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CarstenB

Drei L-1649 Starliner für die Lufthansa

Empfohlene Beiträge

guy

Nun soll das Flugzeug nach Deutschland verlegt werden. Dazu weden die Flügel demontiert. Nun gibt es Zweifel, ob danach das Flugzeug je wieder fliegen kann. Die Flügel sind nich für eine demontage gebaut.

 

Siehe: http://www.aero.de/news-28784/Lufthansa-verlegt-Super-Star-nach-Deutschland.html

 

Kennt dich jemand aus, wie dies mit der Flügeldemontage geht?

 

Gruss

Ernst

 

Sie haben selbst 2015 die Verbindung Rumpf-flügel komplett neu-konstuiert :

 

"Mit dem erfolgreichen Austausch der in einem komplexen Verfahren neu angefertigten Verbindungen zwischen Flügel und Rumpf, die beide Strukturen fest miteinander verbinden, hat das Super Star Projekt einen neuen Meilenstein erreicht. Dieser komplexen Aufgabe, die einer OP am offenen Herzen gleicht widmet sich ein äußerst erfahrenes Team der Lufthansa Technik in Hamburg und von Lufthansa Technik Philippines. "

"Nach dem Austausch der Verbindungen zwischen Flügel und Rumpf widmet sich das deutsch/philippinische Lufthansa Technik Team dem Wechsel der nach oben anschließenden, so genannten „Hauptringspante“. Diese Aufgabe fordert den damit betrauten Mitarbeitern erneut ihr ganzes Können ab. Diese Spante sind unter strukturellen Aspekten die kritischsten Bereiche der Super Star Zelle, denn hier werden im künftigen Flugbetrieb die Lasten aus dem Flügel in den Rumpf eingeleitet. "

 

http://superstar.lufthansa.com/de/eine-neue-superstar.html

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Volume

Die Flügel sind nicht dafür gebaut, einzeln demontiert zu werden. Als Ganzes passen sie aber z.B. durch das Fronttor in einen Frachtjumbo. Oder durch die Hecktür in eine Antonov.

 

Ob es noch in das Konzept einer "modernen Lufthansa" passt, einen Oldtimer in Silber-Gelb-(Hell)Blau zu betreiben, ist natürlich die Frage...

Genauso wie ich den Mut des damaligen Vorstands bewundere, so ein Projekt anzugehen, würde ich die Entscheidung eines aktuellen Vorstands verstehen, die SuperStar auf einen Betonsockel vor dem BER endzulagern... Nur ein absoluter Bruchteil der potentiellen Lufthansa Kundschaft wird eine fliegende Superconstellation überhaupt wahrnehmen, geschweige denn es positiv für eine Buchungsentscheidung aufnehmen. Die Aussenwirkung eines Crashs hingegen wäre enorm, und machen wir uns nichts vor, eine SuperStar entspricht auch in völlig renoviert nicht den heutigen Zuverlässigkeits- und Sicherheitsstandards.

 

Es wäre ein Traum, sie wieder im Passagierbetrieb zu sehen. Aber vielleicht ist es auch nur das: ein Traum...

 

Gruß

Ralf

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Ernst Dietikon

Ich bezahlte auch einmal Fr. 300 für die Mitgliedschaft im Verein Breitling Super Connie (oder wie sie jetzt heisst). Nachdem das Flugzeug dann immer wieder Probleme hatte, kam ich zum Schluss, dass es keinen Sinn mehr macht. So schade es ist, ich denke, LH wird zum gleichen Schluss kommen.

 

Gruss

Ernst

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Volume

Es sei denn, LH sieht es als Lehrstrück für seine angehenden LHT Mechaniker und Ingenieure an. Dann kann es für eine Airline mit weltweit agierendem Wartungsbetrieb durchaus Sinn machen, Geld darin zu versenken. Der Lerneffekt dürfte unbestreitbar sein. Als Werbeträger für die Airline oder gar im selbsttragenden Passagiergeschäft wird es nie und nimmer funktionieren.

So ein Oldtimer ist ein Fass ohne Boden, oder eine nimmerversiegende Chance, Erfahrungen zu sammeln. Je nach Standpunkt. Für LHT sicher ein denkbares Modell.

Und im Gegensatz zu den "normalen" Airlinekunden u.U. sogar für die Kunden der LHT ein funktionierendes Werbemittel. Wer eine Superstar im Betrieb halten kann, dürfte so ziemlich alles hinbekommen...

 

Gruß

Ralf

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guy

"Die Flügel sind nicht dafür gebaut, einzeln demontiert zu werden."

 

Wie ich schon weiter oben geschrieben  hab, hat die LH schon 2015 an der Superstar die ganze Verbindung RUMPF-FLüGEL NEU konstruiert. 

 

Theoretisch müssten sie ja dann auch in der Lage sein  die Flügel wieder ab und an zu bauen.  Wie gesagt , theoretisch ..  :) 

 

siehe Jahr 2015 :  http://superstar.lufthansa.com/de/eine-neue-superstar.html

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Oli88

200 Millionen versenkt ohne zu fliegen und in der Schweiz soll es mit 2 reichen...

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Volume

Nur weil man die Verbindung Flügel-RUMPF neu konstruiert hat, heisst das noch lange nicht, dass man rechten Flügel von linkem Flügel trennen kann, sondern eben nur den durchgehenden Flügel vom Rumpf... Nicht jedes Flugzeug hat ein Flügelmittelstück als Teil des Rumpfes, an dem dann die Aussenflügel angebracht sind.

Theoretisch kann man jeden Hauptholm durchsägen und wieder zusammensplicen, aber auch nur theoretisch.

 

 

Interessant, dass die Constellation so ein bekannstes Flugzeug ist, im Internet aber fast nichts zu seinem Strukturaufbau zu finden ist. Laut diesem Bild sieht es nicht so aus, als hätte der Flügel ein Mittelstück und zwei Wurzelrippen, hier sieht es eher nach einem durchgehenden Holm mit einer zentralen Verbindung aus.

 

 

(mieses OCR...)

Wing. This is thl'; moSI interesting part of thl'; 1649 and is I key
to the remarkable 10Dg-range perfonnante of the aircraft. AI already
noted the structure is of ao 1';1Iceedinaly advanced nature for a . Iowspeed
aircraft in order to provide [or biah a.pect ratio, areat internal
tankage and, as Car alpouible, 1amin.a.r flow. In contralt to the fuaelage
thl'; gc:oml';trY is beautifully cll';ar-cut.
Span is 150ft and dihedral no lesl than 7i deg. Each half.wing is
continuous from the aircraft centre-line to the tip
. The baai. is I spat
ruIlIlinj: stn.ight and perpendicular to thl'; fore-and_aft uis II 15 per cent
chord. From this member to the rear spar, II 63 per cent, the whole
wing compriln a Vlst tonion ~ aU of which is uled for tankage. The
ribs are very clolely lpaCed and, uctpt for the mauive Coraed ~rder
rim carrying the main undercarriage units. are Warren UUlses built up
from ClItrudc:d .tttlOn,. Certain of the ribs are fuU..dcpth tank·end rim

pressed from abeet, but the remlindcr do not run the full dl';pth of
the wing but carry lmall tabi around their DUiphery which locate on
the integral lpanwise stiffeners of the machined planb whic::b form
the upper and lower skim.
In the L1649 the whole top and bottom of the wing box is formed from
the largest machined panels yet built for a transport aircraft. Each
plank is machined in an Onsrud spar-mill from a billet of 75ST (botom
panels) or 78S-T6 (top) to form integrally stiffened planks from 22ft
to 37ft Iong
. The IarSI';.t run from the wing tip to the outer eD,iines
while thl'; remainder run from the latter point to the centre-line. At the
inter-web Ipresd increa.sea towards the toOt, additional planb arl';
brouaht in until at the root there Ire five 24in panel. top and bottom,
adjacent sections beinA rained by double roWI of rivetl. The leadin.a
edge autHtructure with Itl multiple riblcu is bingl';d to fold upwards al
far as the outer enainel to provide 1lCCet. to interior services. The
traiI.ing edse is stabiliz.ed by an improved pattern of beaded lkin IS in
the Electra. The inner skin ill of 0.02in sheel, joggled lin deep and
bonded on.

 

Gruß

Ralf

bearbeitet von Volume
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guy

200 Millionen versenkt ohne zu fliegen und in der Schweiz soll es mit 2 reichen...

 

Schwer zu vergleichen.

Die Lufthansa konstruiert praktisch ein neues Flugzeug.

Die Scfa versucht eine alte Maschine, so wie sie ist, flugfähig zu halten.

Die 200 Millionen sind ja für das ganze Programm der LH  von 2008-2018 (10 Jahre !)

Die 2 Millionen des Scfa sind nur für die Grundüberholung die jetzt stattfindet.

Die Scfa-Connie fliegt ja seit 2004.(14 Jahre !) 

Jeden Winter gab es eine mit dem BAZL abgestimmte Überholung.

2010 gab es die Probleme mit dem Rost an den Flügeln. Da wurde praktisch die ganzen Flügel auseinander genommen und neue Holme eingestzt. (die Maschine blieb das ganze Jahr am Boden)

2012 gab es dann die Probleme mit den Motoren die in den USA instand gesetzt werden mussten. (auch da blieb die Maschine am boden)

Die Scfa-Mitglieder beteiligten sich jedes mal an den Kosten aber

was das alles wirklich gekostet hat weiss wahrscheinlich nur Breitling !  :)

bearbeitet von guy

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FalconJockey

Aus Facebook von einem ehemaligen Mitarbeiter:

They bought like 30 cars on the company dime. Every time a change would be working they'd change things up to slow production. Then bought tooling that nobody used. They made parts that weren't needed. They would make a part that was fully conforming, scrap it, and make it again.

Lufthansa closed Hamburg. The Germans onsite were all from that facility. They didn't want to go home to nothing, and didn't want to go to Sophia to keep their jobs. They were living on the company dime, and driving Mercedes Jeeps and Corvettes that the company bought.

The American managers are all at the end of their careers. And none of them were quite ready to retire. It was in their best interest to drag this it as long as possible. They didn't want to finish.

Lufthansa dumped nearly $300m and 10 years into a plane that isn't even close to flight. I've never worked anyplace that was so totally predicated on fraud.

Mal sehen wieviel Wahrheit daran ist.
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guy

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guy

Die PETITION hat inzwischen mehr als 2500 Unterschriften !

https://www.change.o...=share_petition

 

Hier glaubt man der "Umzug*  könnte auch damit zusammenhängen dass die LH in den Usa ein Gerichtsverfahren "am Hals" hat, weil sie anscheinend die vielen Ueberstunden nicht richtig bezahlte (Fall Venegas gegen Lufthansa North America).  Eher unwahrscheinlich, aber wer weiss ?

 

http://airsoc.com/articles/view/id/5ab1c4443d2d2ec07a8b4589/super-star-lockheed-constellation-project-moving-to-germany 

bearbeitet von guy

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Kuno

200 Millionen Euro - was für ein Wahnsinn...für so eine Summe könnte man ein Flugzeug schon fast neu entwickel und in die Luft bringen ;-)

 

...das "Lufthansa"-Projekt hat wahrshceinlich das Potential, zum teuersten "for static-display only" zu werden.

 

Das aktuelle "Fly Past" meldet, dass ein weiteres solches Flugzeug in Aubrun zu einer "Hotel lounge" umgebaut werden und dann am JFK-Flugplatz seinen Dienst aufnehmen soll... das macht wenigstens Sinn und man muss dafür einen Oldtimer nicht mit einem modernen Glascockpit "kaputtbauen" ;-)

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guy

Trotz allem "Wahnsinn"  würden wir uns doch alle freuen wenn sie wieder fliegt , oder ?  :)

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guy

Auf Anfrage unserer Redaktion wollte Lufthansa-Sprecher Wolfgang Weber eine komplette Einstellung des Restaurationsprojektes nicht bestätigen: "Die Einstellung des Super Star Restaurationsprojekts kann ich nicht bestätigen. Richtig ist vielmehr, dass kürzlich entschieden wurde,  das Flugzeug von Auburn im US-Bundesstaat Maine, wo bislang daran gearbeitet wurde, nach Deutschland zu überführen und die Pläne, das Flugzeug einmal im kommerziellen Flugbetrieb - also mit zahlenden Fluggästen - zu betreiben, nicht weiterzuverfolgen. Das Flugzeug wird in den kommenden Wochen für den Transport nach Deutschland vorbereitet. Dann wird auch über die endgültige Nutzung entschieden. Weitere Details zur Überführung und zur geplanten Weiterführung des Super Star-Projekts können wir Ihnen zur Zeit nicht mitteilen."

 

https://www.austrianwings.info/2018/03/lufthansa-stellt-super-star-projekt-teilweise-ein/

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Oli88

Man zerlegt den Flügel, bringt sie her, merkt dann auf einmal das so keine Lufttüchtigkeit mehr erreicht werden kann, sagt dumm gelaufen, fertig ist die Story...

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guy
Volume

...wegen 3800 Unterschriften....

 

Gruß

Ralf

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guy

...wegen 3800 Unterschriften....

 

Gruß

Ralf

 

War natürlich scherzhaft gemeint !  Aber wer weiss ?  :)

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Urs Wildermuth

Wenn das nur andeutungsweise stimmt was Andreas da gepostet hat, dann ist wohl klar wieso man dort aufräumen muss.

 

Dabei darf man nicht vergessen: Das ist schon lange keine Restauration mehr, sondern de facto ein Neubau. Und den kann man in D auch fertig stellen.

 

Aber dass LH nicht mehr zusehen will, wie einfach Geld verlocht wird, ist auch klar. Wenn schon dann unter strikter Kontrolle. Wenn sie abbrechen würden, könnten sie auch zusperren in den USA und was gemacht wurde verkaufen oder verschrotten, offenbar ist der Wille aber da, das Projekt fertig zu machen.

 

Ob es dann eine Maschine wird wie die D-AQUI, die halt nicht kommerziell rumfliegt, ist dann schon Nebensache solange sie überhaupt fliegt.

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Volume

Wenn sie nicht kommerziell fliegt, könnte Lufthansa auch die Rolle von Breitling bei der HB-RSC übernehmen...

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Aufwand für 3-4 Auftritte auf Airshows pro Jahr gerechtfertigt ist.

 

Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass man sie halbherzig fliegt. Entweder wie D-AQUI, oder als Gate Guard vor FRA Terminal 3 oder so.

Von mir aus auch vor der LH Zentrale, da ist noch eine schöne große Freifläche beim ehemaligen Barmerviertel...

 

Traurig, mit 200M€ hätte man sie eigentlich in die Luft bekommen müssen.

 

Gruß

Ralf

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Kuno

Ursprünglich war vorgesehen, dass der LH Starliner für Transatlantikflüge im "Luxussegment" eingesetzt werden sollte... ob es dafür eine Kundschaft gegeben hätte, weiss ich natürlich nicht. Dazu hat man eine moderne Avionik eingebaut (oder anders gesagt, den ganzen "Uhrenladen" entfernt, den man als Passagier oder Besucher in so einem Flugzeug gerne sehen würde. Die Druckkabine war ebenfalls problematisch, vor allem auch ab dem Moment, wo man sich entschieden hatte, andere Türen einzubauen, damit die einzubauenden Notrutschen passen... und so weiter und so fort...

 

Aber jetzt kommt's ja gut - wenn jeder, der diese "Petition" unterschreibt auch gleich noch EUR 1000.- an Herrn Spohr überweist, die er dann ins Projekt investieren kann, dann zeigt das sicher, dass die Leute das Flugzeug auch wirklich fliegen sehen wollen, und bereit sind, daran mindestens symbolisch/finanziell mitzuhelfen ;-)

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Thiemo

Dazu hat man eine moderne Avionik eingebaut (oder anders gesagt, den ganzen "Uhrenladen" entfernt, den man als Passagier oder Besucher in so einem Flugzeug gerne sehen würde.

 

Nach 15 Stunden zwischen FL160 und 240 merkt die Luxuskundschaft den Unterschied wohl nicht mehr. Und das Wort zugedröhnt erhält wieder ein faßbaren Sinn.

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reverser

Nach 15 Stunden zwischen FL160 und 240 merkt die Luxuskundschaft den Unterschied wohl nicht mehr. Und das Wort zugedröhnt erhält wieder ein faßbaren Sinn.

Die Luxuskundschaft wird das zu schätzen wissen:

Retro Abenteuer sind gefragt und angesagt, mit allem Drum und Dran.

Die De-Luxe-Kundschaft erzählt das ihren Enkel/Innen :)

 

Gruss

Richard

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Peter Gloor

LH wird sich wohl wegen einer Petition nicht beeinflussen lassen. Aber 200 Millionen zum Fenster hinaus werfen tönt auch nicht gerade nach Muster-Management.

Peter

 

 

Es gibt jetzt eine PETITION um die Superstar fertig zu bauen !  :)

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Peter Gloor

In Pretoria (Wonderbom) steht eine revidierte, flugtüchtige Convair 340 zum Verkauf. Würde vom Typ her zur LH passen und wäre günstig. Nur über den Teich fliegen kann sie halt nicht.

Peter

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