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  1. Past hour
  2. DanSom

    Swiss lässt 29 Airbus A220 am Boden

    Und was ist mit HB-JCQ, die gemäss Flightradar seit 13.10.2019 in Maastricht steht....?
  3. Ich war letzte Woche in Mainz gebüsst worden wegen versäumter Zollanmeldung, plus Startverbot plus full Ramp Control (Maschine +Pilot) plus 2.5h "Festhalten" im Tower + "luftrechtlicher Verweis" des AFIS. Dies alles wegen irreführender Auskunft des AFIS am Telefon (VORGAENGIG), sowie unscheinbare Randnotiz ausschlisslich auf Deutsch auf deren Website.
  4. Damit wird'nun definitiv 1 Jahr+, bis die MAXen bei den Gesellschaften wieder fliegen. Da praktisch alle Neuflugzeuge auf die Einevoder andere Art geleast sind, stellt sich für die "Buchmacher" der Leihfirmen die Frage, wie sie das darstellen und verdauen. Ist die Kuh im Stall krank oder tot aus seiner Sicht am (Zyklus-)Ende?
  5. Today
  6. cosy

    Swiss lässt 29 Airbus A220 am Boden

    Genau genommen sind es nicht A220, sondern CS300.
  7. Im Interview am Schaffhausener Radio hat er entsprechende Fragen des Reporters genau das ins Gegenteil verkehrt!
  8. Hallo, und Dank für die Info. Ich werde dann die Installation nochmal starten und ausführen lassen. Aber irgendwie seltsam ist das schon. Das war bei mir das erste Mal, daß sich dieser Defender überhaupt mal gemeldet hat. Grüße Rainer
  9. geht entlang der Fäden zur (Geld-) Quelle, um die Strategen der antidemokratischen und antihumanen Bewegung zu entlarven.
  10. Yesterday
  11. pelliflyer

    AFV - Audio For VATSIM | Neues Audio für Vatsim

    Herzlichen Dank Andreas habe mal Qutescoop geladen und komme sehr gut damit zurecht. Es ist genau das was ich gesucht habe. Das Audio Update ist eine Mega Aufgabe, ich staune was da geleistet wird. Bei soviel Teilnehmer die jetzt natürlich das neue Audio ausprobieren wollen ist es sehr schwer ein System stabil zu machen. Hier ein Aufruf an alle Piloten: Habt Geduld es braucht einfach Zeit so ein System online zu bringen und nicht vergessen ein riesen Dankeschön für alle die im Hintergrund arbeiten!!! Gruss Guido
  12. Das beweist, dass das komplette Vollidioten sind. Chris
  13. GB: Pendler zerrten „Extinction Rebellion“-Aktivisten von Zug Bereits seit Tagen legt das Klimabündnis „Extinction Rebellion“ mit Sitzstreiks und Blockaden Teile des öffentlichen Lebens in London lahm. Heute kletterten Aktivisten auf mehrere U-Bahn-Garnituren, klebten sich dort fest und brachten damit Teile des Frühverkehrs zum Erliegen. Bei der Station Canning Town kam es dabei zu einer Ausschreitung: Zornige Pendler zogen einen Aktivisten von einem stehenden Zug, danach entwickelte sich ein Handgemenge. Laut der Polizei wurden vier Personen festgenommen. Ein Video von dem Vorfall verbreitete sich rasch im Internet. Ein geplanter Protest auf dem Flughafen Gatwick wurde angesichts des Vorfalls abgesagt, teilte einer der leitenden „Extinction Rebellion“-Aktivisten mit. Das Bündnis hatte zu einer zweiwöchigen Aktionsreihe aufgerufen. Der Protest befindet sich nun am elften Tag. 1.300 Menschen wurden schon festgenommen. Quelle: ORF Wie hier schon mehrmals von uns "Kulturpessimisten" antizipiert wurde - eine vielversprechende Basis für zukünftig bürgerkriegsähnliche Zustände. Man stelle sich so etwas wie die Gelbwesten-Bewegung vor, aber nicht gegen die Staatsgewalt, sondern gegen eine andere Gruppe aus dem Volke, die sich gegenseitig mit dogmatischem Eifer an's Leder gehen. Jedenfalls - wenn die ersten Menschen durch Drohnen oder so Aktionen zu Schaden oder gar um's Leben kommen, brechen mitunter die Dämme... Und warum gehen die Chaoten gegen den öffentlichen Verkehr (Tube, Züge) vor - WTF?? Das beweist doch irgendwie, dass es ihnen mehr um Radikalismen bzw. die Dynamik einer revolutionär anmutenden Erfahrung geht, als um eine Agenda. Die wollen das öffentliche Leben und die werktätige Zivilgesellschaft zum Erliegen bringen..., die sind sozusagen gegen alles, außer sie selbst! Bald brauchen wir wohl hier auch bei uns eine Art hochgerüstete Nationalgarde a la USA... Gruß Johannes
  14. Tom Luthi

    Swiss lässt 29 Airbus A220 am Boden

    dazu ist evt. noch zu erwähnen das die triebwerke im moment schonender geflogen (genaue prozentzahl weis ich nicht) werden und nur bis max FL280 in europa rumgegurkt wird.
  15. Heute gab es einen interessanten Bericht in der Berner Zeitung BZ von Laura Frommberg: Die Swiss kämpft schon seit 2014 mit Problemen an ihren Triebwerken Luftfahrt In den letzten Monaten häuften sich die Zwischenfälle mit Airbus A220 der Lufthansa-Tochter. Doch die Schwierigkeiten fingen bereits vor der ersten Auslieferung an. Der erste Betreiber eines ganz neuen Flugzeugs sein – das klingt erst einmal ziemlich gut. Doch längst nicht alle Fluggesellschaften reissen sich um diese Ehre, wenn ein neuer Jet auf den Markt kommt. Denn als Erstkundin ist man auch zuerst mit allfälligen Kinderkrankheiten konfrontiert. Wie mühsam das sein kann, hat die Swiss beim Airbus A220 miterlebt. Die Probleme mit dem Flugzeug begannen nämlich nicht erst in den vergangenen drei Monaten. Die Leidensgeschichte der Triebwerke von Pratt & Whitney begann am 29. Mai 2014. Damals hiess der Airbus A220 noch Bombardier C-Series. Den neuen Namen hat der Jet erst, seit Airbus das Programm 2018 von den Kanadiern kaufte. 2014 kam es bei einem Triebwerkstest auf dem Fabrikgelände von Bombardier bei Montreal zu einem sogenannten «Uncontained Engine Failure». Das heisst: Teile des Triebwerks wurden abgesprengt und beschädigten sogar das Flugzeug, eine von zwei Testmaschinen. Bei mindestens zwei der drei Swiss-Zwischenfälle kam es ebenfalls zu einem solchen Problem. Die Flugzeugrümpfe wurden dabei allerdings nicht beschädigt. Erster Jet mit Verspätung 100 Tage lange blieben beide Flieger 2014 am Boden, bis das Problem ausgemacht war. Schliesslich wurden Verbesserungen am Schmiersystem des Motors durchgeführt, und die Tests konnten weiterlaufen. Die Swiss erhielt ihre erste von insgesamt 30 bestellten CSeries im Sommer 2016 – mit ein paar Jahren Verspätung, wie es bei neuen Flugzeugen quasi üblich ist. Doch auch bei den weiteren Auslieferungen kam es zu Verspätungen. Bombardier nannte als Grund dafür «Probleme mit den PW1500G-Triebwerken ». Wegen der Verzögerungen musste die Swiss ihre älteren Airbus A319 länger betreiben. Als die neuen Flugzeuge dann in Betrieb waren, zeigte die Swiss sich aber zufrieden. Auch Passagiere mochten den A220 wegen der geringeren Geräuschbelastung, der geräumigen Kabine und der grossen Fenster. Es schien fast, als bleibe man von den gefürchteten Kinderkrankheiten verschont. Doch 2018 änderte sich das. Im September musste ein A220 der Swiss auf dem Weg von Stockholm nach Zürich das linke Triebwerk abschalten, weil ein zu niedriger Öldruck angezeigt wurde. Nur einen Monat später kam es auf einem Flug von Paris nach Zürich zu einem weiteren Zwischenfall, in dem ein Triebwerk abgeschaltet werden musste. Von da an schien der Wurm drin zu sein: Im Dezember 2018 wurde bekannt, dass die Swiss die Motoren all ihrer Airbus A220 in die Reparatur nach Montreal schicken musste. Es handelte sich um «nicht sicherheitsrelevante vorzeitige Verschleisserscheinungen », hiess es damals. Am Boden bleiben musste kein Flieger, Pratt & Whitney stellte Ersatztriebwerke zur Verfügung. Dennoch resultierte für die Mechaniker ein paar lange Monate deutliche Mehrarbeit. Nicht nur bei der Swiss zickten die A220. Letzten Dezember kam es zu einem Zwischenfall in Übersee. Bei einem Flugzeug von Korean Air musste ein Triebwerk abgeschaltet werden. In den USA ging es der Crew eines A220 von Delta Air Lines im Juni ähnlich. Ende Juli ereignete sich der nächste Vorfall bei der Swiss – bei dem der A220 sogar Teile des Triebwerks verlor. Nun gerieten die Motoren ins Visier der Lufttfahrtbehörden. Anfang September dieses Jahres wies die US-amerikanische Federal Aviation Administration (FAA) auf Brandgefahr bei Triebwerken von Pratt & Whitney hin. Der Grund: Zwischen Bauteilen könne es zu Öllecks kommen – geschehen etwa auf dem Swiss- Flug aus Stockholm im September 2018. Airlines wurden aufgerufen, ihre Jets auf das Problem hin zu untersuchen und dies alle 300 Flugzyklen zu wiederholen. Nur kurz darauf kam es zum nächsten Problem auf einem Swiss-Flug und zum nächsten «Uncontained Engine Failure» – die FAA legte nach. Ende September gab sie eine weitere sogenannte Lufttüchtigkeitsanweisung heraus, in der sie den Niederdruckverdichter als Problem bei den letzten beiden Swiss- Zwischenfällen ausmachte. Die Behörde ordnete Betreiber an, ihre Triebwerke regelmässig auch darauf zu überprüfen. Die nächste Stufe erreichte die Leidensgeschichte diesen Dienstag mit dem dritten Zwischenfall in drei Monaten. Die Swiss beschloss, jeden einzelnen Jet einer genauen Kontrolle zu unterziehen. Drei bis fünf Stunden dauerten die Inspektionen. Es kam zu Annullationen und Verspätungen, 10 000 Passagiere waren von den Folgen am Dienstag und Mittwoch betroffen. Über 100 Flüge wurden gestrichen. Heute soll wieder Normalbetrieb herrschen. Die Triebwerke seien in einwandfreiem Zustand, teilte die Swiss am Mittwochabend mit. «Wir werden die Triebwerke auch nach dieser ausserplanmässigen Inspektion weiterhin auf Basis der Empfehlungen seitens Triebwerkhersteller warten», sagt eine Sprecherin. Die decken sich mit den Weisungen der Behörden. «Wir erwarten diesbezüglich noch ein Update», fügt sie an. Es kann also sein, dass noch weitere Zusatzchecks nötig sein werden. Da scheint es eine Reihe von Problemen zu geben, welche auf 2014 zurückgehen: - Niederdruckverdichter, welcher Teile verliert (uncontained) - zu niedriger Öldruck mit Abschaltung des Triebwerks - Öllecks mit Brandgefahr Offenbar ist nicht nur SWISS (als launching carrier) betroffen, sondern mindestens auch Korean Air und Delta Airlines. Stefan
  16. nickflyer

    Jeppesen Student Pilot Route Manual für ATPL, CPL

    Preis vom GSPRM auf 50.- gesenkt. Wird gegen 7.- auch schweizweit versandt.
  17. Zu verkaufen Garmin Virb Ultra 30 + Kabel, um den Funk aufzeichnen zu können + Gehäuse mit Halter, um auch ohne das wasserdichte Gehäuse montiert werden zu können inkl. 2 Akkus Gut, um im Kleinflugzeug zu filmen (eine passende Halterung - zB Saugnapf - und eine SD-Karte müssten noch gekauft werden). Wegen Zeitmangels zu verkaufen, wenig benutzt, guter Zustand. Gekauft im Digitec Dezember 2016. CHF 250.- inkl. Versand innerhalb CH Stehe für Fragen jederzeit zur Verfügung. Gerät kann auch gerne besichtigt/abgeholt werden, Region Lenzburg.
  18. Pasci.

    Sphair Screening Erfahrungsbericht

    Hallo ist die Prüfung gleich wie beim Falschirmaufklärer ? Und wo kann man den probe Teste machen ?
  19. Der Dennis ist schon "strafversetzt" worden. "Feuern" hat man sich noch nicht getraut, Boeing wollte nach außen "Ruhe" verbreiten. Die FAA spicht jetzt interen wohl schon von minimum Ende Jannuar, einem möglichen Prüfungsende. Das Dilemma ist doch , das ich Boeing schon zutraue, die SW neu zu fixen. Normaler weise hätte das Boeing auch schon durchgewunken hätte. Und die FAA hat derzeit anscheined keine Möglichkeit, selber das "Komplettsystem Max" zu testen. Nun vertraut die FAA Boeing nicht mehr, wohl wissend, das wenn die FAA was übersieht , die restlichen Behörden wie EASA, die FAA entgültig in der Luft zerreißt. Also blos nichts falsch machen, in der Situation kann man nur verlieren. Keine Geheimnis, Boeing und die US Politik haben die FAA in ihre schwerste Kreise seit 1958 der FAA gestürtzt. Nun machen aber Anleger und US Airlines Druck und verlangen über den Kongress von Boeing und FAA Antworten, wie es wann weiter geht. Grüße Frank Auszug : Wie vorsichtig man bei der FAA ist: https://www.faa.gov/news/updates/?newsId=93206 Wir danken dem Vorsitzenden Chris Hart und den Mitgliedern der Joint Authorities Technical Review (JATR) für ihre ungeschminkte und unabhängige Prüfung (PDF) der Zertifizierung der Boeing 737 MAX. Als FAA-Administrator werde ich jede Empfehlung überprüfen und geeignete Maßnahmen ergreifen. Die heutige beispiellose US-Sicherheitsbilanz basiert auf der Bereitschaft von Luftfahrtfachleuten, harte Lektionen zu lernen und nach kontinuierlicher Verbesserung zu streben. Wir begrüßen diese Prüfung und sind zuversichtlich, dass unsere Offenheit für diese Bemühungen die Flugsicherheit weltweit weiter stärken wird. Die Unfälle in Indonesien und Äthiopien erinnern düster daran, dass die FAA und unsere internationalen Regulierungspartner bestrebt sind, die Flugsicherheit ständig zu verbessern.
  20. Nein, die Alignment Pins verhindern das. Siehe Bild in meinem vorletztes Posting.
  21. Swiss2259

    PMDG 737 NGX Installationsproblem

    Hallo Rainer, die Meldung habe ich bei Windoof 10 auch schon ein paarmal erhalten, soweit ich mich erinnere bei der NGX ebenfalls, du kannst da aber irgendwo "trotzdem ausführen" auswählen, dann sollte es problemlos funktionieren.
  22. Frage : Kann man die Sensoren auch verkehrt einbauen ( verdeht, ein Loch weiter), oder sind die Löcher zur Montage so gebohrt, das eine falsche Montage ausgeschlossen ist? Grüße Frank
  23. LH747

    Mitflug in der 747SP exVP-BAT

    Den 24er durfte er dieses Jahr auch schon fliegen https://youtu.be/258bIdmD0kw Carsten
  24. Interessant, sieht nach maximalem Druckaufbau aus: "The US House Transportation Committee will hear from Boeing CEO Dennis Muilenburg on Oct. 30. The hearing should be streamed live via the US House Transportation Hearings web site. Boeing’s third quarter earnings call is next Wednesday."
  25. Hallo zusammen, ich habe mich nach einigen Jahren Flusi-Pause wieder dazu entschlossen, meinen alten FSX und die Addons auf meinem (relativ) neuen PC wieder zu installieren. Die PMDG 737 NGX musste ich von der Herstellerseite wieder neu herunterladen, da meine vor vielen Jahren gekaufte Downloadversion mit meinem alten Rechner "untergegangen" ist. Als ich nun versucht habe die 737 auf meinem WIN 10 - System zu installieren, habe ich folgende Meldung von Windows-Defender bekommen: "Von Windows Defender SmartScreen wurde der Start einer unbekannten App verhindert. Die Ausführung dieser App stellt u. U. ein Risiko für den PC dar" So eine Meldung gab es bei der Erstinstallation auf meinem alten Rechner nicht. Insofern stelle ich mir die Frage, ob PMDG da etwas neu eingeführt hat, was die WIN-Sicherheitssoftware berechtigterweise beanstanden könnte oder ob der Defender einfach etwas "übereifrig" ist. Es würde mich auch interessieren, ob sonst jemand schon so eine Meldung bekommen hat. THX Rainer
  26. Koller Peter

    P3D v4 SWISS Bemalung für Aerosoft A320 Pro

    Hallo zusammen. Danke euch vielmals. @ Roger: habe iniBuilds schon den Auftrag gegeben mir meine alten CHESSEAIR Bemalungen auf die P3D v4.5 Aerosoft Airbus A320 Winglets zu pinseln. Mal schauen was rauskommt. @ Christian: Dein Vorschlag ist super, ich würde gerne die Edelweiss Bemalung am Airbus A320 CFM Pro haben um "etwas in die Ferien zu fliegen". Wäre das möglich? Dank und Gruss Peter
  27. Alpin-Flier

    Reverser B737-800

    Hallo Ingo Herzlichen Dank für Deine Antwort. Es war mir schon klar, dass die Levers gegeneinander verriegelt sind. Das ist auch bei meinem Control Stand so. Dennoch frage ich mich, ob es nicht die zwei Zustände "Thrust idle" und "Reverse idle" gibt, die je nach Vorgeschichte aktiv sind. Habe ich sogar irgendwo gelesen. Das würde heissen, wenn ich nach dem Bremsen mit Reverse thrust die Reverse-Levers zurückschiebe, wäre Reverse idle aktiv, bis ich für das Rollen etwas Normalschub gebe. Das würde mir beispielsweise beim Ausrollen unter 80 Kn nochmals die Möglichkeit geben, den Reverse Thrust sofort zu erhöhen (z.B. bei überhitzten Bremsen). Nur so eine Idee, aber vorstellbar. Es geht also nicht um die gegenseitige Verriegelung der Levers, sondern um das Oeffnen und Schliessen der Klappen am Triebwerk als Reaktion auf den jeweiligen Betriebszustand. LG Urs
  28. Ich habe das Forum kurz und schmerzlos umgestellt. 1. Jedes Mitglied hat Zugriff auf das gesamte Forum und die Downloads 2. Die ehemaligen Clubmember haben orange Label und heißen jetzt Senior Member 3. Clubmitgliedschaft ist wegen Punkt 1. abgeschafft 4. Alle Altmitglieder wollen bitte bis 31.12.2019 ihr komplettes Profil ausfüllen. Persönliche Daten sind nur vom Mitglied selbst und dem Administrator einsehbar. Ausnahme : Vorname und Stadt. Jedes Mitglied hat eine Signatur mit mindestens einer Grußformel und Vornamen anzulegen. 5. Bei Nichtausfüllung des Profils behalte ich mir Sperrung vor 6. Die Grunddaten werden bei Neuregistrierung ab sofort abgefragt. Ohne diese ist die Registrierung nicht mehr möglich. Die Bestimmungen der DSGVO bleiben davon unberührt. Als Urheber meiner Software habe ich das Recht zu erfassen wer sie nutzt, Lizenzen zu erteilen oder zu entziehen. Wer nicht möchte muss sich nicht registrieren. Mir und den bisherigen bald 8000 Mitgliedern erspart das jede Menge Formularkram und Mailverkehr. Zugriff auf alle Inhalte ist für jeden sofort ohne meine Kontaktierung möglich.
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