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BeOnd setzt die Flüge "nur" für November nochmals aus. Ich frage mich echt ob die nochmals abheben: https://www.aeroroutes.com/eng/261106-b4nov26
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01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
Magnus antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Für mich stellt sich betreffend Flugtaktik mehrere Fragen. “turning direct Freeport“ wurde ursprünglich von ATC gewährt aber gleich anschliessend mit „looks pretty bad“ relativiert. Nach einem ATC-Wechsel zu Miami Center wurde dann der „turning direct Freeport” gewährt und der finale right turn in die Zelle mit roter Farbe geflogen. Ich habe Zweifel, dass die Crew dasselbe Radarbild hatte, wie wir hier. Aber ATC hätte das eigentlich eher sehen können und trotzdem haben sie den Turn freigegeben. Glaube aber nicht, dass die Crew wissentlich in die rote Zelle eingeflogen ist. -
Als jemand der nun über 40 Jahre auf einem der grössten Flughäfen der Schweiz arbeitet kann ich das nur bestätigen. An meinem Arbeitsplatz sehe ich viele Tiere, die es ausserhalb des Geländes kaum zu sehen gibt, darunter Dachse, Hasen, Füchse und vieles mehr. Viele Flugplätze bieten dank der Tatsache, dass die Grünflächen meist abgesperrt sind, Tieren ein Umfeld, wo sie ungestört leben können. Das wird immer wieder "vergessen".
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01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
FalconJockey antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Es ist ein tropisches Umfeld und man muss dort etwas resilienter sein. Die CBs kann man taktisch umfliegen, muss aber nicht grossräumige Umwege machen. Das ist der gelebt Alltag. -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
teetwoten antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Nebst Fahrwerk ausfahren kann man zum Bremsen auch den Schub wegnehmen. War bei uns mal die Lösung in einem überraschenden Sinkflug nach asymmetrischer Strömungablösung hinter dem Verdichtungsstoss... Stefan -
Burkhardt Yves folgt jetzt dem Inhalt: Im Einklang mit der Natur
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Was schon lange klar war, entgegen immer wieder kolportierter Meinungen und Aussagen von "besorgten Bürgern und selbsternannten Umweltschützern" sowie übereifrigen Behörden ist nun auch wissenschaftlich mit einer breit angelegten Studie erwiesen. Modellflugplätze sind oft umgeben von vielen kleinen Brütvögeln, Greifvögeln, Störchen und auch Wildtieren. Alle diese Spezies lassen sich durch einen korrekten und verantwortungsbewussten Modellflugbetrieb in keinster Weise stören, ganz im Gegenteil. Greifvögel und Störche kreisen oft mit unseren Segelflugzeugen in bester Koexistenz in thermischen Aufwinden gemeinsam mit uns. Einziger Nachteil, die Vögel können viel besser als wir in der Thermik zentrieren. Damit kann aber der Homo sapiens modellflugjensis gut leben. Quelle: Deutscher Modellfliegerverband, Zeitschrift "Modellflieger" Seiten 50-54, Ausgabe 11/26
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01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
reverser antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Kommt noch hinzu, was hier auch schon angesprochen wurde: Der Learjet ist ein "beast"; reagiert empfindlicher als andere Modelle auf Vereisung. Ein zusätzlicher Grund, einen grossen Bogen um solche Wetterlagen zu machen. Gruss Richard -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
LS-DUS antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Der kennt sich da gut aus. Innerhalb weniger Minuten ist dieses Gewittersystem von FL300 auf FL450 angestiegen. Das ist nicht mit Wettersystemen in Europa vergleichbar. Ein Verkehrspilot muss in erster Linie darauf achten, keine unnötigen Risiken einzugehen. -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
LS-DUS antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Die Moderatorin wird täglich grauenvolle Dinge ansprechen. Von Verkehrsunfällen bis furchtbare Massaker irgendwo auf der Welt. Wenn die sich emotional nicht abgrenzen kann, ist das nicht der richtige Job für sie. Die bringen natürlich Berichte, welche die Öffentlichkeit interessieren. -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
Lubeja antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Das ist nach Schulbuch sicher richtig und man kann das vom heimischen Fauteuil aus hervorragend zum besten geben. Die spannende Frage hier muss also sein: warum haben sie es nicht getan? Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, wie ausserordentlich schnell der ganze Crash vonstatten ging - von Courrant Normal nach Panik in unter einer Sekunde. Ich bin deswegen immer noch Anhänger der... ...was die Frage aufwirft: konnten sie überhaupt noch angemessen reagieren? Kann es sein, dass sie einfach durch die schnelle Folge der Ereignisse plötzlich mental so weit hinter dem Flieger waren, dass sie schlicht nicht mehr in der Lage waren, zu interpretieren, was überhaupt passiert? Brain-freeze, weil sie nicht mehr wussten, womit anfangen? Hat sich der Typ den Radartrack auch mal angesehen, bevor er die Gelegenheit nutze, in der Glotze klugsche****n zu können? Oder will er beim geringsten Gewitter den ganzen Luftraum Floridas sperren? Wenn ich die Beiträge hier von Leuten wie Andreas oder Wolfgang lese, dann finde ich, haben die eigentlich alles richtig gemacht, bis auf die letzte Kurve, die direkt in den CB führte. Letzteres gehört aber für mich in Anbetracht der Umstände in die Kategorie dumm gelaufen, Kategorie "bei Nacht und Nebel in Hundekot treten". Ob ihre Reaktion darauf korrekt oder maximaler Mist war, hängt von mir aus gesehen klar davon ab, welche von Dierk's beiden Hypothesen sich bestätigen. Das ist am Ende eine Huhn/Ei-Frage: haben sie sich durch unangepasste Flugtaktik die Höhenflosse zerstört? Oder hat sich der Elevator in den Turbulenzen zerlegt und sie sind dadurch erst in den Sturzflug und damit in die Overspeed-Situation geraten? -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
Phoenix 2.0 antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Nicht uninteressant bzw. sagt der Mann, was hier auch schon manche als Haupthypothesen formuliert hatten. Die News-Tante ist auch so ein Fall..., bekundet mehrmals ihr Bedauern, kriegt angeblich "Gänsehaut" und wiederholt, wie tragisch nicht alles sei und dass man in Gedanken bei den Opfern wäre. Schaut man ihr jedoch in die Augen und hört auf die Stimme, dann ist das m.E. nur kalte Taktik, um emphatisch 'rüberzukommen und die Zuseher zu emotionalisieren. Sowas findet man oft in der Presse, auf SM und im TV, aber vor allem auch in Kommentaren/Foren zu Artikeln und Beiträgen. Die Falschheit und Sensationsgeilheit spricht vielen aus ihren Zeilen und Augen..., und man erkennt es bei Video tw. auch an den Mundwinkeln, dass in Wirklichkeit null Empathie am Start ist. Die Wahrheit ist, dass viele Menschen sich an solchen Stories "laben", weil ihre eigene Existenz dadurch aufgewertet wird, da sie - im Vgl. zu den Opfern - am Leben sind. Und in progressiveren Gazetten/Foren/Channels kriegt man tw. auch zu lesen, dass dieses klimaschädliche "Kapitalisten-Pack", das auf dem Weg zu den Bahamas war, kein Mitleid verdiene... Gruß Johannes -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
LS-DUS antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
In dem Video äussert sich ein sehr erfahrener Pilot zu dem Thema. Der Pilot wohnt auch in der Gegend. Nach der Aussage war es ein Fehler das Sturmgebiet zu durchfliegen. Wegen der Dynamik solcher Wetterlagen und den extremen Auf- und Abwinden. Im Sinne einer 100% Risikominimierung wäre er da nicht durchgeflogen. -
Mein X-Plane 12.4+ nimmt wieder Gestalt an. Die Szenerien sind halt nicht mehr die neuesten welche ich habe, deshalb ist das halt immer wieder einen Kompromiss. Grenchen habe ich auf den Stand 2026 überarbeitet, was Apron, Runways und Parkings angeht. Leider sind die Neuen Gebäude nicht da ... LSMM (FS9) von Pete, habe ich damals konvertiert und nun auf den Stand 2026 geupdated. Thun / Biel habe ich auch auf XP12.4 Stand gebracht Die 3D Szenerie Alps UHD von Frank/Fabio habe ich so modifiziert in kleinstarbeit, dass ich das Eiger Gebiet auch mit SwissUHD (Freeware) und X-WorldPro nutzen kann. Wallis bin ich noch nicht fertig. Das ganze brauch viel Zeit, wenn die Hersteller das nicht tun und sich gegenseitig ins Bein schiessen. X-WorldPro v1.2 hat wesentliche verbesserung bei den Strassen gebracht. Diese gehen nun nicht mehr wild durch die landschaft und stehen schräg am Berg sondern, schneiden sich entsprechend isn Gelände, damit es auch wie eine richtige Strasse ausschaut. Bei X-WorldPro sind einige Teile zu deaktivieren weil sie in der Schweiz stören. Gibt komische Grüne Patches über den Orthos. Ich wünschte mir die Szenerien von Jörg U, im X-Plane 12.4+ Standard. Dennoch ist die Stimmung im XP12.4+ wesentlich besser als im FS24. Wasser auf den Bodenflächen nach dem Regen oder Schnee welcher auf die Ortho Texturen schneit und diese permanent bedeckt ist sicherlich etwas, welches heute im FS24 nicht existiert. Da die Schnee Engine momentan ganz neu ist, machen die "alten" Schnee plugins in den "alten" Szenerien probleme. Umbedingt suchen und auschalten. (Beispiel -> SAM oder ActiveSkyXP12). XP 12.4.4 ist ein wesentlicher Sprung, gegenüber dem ur XP12. Flieger laufen teilweise nicht mehr richtig. Mein Justflight C152 zeigt das C152 Konfig Menü nicht mehr an. Wie ich bereits erwähnt hatte, das ganze ist ein Gebastel. Wer out of the box was haben will, der liegt bei X-Plane 12.4 definitv falsch.
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Ich habe mich gerade gefragt, nachdem ich meinen X-Plane 12 wieder aktiviert habe und stunden damit verbracht habe die Pete Szenerie aus dem FS9 für den XP12.4 zu verschönern und auf Stand 2026 zu bringen, ob Swissmilsim nicht bereit wäre den Hunter auch für X-Plane 12.4+ zu entwickeln. Es gibt jemand auf x-plane.org der sich gerade daran versucht. Denke wenn man sich da zusammen tun würde, könnte da etwas gutes herauskommen. Ich sehe da gute Chancen für die Flieger.
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So, dank Ferien hat's noch ein paar Enhancements gegeben "descend via STAR": Ein Flugzeug führt seinen Sinkflug anhand der definierten Höhensteps in der STAR/Transition durch. Das heisst, an vielen Flughäfen kann man es so bis auf den Final clearen und "vergessen", ohne Verletzungen der Minimum Vectoring Altitude befürchten zu müssen. Angezeigt durch ein V im Tag. ähnliches für departures: "passing XXX, direct YYY". Option erscheint erst, wenn ein Flieger airborne ist. Die auswählbaren Höhen sind immer an/über der minimum vectoring altitude im Abflugsektor. So kann man einen Flieger speditiv zu seinem Ziel führen, ohne warten zu müssen, bis er über der minimum vectoring altitude ist, bis man in drehen darf. Er macht es dann selber live approach table: Zeigt die momentane Sequenz basierend darauf, wo die Flugzeuge sind, und was ihre zugewiesene Route ist. So sieht man schön die Sequenz, wo es grössere Lücken gibt, und wo ein Paar sich nahe am Minimum befindet. Und kann entsprechend frühzeitig reagieren. Funktioniert natürlich nur für Flieger, die auf einer STAR/Transition sind, wo also die Wegstrecke berechenbar bleibt. Der UAE4PY ist z.B. etwas knapp hinter dem British davor. Und der British hinter der Emirates hat derzeit nicht ganz die verlangten 5NM Separation. Das ist natürlich egal, solange die Flieger vertikal separiert sind, aber ist dann wichtig auf dem ILS. weather deviation requests: Flugzeuge, die bald in Wetter einfliegen, melden sich nun und erbitten ein avoidance heading. STCA: short-time conflict alert: Detektiert das Spiel, dass bei zwei Flugzeugen innerhalb der nächsten 90 Sekunden eine Unterschreitung der Separation droht, schlägt es Alarm. Neu kann man Sessions speichern: Unter "Save & Exit" gibt's nun die Option "save for later". Sie generiert einen Code, den man später wieder eingeben kann, um die Session weiterzuführen. Im Highscore-Board werden die mit einem gelbfarbenen "S" gekennzeichnet, damit Spieler, die "in one go" spielen, nicht benachteiligt werden Und last but not least, emergencies: Per Zufallsprinzip gibt es verschiedene Emergencies, auf die man reagieren muss. Den Zufallsgenerator kann man einstellen auf einen Emergency etwa alle 2h (rare), alle 1h (medium), oder alle 20min (high). Oder man kann sie mit folgenden Buttons auch selbst triggern: medical emergency --> zeitkritisch minimum fuel --> zeitkritisch emergency descent --> dann priority --> zeitkritisch engine failure eines Abfluges --> Umkehr zur Landung radio failure: Flugzueug fliegt ab dem zugewiesenen Wegpunkt das Procedure ab und reagiert nicht mehr auf Instruktionen Das kann dann so aussehen: Oder so: Oder so: Oder so: Hat man den Emergency gut gelöst, gibt's nach der Landung eine Belohnung Ich hoffe, der Sim bietet so noch etwas mehr Spielspass! Liebe Grüsse Tis
- Gestern
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01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
MarkusP210 antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Bezüglich des Fahrwerks hat es Andreas schon auf den Punkt gebracht: jeder Pilot muss die Automatismen besitzen exzessive Geschwindigkeiten (aus welchen Gründen auch immer) unmittelbar und entschlossen zu bekämpfen. Das muss situativ erfolgen und kann von Reduktion der Leistung bis zum Ausfahren aller verfügbaren Widerstände umfassen. Dabei ist es letztendlich egal wenn dabei etwas in die Brüche geht (z.B. Fahrwerksklappen) wenn es hilft ein Desaster zu verhindern. -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
LS-DUS antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Auf dem Typ von Learjet soll der Pilot noch nicht viele Flugstunden absolviert haben. Genaue Zahlen liegen noch nicht vor. In so einer Situation das Fahrwerk auszufahren müsste ja trainiert werden. Da ist auch die Frage, ob es da passende Simulatoren gibt und ob so etwas einstudiert wird? Auch die Wirkung in dieser Höhe mit der Luftdichte. Das ist ja eine extreme Stresssituation. Das dauert einige Sekunden um das zu begreifen. Zumindest wird man versuchen zuerst die Steuerung zu bedienen um in eine stabile Fluglage zu kommen. Es wird wahrscheinlich Stall-Übungen geben. Aber da geht es doch auch mehr um das Abfangen des Flugzeugs und die Throttle Einstellungen. Mit einer Vereisung wird sich das Stallverhalten sicher noch schwieriger auswirken. -
Post-9/11 Cockpittüre von aussen öffnen
Reto Stöckli antwortete auf Reto Stöckli's Thema in Fliegen und Technik
Dann ist meine vermeintliche Lösung dann doch nicht ohne Kraftaufwand zu bewerkstelligen -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
Dierk antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Der Steigflug brach ca. 75 Sekunden vor dem Einschlag in die Strasse plötzlich ab, danach folgte der immer steiler werdende Sturzflug. Erste Hypothese: 1. Stall mit Abkippen (wegen Eis) 2. Sturzflug 3. Overspeed 4. Abriss des Höhenruders (Flattern wegen Overspeed) 5. Einschlag. Ausfahren des Fahrwerks bei 2. hätte ein Nose-up Moment erzeugt und eine weitere starke Zunahme der Geschwindigkeit verhindert. Niemand weiss, ob das ausgereicht hätte, den Flieger wieder zu stabilisieren. Zweite Hypothese: 1. Einflug in starken Aufwind während des Steigflugs, Abriss des Höhenruders 2. Sturzflug 3. Overspeed 4. Einschlag. Ausfahren des Fahrwerks hätte in dem Fall wohl kaum etwas bewirkt. -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
Magnus antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Hallo Markus! Ich habe Deinen Kommentar auf der vorherigen Seite leider erst übersehen. Wir sehen es jedenfalls ähnlich. Beitragende Faktoren mag es natürlich trotzdem geben. -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
MarkusP210 antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Eine Vorschädigung könnte zwar vorhanden gewesen sein, es stellt sich aber die Frage warum dann der Bruch nicht schon früher erfolgte. Ich bleibe dabei (vgl. Video von Magnus zum Thema weiter oben), die haben mit der Lageänderung und dem Eis die Stall Speed unterschritten, der Rest ist Geschichte. -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
LS-DUS antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Das Flugzeug ist vor dem Einschlag mit 51700 feet/Min gesunken. Das Entspricht 945 Km/h. Ein ausfgefahrenes Fahrwerk hätte da nicht mehr viel gebracht. Zumal das Flugzeug auch Bremsklappen hat. Dann wären sie vielleicht noch mit 850 Km/h verunglückt. -
Post-9/11 Cockpittüre von aussen öffnen
Tomi antwortete auf Reto Stöckli's Thema in Fliegen und Technik
nein -
Post-9/11 Cockpittüre von aussen öffnen
Reto Stöckli antwortete auf Reto Stöckli's Thema in Fliegen und Technik
Noch eine Rückfrage: hat es im Passagierbereich von Airlinern ein zugängliches Werkzeugset mit einem Kreuzschrazubenzieher? -
01.11.2026 | Learjet 60 | N722BD | West Palm Beach | Sturzflug aus 35000ft in den Boden
FalconJockey antwortete auf Johnny's Thema in Vorfälle/Unfälle
Nein, ist nicht sicher, werden wir dann sehen, wenn das NTSB den Zwischenbericht herausgibt.
