Dav Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden Hallo zusammen Ich bin Ü50 und plane im Jahr 2027 meine LAPL-Ausbildung zu absolvieren. Da ich in der Schule kaum Englisch hatte und meine Kenntnisse entsprechend gering sind, möchte ich mich ab Januar 2027 ohne Zeitdruck auf das Funksprechzeugnis (Voice) und den Englisch Level 4 Test (ELP) vorbereiten. Den offiziellen Kurs besuche ich später an der Flugschule. Dafür suche ich eine Mentorin oder einen Mentor mit Aviatik-Hintergrund (z. B. Piloten oder fortgeschrittene Flugschüler mit gültigem Englisch Level 4) für private Online-Unterstützung. Was ich mir vorstelle: Gemeinsames Erarbeiten von grundlegendem Aviatik-Englisch. Erstes Kennenlernen der Standardphrasen und Funkabläufe. Einfache, freie Konversationen über Luftfahrtthemen (Vorbereitung auf Level 4). Flexibles Lernen im eigenen Tempo. Wie der Unterricht ablaufen soll: Beim Ablauf bin ich völlig flexibel. Das Ganze kann entweder unkompliziert online (via Teams, Zoom oder Skype) stattfinden, oder wir treffen uns persönlich Face-to-Face, falls du aus der Region bist. Beide Varianten sind mir herzlich willkommen. Aufwandsentschädigung: Deine Zeit und dein Wissen sind mir wichtig und werden selbstverständlich fair entschädigt. Alle Details zum Stundenansatz und zum genauen Ablauf klären wir am besten direkt beim Erstkontakt. Wenn du Geduld mitbringst und mir den Einstieg erleichtern möchtest, freue ich mich sehr über deine Nachricht! Beste Grüsse, David Zitieren
Dierk Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) Hallo David, die Standardphraseologie am Kartentisch für einen virtuellen Flug hinzubekommen (Sprechgruppen) für den praktischen Teil der Radiotelefonie ist recht verschieden von dem eigentlichen Language proficiency Test. Die Standardphraseologie kommt bei unvorhergesehenen Situationen (solche werden gerne von den Prüfern eingebaut, z.B. laufen plötzlich Vögel auf der Startbahn herum) an Grenzen, weshalb es nicht reicht, ein paar Sprechgruppen auswendig zu lernen und deren festen Ablauf zu erwarten. Man braucht Grundlagen in allgemeinen Englisch sowie den aviatischen und auf aviatische Notfallsituationen bezogenen Wortschatz (Hörverständnis und Sprechen). Ich mache schon seit Jahren privat Online-Tandems mit Aviatikbezug und habe für die Vorbereitung zum ICAO Test eine recht einfache, aber effektive Methode entwickelt, die auf echten Unfallberichten und deren Materialien (Bilder) basiert. Diese setzt jedoch zumindest die Fähigkeit voraus, geschriebenes und gesprochenes Englisch zu verstehen (evtl. mit Erklärungen oder Vereinfachungen und Nachfragen) sowie selbst einfache Sätze sprechen zu können. Ausserdem wäre ein gutes Headset (kein Kugelkopfmikro, welches noch das Bellen von Nachbars Hund mit überträgt) oder ein Podcasting Mikrofon hilfreich. Vielleicht hast du an einer Probesession Interesse. Ich habe das Cambridge proficiency certificate (C2), ICAO Level 5 Englisch, Level 6 Deutsch (mit praktischer RTF Prüfung in Bern), Level 4 französisch (der ist allerdings verfallen und muss aufgefrischt werden), und sämtliche Scheine in Anglistik bis zur deutschen Zwischenprüfung an der Uni, die ich neben dem eigentlichen Studium gemacht habe. Ich bin aber kein Englischlehrer und möchte auch die Grundlagen wie Englisch A1, A2, wenn es daran fehlen sollte, nicht selber vermitteln, das können andere viel besser, es gibt dafür auch überall Kurse. Damit es Sinn macht, wäre mind. A2 als Grundlage sinnvoll. Falls es an Grundlage fehlt, macht auswendig lernen von ein paar notfallbezogenen Fachwörtern wie "fire engine" (Einsatzwagen der Feuerwehr, "Feuerwehrauto") nicht so viel Sinn. Näheres gerne per pm Bearbeitet vor 9 Stunden von Dierk Zitieren
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