reiche Schweiz die Köppel-Methode wählt dann machen die anderen Länder erst recht nicht mit….

Ja, es tut weh (mir graut es auch vor den Mehrausgaben und den Entbehrungen), aber längerfristig gesehen könnten wir dieses Problem in den Griff bekommen und eventuell sogar auch noch davon profitieren (zB unsere Lösungen zu exportieren).

 

LG Chris 

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  • Confused 1

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