Hotas Geschrieben 6. Januar Geschrieben 6. Januar vor 32 Minuten schrieb Urs Wildermuth: Paris wäre in der Tat eine Destination, wo ich mir den TGV überlegen würde, obwohl der auch recht teuer ist. Dort wäre aber das Plus, dass man mitten in der Stadt ankommt, während man mit dem Flieger entweder in CDG oder ORY ankommt und dann noch RER e.t.c. in die Stadt rein braucht. Der TGV kostet *etwa* gleich viel wie der Flieger. Ich nehme geschäftlich lieber den TGV, weil ich dort im Gegensatz zum Flieger 4 Stunden am Stück am Laptop arbeiten kann. Dann ist es aber 1. Klasse und 230.- pro Weg oder so. RER vom Flughafen in die Stadt macht kosten- und zeitmässig aber nicht mehr so viel aus. Kosten tut nur die Busse, wenn du aus Unwissen nur ein lokales Metroticket löst anstatt RER! (been there, done that) 1 Zitieren
FalconJockey Geschrieben 6. Januar Geschrieben 6. Januar Nach Paris kann man sehr wohl mit dem Flugzeug reisen. Anstatt des Abzock-Taxis bestellt man einfach einen Uber und zahlt die Hälfte. Von Karlsruhe aus nehme ich nach Paris allerdings auch immer wieder den TGV/ICE, weil Air France leider Frankfurt vernachlässigt und nur mit den "Regio-Töffs" hinfliegt, die dann im CDG Terminal 2G ankommen/abfliegen, was total unpraktisch ist und ausserdem hasse ich diese Bretterbude. Ab dem Gare de l'Est nehme ich dann jeweils ein Uber nach Le Bourget. In der Metro und in den Regionalzügen fahren leider jede Menge zwielichtige Typen mit, inklusive Taschendiebe. Zitieren
Lubeja Geschrieben 7. Januar Geschrieben 7. Januar vor 16 Stunden schrieb FalconJockey: CDG Terminal 2G ankommen/abfliegen, was total unpraktisch ist und ausserdem hasse ich diese Bretterbude. Den LSD-Farbtraum in Pink und Orange?!? Diese Bruchbude wäre ja auch halb so problematisch, wenn man mal bei dem blöden airside People Mover noch die fehlenden 300 Meter ergänzt hätte... vor 16 Stunden schrieb FalconJockey: In der Metro und in den Regionalzügen fahren leider jede Menge zwielichtige Typen mit, inklusive Taschendiebe. Tja, in Uniform ist man da halt benachteiligt. Als Tourist schaut man einfach, dass man auch etwas zwielichtig daherkommt 1 Zitieren
Maxrpm Geschrieben 7. Januar Geschrieben 7. Januar (bearbeitet) Bearbeitet 9. Januar von Maxrpm Zitieren
FalconJockey Geschrieben 7. Januar Geschrieben 7. Januar vor 14 Minuten schrieb Maxrpm: Von Europa kommt die Unternehmerin oder der Tourist heute nicht mehr direkt nach Prag oder Budapest. Sie braucht dafür ein Drehkreuz wie München oder Wien. Oder halt so Ausbeuterbuden wie Wizzair. Zitieren
Lubeja Geschrieben 7. Januar Geschrieben 7. Januar Am 6.1.2026 um 13:45 schrieb Urs Wildermuth: Paris wäre in der Tat eine Destination, wo ich mir den TGV überlegen würde, obwohl der auch recht teuer ist. Dort wäre aber das Plus, dass man mitten in der Stadt ankommt, während man mit dem Flieger entweder in CDG oder ORY ankommt und dann noch RER e.t.c. in die Stadt rein braucht. Aber eben, nicht jede Destination ist so einfach mit dem Zug zu erreichen. Paris, Mailand und Frankfurt sind so ziemlich die einzigen Städte, wo der Zug klar im Vorteil ist. Wenn man genug Sitzleder hat, kann man noch Hamburg, Berlin und Wien dazunehmen. Stuttgart geht auch noch, solange sie noch den HB anfahren. München könnte eine Option sein, wenn die Verbindung nicht dermassen unzuverlässig wäre. Ansonsten sehe ich ex-CH keine Destinationen, wo der Zug eine ernsthafte Konkurrenz darstellt. Die SBB fährt 2x die Woche umsteigefrei nach Venedig? Die SNCF einmal nach Marseille? Da fehlt es an Frequenz. Aber mit dem TGV mit 320 Sachen über die LGV-Est bolzen, ist definitiv schon noch geil 2 Zitieren
Lubeja Geschrieben Mittwoch um 12:23 Geschrieben Mittwoch um 12:23 Es gibt mal wieder über das Thema CO2-Kompensation zu berichten. Ab 1. Januar 2027 sind ja Reisebüros gesetzlich verpflichtet in allen Offerten "transparente Informationen" über die Emissionen anzugeben, die voraussichtlich ausgestossen werden. Das dies ein politischer Hirnfurz ist, der in der Realität 1. keinen interessiert und 2. kaum irgendwie vernünftig die Realität abbilden kann, ist ein offenes Geheimnis. Aber es ist halt auch ein Steckenpferd einiger Umweltpolitiker, die damit das Klima gerettet sehen. Anyway, die Klima-Kompensations-Firmen bringen sich schon mal in Stellung: https://abouttravel.ch/reisebranche/pascal-wieser-klimaschutzbeitraege-staerken-vertrauen-und-glaubwuerdigkeit/ Das die Realität an der Front aber eher so aussieht, muss man wohl nicht extra betonen: https://abouttravel.ch/reisebranche/feedback-myclimate-die-realitaet-sieht-anders-aus/ Das Problem von Firmen wie MyClimate ist doch gerade, dass "Vertrauen und Glaubwürdigkeit" das einzige sind, was diese am Leben erhält... Zitieren
LS-DUS Geschrieben Mittwoch um 13:17 Geschrieben Mittwoch um 13:17 vor 46 Minuten schrieb Lubeja: Das dies ein politischer Hirnfurz ist, der in der Realität 1. keinen interessiert und 2. kaum irgendwie vernünftig die Realität abbilden kann, ist ein offenes Geheimnis. Das ist schwachsinnige EU-Gesetzgebung. Von einem EU-Parlament beschlossen, was monatlich (700 Abgeordnete und tausende Mitarbeiter) von Brüssel nach Straßburg pendelt und so völlig unnötig immense Kosten und CO2 Emissionen verursacht. Wahrscheinlich steht demnächst auf jedem Ticket die CO2 Belastung. Dazu noch Bilder von Hitzekatastrophen. Warnhinweise, wie auf den Zigarettenpackungen. 4 Zitieren
Lubeja Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden Am 1.7.2026 um 15:17 schrieb LS-DUS: Wahrscheinlich steht demnächst auf jedem Ticket die CO2 Belastung. Dazu noch Bilder von Hitzekatastrophen. Warnhinweise, wie auf den Zigarettenpackungen. Wie wäre es mit groooooossen Verbotsschildern über den Innenstädten? Schliesslich sind Flugzeuge für die enormen Temperaturen in den Städten verantwortlich. Nicht via Klimaerwärmung, sondern direkt durch ihre Verbrennungsprozesse!!!!!!!!! Hier der Beweis: https://www.wuzonline.de/hitzewellen-kerosin-flugzeuge-aus-der-stadt-verbannen/ 1 Zitieren
FalconJockey Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden "Das fordert die die Notgemeinschaft der Flughafen-Anlieger Hamburg e.V.". Da have ich aufgehört zu lesen. Zitieren
Hotas Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde Am 1.7.2026 um 14:23 schrieb Lubeja: Ab 1. Januar 2027 sind ja Reisebüros gesetzlich verpflichtet in allen Offerten "transparente Informationen" über die Emissionen anzugeben, die voraussichtlich ausgestossen werden. Einen Sektor trifft diese Regelung besonders hart: Nämlich alle Reiseangebote, die sich als besonders umweltfreundlich und naturverbunden ausgeben. Ihr wisst schon, diese erstklassigen Treetop Hotels im Dschungel, Eco-Lodges in Namibia oder Polarexpeditionen. Es tönt jetzt vielleicht blöd, aber aus Sicht der Natur ist es wohl das kleinere Übel, 1000 Feriengäste in einen Hotelblock in Antalya zusammenzupferchen, als 1000 Eco-Lodges auf einer viel grösseren Fläche in der Pampa zu errichten, mit aller Infrastruktur und Logistik die damit zusammenhängt. Aber genau diese Eco-Angebote nehmen den Mund besonders voll was die Nachhaltigkeit betrifft. Diese EU-Regelung wird noch vielen Individualtouristen die Augen öffnen. Zitieren
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