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16.05.2026 | Private Owner | North American T-28A Trojan | N728NA | Limburgerhof | Explosion im Reiseflug und Absturz
FalconJockey antwortete auf Baeriken's Thema in Vorfälle/Unfälle
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16.05.2026 | Private Owner | North American T-28A Trojan | N728NA | Limburgerhof | Explosion im Reiseflug und Absturz
spornrad antwortete auf Baeriken's Thema in Vorfälle/Unfälle
https://www.bfu-web.de/SharedDocs/Downloads/DE/Untersuchungen/2026/26-0362-Cx_Interim.pdf?__blob=publicationFile&v=2 Zwischenbericht. Das Trümmerfeld ist mit 400 m x 200 m sehr klein. Das dritte Propellerblatt gerade mal 100 m weg vom Motor. Also vermutlich Kontrollverlust aufgrund Eis/Wolken/Turbulenz und in der Folge Luftzerleger kurz vor Aufschlag. -
1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
spornrad antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
Nope. "If you can walk away, it was a good landing" Einziges Kriterium für Erfolg ist Überlebbarkeit bei einem solchen Notfall. Der Flieger gehört mit dem Moment des Motorausfalls der Versicherung, das ist extrem wichtig! Unzählige Piloten haben sich plus Passagiere ungebracht beim krampfhaften Versuch, den Flieger noch zu retten. Klassiker Umkehrkurve -> Stall. -
1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
Dierk antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
den Flieger vielleicht nicht, aber den Piloten -
1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
Üelu antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
nach einer "successful engine failure landing" kann man den Flieger aber noch gebrauchen... -
1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
spornrad antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
off topic: Hier ein tolles Beispiel für erfolgreiches Geradeaus-Landen: Motorausfall in geringer Höhe nach dem Start, in die Stadt gelandet, Flugplatzumgebung komplett bebaut. Kollision mit Ampelmast, aber kein Stall. Geflogen bis zum Knall. Cessna ein Blechklumpen, alle 3 Insassen haben mit leichten Blessuren überlebt. Hindernisse sind überlebbar, ein Stall killt. -
1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
FalconJockey antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
In dem Fall stellt sich die Frage, ob es der Kandidat jemals konnte. Eher nicht. -
Daher zurück zum eigentlichen Thema Genf: Mindestens eine zusätzliche Direktverbindung Genf-Mailand und vice versa morgens würde die Situation massiv aufwerten. Das müsste doch irgendwie möglich sein. So wären dann auch keine Flüge mehr nötig. Also ich persönlich würde einen zusätzlichen Abendflug vorziehen
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1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
ArminZ antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
Der Kandidat ist mit zwei verschiedenden FI geflogen. Beim ersten gabs einen Durchstart u.a. mit Tailstrike (eben auch wieder mangelde mentale Vorbereitung und mangelnde Übung). Bei mir gingen dann die Durchstarts so einigermassen. Vieles aber weiterhin so-so-la-la (teilsweise schlechter als ein Flugschüler mit weniger als 10 Std). Einhalten der Höhe, der Geschwindigkeiten, Einschätzen des Gleitpfades, rechter Fuss beim Start, konsequentes Abarbeiten der Checkliste, Nichtbenutzen der Trimmung,... -
Jede Region ist am jammern und fühlt sich benachteiligt. Überall gibt es Ausbaubedarf. Die Westschweiz ist hier nicht exklusiv. Lustigerweise jammern sogar die Zürcher, auf die sich die SBB mittlerweile fast exklusiv konzentrieren. Bei ihnen werde schiins zu wenig investiert. Paar Beispiele: Nordwestschweiz: Es fehlen gewagte grosse Neubauten, die mit dem Wachstum der Region Schritt halten. Das Herzstück oder andere Ausbauten sind auf die lange Bank geschoben. Zentralschweiz-Luzern: Es gibt ab Dezember nicht einmal mehr eine internationale Verbindung in die Touristenstadt Luzern. Basel-Luzern-Mailand wird per 10. Dezember nicht mehr bedient. Die Frequenz Luzern - Bern bleibt bis Mitte 30er Jahre stündlich, trotz überfüllter Züge. Danach soll der Halbstundentakt folgen, dafür Luzern-Basel nur noch stündlich bedient werden. Da gibt's aktuell einen halbbatzigen Halbstundentakt, wovon der IR mit x Stopps rund 1h15 min Fahrzeit hat. Die Paradestrecke Luzern-Zug-Zürich ist streckenweise nur 1-spurig. Die Züge sind seit Jahren proppenvoll. Ostschweiz: abseits der Hauptachse Genf-St. Gallen läuft nicht viel. Am Ende ist es ein Abwägen, solange wir die Schuldenbremse aktiviert haben. In allen Regionen gibt es aber auch punktuelle oder grössere Investitionen. In der Westschweiz z.B. der Léman-Express. In der Zentralschweiz der Ausbau nach Engelberg und iiirgendwann in 15-20 Jahren dann mal den Tiefbahnhof nach Zürich (nein, der effektiv nötige Durchgangsbahnhof wird wohl noch länger nicht gebaut), etc. etc. Sorry fürs Offtopic. Daher zurück zum eigentlichen Thema Genf: Mindestens eine zusätzliche Direktverbindung Genf-Mailand und vice versa morgens würde die Situation massiv aufwerten. Das müsste doch irgendwie möglich sein. So wären dann auch keine Flüge mehr nötig.
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X-Plane 12 update
flyandhike antwortete auf flyandhike's Thema in Allgemeine Themen zur Flugsimulation
Nein, da gibt es noch keinen Schnee wie versprochen. Ich habe nun bereits Beta5 geladen und war zuerst im Engadin und dann beim Titlis unterwegs wo es gemäss LiveCam Bilder Schnee haben sollte. Mit XA- Snow hätte ich sicher Schnee gehabt, dies erträgt es jedoch nicht mehr. Na ja, vielleicht liegt es noch am korrekten Wetterinterface. Grüsse Donat -
Ihr dürft gerne die "neuen" Bombardier-Schwarten haben da unten, wenn wir im Mittelland dafür die guten alten IC2000 zurückbekommen
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1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
FalconJockey antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
Eben, mangelnde Übung und daher mangelnde Konditionierung. Hast Du Durchstartmanöver angewiesen? Wie liefen die? -
Der Simplon-Tunnel kann keine Ursache sein für mangelnde oder schlechte Verbindungen nach Genf. Die ganze Westschweiz ist stinksauer auf die deutschschweizer Bosse in der Eisenbahn-Bundesstelle und auch auf die SBB Strategen, weil seit Jahrzehnten die Westschweiz vernachlässigt wird. Die Verbindung Brig (Visp)- Genf erhielt z.B. erst Doppelstockzüge, als die in Zürich - Ostschweiz benutzten alten (ersten) Modelle frei wurden, weil die SBB frische einkaufte. Und die Touristenregion Wallis- Genfersee-Genf durfte dann das 20-30 Jahre alte Material endlich nutzen... Die Strecke Vevey- Genf ist ein Nadelöhr und müsste dringends saniert und ausgebessert werden. Man lässt dies zusammen mit dem Neubau des Bahnhofs Lausanne dahinsickern (in ~10 Jahren). Ich bin grad letzte Woche von Genf nach Martigny gefahren mit der SBB: der Zug fuhr vor Lausanne und danach bis etwa Aigle teilweise mit raschem Schritttempo. Cosy
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Mirage 2000N Unfall 20.10.26 nach Abschluss des Revisionsprogramms für Flugzeitverlängerung
cosy antwortete auf cosy's Thema in Militäraviatik
"zum Nackenhaare aufstellen", das ist genau der richtige Moment, um das Cheminée anzuzünden und bei einem guten Glas Wein das schon lange angefangene Buch weiterzulesen.. -
Da hast Du im Grunde genommen schon recht, nur ist die Zugverbindung zwischen Genf und Lausanne of gestört und dann auch wieder von Brig nach Domodossola ist der Simplon Tunnel auch wieder öfters wegen Unterhalt geschlossen. Nein, auch wenn es ab und zu mal einen Streik gibt, als Geschäftsmann würde ich den Flug als zuverlässlicher betrachten. Schade nur, dass es keine Tagesrand Verbindung gibt ( noch nicht ? )
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Ja guter Einwurf. Heutzutage haben nicht nur die grossen Stromkonzerne, sondern fast jedes Stadtwerk und regionale "Klein"-erzeuger (ab so ungefähr 100MW+) den Markt entdeckt. Es wird auf die Börsenwerte für Futures von Standardprodukten bei der EEX und anderen Börsen geguckt, um dann OTC (over the counter)- zwischen Händlern, Käufern und Anbietern im eigenen Adressbuch) zu den höchsten Preisen verkauft, zu den tiefsten Preisen eingekauft. Nur so am Rande: der Import/Export Handel von Strom der durch Schweizer Anschlussleitungen fliesst ist fast ebenso gross wie der Schweizer Gesamtverbrauch an elektrischem Strom (Jahresbilanz). Für die Politiker, das Volk und die Jahresberichte (Investitionen, Subventionen..) zeigt man dann solche logischen Zusammenhänge (Dein Post als Beispiel) auf. Die Realität ist schlicht die Maximierung des Ertrags bei möglichst minimalen Kosten. Wir haben hier in der Schweiz in den letzten 2 Jahrzehnten mehr als 3 Pumpspeicherprojekten mit der Nennleistung von insg. mehr als (zum Vergleich) drei Std. Atomkraftwerke erstellt und in Betrieb genommen. Diese Arbeiten komplett unabhängig vom Landesbedarf und sind aktuell noch nicht wirklich rentabel. Der Strompreis müsste - entweder noch viel volatiler werden (-> siehe EU projekt dynamische Strompreis bis zur Wohnungstür für Alle) - im Durchschnittspreis um 30% (oder lieber mehr) ansteigen dann wären alle Investoren, Broker/Händler und EW-Direktoren glücklich(er). Was ich oben beschrieben hatte, ist die harte physische Realität und wie man sie technisch bezwingt. Cosy
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Hallo Chris Ich war bereits 2013 in einem Kurs von Claudia (damals noch mit Oli zusammen der ja nun die Meteo-Aufsicht beim BAZL hat) und habe den Kurs-Ordner immer noch im Regal stehen... Der Kurs basierte damals grösstenteils auf flugwetter.de vom DWD, aber auch schon damals wurden Verweise auf Home/Skybriefing gemacht, sodass man auch ohne pc-met - Abo klar kam. Es wurde zudem viel mit der Broschüre Flugwetterinformation in der Schweiz gearbeitet, aktuelle Version -hier- und auf unsere Wetterphänomene wie Föhn, etc. eingegangen. Ausserdem wurden im "Workshop" einige fiktive Flüge von A nach B geplant bei denen Wetterkarten, Metars, etc. vorgelegt wurden und dann jeweils bearbeitet und die wichtigen, jeweils zu beachtenden Punkte besprochen wurden. Ich fands damals eine gelungene Auffrischung nach 3 Jahren nach Scheinerwerb... Gruss
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1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
ArminZ antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
OT. Hab grad letzte Woche entsprechende Erfahrungen gemacht. Gesamterfahrung auf SEP über 1600 Std, recent proficiency quasi Null. Bei weniger als 5 von 30 Landungen wirklich auf der verlängerten Pistenachse im Final, sonst immer klar links (oft ausserhalb des Pistenrandes). Schwierigkeiten die Höhe/Power Bedarf abzuschätzen. etc. etc. -
Aktuelle Lage in der kommerziellen Luftfahrt
Phoenix 2.0 antwortete auf cosy's Thema in Aviatik-Stammtisch
@Cosy: Danke für die interessanten Ausführungen! Ich meinte das eher salopp vor allem in Bezug jene, die heute eine PV haben, und weil ja die Autos (BEVs) - aus Sicht vieler ihrer "User" - auch im Sinne von Eigentum "gehören" (was man heutzutage - unabhängig von der Finanzierung - diskutieren könnte; eigentlich ist man nur mehr Lizenznehmer). Man nutzt also kollektiv dezentrale Erzeugungs- und Speicherkapazitäten, die - aus klassisch-kapitalistischer Sicht - einer Eigentums- oder zumindest Verfügungs-Einordnung unterliegen. Diese Kurzreportage (dauert nur wenige Minuten) des Bayrischen Rundfunks zeigt was Spannendes auf. Jemand sagte mir, dass das in AUT auch so sei, aber ich kenne niemanden, den das so beträfe. Der deutsche Bauer war jedenfalls ziemlich pissed, wie es scheint, bis er sich in der Zwischenzeit eine vom deutschen Bürokratie-Monster "geduldete", aber gesetzlich nicht explizit erlaubte, Selbstermächtigung eingebaut hat. Vielleicht kannst Du das erläuterm Cosy, was da dahintersteckt, dass man den Leuten eine "Insellösung" nicht erlauben will und bei Überkapazitäten die Anlagen generell abschaltet, sodass der Eigentümer sie für sich selbst bzw. den Betrieb nicht mehr nutzen kann. Spinnen die!? Oder wollen die mit diesem "eleganten Trick" den Netzverbrauch in der Region erzwingen, damit sie keinen Überschuss teuer exportieren müssen (weil ja dann dort überall die Sonne scheint und ggf. zu viel produziert wird)? Unterm Strich jedenfalls sind die "kleinen Leute" wieder die Deppen... Leider driften wir ab - das gehört eigentlich in OT... Gruß Johannes - Gestern
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Aktuelle Lage in der kommerziellen Luftfahrt
reverser antwortete auf cosy's Thema in Aviatik-Stammtisch
Dass der Strom "vernetzt" gemanaged wird. Gut auf den Punkt gebracht. Wer hätte es gedacht... Übrigens, wir haben hier eine Strom-Tankstelle bei einem Kraftwerk mit hochgelegenem Wasserspeicher, wohin der sommerlich überschüssige Strom hochgepumpt und zwischengelagert wird. An dieser Tankstelle gibt es einen Rabatt, zu Sommerzeiten, wenn dieser überschüssige Strom generiert wird, wurde mir gesagt. Andererseits sehen das die Stromkonzerne nicht gerne, wurde mir auch gesagt. Pretty Off Topic - ich weiss. Aber der Umstieg auf Elektro brennt unter den Nägeln. Erste LKW's fahren elektrisch. Bagger und andere Baufahrzeuge sind auch schon batteriegetrieben unterwegs. Nur die (grossräumige) Aviatik hinkt hinterher. Gruss Richard -
Das ist ein Trugschluss. Strom war noch nie "mein Strom". Richtiger wäre: "mein Instant-Konsumprodukt". Strom wurde schon seit 120 Jahren vernetzt gemanaged. Anders geht's gar nicht. Es ist die Masse hinter dem lokalen oder regionalen Netz, die ständig und "unvorhergesehen" konsumiert oder auch nicht, und die Erzeugerstruktur, welche dieses Bedürfnis in Echtzeit so genau erfüllen muss, das schon einige Sekunden der Schieflage ein Netz zusammenbrechen lassen. Das hat man über all die Jahre in Perfektion verfeinert. Was nun hinzukommt, sind viele kleine Einspeisungen (klein im Verhältnis der zu regelnden Gesamtlast), die nur schlecht und nur mit grossen Totzeiten zu beeinflussbar sind. Batterien können nicht geregelt werden, sondern die Umrichter oder Inverter. Das Führungssignal ist der grosse Schlüssel. Technisch hat man das obgenannte Problem in drei unterschiedliche Gefässe oder Lösungen verteilt: Primärregulierung: gleicht Diskrepanzen in einem bestimmten geografischen Netz bis zu einer Zeitspanne von einigen Sekunden aus. (Zentraleuropa: < 30 sec.). Das geschieht mit synchron mitlaufenden grossen Erzeugermaschinen, die in Milisekunden mehr oder weniger 'mitarbeiten' und so die Frequenz und andere Parameter stabilisieren. Dazu werden grosse Kraftwerke per Vertrag verpflichtet. Sekundärregulierung: gleicht Differenzen (zwischen momentaner Bedarfs- und Produktionsleistung) die über eine halbe Minute bis mehrere Minuten bestehen aus (i.d.R. in Europa höchstens 15 Minuten). Dies wird erreicht, indem geschätzte worst-case Schwankungsbereiche (zuviel oder zuwenig Produktion) an grössere und grosse Produzenten per Bidding im Voraus mitgeteilt werden, diese dann ein Angebot einreichen, und wenn sie eine Zeitscheibe mit z.B. 20 Megawatt Leistung lieferbar im CH-Netz ergattern, müssen sie Maschinen (Ressourcen) leer am laufen haben, die innert Minuten auf die Soll-Leistung aufdrehen können. oder soviel reduzieren können, wenn es sich um ein Überschussproblem handelt. Beides gibt Money in die Kasse. Terziärregulierung: Wenn alle vorgenannten Schritte nicht genügen, und ein regionales Netz trotzdem abdriftet, dann kommt als Letztes diese Phase ins Spiel, dazu gehören auch Schalthandlungen im Hochspannungsnetz, wo man einen problematischen Teil vom Verbundnetz trennt, um nicht alles herunterzureissen (Dispatching). Tertiärregler sind per Vertrag oder Bidding (Je nach Land) oder Beides organisiert. Ob der mangelnde Strom oder das Zuviel an Strom über Quellen wie - Wasser - Dampf (nuklear, oder Gas oder Kohle) - Sonne - Wind - chemisch korrigiert wird, ist wurscht. Strom ist Strom- elektrotechnisch betrachtet. Chemisch steht für Bezug oder Abschöpfung an Zuviel mit Batterien. Nun sind die Quellen Wind, Sonne und Batterien aber schlechtere oder schwierigere 'Stabilisierende Stromquellen" als die Restlichen. Daran arbeitet man gegenwärtig, kann jedoch die inerte Rotationsenergie eines grossen, schweren Rotors nicht mit Software 'simulieren'. Es ist die inhärende Reluktanz* der Synchronmaschinen, welche am Limit der Stabilitätskriterien noch einen Schuss Sicherheit gewähren, wärenddem die Algorithmen in den Wechselrichtern nicht vorhersehbar reagieren- und vor Allem im Schwarm in Echtzeit (besser als 1 Milisekunde)koordiniert sein müssten. (* eigentlich die 2. Ableitung der Phasenlage) Solange ein Netz nur wenig Leistung über statische Umrichter bezieht, mag die Schwäche hingenommen werden. Die Grenzen dazu werden gegenwärtig erforscht. Ich warte seit langem gespannt auf die Abschlussberichte zum Spanien-Blackout... Cosy
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Mirage 2000N Unfall 20.10.26 nach Abschluss des Revisionsprogramms für Flugzeitverlängerung
FalconJockey antwortete auf cosy's Thema in Militäraviatik
METAR LFSO 202130Z AUTO 26006KT 7000 OVC006/// ///TCU 10/10 Q1010 TEMPO 2000 -RADZ BKN003= METAR LFSO 202100Z AUTO 26007KT 9000 -RA OVC007 10/10 Q1010 TEMPO 2000 -RADZ BKN003= METAR LFSO 202030Z AUTO 28005KT 9000 -RA BKN009 OVC014 10/10 Q1010 TEMPO 2000 -RADZ BKN003= METAR LFSO 202000Z AUTO 28007KT 6000 RA SCT009/// BKN013/// BKN039/// ///TCU 10/10 Q1010 TEMPO 3000 -RADZ BKN004= METAR LFSO 201930Z AUTO 29007KT 6000 RA BKN006/// OVC010/// ///TCU 11/11 Q1010 TEMPO 3000 -RADZ BKN004 BECMG 23010KT= METAR LFSO 201900Z AUTO 28007KT 6000 RA BKN007/// BKN013/// OVC019/// ///TCU 11/10 Q1010 TEMPO 3000 -RADZ BKN004= -
cosy folgt jetzt dem Inhalt: Mirage 2000N Unfall 20.10.26 nach Abschluss des Revisionsprogramms für Flugzeitverlängerung
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Gestern nacht ist eine Mirage 2000 D des Geschwaders 2/3 Champagne, die von der Airbase LFSO (Nancy-Ochey) startete, auf dem Rückflug im Approach abgestürzt. Es handelte sich um einen taktischen Nachtflug als Trainingsflug. Die Wetterlage wird in ASN als 'severe' bezeichnet. Die Armee macht keine Aussage zur MTO. Eine Leiche wurde gefunden, ist aber noch nicht identifiziert, der andere Pilot wird noch gesucht. Die Rollen der beiden Besatzungsmitglieder: 44 Jahre alter Instruktor mit über 2200h Erfahrung, Pilot 27 Jahre alter "navigierender Waffensystem- Offizier", 450h Die Mirage 2000 D ist ein Multirole Kampfflugzeug, hier die Doppelsitzer Version, eingesetzt für Erdkampfziele, tag- und nachtflugtauglich. Die 50 in der französischen Luftwaffe aktuell eingesetzten Mirage 2000 wurden in einem Einsatzzeit-Verlängerungsprogramm das 2015 beschlossen wurde (genannt RMV), modernisiert. Die letzte Maschine wurde dieses Jahr an die Truppe ausgeliefert und das Programm am 16.6.26 abgeschlossen. Insgesamt wurden 52 Maschinen totalzerlegt und mit mondersten Flug- und Waffensystemen ausgerüstet- 2 davon als Versuchsflugzeuge, 50 im Dienst der Staffeln. Mit diesem Programm verlängert sich die Einsatzzeit der Mirage 2000 bis 2035 und unterstützt die bestehenden Rafales. Die wichtigsten Aenderungen: - neue IR Luft-Luft Raketen MICA-IR - gesteuerte Bomben der Typenreihe GPU (GNSS, Laser) - optisch-elektronik Pod TALIOS (wie in den Rafales der Version F4) - neue 30mm Kanone in Pod - aktualisiertes electronic warfare system ASTAC - Modernstes Mensch-Maschinen Interface für Kampftaktik, Waffensysteme, Navigation, distributed tactical information management... Luftkampf auf Bodenziele werden typisch im Tiefflug geflogen. Die Anfluglinie kreuzt eine ansteigende Geländekuppe, direkt dahinter kommt dann die Airbase. Das Wrack ist in diesem Gebiet verteilt. Zitat aus dieser (Armee-)Quelle: « Cette modernisation des systèmes de navigation et d’attaque permet aux équipages d’avoir, au sol puis en vol, une vision détaillée de la situation grâce aux mises à jour et partages continus des données tactiques. Les logiciels implantés dans le tableau de bord connecté sont ainsi ajustés en boucle courte, au sein d’un cockpit de nouvelle génération doté d’écrans numérisés » Dassault hatte bis zum Produktionsstop 601 Mirage 2000 hergestellt und weltweit ausgeliefert. Offizielle Meldung der Armee auf X. Cosy -
1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
FalconJockey antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
Das gilt es zu klären. Ja, ist für das Manövrieren sicherlich eine gute Übung, aber ich würde es lieber sehen, wenn die "Landung geradeaus" öfters geübt würde, alleine schon, um die Konditionierung zu erreichen, die man dafür benötigt.
