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  1. Letzte Stunde
  2. Uuh, vielleicht gibt's da ja analog Malta noch einen verkauften Positionierungsflug. Bern-Malmö / Bern-Kopenhagen oder Bern-Hamburg würden sich ja gleich anbieten.
  3. Heute
  4. Raffi

    Flugplan-News Genf

    Bruno, das siehst Du richtig. Die Schweiz ist eigentlich ein grosser Ballungsraum, gerade wenn man den "Schlauch" zwischen (Vor-)Alpen und Jurasüdfuss mit anderen Regionen vergleicht. Ausbauten können fast nur noch an ungünstigen und teuren Orten erstellt werden. Aber wir schweifen vom Thema ab. Das ist dein gutes Recht Ich persönlich bin - bei aller Sympathie und Faszination für die Luftfahrt - kein grosser Fan von allzu kurzen Flügen. Sehe die Energie anderweitig effizienter eingesetzt. Aber so gehen die Meinungen auseinander. Für eine rein geschäftliche Verbindung wäre natürlich der doppelte Tagesrand optimal, bin ich bei dir. Das könnte aber mit geschickten Zugverbindungen sicher auch zufriedenstellend gelöst werden, wenn die Reisezeit für einfache Arbeiten genutzt werden kann.
  5. geiler Spruch ... Ich benutze hier Andreas Aussage: Deswegen rate ich Freunden und Bekannten davon ab, bei "irgendwem" in diese Maschinen zu steigen, es gibt einfach viel zu viele Dilettanten, die ihre Flugzeuge zwar ganz toll bedienen können, aber über mangehalftes "airmanship" verfügen
  6. cosy

    Flugplan-News Genf

    Einwohner pro 1 km²: Bangladesh: 1300 Indien: 500 Gaza* 6000-6500 Gibraltar 6000 HongKong 7000 Singapur 8500 Monaco 18500 * Angabe basiert auf Statistik vor dem Massaker (Genozid) Cosy
  7. Jersey&Guernsey kommen mit Rolf Meier Reisen auch 2027 wieder und dabei erst noch mit einem schönen Flieger https://www.rolfmeierreisen.ch/reiseziele/kanalinseln/ Jeden Samstag vom 17.04. bis 22.05.2027 Fluggesellschaft: Frost Air (Schweden) Maschine: Saab 2000 mit 50 Sitzplätzen Hinflug (Bern => Jersey =>Guernsey) 11.00 Uhr ab Bern 11.40 Uhr an Jersey 12.25 Uhr ab Jersey 13.00 Uhr an Guernsey Rückflug (Jersey => Guernsey => Bern) 12.25 Uhr ab Jersey 13.00 Uhr an Guernsey 13.45 Uhr ab Guernsey 16.20 Uhr an Bern
  8. cosy

    Flugplan-News Genf

    /Ironie ON Ihr seit selbst mitverantwortlich, da ihr die "10Mio sind genug" Initiative nicht angenommen habt. /Ironie OFF Sinngehalt des gerade getippten Unsinns: Hat sich noch niemand die Frage gestellt, auf wieviel % der Bruttofläche der Schweiz überhaupt gelebt, gearbeitet, gehaust werden kann? Ich hatte mir die Frage schon länger überlegt (übrigens geht es den österreichischen Freunden genauso- nicht jedoch D und FR, da flach und leere Weiten..): Laut Wikipedia sowie cross Check mittels I.A.: Die Alpen bedecken 60 bis 65% der Schweizer Fläche Weitere 10% werden vom schweizer teil des Jura bedeckt des Weiteren sind 4.2% Wasserflächen (also nicht besiedelbar somit verbleiben 25 bia 30% der Schweiz für Siedlungen und Städte...und Industrie, Bahn, Verkehrsflächen incl. Flughäfen. Nun hab ich das Thema von einer anderen Seite her verifiziert: Generell wird in Mitteleuropa und in unseren Breitengraden angenommen, dass bis auf 1000 m AMSL Kosten, Nutzen und Schaden (Umwelt) den Bau von Stàdten und grösseren Siedlungen sinnvoll ist. Ab da wird's schwierig. Wer das nicht glaubt, soll die Jahresberichte von Berggemeinden studieren oder z.B. ein neueres Prestige-Projekt der Gesellschaft Titlis (Zentralschweiz): horrende Quadratmeterkosten, superkritische Bedingungen in der Wintersaison bei 40-45'000 saisonalen Bewohnern in Verbier... Also: Wieiviel Fläche der CH liegt auf 1000m ü.M. und darunter? 53% Bruttofläche (incl. Seen, Flüsse, Berge, Schluchten..) Bewohnbare Fläche (gem. Amt f. Statistik): 8% (definitin very short: es hat min. 1 Zufahrt, Strom, Wasser, Abwasserentsorgung). Das sind lächerlich geringe 3312 km². Somit gibt das eine reale (gespürte) Bevölkerungsdichte von 3020 Einwohner pro km² nutzbare Brutofläche Wie sieht die belegte Fläche durch Infrastruktur heute aus? (in% der schweizer Gesamtfläche): Wohnraum (Häuser, Städtebau, öffentliche Gebäude und Anlagen) 2.8% öffentl. Verkehr, Autobahnen/Strassen, Flughäfen..: 2.3% Industrie, Erholungsgebiete, Sportanlagen, Skianlagen.. 2.9% Unproduktive Fläche (wo weder Geld verdient noch irgendwie genutzt werden kann), z.B. Felsen, Steilhänge, Schluchten, Gletscher, hochalpine Flächen (keine Landwirtschaft): 25.1% Cosy a.k. Bruno
  9. Es war mir nie verständlich warum bei LH immer die AT im Anflug ausgeschalten wird. Das erfordert eine zusätzlichen Scan zur Schubleistung im Anflug. Gerade bei so schwierigen Verhältnissen, sollte der PF vor allem unterhalb des Minimums alle Kapazität zum Rausschauen haben. Wolfgang
  10. 16000 Stunden im Cockpit. Massive IFR Erfahrung bei beiden Piloten. Testpilotenlizenz. Und gehen ohne Horizont in IMC.
  11. Vermutlich ist der Prop kurz vor Aufschlag < 1000 ft mit einem anderen Wrackteil kollidiert.
  12. Bleibt aber u.a. noch zu klären, warum 2 Propellerblätter an der Nabe verblieben sind während das 3. Blatt kurz vor oder beim Aufschlag des Motors sich immerhin noch 100m von der Nabe entfernt hat.
  13. Der Zwischenbericht wurde gestern veröffentlicht: https://www.bfu-web.de/SharedDocs/Downloads/DE/Untersuchungen/2026/26-0768-5X_Interim.pdf?__blob=publicationFile&v=2 Kurzfassung: Schlechtes Wetter, starker Regen im Endanflug, schlechte Sicht, ILS per NOTAM nicht verfügbar. Die Crew führte einen FLS guided RNP approach durch. Die Approach Lights kamen 100ft über Minimum in Sicht, bei 100ft AGL konnte man die Piste erkennen. Der Anflug erfolgte zum Ende hin mit einem leicht niedrigerem Pitch (+/-0,5° statt 1°, die der FD gezeigt hat). Ab da stieg die Abweichung des FLS auf full scale below, und bei 30 ft AGL bemerkte der PIC, dass man zu tief sei. Kurz darauf setzte man 19m vor der Schwelle mit 2,1 g auf. Die Crew flog mit QNH 1015 an, noch in der selben Minute nach der Landung kam ein neues ATIS mit QNH 1014 (~27ft Abweichung nach unten). Als Ergebnis der laufenden Untersuchung hat Lufthansa alle ihre Airbus-Piloten angewiesen, bei FLS unterstützen Anflügen FD und AP ab dem Minimum abzuschalten.
  14. Gestern
  15. https://www.bfu-web.de/SharedDocs/Downloads/DE/Untersuchungen/2026/26-0362-Cx_Interim.pdf?__blob=publicationFile&v=2 Zwischenbericht. Das Trümmerfeld ist mit 400 m x 200 m sehr klein. Das dritte Propellerblatt gerade mal 100 m weg vom Motor. Also vermutlich Kontrollverlust aufgrund Eis/Wolken/Turbulenz und in der Folge Luftzerleger kurz vor Aufschlag.
  16. Nope. "If you can walk away, it was a good landing" Einziges Kriterium für Erfolg ist Überlebbarkeit bei einem solchen Notfall. Der Flieger gehört mit dem Moment des Motorausfalls der Versicherung, das ist extrem wichtig! Unzählige Piloten haben sich plus Passagiere ungebracht beim krampfhaften Versuch, den Flieger noch zu retten. Klassiker Umkehrkurve -> Stall.
  17. den Flieger vielleicht nicht, aber den Piloten
  18. nach einer "successful engine failure landing" kann man den Flieger aber noch gebrauchen...
  19. off topic: Hier ein tolles Beispiel für erfolgreiches Geradeaus-Landen: Motorausfall in geringer Höhe nach dem Start, in die Stadt gelandet, Flugplatzumgebung komplett bebaut. Kollision mit Ampelmast, aber kein Stall. Geflogen bis zum Knall. Cessna ein Blechklumpen, alle 3 Insassen haben mit leichten Blessuren überlebt. Hindernisse sind überlebbar, ein Stall killt.
  20. In dem Fall stellt sich die Frage, ob es der Kandidat jemals konnte. Eher nicht.
  21. SR67

    Flugplan-News Genf

    Daher zurück zum eigentlichen Thema Genf: Mindestens eine zusätzliche Direktverbindung Genf-Mailand und vice versa morgens würde die Situation massiv aufwerten. Das müsste doch irgendwie möglich sein. So wären dann auch keine Flüge mehr nötig. Also ich persönlich würde einen zusätzlichen Abendflug vorziehen
  22. Der Kandidat ist mit zwei verschiedenden FI geflogen. Beim ersten gabs einen Durchstart u.a. mit Tailstrike (eben auch wieder mangelde mentale Vorbereitung und mangelnde Übung). Bei mir gingen dann die Durchstarts so einigermassen. Vieles aber weiterhin so-so-la-la (teilsweise schlechter als ein Flugschüler mit weniger als 10 Std). Einhalten der Höhe, der Geschwindigkeiten, Einschätzen des Gleitpfades, rechter Fuss beim Start, konsequentes Abarbeiten der Checkliste, Nichtbenutzen der Trimmung,...
  23. Raffi

    Flugplan-News Genf

    Jede Region ist am jammern und fühlt sich benachteiligt. Überall gibt es Ausbaubedarf. Die Westschweiz ist hier nicht exklusiv. Lustigerweise jammern sogar die Zürcher, auf die sich die SBB mittlerweile fast exklusiv konzentrieren. Bei ihnen werde schiins zu wenig investiert. Paar Beispiele: Nordwestschweiz: Es fehlen gewagte grosse Neubauten, die mit dem Wachstum der Region Schritt halten. Das Herzstück oder andere Ausbauten sind auf die lange Bank geschoben. Zentralschweiz-Luzern: Es gibt ab Dezember nicht einmal mehr eine internationale Verbindung in die Touristenstadt Luzern. Basel-Luzern-Mailand wird per 10. Dezember nicht mehr bedient. Die Frequenz Luzern - Bern bleibt bis Mitte 30er Jahre stündlich, trotz überfüllter Züge. Danach soll der Halbstundentakt folgen, dafür Luzern-Basel nur noch stündlich bedient werden. Da gibt's aktuell einen halbbatzigen Halbstundentakt, wovon der IR mit x Stopps rund 1h15 min Fahrzeit hat. Die Paradestrecke Luzern-Zug-Zürich ist streckenweise nur 1-spurig. Die Züge sind seit Jahren proppenvoll. Ostschweiz: abseits der Hauptachse Genf-St. Gallen läuft nicht viel. Am Ende ist es ein Abwägen, solange wir die Schuldenbremse aktiviert haben. In allen Regionen gibt es aber auch punktuelle oder grössere Investitionen. In der Westschweiz z.B. der Léman-Express. In der Zentralschweiz der Ausbau nach Engelberg und iiirgendwann in 15-20 Jahren dann mal den Tiefbahnhof nach Zürich (nein, der effektiv nötige Durchgangsbahnhof wird wohl noch länger nicht gebaut), etc. etc. Sorry fürs Offtopic. Daher zurück zum eigentlichen Thema Genf: Mindestens eine zusätzliche Direktverbindung Genf-Mailand und vice versa morgens würde die Situation massiv aufwerten. Das müsste doch irgendwie möglich sein. So wären dann auch keine Flüge mehr nötig.
  24. flyandhike

    X-Plane 12 update

    Nein, da gibt es noch keinen Schnee wie versprochen. Ich habe nun bereits Beta5 geladen und war zuerst im Engadin und dann beim Titlis unterwegs wo es gemäss LiveCam Bilder Schnee haben sollte. Mit XA- Snow hätte ich sicher Schnee gehabt, dies erträgt es jedoch nicht mehr. Na ja, vielleicht liegt es noch am korrekten Wetterinterface. Grüsse Donat
  25. Lubeja

    Flugplan-News Genf

    Ihr dürft gerne die "neuen" Bombardier-Schwarten haben da unten, wenn wir im Mittelland dafür die guten alten IC2000 zurückbekommen
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