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Aktuelle National Geographic-Doku über die Suche nach Amelia Earharts Maschine/Verbleib
Dierk antwortete auf Phoenix 2.0's Thema in TV-Tipp / Bücher-Tipp
Tja es waren Piloten, keine Amateurfunker. Etwas mehr Verständnis für das Funkequipment, dessen Möglichkeiten und Grenzen hätte nicht geschadet auf einem so riskanten Trip. Früher gab's den Beruf des Bordfunkers z.B. auf Schiffen. Diese Leute konnten Morsen und Probleme am Equipment selbst beheben (wie z.B. eine Röhre tauschen). Ein Amateurfunker kann z.B. einfache Kurzwellensender auch selbst bauen und abgleichen. - Heute
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Hallo Tis Erstmal vielen Dank, hat echt Suchtpotenzial die Simulation! Ich habe noch einige Punkte anzumerken, falls Du an einer Weiterentwicklung interessiert sein solltest (oder das Feature evtl. bereits existiert und ich es nur noch nicht gefunden habe...): Oftmals würde ich gerne Present Heading verlangen, finde aber keinen Button dazu und muss immer minimum +/- 5° geben Speed mode könnte evtl. noch erweitert werden mit Geschwindigkeit XX ODER schneller/langsamer Für den Score bzw. Zusammenfassung würde ich es sehr interessant finden, quasi die Effizienz bewertet zu haben, also z.B. wie viele Track Miles dem Traffic erspart wurde, Zeitgewinn, Staffelung nach Ankunft, irgendwie etwas in diese Richtung vielleicht? Anpassung des Zoom levels, auf dem iPad mit Touchscreen funktioniert das zoomen super, auf dem Laptop jedoch mit dem Trackpad zoomt es meinem Empfinden nach sehr langsam. Kann man da vielleicht eine Einstellung kreieren, um den Zoom Level/Geschwindigkeit regulieren zu können je nach Device? Und zu guter Letzt: einmal iPad App mit Offline-Modus bitte.... Wäre cool, wenn Du vielleicht mit den Punkten etwas anfangen kannst. Und falls nicht, trotzdem vielen Dank, macht echt Spass! Liebe Grüsse
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Aktuelle National Geographic-Doku über die Suche nach Amelia Earharts Maschine/Verbleib
Phoenix 2.0 antwortete auf Phoenix 2.0's Thema in TV-Tipp / Bücher-Tipp
Bei Saint-Exupéry begann es mit einem Armband, das ein Fischer im Netz hatte, wenn ich mich recht entsinne. Die Indizien bei Earhart sind "dünner"; viele haben sich darauf versteift, dass sie vor Nikumaroro gelandet und dann auf der Insel als "castaway" verstorben sein soll. Über den Verbleib des Navigators gibt es keine Hinweise, darauf wird in der obigen Doku gar nicht eingegangen. Man fixiert sich derzeit auf Nikomaroro, weil es: 1. Navigatorisch erklärbar sein soll (selbe Standlinie, wie die Destination Howland Island). 2. Es vier Funkpeilungen aus vier komplett verschiedenen Richtungen gab, die sich "unscharf" im Bereich von Nikumaroro begegneten. 3. Man angeblich Knochen einer weiblichen Leiche auf der Insel fand, nebst Indizien wie u.a. einen Zipper, eine Kosmetikaflasche, welche auf die Zeit damals passen würden. Dagegen spricht, dass die Insel damals während der massiven Suche (die Größte der Geschichte damals) von Flugzeugen in einem Suchraster überflogen wurde. Earhart müsste gröber verletzt gewesen sein (und der Navigator ebenso, oder gar verstorben), wenn sie nicht in der Lage gewesen sein soll, kein Feuer oder ein anderes Zeichen am Strand zu erstellen. Die Electra müsste zum Zeitpunkt des Überflugs der Navy-Maschine(n) wenige Tage später bereits über den Drop-Off des Riffs hinweg gespült und abgesunken sein, was m.E. eher unrealistisch erscheint (die Forscher in der Doku oben fanden dort letztlich auch nichts). Die Expeditions-Dudes führen das u.a. auf eine damals hohe Flut zurück. Dann kann Earhart aber m.E. nicht so schwer verletzt gewesen sein, da sie sich von der Landestelle im seichteren Wasser dennoch bis zum Strand hätte durchkämpfen müssen; und das u.U. mehrmals, um Proviant und Material zu retten. Selbst auf einer idyllisch anmutenden Pazifik-Insel muss das kein Zuckerlecken sein, und wenn man ungünstig fällt, schneidet man sich schnell mal an den Korallen auf (sie landete wenn an der Außenseite des Atolls, nicht in der Lagune, wo es die weissen feinen Sandstrände hat); der Außenbereich von Korallenatollen und Saumriffen ist meist schroff und der Strand besteht aus Korallenstücken, weniger aus aus dem feinen Sand). Wenn sie also so fit gewesen ist, um das zu bewerkstelligen, wäre auch ein SOS-Zeichen aus Holz und Palmenblättern und aufgeschütteten Sand drin gewesen, sofern sie kein Feuer machen konnte(n). Jeder, der klar bei Verstand ist, hätte das mit seinen letzten Kräften möglichst rasch getan, erst recht, wenn man ein Celebrity ist und man weiß, dass innert weniger Stunden quasi die halbe US-Pazifikflotte nach einem suchen wird. Die Knochen auf Nikumaroro konnten nie eindeutig als weiblich klassifiziert werden, es wurde damals geschludert. Es bleibt eine Unschärfe, und damit wankt das stärkste Indiz, welches für Nikumaroro sprechen soll. Die Forscher (Geologen) bzw. die Marine-Expedition leben m.E. in einer Art confirmation bias. Sie negieren Ockhams Rasiermesser, was in diesem Falle besagen würde, dass sie in den unendlich anmutenden Weiten des Pazifiks notwassern mussten und versanken. Am Ende des Tages erscheint der tragische Ausgang vermeidbar. Wäre der Experte für den Radio Direction Finder mit dabei gewesen, wie ursprünglich geplant, hätten sie Howland womöglich auch dann erreicht, owohl sie kein Audio oder keinen Empfang beim Funk hatten. Und das ist auch schon der zweite Aspekt: Hier wuurde offenbar etwas übersehen, und selbst wenn es während des Fluges kaputtgegangen sein soll - sowas wie ein Funkgerät hätte ich bei so einem Unterfangen redundant dabei gehabt, und wenn es mit dem dritten Mann und dem zweiten Funkgerät mit dem Sprit nicht ausgegangen wäre, hätte man halt die nördliche Route (siehe mein erstes Posting) nehmen müssen, was ohnehin gescheidter gewesen wäre. Die KI sagt zu der Thematik sogar, dass sie vor dem finalen Flug Ausrüstungsteile entfernt habe: Gewichtsreduktion vor dem fatalen Pazifikflug: Um Treibstoff zu sparen und die Reichweite zu maximieren, ließ Earhart vor dem letzten Abschnitt gezielt schwere Ausrüstungsteile zurück. Dazu gehörte eine ca. 76 Meter (250 Fuß) lange Schleppantenne samt elektrischer Winde. Je nach historischer Quelle sparte sie allein durch das Zurücklassen dieser Antenne und des Mechanismus signifikant Gewicht ein (oft als wichtiges Puzzleteil für die späteren Verständigungsprobleme auf der Frequenz 500 kHz genannt. Retrospektiv betrachtet wäre die beste Lösung gewesen, wenn der Navigator und Earhart beide gelernt hätten, den Radio Direction Finder professionell zu bedienen. Dann hätte man auch die Schleppantenne mitnehmen können, weil man sich das Gewicht des dritten Mannes sparte. Am Ende sprang jener ab und man sparte sich das Gewicht ohnehin, aber Earhart liess die Schleppantenne dennoch ausbauen. Es ist nicht erwiesen, ob diese Antenne sie gerettet hätte, weil ja nicht geklärt ist, warum sie selbst nichts hören konnte. Ich tippe da auch eher auf einen Fehler oder ein Versäumnis beim Funk-Equipment. Aber diese Entscheidung zeigt dennoch, wie sie tickte. Auf so einem Trip über "Wasser ohne Ende" hätte ich diese Schleppantenne niemals entfernt! Ich denke, dass Earhart - angesichts ihrer explorativen "tomboy-personality" und Ambitionen als nunmehr gefeierte Celebrity - in gewissen Dingen "beratungsresistent" gewesen sein könnte und tw. sogar eine definitive risk-takerin war. Howland Island anzusteuern erscheint mir auch heute noch objektiv gesehen als absolut schlechte Idee, es war die denkbar schlechteste Entscheidung. Ich würde das auch heute nicht auswählen, wenn ich mich als Fahrtensegler mit einem anderen Segler wo treffen wollte - unabhängig von den schlechten Ankermöglichkeiten; nicht mal auf einer Luxusjacht mit zusätzlich Inmarsat-Connection würde ich das auswählen! Howland ist ein winziger (2,6 km2) "Guano-Haufen" mitten im Nirgendwo, ohne Treeline - nada (halt ideal für einen Airstrip)! Nikumaroro liegt mehr als 600 Kilometer von Howland Isl. entfernt. Laut KI waren das für die damalige Electra 2 Stunden Flugzeit. Das wäre eine ordentliche Kursabweichung gewesen. Und der Umstand, dass der Funker der ITASCA sie tw. am Funk so klar hörte, wie wenn sie in unmittelbarer Nähe wäre, obgleich sie u.U. 600 Kilometer entfernt war, läßt sich physikalisch erklären (KW-Eigenschaften). Am Ende komme ich persönlich immer wieder fassungslos zu der Ansicht, dass diese gewählte Route eine fatale Schnapsidee war - eine Lotterie! Ihr Navigator soll ja dem Alkohol sehr zugetan gewesen sein, was immer wieder für Spannungen sorgte. Aber die Entscheidung und Verantwortung lag bei Earhart und wohl auch jenen, die sie berieten. Alleine das Risk-Assessment bzgl. eine technischen Gebrechens an der Maschine - zwischen Manila und Hawaii hätte es viel mehr Optionen gegeben, dass man landen kann und selbst im Meer eher gefunden würde. Navigation und Kommunikation waren auf diesem m.E. Irrsinns-Abschnitt die wichtigsten Faktoren - und sie wurden m.E. stiefmüttlerlich behandelt und der Navigator hatte u.U. noch einen Hangover aus PNG bzw. war dehydriert, was weiß man. Es mutet am Ende der betrachtungen für mich persönlich so an, als ob man sich hier was beweisen wollte, und das auch noch bei der objektiv anpruchsvollsten und risikoreichsten Etappe gegen Ende der ohnehin sehr anstrengenden Weltumrundung, wo beide schon mürbe und ausgemergelt waren, wie man hört/liest. Wir reden von der Zeit vor dem WW2 bzw. dem Pacific Theatre. Danach wäre einiges einfacher gewesen (Kartenmaterial, asphaltierte landing strips auf entlegensten Atollen, US-Stützpunkte, bessere Technik und mehr Funkstationen etc.). Aber sie war halt eine Pionierin und Abenteurerin..., sie wollte es wissen, und dafür ist sie bis heute nicht vergessen. Für sie als eine selbstbewußte Frau muss es sehr ärgerlich gewesen sein, als "Lady Lindy" bezeichnet zu werden, wie es die Medien damals taten. Sie war sicher eine "coole Socke", mir der man gut reden und Spaß haben konnte... Gruß Johannes - Gestern
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Aktuelle National Geographic-Doku über die Suche nach Amelia Earharts Maschine/Verbleib
reverser antwortete auf Phoenix 2.0's Thema in TV-Tipp / Bücher-Tipp
Zufällig bin ich auf eine andere Suchaktion gestossen: Die Suche nach Saint-Exupéry's verschollener P-38 Lighning. "Eine französische Champagnerfirma habe sich der Sache angenommen", lese ich, "eine Werbekampagne wurde in Gang gesetzt, ein Unterseeboot gechartert, und man verhandelte über die Weltrechte an den Fotos, die von dem gesuchten Wrack gemacht werden sollten." Die Suche verlief ergebnislos. Jahre später hat ein Taucher das Wrack vor der Küste Marseilles gefunden. Dann bin ich noch auf folgendes gestossen: Anne Morrow Lindbergh, die Frau von Charles Lindbergh, welche Saint-Exupéry 1939 in NewYork zu Gast hatte, zitiert den Schriftsteller Piloten folgendermassen: "Mir scheint, etwas Neues ist auf unserem Planeten im Entstehen begriffen. Die materiellen Fortschritte der modernen Zeiten haben zwar die Menschen durch eine Art regelrechtes Nervensystem miteinander verbunden. Unzählig sind die Verbindungen, und in einem Augenblick ist die Kommunikation hergestellt. Materiell gesehen haben wir eine Einheit erreicht, wie sie die Zellen ein und desselben Körpers auszeichnet. Doch dieser Körper hat noch keine Seele." Das ist bald mal 100 Jahre her, als er das mit dem die Menschheit verbindenden "Nervensystem" geschrieben hatte. Heutzutage mittlerweile sind wir -siehe hier- "neuronal" verbunden... Gruss Richard -
07.10.2026 | Nxxxxx | Lancair | Eberswalde-Finow EDAV | LOTOT + Rückkehrmanöver endet tödlich
FalconJockey antwortete auf FalconJockey's Thema in Vorfälle/Unfälle
Deswegen rate ich Freunden und Bekannten davon ab, bei "irgendwem" in diese Maschinen zu steigen, es gibt einfach viel zu viele Dilettanten, die ihre Flugzeuge zwar ganz toll bedienen können, aber über mangehalftes "airmanship" verfügen. -
07.10.2026 | Nxxxxx | Lancair | Eberswalde-Finow EDAV | LOTOT + Rückkehrmanöver endet tödlich
FalconJockey antwortete auf FalconJockey's Thema in Vorfälle/Unfälle
Er hatte offenbar gerade noch genug Leistung, um sich über den Baumwipfeln zu halten - da sollte man nicht mehr manövrieren, sondern lieber in den nächsten Acker runter. Gerade in Brandenburg ist es flach genug. Ja, in dem Bereich gibt es ein ausgedehntes post-glaziales Moränenfeld (ich kenne die Gegend ein wenig, meine Schwester wohnt in der Region), aber es gibt ausreichend Platz, um den Bock sicher auf den Boden zu setzen. Der hat laut Zeugenaussagen nach dem Start auf der 10 eine Umkehrkurve zur 28 durchgeführt, super niedrig, weil mehr nicht dringewesen ist. Als er das Final der 28 überschossen hatte, hat er sich für eine kurze Platzrunde zur 10 umentschieden und hat auch hier die Kurve auf die Pistenachse überschossen (weil er immerhin flach gekurvt sein dürfte). Daher hat er wohl kurz nicht nachgedacht und hat die Kurve enger gemacht, den kritischen AOA überschritten und ist dann abgeschmiert. Der Klassiker. 100% unnötig. -
SPHAIR-Screening Erfahrungsbericht 1.12.2025
yogamaster667 antwortete auf yogamaster667's Thema in Captain-Corner
Hallo Timo Ich habe mich mit dem DLR - MIC vorbereitet: pilotest.com/en/tests/instruments. Gruss Dario -
07.10.2026 | Nxxxxx | Lancair | Eberswalde-Finow EDAV | LOTOT + Rückkehrmanöver endet tödlich
Alexh antwortete auf FalconJockey's Thema in Vorfälle/Unfälle
Wenn die Augenzeugenberichte stimmen, wäre das das erste Loch in der Käsescheibe. Hat der Pilot das realisiert? Hätte er es vorher erkennen können? Eine kleine Erfahrung meinerseits hierzu. Ich hatte mit dem UL (noch als eher mager ausgebildeter Hobbypilot) mal beim Runup am Rollhalt einen massiven Abfall des Kraftstoffdruckes und bin somit unverrichteter Dinge zur Halle zurück gerollt. Die Heldenpiloten dort waren alle erstaunt warum ich nicht einfach versucht habe zu starten und eine Platzrunde zu fliegen. Letztendlich stellte sich heraus, dass der Kraftstofffilter, die Leitungen und der Tank von einem zurückliegenden Unfall voll Dreck und Lacksplitter waren, die alles verstopften. Vor meinem Flug hatte sich dann letztendlich alles zugesetzt. Was ich damit sagen will, dass es hier und da Piloten gibt die in Unvernunft einfach mal gucken, ob es nicht doch vielleicht fliegt. Ich will nicht sagen, dass es im Fall von Eberswalde hier so war, aber das sprang mir schon ins Auge. Gruß Alex -
07.10.2026 | Nxxxxx | Lancair | Eberswalde-Finow EDAV | LOTOT + Rückkehrmanöver endet tödlich
Urs Wildermuth antwortete auf FalconJockey's Thema in Vorfälle/Unfälle
Also wenn der den Flugweg noch geschafft hat, wäre wohlmöglich sogar noch eine verkürzte Volte drin gewesen. Der kam zurück über den Platz und ist dann im base turn auf die 10 abgeschmiert? Da muss ja fast noch Leistung vorhanden gewesen sein. -
motoknut folgt jetzt dem Inhalt: 1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug und Probleme mit Skalarki Profiler
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Ich bin seit 2020 und mehr als 1400 "Flugstunden" mit folgendem Setting unterwegs: ProSim A322 P3d später MSFS 2020 MIP A320 von SimOn Solution mit Skalarki Hardware, ergänzt durch OVHD und lower Pedestal von Skalarki 2 PC Das System hat immer gut funktioniert. Seit kurzem aber findet der Skalarki-Profiler das Aircraft Interface nicht mehr. Ich habe unterdessen mehrfach alles neu installiert, leider ohne Erfolg. Auch die Unterstützung durch KI hat nichts gebracht. Und so komme ich zu der Einsicht, dass das System für mich wohl doch zu komplex ist. Darum überlege ich mir auch einen Verkauf und auf eine ein einfachers System umzusteigen (WinCTRL und Fenix). Bevor ich das aber umsetze, frage ich noch in die Runde, ob mir jemand beim Problem mit dem Skalarki-Pofiler helfen kann.
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07.10.2026 | Nxxxxx | Lancair | Eberswalde-Finow EDAV | LOTOT + Rückkehrmanöver endet tödlich
FalconJockey erstellte Thema in Vorfälle/Unfälle
Wieder ein Fall, der dem letzten Zweifler zu verstehen geben sollte, dass man keine Umkehrkurven fliegt, wenn das Flugzeug Leistungsprobleme hat und man nicht auf eine sichere Höhe steigen kann! Ein völlig unnötiger Unfall und Tod Wenn der Motor Ärger macht, wenn die Maschine nicht steigt: Geradeaus oder notfalls nach kleiner Kurskorrektur landen! https://aviation-safety.net/wikibase/583085 https://www.fliegermagazin.de/news/flugzeugabsturz-in-finow/ Am 7. Oktober 2026 gegen 17 Uhr endete ein Flug kurz nach dem Start tödlich. Nach Augenzeugenberichten hatte die US-registrierte Lancair bereits beim Startlauf hörbare Motoraussetzer. Dennoch entschied sich der Pilot des Tiefdeckers zum Abheben auf auf Piste 10. Die Motorleistung ließ augenscheinlich nur noch sehr geringes Steigen zu. Der Pilot leitete eine Umkehrkurve nach rechts ein, vermutlich um auf der Piste 28 mit Rückenwind notzulanden. Dabei überschoss das Flugzeug die Anfluggrundlinie. Nun versuchte der Pilot eine verkürzte linke Platzrunde über die Stadt Finow zu fliegen. Im Gegenanflug verblieb das Flugzeug in geringer Höhe über der Waldkante östlich des Platzes. Beim Versuch mit einer Endanflugkurve die Schwelle der Piste 10 zu erreichen überkurvte die Maschine die Anfluglinie. Beim Korrekturversuch kippt die Lancair in bewaldetes Gebiet nahe der Autobahn A11. Die Maschine fingt sofort Feuer. Für den Piloten kam jede Hilfe zu spät. -
SPHAIR-Screening Erfahrungsbericht 1.12.2025
Sirootimo antwortete auf yogamaster667's Thema in Captain-Corner
Erstmals Gratuiliere zu deinem bestandenen Screening. Welche Online Tests sind identisch zum Psychomotorik test? Danke für die Antwort Liebe Grüsse Timo - Letzte Woche
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30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
Frank Holly Lake antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
Erste Daten sickern durch. V Max war Mach 0,992 Abfangen +3,08G (2,5 G plus einen Sicherheitsfaktor von 1,5 ergibt maximal 3,75 G was die Maschine aushalten muss) Grüße Frank -
30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
LS-DUS antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
Der muss ja vollkommen naiv gewesen sein, zu glauben, so eine Aktion durchführen zu können. Es gab 9/11. Da haben alle dazu gelernt. Gerade Israel hat die beste Luftüberwachung und auch die besten Waffensysteme zur Abwehr. Der muss vollkommen vom Hass erfüllt gewesen sein. Und die Umgebung (Kollegen etc.) haben das sogar mitbekommen. -
30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
Johnny antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
Wirklich traurig, dass ein mutmaßlich intelligenter Mensch mit einem guten Beruf (Pilot) dennoch plötzlich bereit ist, für seinen Hass auf andere, zu sterben und das alles sinnlos wegzuwerfen. -
Ste_ven hat das Profilbild geändert
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Aktuelle National Geographic-Doku über die Suche nach Amelia Earharts Maschine/Verbleib
Phoenix 2.0 erstellte Thema in TV-Tipp / Bücher-Tipp
Hallo zusammen, es kommt immer wieder mal was Neues an Dokus zu Suchaktionen und dgl. Die Suchaktion hier (ich glaube sie erfolgte 2019) wurde schon wo anders "verwurstet". Natürlich drehen sich manche Spuren und Hinweise seit Jahren im Kreise. Für diejenigen, die es dennoch interessiert. Es gibt immer paar neue Aspekte. Ich verstehe seit jeher nicht, warum sie das immense Risiko eingegangen sind, die lange Etappe von Papua nach Howland Island (winzigste Insel) zu fliegen, anstatt die Route zu nehmen, die damals die ersten Pan Am-Flugboote nahmen (u.a. Manila - Guam - Wake - Midway - Hawaii - San Francisco. Ab Singapur wäre das kein wirklicher Umweg gewesen, aber weniger Risiko. Sie hatten sich beim Atlantik-Crossing (hier wählten sie eine möglichst kurze Etappe, anstatt etwa ab Miami die Azoren "treffen" zu müssen) auf dem Abschnitt von Brasilien an die afrikanische Westküste navigatorisch bereits um fast 170 Meilen verkalkuliert - das hätte eine Warnung sein müssen! Zumal sie mit der Funkpeilantenne (Radio Direction Finder) offenbar nicht wirklich zurecht kamen; der Operator hierfür verliess das Unterfangen, nachdem die Maschine auf Hawaii beim ersten Anlauf gecrashed war. Das wird auch in der Doku angesprochen. In einer anderen Doku wurde darauf eingegangen, was Gründe sein könnten, warum sie keine Funksprüche empfangen konnte, andere sie aber hören konnten. Das kam hier nicht vor. Gruß Johannes -
1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
spornrad antwortete auf cosy's Thema in Vorfälle/Unfälle
War wohl ein Konstruktions- oder Montagefehler der Landeklappe. Bei der geringen Höhe im Quer- / Endanflug unrettbar. https://bea.aero/les-enquetes/evenements-notifies/detail/accident-de-lelixir-immatricule-f-wzag-le-01-10-2026-sur-lad-rochefort-charente-maritime/ Nachdem sie zwei Platzrunden am Flugplatz Rochefort absolviert hatten, meldete sich einer der Piloten für einen tiefen Überflug an. In der letzten Kurve vor der Landebahn 12 löste sich die linke Landeklappe vom Flugzeug. Der Pilot verlor die Kontrolle über das Flugzeug. Das Rettungssystem des Flugzeugs wurde in geringer Höhe ausgelöst. Das Flugzeug prallte auf den Boden. -
30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
reverser antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
"Holocaust": Politik- und geschichtswissenschaftlich wohl nicht zulässig. Etymologisch jedoch schon, würde ich sagen. Der Begriff ist wesentlich älter als die Ereignisse zu Zeiten der Naziherrschaft - kommt aus dem Altgriechischen "holokaustos". Ein anderes Wort für Katastrophe. Etwa so wie wenn ich ein katastrophales Ereignis "apokalyptisch" nenne, oder einen "Kataklysmus". Gruss Richard -
HPW hat sich registriert
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30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
Phoenix 2.0 antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
Du meinst, ich hole sie von ihrem Höhenflug 'runter? Kein Fehler, wenn man bedenkt, dass immer mehr kein Problem - weder moralisch noch anderweitig - mit einem Krieg u./o. Bürgerkrieg in Europa haben. Man fühlt sich an die Zeit vor dem WW1 zurückerinnert, wo u.a. die "Salon-Intellektuellen" (Akademiker, Künstler etc.) den Krieg sogar als kathartisches Ereignis herbeisehnten. KI-Gegencheck (Google): Ja, das stimmt. Das Phänomen, den herannahenden Krieg als eine Art spirituelle, moralische oder gesellschaftliche Katharsis (Reinigung) zu betrachten, war vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Sommer 1914 ganz besonders in intellektuellen, studentischen und künstlerischen Kreisen verbreitet. [1, 2] Während der Großteil der einfachen Bevölkerung – wie Arbeiter und Bauern – dem Krieg eher mit Sorge, Angst und Panik entgegensah, herrschte im Bildungsbürgertum eine regelrechte Euphorie Aber genug OT, sonst krieg' ich Ärger... so long Hannes -
MU Update Shanghai Pu Dong – Geneva 23NOV26 – 16DEC26 A330-200 replaces A350-900. Selected weeks to see service reduced from 4 to 3 weekly China Eastern Nov/Dec 2026 Europe Service Changes – 07OCT26 — AeroRoutes
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30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
Maxrpm antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
Deine Beiträge eignen sich als Therapie für manische Patienten -
30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
Phoenix 2.0 antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
Die Anwendung dieses Begriffs - auch in Anführungszeichen - in Anlehnung an dieses konkrete Ereignis ist sowohl politikwissenschaftlich, als auch geschichtswissenschaftlich nicht passend bzw. richtig. Es handelte sich um den Versuch eines - wie immer - feigen und hinterhältigen Terroranschlags; anscheinend auf den internationalen Flughafen Ben Gurion, wo nicht nur die "Feinde" der religiösen Überzeugungen des Co-Piloten, sondern Menschen aller Nationen und Religionen bzw. auch Atheisten als "Kollateralschaden" betroffen gewesen wären. Der Attentäter hätte somit also auch eine erhebliche Opferzahl seiner Glaubensbrüder in Kauf genommen, sind in Israel doch 18 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime (um die 2 Millionen). Sie sind vielfach weitgehend integriert, arbeiten u.a. als Beamte und in Berufen wie Juristen und Ärzte. Ich denke, wir müssen uns dran gewöhnen! Auch unsere Welt hier in Europa ist multipel immer krasser gespalten, und es wird immer schlimmer. Ich denke, der Point-of-no-Return ist tw. bereits überschritten. Wir werden als Europa durch die "Superzelle" direkt durchfliegen müssen, und fast mutet es wie eine Hoffnung an, wenn wir auf einem Acker noch halbwegs heil 'runterkommen, ohne vorher in der Luft zu "desintegraten". Was etwa derzeit in FR abläuft, ist mitunter nur ein Vorgeschmäckle. Auch wenn manche hier nun wieder "Off-Topic-Schnappatmung" bekommen werden - in Zeitren wie diesen wäre der Einbezug einer gemäßigten politischen Komponente m.E. diskursimmanent. In den 70ern hätte man hier bei der Entführung der LH-B737 "Landshut" definitiv die RAF und die PFLP miteinbezogen. Aber die Spaltung ist eben derart fortgeschritten und tief, dass das heute nicht mehr funktioniert, wie wir bei den Entgleisungen weiter oben im Thread erleben mussten. Damals war jeder vernünftig denkende Mensch automatisch gegen die RAF und ihre "Aktionen". Auch die PLO distanzierte sich von der abgespaltenen PFLP und der SPIEGEL sowie das ÖRR wußten auch, wie sie damit umzugehen hatten. Man kann also so einen Vorfall nicht komplett vom Politischen/Religiösen trennen. Weil die Motivation der Tat aus diesem Substrat keimte und sich u.a. durch systematischen Hass - wie in diesem konkreten Falle - dahingehend auswuchs, sein eigenes Leben zu opfern, anstatt glücklich und zufrieden darüber zu sein, im ziemlich sicheren Oman zu leben und ein doch relativ privilegierter Verkehrspilot zu sein. Was mich gegenwärtig am meisten verstört ist der Umstand, dass man in Städten wie New York, London und nun auch Berlin wohl auf den Straßen - sowie auch auf so manchem westlichen Campus - unter vollständiger Duldung durch Polizei, Justiz und Verfassungsschutz gefeiert hätte, wenn das Vorhaben des FlyDubai F/Os "geglückt" (so hätte man das dort empfunden) wäre. Man hätte diverse Flaggen gesehen, und Schals und Banner mit verstörenden Parolen - unter apologetischem Geschrei und Jubel. U.a. das ist an sich das Zeichen, dass der oben erwähnte Umkehrpunkt überschritten ist; die besagte "Superzelle" zeichnet sich in totaler Breite in Magenta direkt vor uns auf dem PFD ab..., es gibt kein Zurück, wir sind bereits im roten Bereich! Und man muss damit rechnen, dass solche Vorfälle sich häufen könnten - irgendwelche Fanatiker hatten nach dem FlyDubai-Vorfall anscheinend offen dazu aufgerufen, dass weitere Anschläge dieser Art erfolgen sollten. Ein kulturpessimistischer Zyniker wie ich sagt da in Zeiten wie diesen nur noch: "Hoffentlich geht uns vorher das wirtschaftlich einsetzbare Kerosin am Markt aus, bevor es weitere und ggf. ihr Ziel erreichende Anschläge dieser Art gibt!" Auf die Vernunft und Einsicht der Menschheit braucht man m.E. kaum noch zu hoffen..., es bräuchte mehr als ein Wunder... so long Johannes -
30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
reverser antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
Da läuft es mir eiskalt den Rücken runter! Schwer zu sagen, wer erleichterter war: Die Piloten, deren Pflicht es es gewesen wäre, die eigenen Landsleute ab zu schiessen; oder dieselben Landsleute (und andere im Flieger), welche das Glück gehabt haben, diesen "Holocaust" zu überleben. Gruss Richard -
30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
Dierk antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
Unwahrscheinlich, dass er es geschafft hätte. https://www.timesofisrael.com/israel-was-prepared-to-shoot-down-flydubai-jet-during-attempted-hijacking-report/ -
Beat Schweizer folgt jetzt dem Inhalt: 1.10.2026|ELIXIR F-WZAG| LFBH La Rochelle - LFDN Rochefort | tödlicher Unfall nach 2 touch&go im 3. Anflug
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30.09.2026 | B737MAX8 | FlyDubai FZ1073 | DXB-TLV | Reiseflug im Luftraum Saudi-Arabiens | Kampf im Cockpit, versuchter Terroranschlag durch F/O
IFixPlanes antwortete auf Maxrpm's Thema in Vorfälle/Unfälle
Es sind nur Teile des Seitenruders abgerissen. Main PCU (Power Control Unit) und Stby PCU sind weit unten verbaut und haben sehr wahrscheinlich noch für eine ausreichende Ruderwirkung gesorgt.
