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14.07.16 | Easyjet | LFSB | Drohne kollidiert fast mit Easyjet-Maschine


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388 Antworten in diesem Thema

#21 Danix

Danix
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Geschrieben 29 Dezember 2016 - 19:20

Kann man mit einem Airliner überhaupt effektiv so etwas kleinem ausweichen wenn man es dann sieht oder ist das dann nicht zu spät.
 

 

Wenn du es von weitem siehst, kannst du versuchen auszuweichen oder einen Durchstart zu machen. Deshalb sollten die Dinger ja Lichter haben. Allerdings ist die Chance relativ klein, dass du so was siehst. Es geht eher darum, dass die Flughafenbehörden und der Tower es sehen könnten, auch mit dem Fernglas.

 

Dani



#22 Wingman340

Wingman340
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  • Airline-Pilot, Privatpilot

Geschrieben 29 Dezember 2016 - 19:28

Drohnen mit irgendwelchen Lämpchen auszustatten ist aus meiner bescheidenen Sicht sinnlos.

Was sollen diese bringen? Bessere Sichtbarkeit?

Dies bezweifle ich schwer.

Im Anflug auf einen Flugplatz (und darum scheint es im "Vorfall-Bericht" zu gehen) ist es für einen Piloten nur schwer möglich, neben all den blinkenden Lämpchen am Boden und denen in der Luft von bekannten oder unbekannten Hindernissen auch noch blinkende Lichtlein von irgendwelchen herumsausenden KFO (Kleinen Flug - Objekten) zu erkennen. Wenn man sie trotzdem per Zufall sehen sollte, ist ein Ausweichmanöver nicht mehr möglich (oder gar gefährlich).

Es gibt hier leider nur eine für mich gangbare Art: Verbot jedwelcher Aktivitäten rund um Flugplätze (Bewilligungen ausnahmsweise).

Jeder dieser Drohnen muss mit einem Peilsender gekoppelt sein, dessen Signal zurückverfolgt werden kann.

Dann soll sich die Justiz mit dem Fall beschäftigen.

 

Gruss

Patrick


  • Manfred J. sagt danke

#23 Danix

Danix
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  • Aviatik-Fan, Airline-Pilot, Berufspilot, Instrumentenflug, Flightsimmer, Spotter, Modellflieger

Geschrieben 29 Dezember 2016 - 19:58

Bekanntlich sind solche Drohnen bereits verboten um die Flugplätze herum. Teurere (und somit gefährlichere) Drohnen sind fest programmiert, dass sie gar nicht starten bzw. gar nicht hineinfliegen können.

 

Wenn Positionslichter nichts bringen würden, könnte man sie ja auch bei Flugzeugen abschaffen. Natürlich sieht man das von oben nach unten auf ein Ziel schlecht, vor allem in dicht besiedeltem Gebiet. Von unten nach oben hinauf jedoch hervorragend. Natürlich vor allem in der Nacht - aber in der Nacht dürfen Drohnen sowieso nicht fliegen.

 

Es ist wie mit allem: Die Gesetze sind längstens da, wir müssen sie nur noch einhalten, und Verstösse verfolgen. Einfliegende VFRler und Segelflieger um die CTR sind wesentlich gefährlicher als Drohnen.

 

Dani



#24 iwl

iwl
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  • Instrumentenflug, Privatpilot, Heli-Pilot, Deltapilot, Segelflug-Pilot, Modellflieger

Geschrieben 29 Dezember 2016 - 21:29

Was macht man denn bei Vögeln in der Praxis mit einem großen Flugzeug?


Ingo

#25 Wingman340

Wingman340
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Geschrieben 29 Dezember 2016 - 23:10

Natürlich sieht man das von oben nach unten auf ein Ziel schlecht, vor allem in dicht besiedeltem Gebiet. Von unten nach oben hinauf jedoch hervorragend. Natürlich vor allem in der Nacht - aber in der Nacht dürfen Drohnen sowieso nicht fliegen.

 

 

Dani

 

 

Wenn man nun also die Lichter vor allem von unten nach oben sieht, und dies natürlich vor allem in der Nacht (wo notabene "Drohnenvebrot" herrscht):

Was genau bringen dann die Positionslichter für ein anfliegendes Flugzeug und deren Besatzung????



#26 Stephan E.

Stephan E.
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  • Privatpilot

Geschrieben 01 Januar 2017 - 15:55

Hallo Patrick, oben steht ja, dass offenbar die Start- und nicht die Anflugphase besonders gefährlich ist...

Immer noch der Meinung, dass es dann nichts nützt?

Gruss
Stephan

#27 Wingman340

Wingman340
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  • Airline-Pilot, Privatpilot

Geschrieben 01 Januar 2017 - 17:09

Hallo Stephan

 

Es güets Neus ;-)

Ja, immer noch der Meinung, dass dies nichts bringt.

 

Eine Drohne ist im Gegensatz zu einem "Obstacle" mobil. Heisst also, dass die Drohne durchaus stationär fliegt, sich jedoch auch bewegen kann.

Vergleiche mit einem Flugzeug kann ich hier nicht gelten lassen, da Flugzeuge auf diesen Plätzen grundsätzlich eine Bewilligung brauchen, der Flugweg mehr oder weniger bekannt oder bei guter Sicht vorausgesagt werden kann. Und somit bekannt sind.

 

Was soll also mit zwei Lichtern (grün und rot) machen, welche sich bewegen oder eben nicht? Nach rechts ausweichen, wenn die Drohne links fliegt? Um dann gleich wieder nach links abzudrehen, weil der "Drohnenpilot" die Richtung ändert?

 

Ein wenig an den Haaren herbeigezogen, muss ich zugeben. In der Praxis bringen jedoch die Lämpchen definitiv nichts. Aus dem einfachen Grund, dass ich nie weiss, was der Drohnenpilot als nächstes vor hat.

 

Gruss

Patrick


Bearbeitet von Wingman340, 01 Januar 2017 - 19:16 .

  • FalconJockey sagt danke

#28 Danix

Danix
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Geschrieben 02 Januar 2017 - 10:11

Wieviel es bringt, darüber kann man sich sicher streiten. Wenn man es sieht dann sieht man es, und sonst ist die Gefahr halt gleich gross. Dass sie ein Pilot sieht ist eher unwahrscheinlich, aber die Polizei, die sie jagt, eher schon. (Die Alternative ist wirklich nur, dass man Drohnen total verbietet, oder dass man "Antidrohnendrohnen" einsetzt oder Raubvögel auf sie abrichtet, was bereits getan wird.)

 

Drohnen sind jedoch weniger dynamische, als vielmehr statische Hindernisse. Das ist kein Modellflugzeug. Die meisten Drohnen bewegen sich relativ wenig. Und wenn sie sich bewegen, dann eher vertikal. Natürlich kann man damit auch in der Gegend rum "fräsen", aber das ist eher nicht die Kernkompetenz. Denn sie schweben in der Gegend rum.

 

Dani


Bearbeitet von Danix, 02 Januar 2017 - 10:17 .


#29 Wingman340

Wingman340
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  • Airline-Pilot, Privatpilot

Geschrieben 02 Januar 2017 - 10:57

 

Drohnen sind jedoch weniger dynamische, als vielmehr statische Hindernisse. Das ist kein Modellflugzeug. Die meisten Drohnen bewegen sich relativ wenig. Und wenn sie sich bewegen, dann eher vertikal. Natürlich kann man damit auch in der Gegend rum "fräsen", aber das ist eher nicht die Kernkompetenz. Denn sie schweben in der Gegend rum.

 

Dani

 

 

Ach so, jetzt verstehe ich.

Dann wäre jedoch die beste Lösung, die Drohnen mit einem Seil an einem schon bestehenden Hindernis wie eine Laterne anzubinden und einfach "vertikal" steigen zu lassen. Das Seil hätte eine definierte Länge X.

Somit weiss ich als Pilot, dass rund um das mir bekannte Hindernis Drohnen im Abstand von X Metern fliegen.

Problem gelöst  ;)

 

Gruss

Patrick



#30 Danix

Danix
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Geschrieben 02 Januar 2017 - 11:12

Die "Leine" existiert längstens!

 

Sie ist nicht aus Nylon oder Hanf, sondern elektronisch. Jede Drohne kann nur eine bestimmte Distanz von seinem Sender fliegen. Ich muss mich leider wiederholen, weil es offensichtlich noch nicht durchgedrungen ist, aber grössere Drohnen haben eine eingebaute No Fly Zone programmiert, welche es ihnen gar nicht erlaubt, in die Nähe von sensitiven Objekten zu fliegen (nicht nur Flughäfen, auch AKW, Militär- und Staatsanlagen). Kleinere Drohnen hingegen sind nicht gefährlich, weil sie zu leicht sind.

 

Auch kann jeder per Software steuern, wie weit und wie hoch sich das Ding vom Sender entfernen soll.

 

Es ist wie gesagt nicht ein technisches Problem, sondern ein Problem der Strafverfolgungsbehörden. Und nur weil ein Easy Jet eine Drohne gesehen hat, heisst das noch nicht, dass der Flug gefährdet war. Aber es ist gut, dass man eine Untersuchung macht und die juristischen und technischen Optionen überprüft.

 

Dani



#31 Danix

Danix
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Geschrieben 02 Januar 2017 - 11:24

Ich nehme an, die meisten Drohnenuser fliegen nicht absichtlich in eine No Fly Zone hinein, sondern sie verlieren ihr Gefährt, durch Unachtsamkeit, technische Unlänglichkeiten oder ganz einfach weil sie zu doof sind (bzw. nichts vom Fliegen verstehen). 

 

Teure Drohnen verfügen über eine Return to Home-Funktion, wenn so was passiert, sie kehren also immer zum Ausgangspunkt zurück, wenn was wäre.

 

Billige Drohnen, die diese Funktion nicht haben, sind nicht gefährlich.

 

Dani



#32 mds

mds
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  • Aviatik-Fan

Geschrieben 02 Januar 2017 - 21:12

@Dani: Der Regulierungshunger ist in jedem Fall gross – Drohnen sind, wie überhaupt Fliegen, auch eine Form der Freiheit, die sich der Staat gerne vorbehält, vor allem für seine Sicherheitsbehörden und Streitkräfte …


  • Danix sagt danke

Hinweis: Sollte im obigen Beitrag (m)ein Vorname fehlen, so lautet dieser Martin. Merci! 


#33 kuno

kuno
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  • Aviatik-Fan

Geschrieben 02 Januar 2017 - 21:41

@Dani: Der Regulierungshunger ist in jedem Fall gross – Drohnen sind, wie überhaupt Fliegen, auch eine Form der Freiheit, die sich der Staat gerne vorbehält, vor allem für seine Sicherheitsbehörden und Streitkräfte …

 

Ich bin mir nicht sicher, wie du das als Pilot siehst.... aber mir als gelegentlichem Passagier ist schon etwas wohler, wenn ich nicht damit rechnen muss, während einem Flug mit einer Drohne Bekanntschaft zu machen - und ich könnte auch nur bedingt Begeisterung aufbringen, wenn man vor dem Start in Kloten eine Durchsage machen würde, dass man sich wohl etwas verspätet, weil sich grad ein eine Drohne in Pistennähe "rumtreibt".  


  • Amira sagt danke

#34 kruser

kruser
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Geschrieben 03 Januar 2017 - 02:00

Also ich bin auch so ein Dro(h)nusser. (Die Betonung liegt jetzt halt bei -Nuss oder Drohung haha..)

Entweder mit der ganz kleinen (6x6cm) im Hause oder Garten oder dann die etwas grössere Drohung (35x35cm) Die Dinger sind allerdings schwierig zu fliegen: Einmal ist vorne hinten dann wider vorne, links ist rechts und dann wieder umgekehrt, je nach dem ob die Drohung einem entgegen oder wegfliegt.. Und wg. automatischem Rückflug: Diese kommen wohl auf Knopfdruck "automatisch" zurück,  a b e r  auf geradem Flug; Bäume, Häuser spielen keine Rolle.. Dieser wird erst funktionieren wenn die Drohne zuerst mal automatisch, senkrecht auf 25m Höhe fliegt und erst  d a n a c h  Kurs zum Ausgangspunkt nimmt. Mir aber unbekannt ob die allerneusten Modelle sowas schon haben. 

 

Bedenken wir: Grössere Vögel haben enorm starke, hole Knochen welche den Alu-Röhrchen und Carbonkonstruktionen in nix nachstehen. Diese, auch grössernen Vögel, werden ja von den Triebwerken anstandslos geschluckt wenn auch nicht in Überzahl.. 

 

Was man in Kloten aber seit Jahren beobachtet sind Klein- und Segelflieger oder/und auch grosse Dickschiffe (!) welche sich viel zu nahe kommen.. grübel :wacko:

 

Ein herzlicher Gruss au dem Süden

Jens

 

  1.  


#35 fabiodv

fabiodv
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  • Aviatik-Fan

Geschrieben 03 Januar 2017 - 07:41

 

 

Bedenken wir: Grössere Vögel haben enorm starke, hole Knochen welche den Alu-Röhrchen und Carbonkonstruktionen in nix nachstehen. Diese, auch grössernen Vögel, werden ja von den Triebwerken anstandslos geschluckt wenn auch nicht in Überzahl.. 

 

 

Ein herzlicher Gruss au dem Süden

Jens

 

  1.  

 

 

Naja, sie werden wohl geschluckt, aber ganz so anstandslos dann schon nicht.

Wenn sich ein Triebwerk an sowas verschluckt hat, wird auf jeden Fall umgekehrt, weil der Treiber in der Regel Bauchweh davon bekommen hat und erst mal einen "Arzt" braucht.

 

Ist wohl nicht eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben, aber schon ärgerlich. Und teuer.


  • kruser sagt danke
Gruss,
Fabio

#36 HRK

HRK
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Geschrieben 03 Januar 2017 - 09:59

...Ich muss mich leider wiederholen, weil es offensichtlich noch nicht durchgedrungen ist, aber grössere Drohnen haben eine eingebaute No Fly Zone programmiert, welche es ihnen gar nicht erlaubt, in die Nähe von sensitiven Objekten zu fliegen (nicht nur Flughäfen, auch AKW, Militär- und Staatsanlagen).

 

 

Na ja, ich würde da nicht so viel darauf verwetten dass dies zuverlässig ist:

 

Hier die Karte BAZL der No Fly Zones.

https://map.geo.admi...91500.00&zoom=2

 

Wenn man nun bei einem namhaften Hersteller die No-Fly Zonen darstellen lassen will, so sehe ich da grosse Defizite:

DIJ Fly safe

http://www.dji.com/de/flysafe/no-fly


  • aussi1971 sagt danke
____________________________________________
Gruss
Hansruedi

#37 Wingman340

Wingman340
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Geschrieben 03 Januar 2017 - 11:15

Danke für Deine Info, Hansruedi.

Scheint tatsächlich noch nicht bei allen durchgedrungen zu sein  ;) .

 

Die "Leine" scheint bei den Hersteller doch relativ lang zu sein (sei es die "Sicherungsleine" oder die "Informationsleine".

 

Gruss

Patrick



#38 FalconJockey

FalconJockey
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Geschrieben 03 Januar 2017 - 14:56

Für geübte Hacker und Terroristen dürfte es leicht sein, einen solchen Schutzmechanismus ausser Kraft zu setzen bzw. zu überlisten. Einen Airbus kann man ja angeblich auch nicht stallen.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten! :D

Cheers, Andreas

#39 Danix

Danix
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Geschrieben 03 Januar 2017 - 15:17

Ja, wenn einer will dann kann er immer. Aber da ist es wahrscheinlich einfacher, man nimmt ein Modellflugzeug. Die gibt es auch in beachtlichen Grössen, wer schon einmal an einem Modellflugtag gewesen ist. Ein Flugzeug bewusst zu treffen dürfte jedoch selbst für einen geübten Drohnen-/Modellflieger schwierig werden.

 

Ich meinte, die No Fly Zone bei meiner Drohne sieht ein bisschen anders aus, aber wenigstens sind in obiger online-Karte alle Flughäfen drin, also sollte eine Annäherung mit Airlinern nicht passieren. Zu jeder DJI erhält man übrigens eine ausführliche Information vom Bazl, wo das Problem anschaulich beschrieben ist. Kriminelle Energie ist da natürlich nicht mit einberechnet, es geht um Information, nicht um Verhinderung.

 

Dani



#40 FalconJockey

FalconJockey
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Geschrieben 03 Januar 2017 - 15:51

Dani,

wohl wahr, aber diese hirnlosen Menschen sind leider schlau genug, um die Software/Firmware zu manipulieren, aber ein Modellflugzeug gezielt betreiben können die eher nicht. Darum sind Drohnen viel attraktiver.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten! :D

Cheers, Andreas