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03.10.2025 | Ryanair B738 | Manchester | Landung mit nur 220kg Resttreibstoff


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Geschrieben

3x go-around im stürmischen Schottland, Landung dann in Manchester mit 220kg Rest - 5-6 Minuten. Wahnsinn.

Ist bei der geringen Restmenge überhaupt noch der Durchfluss sichergestellt? Wenn das bei Turbulenzen hin- und herschwappt fließt das doch schon gar nicht mehr zur Treibstoffpumpe Richtung Triebwerk?

 

https://www.theguardian.com/business/2025/oct/10/ryanair-flight-landed-at-manchester-airport-with-six-minutes-of-fuel-left-flight-log-suggests

 

https://www.flightaware.com/live/flight/RYR3418/history/20251003/1425Z/LIRP/EGPK

Frank Holly Lake
Geschrieben (bearbeitet)

Die Flugplanung war OK. 

-Ryanair 3418 von Pisa nach Glasgow-Prestwick  2H 20 Minuten

-1 Landeversuch Glasgow-Prestwick abgebrochen

-30 Minuten Holding um günstigeres Wetter abzuwarten

-zweiten Landeversuch ging auch daneben durchgestartet

 

Nun ist es besser, nicht ein drittes mal einen Versuch auf der gleichen Piste zu versuchen, weil da das zu Unfällen führen kann, richtige Entscheidung, Ausweichflughafen

Überlegung Edinburgh oder Manchester.

Nach Rücksprache wurde es Manchester weil in Edinburgh das Wetter auch zu schlecht war.Auch wenn dass nochmal 400 Km Flug bedeutete.

 

Nun wird der Sprit knapp -  Luftnotlage

Nach 4:23 Stunden Landung in Manchester

Landung mir 220 KG Sprit , also Knapp 300 L noch im Tank. 

 

Noch ein Go Around wäre damit nicht mit regulärer Schleife  mehr  möglich  gewesen.

Diese Landung in  Manchester musste also klappen. Hat sie auch, trotz des Drucks den die Crew jetzt hatte.

Flugzeit mit Restsprit wären 6 Minuten gewesen, deshalb gibt es nun einen Untersuchung.

 

Reguläre Fugzeit wäre 2 Stunden 20.

Sie sind 2 Stunden länger in der Luft gewesen als geplant und 2 Stunden mehr Flugzeit spricht dafür, dass eine Verantwortungsvolle Treibstoffreserve mitgeführt  wurde.

 

Hier die Windkomponete 23029G 46Knoten

 

Meine Meinung, 

ja es war knapp, ich sehe hier aber keinen Grund, den Piloten das anzukreiden.

Schlechtes Wetter,  Durchstartversuche,  Ausweichflughafen, es ist alles schief gelaufen, was schief gehen konnte.

Ihre Aufgabe ist, die PAX sicher runter zu bringen. Das wurde erfüllt.

Trotz des schlechten Wetters sind alle sicher " irgendwo" angekommen.

 

Hier das Wetter Metars Prestwick:
EGPK 032020Z 24031G46KT 9999 BKN034 13/07 Q0979=
EGPK 031950Z 24032G56KT 9999 BKN033 13/07 Q0979=
EGPK 031920Z 24029G48KT 9999 FEW033 SCT043 13/08 Q0979=
EGPK 031850Z 23029G46KT 9999 -RA FEW033 SCT039 BKN047 13/09 Q0978=
EGPK 031820Z 24029G43KT 9999 BKN035 14/08 Q0978=
EGPK 031750Z 24030G47KT 9999 -RA BKN035 15/10 Q0977=
EGPK 031720Z 23031G45KT 9999 FEW012 SCT025 BKN045 16/10 Q0976=
EGPK 031650Z 22034G51KT 9999 FEW012 SCT025 BKN045 17/11 Q0975=
EGPK 031620Z 20033G56KT 9999 FEW012 SCT025 BKN045 18/15 Q0975=
EGPK 031550Z 19035G45KT 4200 RA FEW005 BKN012 17/16 Q0975=
EGPK 031520Z 18030G41KT 5000 -RA FEW005 BKN012 17/15 Q0975=

 

https://avherald.com/h?article=52dfe5d7&opt=0

 

Grüße Frank

Bearbeitet von Frank Holly Lake
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Frank Holly Lake:

 

Überlegung Edinburgh oder Manchester.

Nach Rücksprache wurde es Manchester weil in Edinburgh das Wetter auch zu schlecht war.Auch wenn dass nochmal 400 Km Flug bedeutete.

 

Grüße Frank

Mir scheint du hast hier was ausgelassen. Sie haben auch einen Anflug in Edinburgh angefangen und abgebrochen bevor sie nach Manchester gegangen sind.

 

Fred

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb CFM:

Sie haben auch einen Anflug in Edinburgh angefangen und abgebrochen bevor sie nach Manchester gegangen sind.

 

Laut FR24-Daten wurde kurz nach dem Go Around in Edinburgh der Notfall erklärt, ersichtlich am Squawk, der da auf 7700 geändert wurde. Sprich die werden schon vorher gebrieft haben müssen, dass es nach dem Go Around direkt weiter nach Manchester geht und das als Notfall.

Frank Holly Lake
Geschrieben (bearbeitet)

 

Glasgow - Edinburgh   50 Km

Nur war da das Wetter  genau so schlecht wie in Glasgow.

Die  sind doch nicht freiwilling 400 Km weiter nach Manchester geflogen, wohl wissend, das der Sprit knapp wird.

 

vor 10 Stunden schrieb landinglight:

Ist bei der geringen Restmenge überhaupt noch der Durchfluss sichergestellt? Wenn das bei Turbulenzen hin- und herschwappt fließt das doch schon gar nicht mehr zur Treibstoffpumpe Richtung Triebwerk?

 

 Ich bin kein Fachmann auf der B737

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Air-Transat-Flug_236

Da war eine Treibstoffrestmenge nicht mehr  festzustellen.

Auch der Trimtank im Leitwerk war leer.

Die Tanks haben ein Ventil , was unten an den Tanks sitzt. Sinn ist dort Spritpoben zu nehmen. Dort würde sich Wasser im Sprit  ansammeln und man würde Wasser sehen können. Da kam nirgendwo mehr was raus.  

Somit gehe ich davon aus, das bis auf wenige Liter alles raus ging. 

 

Das wird auch bei der 737 so sein.

Die 220Kg wird die Anzeige auf der Instumente gewesen sein, die man abgelsen hat.

Die würde  auch auf 0 gehen.

Grüße Frank  

 

Bearbeitet von Frank Holly Lake
Geschrieben

Laut METAR waren Wind/Böen in Edinburgh noch erheblich stärker als in Prestwick. Wie kann man dahin ausweichen, wenn im Fall eines Go around eine Notlage entsteht? In Manchester war die Situation besser. Warum nicht gleich dahin??

Geschrieben

Bei so schwerem Wetter gibt es für mich nur eine Taktik. 
 

Ein Alternate mit deutlich besserem Wetter. Ein einziger Anflugversuch im Wetter. Wenn der nicht klappt sofort ab zum Alternate.

Frank Holly Lake
Geschrieben (bearbeitet)

Wie sehen die SOP bei Reier air aus?

Hätten die das dürfen?

Könnte es sein, das die mit der Company gefunkt haben, und sich das OK geholt haben?

( Oder die Company gefragt hat, nach Edinburgh zu fliegen?)

Oder sogar angewiesen wurden, mit feundlichem Druck so zu opperieren?

Da habe ich keine Kenntnis drüber.

 

Für die Airline ist das eine Katastrophe.

Die Leute müssen in Machester untergebacht und / oder 400 Km weiter befödert werden.

In Prestwick stehen Leute da, deren Flug ausfiel,

Durch über 2 Stunden Verspätung ist der Umlauf zerstört,  mal abgesehen von 2 Stunden Sprit, die bezahlt werden müssen.

Das Flugzeug steht da, wo es keiner braucht, wird , wenn es schief läuft, leer woanders hin fliegen müssen, um wieder in einen Slot zu kommen.

Gut was zu tun für die Dispatcher

Grüße Frank

Bearbeitet von Frank Holly Lake
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Frank Holly Lake:

Für die Airline ist das eine Katastrophe.

Die Leute müssen in Machester untergebacht und / oder 400 Km weiter befödert werden.

In Prestwick stehen Leute da, deren Flug ausfiel,

Durch über 2 Stunden Verspätung ist der Umlauf zerstört,  mal abgesehen von 2 Stunden Sprit, die bezahlt werden müssen.

 

Nein, DAS ist keine Katastrophe. Eine Katastrophe ist, wenn der Sprit ausgeht und knapp 200 Menschen deswegen sterben würden!

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  • Danke 3
Frank Holly Lake
Geschrieben (bearbeitet)

Hmm.

Air-Canada-Flug 143
Umrechenung Pfund Kilo Fehler - keine Toten

https://de.wikipedia.org/wiki/Air-Canada-Flug_143

 

Air Transsat
Zu lange unbermerkter Treibstoffverlust an einem TW- keine Toten

https://de.wikipedia.org/wiki/Air-Transat-Flug_236


Hapag-Lloyd-Flug 3378
Hier lies sich das Fahwerk nicht einfahren.
Der Spritverbrauch höher als der Bordcomputer anzeigte- keine Toten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hapag-Lloyd-Flug_3378

 

Die Piloten haben in all den Fällen das Flugzeug irgendwie runter gebracht. Ohne Toten

 

Ja es gibt auch eine Ausnahmen. LaMia Bolivia
Da handelte es sich aber um hohe kriminelle Energie der Crew.
Und ein Flugzeug, was sich bei Absturz nicht so gut ist für die PAX verhält, wie eine B737 oder ein A320
.
Ich beaupte, in einem A320 wären da viel  mehr Leute  lebend raus gekommen.
Grüße Frank

Bearbeitet von Frank Holly Lake
Geschrieben

Bitte nicht vergessen Avianca AV 052 New York am 25.01.1990. B-707. Todesopfer 73, Verletzte 85. 4-eng flame out, weil kein Kerosen mehr in den Tanks.

 

Hausi

Geschrieben (bearbeitet)
6 hours ago, Frank Holly Lake said:

Wie sehen die SOP bei Reier air aus?

Hätten die das dürfen?

Da habe ich keine Kenntnis drüber.

 

Das ist offensichtlich so. Warum schreibst Du dann sowas?

 

Es war im übrigen nicht Ryanair sondern Air Malta. 

Bearbeitet von Maxrpm
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Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Frank Holly Lake:

Oder sogar angewiesen wurden, mit feundlichem Druck so zu opperieren?

Da habe ich keine Kenntnis drüber.


Auf pprune schreiben einige Ryanair-Piloten, dass es da absolut keinen Druck seitens der Firma gibt bei solch einer Sturmwetterlage. 

 

Gruß Alex

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Geschrieben (bearbeitet)

Ural Airlines 1383 war ebenfalls ohne Personenschaden.

Alles kein Grund das Notlanden mit leeren Tanks zur SOP zu machen, um get-there-itis zu frönen.

 

Edit: Der Ural Airlines A320 hatte noch 200kg in den Tanks, als sie das Feld für die Notlandung entdeckt haben.  https://avherald.com/h?article=50e4701a&opt=0

Bearbeitet von landinglight
Ergänzung
Geschrieben (bearbeitet)
vor 52 Minuten schrieb Maxrpm:

Es war im übrigen nicht Ryanair sondern Air Malta. 

 

Malta Air! Air Malta war der Flag Carrier und stellte 2024 den Betrieb ein, Malta Air hingegen ist Ryanair's Lohndumping-Tochter.

Bearbeitet von conaly
  • 3 Wochen später...
Geschrieben
Am 12.10.2025 um 15:34 schrieb Frank Holly Lake:

Hapag-Lloyd-Flug 3378
Hier lies sich das Fahwerk nicht einfahren.
Der Spritverbrauch höher als der Bordcomputer anzeigte- keine Toten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hapag-Lloyd-Flug_3378

 

Wobei es bei Hapag Lloyd 3378 nicht so einfach war. Da hat der Kapitän schon kapitalen Mist gebaut und ist dafür später auch strafrechtlich verurteilt worden, samt Lizenzverlust. Der damalige F/O ist heute übrigens 747-Trainingskapitän, denn hätte der Cpt. damals auf ihn gehört, wäre HF 3378 KEIN Segelflieger geworden.

 

Unter anderem hat der F/O den Kapitän mehrmals darauf hinweisen müssen, dass dieser nach Unterschreiten der Minimum Fuel Reserve einen Notfall erklärten MUSS, was der Kapitän mehrmals abgelehnt hat. Dann hat der F/O dem Kapitän eine Landung in Graz nahegelegt, was dieser auch verworfen hat, etc ... etc ...

 

Mehr dazu unter anderem im Podcast Flugforensik von Benjamin Denes und Andreas Spaeth bzw. in meinem Buch zum Thema. 

 

LG

Patrick

  • 1 Monat später...
Geschrieben

Durfte der Copilot mit 120 Stunden mal wieder fliegen 😄

  • 9 Monate später...
Geschrieben

Der Untersuchungsbericht wurde gestern veröffentlicht: https://assets.publishing.service.gov.uk/media/6ab3a323734e2435f202eeee/Boeing_737-800_9H-QBD_10-26.pdf

 

Kurzfassung: Bereits vor dem zweiten Anflug auf Prestwick hatte man ATC mitgeteilt, dass man im Falle eines weiteren durch Windshear ausgelösten Go Arounds sofort nach Manchester abdrehen wolle. Edinburgh sah bereits da nicht gut genug aus, womit man MAN gewählt hatte. Nach dem zweiten Go Around allerdings hat ATC eine Diversion nach Manchester abgelehnt, weil das Ground Handling dort den Flieger abgelehnt hatte. 

 

Es war also nicht ATC oder die Crew, sondern ein meiner Meinung nach völlig irrelevanter Dritter, der die Situation erst derart kritisch gemacht hat. ATC hatte der Crew auch nicht mitgeteilt, dass die Entscheidung nicht durch ATC sondern durchs Ground Handling erfolgt ist. Jede Wette, wäre diese Info im Cockpit angekommen, die Crew wäre sofort nach Manchester abgedreht mit einem "Scheiss aufs Ground Handling". Da die Crew diese Info aber nicht hatte, hat mans zunächst in Edinburgh versucht, wo der Anflug ebenfalls in einem Go Around nach Windshear endete. Anschließend ging man direkt mit Mayday Fuel nach Manchester. Manchester hatte zu der Zeit bereits 19 Diversions aufgenommen. Durch wen genau und welcher Basis die Ablehnung der Diversion erfolgte konnte laut Bericht übrigens nicht ermittelt werden, ATC hat das wie erwähnt einfach nur ohne Angabe von Gründen akzeptiert und weitergegeben.

 

Äußerst fragwürdig, dass Ground Handling überhaupt eine Mitsprache bei der Sache hatte. Laut Diversion Policy hätte es gereicht die informieren, aber zu melden hatten die eigentlich nichts. Klar, den Platz für einen weiteren Flieger muss man haben. Der war jedoch auch vorhanden, aber nur weil Ground Handling überfordert ist, einen Flieger unter diesen Bedingungen abzulehnen darf eigentlich nicht passieren.

 

Wenn man der Crew nen Vorwurf machen will: Die hatten zwar keine Windshear Reports für Edinburgh, aber Berichte über mehrere Go Arounds dort. Hätten die nach dem zweiten Go Around schon entschieden, dass eine Landung dort nicht sichergestellt ist, hätten die auch da schon Fuel Emergency ausgeben und direkt nach Manchester fliegen können. Da man sich dem aber nicht bewusst war, war der wohl auch noch nicht drin.

Geschrieben

An die Kollegen Flightsimmer, Spotter und Fans

 

1. LCC bashing ist nicht immer angebracht: 

The previous day the operator had issued

a storm pack including four safety bulletins to remind pilots about the potential impact of

the forecast weather. This was followed up on the day with an additional email reminder of

guidance on weather disruption and conservative fuel planning including uplifting fuel for

the furthest alternate and adding commander’s discretionary fuel.

 

2. Remember the old saying: “Airline flying is 95% boredom and 5% panic”

 

3. Die schwerste Turbulenz in solchen Anflügen ist auch körperlich sehr ermüdend. Das geht auch auf die Entscheidungsfähigkeit. Kein Simulator simultiert Euch das.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Maxrpm:

LCC bashing ist nicht immer angebracht:

Ich finde LCCs trotzdem doof 🙂

 

  

vor 12 Stunden schrieb conaly:

Äußerst fragwürdig, dass Ground Handling überhaupt eine Mitsprache bei der Sache hatte. Laut Diversion Policy hätte es gereicht die informieren, aber zu melden hatten die eigentlich nichts. Klar, den Platz für einen weiteren Flieger muss man haben. Der war jedoch auch vorhanden, aber nur weil Ground Handling überfordert ist, einen Flieger unter diesen Bedingungen abzulehnen darf eigentlich nicht passieren.

Ist mir auch schon passiert, wobei es da nicht das "Handling" war, sondern die "Airport Authority" - obwohl genau dieser Flughafen im Flugplan als DEST ALTN angegeben gewesen ist. Leider kann man sich nie 100% darauf verlassen, dass man auch wirklich zum DEST ALTN fliegen kann, weil einem solche Stöckchen zwischen die Beine geworfen werden. Man kann sich dann nur mit einem "MAYDAY" dagegen wehren.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb FalconJockey:

Ist mir auch schon passiert, wobei es da nicht das "Handling" war, sondern die "Airport Authority" - obwohl genau dieser Flughafen im Flugplan als DEST ALTN angegeben gewesen ist. Leider kann man sich nie 100% darauf verlassen, dass man auch wirklich zum DEST ALTN fliegen kann, weil einem solche Stöckchen zwischen die Beine geworfen werden. 

Habe auch schon proaktives ATC erlebt. Wurden früh gefragt was unser geplanter alternate wäre. Auf unsere Antwort meinte er dann, sorry, da gibt's kein Parking die nächsten 4 Stunden. Was wäre euer nächster alternate. Mit dieser Information zu einem frühen Zeitpunkt konnten wir dann gut arbeiten. Das eine ist was man plant, das andere ist wo man wirklich hinfliegt wenn "alle" diverten.

 

Fred

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