Maxrpm Geschrieben vor 12 Stunden Geschrieben vor 12 Stunden Leute die letzten Vor und Unfälle sind immer mehr Werbung für Drohnen Sturzflug und blutige Auseinandersetzung zwischen Piloten auf Flug von Dubai nach Tel Aviv Die Maschine funkte kurzfristig den Transpondercode für eine Entführung und befand sich zeitweise im Sturzflug, dann gelang die Notlandung in Saudi-Arabien. Israels Medien berichten über einen möglichen Suizidversuch eines Piloten (APA Meldung) 2 Zitieren
oneworldflyer Geschrieben vor 12 Stunden Geschrieben vor 12 Stunden Flightradar Daten: Definitiv overspeed im Sturzflug. Zitieren
FalconJockey Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden Beim ASN wird von einem Kampf berichtet, bei dem ein Taschenmesser involviert gewesen ist. Das sind aber noch Gerüchte, genauere Infos werden in den kommenden Stunden und Tagen durchsickern. https://aviation-safety.net/wikibase/582792 "Unconfirmed reports state a fight took place in the cockpit between the Captain and First Officer with a pocket knife being involved." Was zum Henker ist denn in letzter Zeit los? Hochgradige Imkompetenz in Miami, mentaler Ausfall in München und nun sowas bei "Mini-Emirates"? Das wird dann wieder Konsequenzen für alle anderen haben, die sich nie etwas zu Schulden kommen lassen würden und keine psychologischen Probleme haben. UPDATE: Gerade bei CNN gelesen "Israeli authorities suspect the Flydubai incident may have been an attempted terrorist attack, two Israeli officials and an Israeli source familiar with the situation said. One of the officials said that information gathered by Israeli authorities indicates that the co-pilot tried to stab the pilot, and an Israeli passenger helped restrain the co-pilot." Mal sehen wie die Israelis darauf reagieren werden. Dürfen dann nur noch nicht-muslimische Piloten diese Flüge durchführen? Zitieren
MartinM Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden Glück gehabt, dass noch zwei Piloten in Civil an Bord waren die den Flieger noch landen konnten. Gut das die Max die G-Kräfte überstanden hat und nicht alle Türen und Fenster im Flug verlor ... Ja, und hat MCAS gewirkt oder nicht? Zitieren
Hotas Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 54 Minuten schrieb FalconJockey: Mal sehen wie die Israelis darauf reagieren werden. Dürfen dann nur noch nicht-muslimische Piloten diese Flüge durchführen? Das wäre nichts anderes als konsequent. Bei der Einreise machen sie es auch so, zirka 20x selber erlebt: „Ismar, your name sounds muslim, you don‘t look swiss, please take a seat and wait“. Und dann Spezialinterview. Ich hatte nie ein Problem damit. Sie können sich political Correctness dort am Flughafen einfach nicht leisten, so einfach ist das. 1 Zitieren
oneworldflyer Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden Auf X gibts einiges an Footage aus der Kabine inkl. sehr unschöner Bilder. Zitieren
FalconJockey Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 5 Minuten schrieb Hotas: Das wäre nichts anderes als konsequent. Bei der Einreise machen sie es auch so, zirka 20x selber erlebt: „Ismar, your name sounds muslim, you don‘t look swiss, please take a seat and wait“. Und dann Spezialinterview. Ich kenne das nur bei der Ausreise - die Einreise war, zumindest vor den aktuellen Kriegshandlungen, nie ein Problem. Ich stehe dem Vorgehen der Israelis bzgl. Ein- und Ausreise und ähnlicher Vorgaben recht neutral gegenüber. Die haben da meist einen Plan und ziehen das auch durch, nur dass wir uns nicht falsch verstehen. Zitieren
LS-DUS Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 2 Stunden schrieb FalconJockey: Mal sehen wie die Israelis darauf reagieren werden. Dürfen dann nur noch nicht-muslimische Piloten diese Flüge durchführen? Scheint mittlerweile der gefährlichste Ort auf der Welt zu sein. Wenn solche, bisher undenkbaren Fälle, zur Realität werden. Zitieren
Baeriken Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden (bearbeitet) Nachdem da nun das Heckruder teilweise an der 737 Max fehlt die bange Frage: Sind die so tief im Overspeed gewesen, dass sie mit der Boeing vielleicht sogar supersonic waren? Bearbeitet vor 7 Stunden von Baeriken Zitieren
Rolf Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden 3 hours ago, MartinM said: Glück gehabt, dass noch zwei Piloten in Civil an Bord waren die den Flieger noch landen konnten. Gut das die Max die G-Kräfte überstanden hat und nicht alle Türen und Fenster im Flug verlor ... Ja, und hat MCAS gewirkt oder nicht? Ich denke, MCAS kann man hier wahrscheinlich ausschliessen. 1 Zitieren
MartinM Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb FalconJockey: Mal sehen wie die Israelis darauf reagieren werden. Dürfen dann nur noch nicht-muslimische Piloten diese Flüge durchführen? Israel besteht nicht nur aus Israelis Jüdischen Glaubens. Es gibt 2.5 Millionen muslimische Israelis. FlyDubai ist keine israelische Airline. Also könnte da auch ein katholischer Ire fliegen. Aber er stellt sich wiedereinmal die Frage, über die Psychologische Abklärung von Piloten in der Zivilen Luftfahrt. Letzte Woche wurde ein Pilot der Vietnam Airlines, betrunken vom Flug abgehalten ... Flugtauglichkeit?? Solange man selber fliegt, kann man von mir aus tun und lassen was man will, auch Lowlevel 100 Fuss über Grund in den Alpen. Aber sobald mehr als ein Gemsleben auf dem Spiel steht geht das für mich einfach nicht. Und da ja der Copi mit dem Sackmesser auf den Piloten los ging, kommt mir gerade wieder in den Sinn, dass ich nächste Woche immer noch meine Schweizer Militärsackmesser in die Kabiene nehmen darf, weil im Limit von 6cm, während ich den Nagelknips nicht mitnehmen darf ... Bearbeitet vor 6 Stunden von MartinM Zitieren
FalconJockey Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden vor 16 Minuten schrieb MartinM: Israel besteht nicht nur aus Israelis Jüdischen Glaubens. Es gibt 2.5 Millionen muslimische Israelis. FlyDubai ist keine israelische Airline. Also könnte da auch ein katholischer Ire fliegen. Dass FlyDubai eine Airline aus den VAE ist, gibt der Name her und dass in Israel sehr viele Araber ganz normal leben, auch. Aber die Israelis haben dort halt die Kontrolle darüber, wissen wer wer ist, wer was macht und denkt. Das ist bei ausländischen Unternehmen, die israelische Staatsbürger transportieren nicht so. Bei FlyDubai arbeiten wohl viele Expats (die eher nicht Muslime sind), aber eben auch Einheimische und ich wäre sehr überrascht, wenn der Missetäter ein Christ, Hindu oder linker Fundi ist. Die psychologische Abklärung ist eine Farce! War sie, ist sie, bleibt sie. Alleine der Fragebogen, den wir jedes Jahr im Rahmen des Medical ausfüllen müssen, ist eine Formalie. Wegen dem Lubitz (Germanwings). Die richtig kranken Leute sind exzellente Schauspieler, die kriegt man so nicht! 1 4 Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden Das Flugzeug soll weit über die vorhergesehen Grenzen belastet worden sein. Man munkelt von unglaublichen Glück, dass die noch landen konnten und spricht von written off. Mal sehen was bei raus kommt. War es ein Anschlag oder hat nur ein Pilot durchgedreht.? Hier war im Unglück auch viel Glück bei. Sonst hätten wir über den nächsten Max Absturz spekuliert . Grüße Frank Zitieren
MartinM Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden In a MAX, never relax Pilot war Inder und der Copi war Omani 1 Zitieren
Maxrpm Geschrieben vor 5 Stunden Autor Geschrieben vor 5 Stunden 5 hours ago, MartinM said: Glück gehabt, dass noch zwei Piloten in Civil an Bord waren die den Flieger noch landen konnten. Gut das die Max die G-Kräfte überstanden hat und nicht alle Türen und Fenster im Flug verlor ... Ja, und hat MCAS gewirkt oder nicht? MCAS soll gegen überziehen helfen. Im Sturzflug sprich es nicht an. Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor 3 Stunden schrieb Maxrpm: MCAS soll gegen überziehen helfen. Im Sturzflug sprich es nicht an. Während der Recovery eventuell? Denke die waren sehr kurz vor einem Luftzerleger wenn man sieht, dass der grösste Teil des Seitenruders fehlt. Zitieren
reverser Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde Jetzt heisst es, nachdem beide Piloten ausser Gefecht waren, hätte als erster ein Passagier im Cockpit eingegriffen und durch ziehen des Steuerhorns den Sturzflug abgebrochen. Er habe gewusst was zu tun ist, weil er regelmässig die Serie "Air Crash Investigation" - "Mayday, Alarm im Cockpit" schaut... Gruss Richard Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben vor 37 Minuten Geschrieben vor 37 Minuten (bearbeitet) Es war ein Anschlag Aus dem Cockpit kamen Hilferufe in die Kabine. Die Crew hat die Tür geöffnet. Ein Passagier hat geschildert, dass es ihm der gemeinsam mit einem Besatzungsmitglied gelungen sei, in das Cockpit vorzudringen. Gemeinsam hätten sie den Angreifer ausgeschaltet, während dieser versucht habe, die Bordgeräte des Cockpits zu beschädigen. Pilot und Copilot waren dann handlungsunfähig und wurden in die Kabine verbracht. Beide wiesen schwere Verletzungen auf und kamen nach Angaben des Flughafens Tabuk in ein Krankenhaus. Es wurde berichtet, das andere Piloten, die sich als Pax an Bord befanden den Fug stabilisierten, den Transponder bedienten und das schwer beschädigte Flugzeug landeten. (Zum Glück war eine weitere Flydubai-Crew an Bord) Zeitweise hat das Flugzeug über 1100 km/h Groundspeed gehabt haben. Unglaublich viel Glück gehabt. Eine sehr schädliche Geschichte für diese Airline. Zusammengetragen aus dem I Net . z.b Zeit.de Grüße Frank Bearbeitet vor 26 Minuten von Frank Holly Lake Zitieren
FalconJockey Geschrieben vor 37 Minuten Geschrieben vor 37 Minuten Mal sehen was die Untersuchungsberichte am Ende wirklich sagen Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben vor 5 Minuten Geschrieben vor 5 Minuten das schreibt Simon dazu: Zwischenfall: Flydubai B38M bei Tabuk am 30. September 2026 – Auseinandersetzung im Cockpit, Ermittlungen gegen Ersten Offizier wegen Verdachts auf Suizidversuch Eine Boeing 737-8 MAX der Fluggesellschaft Flydubai (Kennung A6-FKF) befand sich auf dem Flug FZ-1073 von Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) nach Tel Aviv (Israel) mit 174 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern an Bord. Das Flugzeug flog in einer Höhe von 34.000 Fuß (FL340), etwa 130 Seemeilen nordöstlich von Tabuk (Saudi-Arabien) Berichten zufolge aufgrund einer Auseinandersetzung im Cockpit – innerhalb von etwa 90 Sekunden von FL340 auf rund 19.000 Fuß sank. Es wurde der Transponder-Code für einen unrechtmäßigen Eingriff (Flugzeugentführung/Bedrohungslage) übermittelt, woraufhin israelische Kampfflugzeuge zu der Maschine entsandt wurden. Das Flugzeug stabilisierte sich anschließend in einer Höhe von etwa 15.000 Fuß, änderte den Transponder-Code auf „Allgemeiner Notfall“ und leitete eine Umleitung nach Tabuk ein, wo es etwa 85 Minuten nach Verlassen der ursprünglichen Reiseflughöhe ohne weitere Zwischenfälle landete. Der Kapitän erlitt durch mehrere Messerstiche schwere Verletzungen; der Erste Offizier wurde überwältigt und ebenfalls verletzt. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. Das Flugzeug wurde erheblich beschädigt. Passagiere berichten, dass im Cockpit eine körperliche Auseinandersetzung ausgebrochen sei; jemand habe versucht, mit einem Taschenmesser auf einen Piloten einzustechen, und es sei viel Blut zu sehen gewesen. Das Flugzeug sei zeitweise komplett außer Kontrolle geraten; Passagiere hätten geholfen, die Situation zu bewältigen. Mehreren Mitgliedern der Kabinenbesatzung und Passagieren gelang es, durch die Cockpittür zu gelangen und den Angreifer zu überwältigen und am Boden zu fixieren. Anschließend konnte die Kontrolle über das Flugzeug wiedererlangt werden. Die örtlichen Behörden untersuchen, ob einer der Piloten auf den anderen eingestochen hat, und prüfen zudem die Möglichkeit, dass einer der Piloten einen Suizidversuch unternahm, indem er das Flugzeug zum Absturz bringen wollte. Israelische Behörden haben Ermittlungen gegen den Ersten Offizier eingeleitet, da sich die Hinweise mehren, dass er versuchte, die Kontrolle über das Flugzeug zu übernehmen, um es zum Absturz zu bringen. Ein israelischer Vertreter berichtete, dass zwei weitere Piloten, die in Zivilkleidung als Passagiere an Bord waren, erfolgreich eingriffen; bei ihnen handelt es sich um die Personen, die auf den Passagierfotos mit blutverschmierten Hemden zu sehen sind. Einer der Piloten ist Staatsbürger Südafrikas, der andere stammt aus Neuseeland. Nach Angaben der israelischen Luftverteidigung ist der Kapitän Staatsbürger der Vereinigten Arabischen Emirate, während der Erste Offizier die Staatsbürgerschaft des Oman besitzt. Es wird vermutet, dass der omanische Staatsbürger versucht hat, das Flugzeug in Israel zum Absturz zu bringen. Die Airline untersucht den Vorfall und hat zudem die israelischen Behörden informiert. Die saudi-arabische Untersuchungsbehörde (NTSC) gab bekannt, dass sie Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet hat. Am Abend des 30. September 2026 erhielt „The Aviation Herald“ die Information, dass es sich bei den beiden als Passagiere mitreisenden Piloten um Flydubai-Besatzungsmitglieder handelte, die sich auf einem sogenannten Deadhead-Flug (Dienstflug als Passagier) nach Tel Aviv befanden. Sie landeten das Flugzeug in Tabuk. Der für den Flug eingeteilte Kapitän war kein Staatsbürger der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern stammte aus Indien Grüße . Zitieren
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