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  3. Hallo zusammen, es kommt immer wieder mal was Neues an Dokus zu Suchaktionen und dgl. Die Suchaktion hier (ich glaube sie erfolgte 2019) wurde schon wo anders "verwurstet". Natürlich drehen sich manche Spuren und Hinweise seit Jahren im Kreise. Für diejenigen, die es dennoch interessiert. Es gibt immer paar neue Aspekte. Ich verstehe nicht, warum sie das immense Risiko eingegangen ist, die lange Etappe von Papua nach Howland Island (winzigste Insel) zu fliegen, anstatt die Route zu nehmen, die damals die ersten Pan Am-Flugboote nahmen (Manila - Guam - Wake - Midway -Hawaii - San Francisco oder Los Angeles. Ab Singapur wäre das kein wirklicher Umweg gewesen, aber weniger Risiko. Sie hatten sich beim Atlantik-Crossing (hier wählten sie eine möglichst kurze Etappe, anstatt etwa ab Miami die Azoren "treffen" zu müssen) auf dem Abschnitt von Brasilien an die afrikanische Westküste navigatorisch bereits um fast 170 Meilen verkalkuliert - das hätte eine Warnung sein müssen! Das wird auch in der Doku angesprochen. Gruß Johannes
  4. "Holocaust": Politik- und geschichtswissenschaftlich wohl nicht zulässig. Etymologisch jedoch schon, würde ich sagen. Der Begriff ist wesentlich älter als die Ereignisse zu Zeiten der Naziherrschaft - kommt aus dem Altgriechischen "holokaustos". Ein anderes Wort für Katastrophe. Etwa so wie wenn ich ein katastrophales Ereignis "apokalyptisch" nenne, oder einen "Kataklysmus". Gruss Richard
  5. Du meinst, ich hole sie von ihrem Höhenflug 'runter? Kein Fehler, wenn man bedenkt, dass immer mehr kein Problem - weder moralisch noch anderweitig - mit einem Krieg u./o. Bürgerkrieg in Europa haben. Man fühlt sich an die Zeit vor dem WW1 zurückerinnert, wo u.a. die "Salon-Intellektuellen" (Akademiker, Künstler etc.) den Krieg sogar als kathartisches Ereignis herbeisehnten. KI-Gegencheck (Google): Ja, das stimmt. Das Phänomen, den herannahenden Krieg als eine Art spirituelle, moralische oder gesellschaftliche Katharsis (Reinigung) zu betrachten, war vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Sommer 1914 ganz besonders in intellektuellen, studentischen und künstlerischen Kreisen verbreitet. [1, 2] Während der Großteil der einfachen Bevölkerung – wie Arbeiter und Bauern – dem Krieg eher mit Sorge, Angst und Panik entgegensah, herrschte im Bildungsbürgertum eine regelrechte Euphorie Aber genug OT, sonst krieg' ich Ärger... so long Hannes
  6. sr71

    Flugplan-News Genf

    MU Update Shanghai Pu Dong – Geneva 23NOV26 – 16DEC26 A330-200 replaces A350-900. Selected weeks to see service reduced from 4 to 3 weekly China Eastern Nov/Dec 2026 Europe Service Changes – 07OCT26 — AeroRoutes
  7. Deine Beiträge eignen sich als Therapie für manische Patienten
  8. Die Anwendung dieses Begriffs - auch in Anführungszeichen - in Anlehnung an dieses konkrete Ereignis ist sowohl politikwissenschaftlich, als auch geschichtswissenschaftlich nicht passend bzw. richtig. Es handelte sich um den Versuch eines - wie immer - feigen und hinterhältigen Terroranschlags; anscheinend auf den internationalen Flughafen Ben Gurion, wo nicht nur die "Feinde" der religiösen Überzeugungen des Co-Piloten, sondern Menschen aller Nationen und Religionen bzw. auch Atheisten als "Kollateralschaden" betroffen gewesen wären. Der Attentäter hätte somit also auch eine erhebliche Opferzahl seiner Glaubensbrüder in Kauf genommen, sind in Israel doch 18 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime (um die 2 Millionen). Sie sind vielfach weitgehend integriert, arbeiten u.a. als Beamte und in Berufen wie Juristen und Ärzte. Ich denke, wir müssen uns dran gewöhnen! Auch unsere Welt hier in Europa ist multipel immer krasser gespalten, und es wird immer schlimmer. Ich denke, der Point-of-no-Return ist tw. bereits überschritten. Wir werden als Europa durch die "Superzelle" direkt durchfliegen müssen, und fast mutet es wie eine Hoffnung an, wenn wir auf einem Acker noch halbwegs heil 'runterkommen, ohne vorher in der Luft zu "desintegraten". Was etwa derzeit in FR abläuft, ist mitunter nur ein Vorgeschmäckle. Auch wenn manche hier nun wieder "Off-Topic-Schnappatmung" bekommen werden - in Zeitren wie diesen wäre der Einbezug einer gemäßigten politischen Komponente m.E. diskursimmanent. In den 70ern hätte man hier bei der Entführung der LH-B737 "Landshut" definitiv die RAF und die PFLP miteinbezogen. Aber die Spaltung ist eben derart fortgeschritten und tief, dass das heute nicht mehr funktioniert, wie wir bei den Entgleisungen weiter oben im Thread erleben mussten. Damals war jeder vernünftig denkende Mensch automatisch gegen die RAF und ihre "Aktionen". Auch die PLO distanzierte sich von der abgespaltenen PFLP und der SPIEGEL sowie das ÖRR wußten auch, wie sie damit umzugehen hatten. Man kann also so einen Vorfall nicht komplett vom Politischen/Religiösen trennen. Weil die Motivation der Tat aus diesem Substrat keimte und sich u.a. durch systematischen Hass - wie in diesem konkreten Falle - dahingehend auswuchs, sein eigenes Leben zu opfern, anstatt glücklich und zufrieden darüber zu sein, im ziemlich sicheren Oman zu leben und ein doch relativ privilegierter Verkehrspilot zu sein. Was mich gegenwärtig am meisten verstört ist der Umstand, dass man in Städten wie New York, London und nun auch Berlin wohl auf den Straßen - sowie auch auf so manchem westlichen Campus - unter vollständiger Duldung durch Polizei, Justiz und Verfassungsschutz gefeiert hätte, wenn das Vorhaben des FlyDubai F/Os "geglückt" (so hätte man das dort empfunden) wäre. Man hätte diverse Flaggen gesehen, und Schals und Banner mit verstörenden Parolen - unter apologetischem Geschrei und Jubel. U.a. das ist an sich das Zeichen, dass der oben erwähnte Umkehrpunkt überschritten ist; die besagte "Superzelle" zeichnet sich in totaler Breite in Magenta direkt vor uns auf dem PFD ab..., es gibt kein Zurück, wir sind bereits im roten Bereich! Und man muss damit rechnen, dass solche Vorfälle sich häufen könnten - irgendwelche Fanatiker hatten nach dem FlyDubai-Vorfall anscheinend offen dazu aufgerufen, dass weitere Anschläge dieser Art erfolgen sollten. Ein kulturpessimistischer Zyniker wie ich sagt da in Zeiten wie diesen nur noch: "Hoffentlich geht uns vorher das wirtschaftlich einsetzbare Kerosin am Markt aus, bevor es weitere und ggf. ihr Ziel erreichende Anschläge dieser Art gibt!" Auf die Vernunft und Einsicht der Menschheit braucht man m.E. kaum noch zu hoffen..., es bräuchte mehr als ein Wunder... so long Johannes
  9. Gestern
  10. Da läuft es mir eiskalt den Rücken runter! Schwer zu sagen, wer erleichterter war: Die Piloten, deren Pflicht es es gewesen wäre, die eigenen Landsleute ab zu schiessen; oder dieselben Landsleute (und andere im Flieger), welche das Glück gehabt haben, diesen "Holocaust" zu überleben. Gruss Richard
  11. Unwahrscheinlich, dass er es geschafft hätte. https://www.timesofisrael.com/israel-was-prepared-to-shoot-down-flydubai-jet-during-attempted-hijacking-report/
  12. Es sind nur Teile des Seitenruders abgerissen. Main PCU (Power Control Unit) und Stby PCU sind weit unten verbaut und haben sehr wahrscheinlich noch für eine ausreichende Ruderwirkung gesorgt.
  13. 2 X der gleiche Post? Grüße Frank
  14. Und die EASA ist dem Hersteller gefolgt und hat Flugzeuge des Hersteller gegroundet. In der Firma ist man tief erschüttert über den Tod der beiden Firmenmitarbeiter. Es war wohl der Erstflug dieses Flugzeuges. https://www.aerotelegraph.com/general-aviation/flugverbot-fuer-elixir-aircraft-nach-toedlichem-absturz/kmnndmv Die beiden Piloten, 29 und 45 Jahre alt und Angestellte des Herstellers, kamen ums Leben. Laut Elixir Aircraft waren sie auf einem routinemäßigen Produktionsflug. Das Flugzeug schlug gegen 11 Uhr auf dem Gelände des angrenzenden Luftwaffenstützpunkts 721 auf. Die Ursache ist noch unklar, die Behörden ermitteln. Es ist der erste tödliche Unfall mit einer Elixir. Elixir Aircraft selbst hat bereits am 2. Oktober Konsequenzen gezogen. Der Hersteller forderte alle Betreiber auf, ihre Flugzeuge bis auf Weiteres am Boden zu lassen. Betroffen sind rund 60 Flugzeuge in fünf Ländern. Die Easa zog noch am selben Tag nach. Seit dem 3. Oktober untersagt nun eine dringende Lufttüchtigkeitsanweisung den Flugbetrieb aller Elixir. Die britische Luftfahrtbehörde CAA übernahm die Anordnung. Die Easa bezeichnet das Flugverbot ausdrücklich als vorläufige Maßnahme, weitere Anordnungen könnten folgen. Es gilt, bis mehr Informationen vorliegen. Für den Flugzeugbauer kommt der Rückschlag zur Unzeit. Erst im Juli hatte er 45 Millionen Euro eingesammelt, um die Produktion auszubauen. Außerdem sind die meisten Kunden Flugschulen, die nun auf einen Teil ihrer Schulungsflotte verzichten müssen.
  15. Die Firma Elixir fertigt ihre Flugzeuge ( 2-sitzige Trainer aus full-Carbon) in La Rochelle. Das Kennzeichen F-WZAG wird systematisch für alle frisch produzierten Flugzeuge bis zur Abnahme beim Kunden verwendet. Die Crew, bestehend aus zwei werkseigenen Testpiloten startete am Ort des Fabrikstandorts zum nur etwa 10NM entfernten ehemaligen Militärflugplatz LFDN (komfortable 2200x45m Piste 12/30). Dort absolvierte die Crew 2 Touch and Go. Beim 3. Anflug crashte die Maschine wobei beide Insassen leider verstarben. (Bildquelle: Links auf ASN) Aufgrund der ADS-B Daten ist ersichtlich, dass der dritte Anflug mit etwas erhöhter Geschwindigkeit gemacht wurde, danach der Descend mit um ca. 20 kt höherer Groundspeed geflogen wurde. Etwa eine Minute vor dem Crash wird der GS drastisch reduziert und das Flz gewinnt gleichzeitig an Höhe. Der GS sinkt dabei bis auf etwa 65 kt. In den Sekunden vor dem Aufprall steigt die GS bis etwas über 90kt. Es sieht so aus, wie wenn die 2 Pattern der Touch&Go normale, sauber geflogene Volten sind, aber der Flugweg des dritten und letzten Anflugs den Footprint einer "verbotene Umkehrkurve" hätte. Crash durch unterschreiten der Stollgeschwindigkeit oder dynamisch (Anstellwinkel) ? Die Auswertung wird wohl klarheit schaffen (Die BEA hat noch keine Akte eröffnet auf ihrem Portal). Das Flugzeug Elixir stellt das folgende Video vor: Die Flügel sind im One-shot Verfahren hergestellt, was vor der Aviatik für die Rennklasse der Hochseeschiffe entwickelt und eingeführt wurde. (La Rochelle ist ein Meka der high-end Bootsbauer). Der Gründer der Firma Elixir, den ich persönlich gut kenne- war vor der Aviatik in der Entwicklung und Produktionsmethodik von solchen Bauteilen tätig. Die Elixir ist meist mit dem Rotax 912iS ausgerüstet, kann aber auch mit dem 915iS bestellt werden. Ein Prototyp wurde mit der Turbine von Turbotech TP-R150 ausgerüstet. Wikipedia über dieses Flugzeug (EASA und FFA Part 33 Zulassung) Die Firma Elixir baute auf dem Gelände des Flughafens La Rochelle 2024 dank frischem Kapital (40 Mio EUR) ihre Hallen für das Assembling und Finishing der Elixir Flugzeuge direkt an eine bestehende Halle. Dort wurde auch das oben verlinkte Video gedreht. Laut Arthur Léopold besteht das ganze Flugzeug dank dieser Methode aus nur 7 Einzelteile (Carbon) plus die Einbauteile. Das komplette Flugzeug bis zur letzten Unterlagscheibe, Kabel habe um die 900 Referenzen in der Stückliste- 16 mal weniger als eine C172. Rumpfsektion aus einem einzigen Stück ("natlose" Kraftfelder oder -linien sparen Material) Was mir besonders gefallen hat am Flugzeug ist der durchgehende Holm (Der Flügel ist von Winglet zu Winglet aus einem Stück) und die Tankanlage: in einem durch Abdeckung zugänglichen Hohlraum des Flügels (siehe Video um Min. 9:09) ist ein offenzellig geschäumter Tank eingefügt, der aus der Formel1 und Rally Welt stammt, und zwei Dinge verhindert: a) exlosionsartiger Abbrand bei Unfall und b) das hin-und herschwappen des Inhalts bei Bewegungen um die Längsachse. Die Aussenhaut schien mir wie aus dem Material für die Gummi-Ferry-tanks zu sein. Der Flugplatz Rochefort wird oft (nicht nur von Elixir) für Erprobungsflüge und Training verwendet- von ganz unterschiedlichen Firmen. Die Firma ELIXIR hat ein direkt nach dem Unfall ein Flugverbot für die ungefähr 60 in Betrieb befindlichen Flz erlassen. Cosy
  16. Die Firma Elixir fertigt ihre Flugzeuge ( 2-sitzige Trainer aus full-Carbon) in La Rochelle. Das Kennzeichen F-WZAG wird systematisch für alle frisch produzierten Flugzeuge bis zur Abnahme beim Kunden verwendet. Die Crew, bestehend aus zwei werkseigenen Testpiloten startete am Ort des Fabrikstandorts zum nur etwa 10NM entfernten ehemaligen Militärflugplatz LFDN (komfortable 2200x45m Piste 12/30). Dort absolvierte die Crew 2 Touch and Go. Beim 3. Anflug crashte die Maschine wobei beide Insassen leider verstarben. Aufgrund der ADS-B Daten ist ersichtlich, dass der dritte Anflug mit etwas erhöhter Geschwindigkeit gemacht wurde, danach der Descend mit um ca. 20 kt höherer Groundspeed geflogen wurde. Etwa eine Minute vor dem Crash wird der GS drastisch reduziert und das Flz gewinnt gleichzeitig an Höhe. Der GS sinkt dabei bis auf etwa 65 kt. In den Sekunden vor dem Aufprall steigt die GS bis etwas über 90kt. Das Flugzeug Elixir stellt das folgende Video vor: Die Flügel sind im One-shot Verfahren hergestellt, was vor der Aviatik für die Rennklasse der Hochseeschiffe entwickelt und eingeführt wurde. (La Rochelle ist ein Meka der high-end Bootsbauer). Der Gründer der Firma Elixir, den ich persönlich gut kenne- war vor der Aviatik in der Entwicklung und Produktionsmethodik von solchen Bauteilen tätig. Die Elixir ist meist mit dem Rotax 912iS ausgerüstet, kann aber auch mit dem 915iS bestellt werden. Ein Prototyp wurde mit der Turbine von Turbotech TP-R150 ausgerüstet. Wikipedia über dieses Flugzeug (EASA und FFA Part 33 Zulassung) Die Firma Elixir baute auf dem Gelände des Flughafens La Rochelle 2024 dank frischem Kapital (40 Mio EUR) ihre Hallen für das Assembling und Finishing der Elixir Flugzeuge direkt an eine bestehende Halle. Dort wurde auch das oben verlinkte Video gedreht. Laut Arthur Léopold besteht das ganze Flugzeug dank dieser Methode aus nur 7 Einzelteile (Carbon) plus die Einbauteile. Das komplette Flugzeug bis zur letzten Unterlagscheibe, Kabel habe um die 900 Referenzen in der Stückliste- 16 mal weniger als eine C172. Rumpfsektion aus einem einzigen Stück ("natlose" Kraftfelder oder -linien sparen Material) Was mir besonders gefallen hat am Flugzeug ist der durchgehende Holm (Der Flügel ist von Winglet zu Winglet aus einem Stück) und die Tankanlage: in einem durch Abdeckung zugänglichen Hohlraum des Flügels (siehe Video um Min. 9:09) ist ein offenzellig geschäumter Tank eingefügt, der aus der Formel1 und Rally Welt stammt, und zwei Dinge verhindert: a) exlosionsartiger Abbrand bei Unfall und b) das hin-und herschwappen des Inhalts bei Bewegungen um die Längsachse. Die Aussenhaut schien mir wie aus dem Material für die Gummi-Ferry-tanks zu sein. Der Flugplatz Rochefort wird oft (nicht nur von Elixir) für Erprobungsflüge und Training verwendet- von ganz unterschiedlichen Firmen. Die Firma ELIXIR hat ein direkt nach dem Unfall ein Flugverbot für die ungefähr 60 in Betrieb befindlichen Flz erlassen. Cosy
  17. Hoi HP Das kann ich ja fast nicht glauben, dass Du Unterstützung benötigst. Da ich dank meiner Firma aktuell viel Freizeit habe kann ich gerne versuchen dir zu helfen. Wohne ja nicht soweit weg. Melde dich doch einfach bei mir. LG Jörg
  18. HP. Rutschmann

    ILS Flightsim Weekend 2026

    Liebe Freunde, Leider läuft mein Setup mit dem FS2024 noch nicht wirklich, wie ich es gerne hätte und ist somit nicht wirklich "präsentationsfähig". Andererseits finde ich wohl nirgends so viel Kompetenz, um das mit Eurer Hilfe hinzukriegen. Das Hauptproblem ist das Aussetzen von USB-Zubehör, vorallem des (ansonsten sehr tollen) Aviatek-G1000-Setups, das mit dem alten Sim problemlos mitgespielt hat. Vorallem ist mir nicht klar, ist es ein Hardware- oder ein Treiber- oder ein Menschproblem... Falls sich jemand meiner erbarmen und mich technisch unterstützen könnte, käme ich gerne. HP.
  19. Letzte Woche
  20. Kuse

    [SUCHE] RTX 3090

    Hallo Nick ich hätte zu Hause noch eine KFA2 RTX 3090 Ti EX Gamer OC rumliegen falls Du Interesse hast... Gruss Markus
  21. Hallo zusammen Eigentlich ist es schon ziemlich verrückt, diesen alten Thread nach all den Jahren wieder hervorzuholen. Am 22. August 2017 habe ich ihn mit der Überschrift „Traum oder reales Unterfangen“ gestartet. Damals hatte ich eine Idee. Nicht viel mehr. Ich wusste nicht, ob sie funktionieren würde, suchte Mitstreiter und schrieb am Ende meines Beitrags sinngemäss: Und für alle, die jetzt denken: Was für ein Spinner! Ein Traum bleibt ein Traum, wenn man nicht bereit ist, den ersten Schritt zu tun. Nun… …offenbar war ich tatsächlich so ein Spinner. Denn aus der damaligen Idee wurde Realität. Aus einem Simulator wurden mehrere, aus dem Hobby wurde ein Betrieb und aus einer verrückten Idee wurden inzwischen viele Jahre Flugsimulation mit unzähligen Gästen, Erlebnissen, technischen Katastrophen, Erfolgserlebnissen und vermutlich einigen grauen Haaren mehr… …falsch. Nicht grau. Eher weiss. Heute stehen hier eine Boeing 737-800 NG, eine Cessna 172, eine King Air 350 und ein Robinson R22. Und nun, fast zehn Jahre nach meinem ersten Beitrag, schreibe ich wieder hier. Diesmal allerdings mit einer anderen Frage: Gibt es irgendwo den nächsten Spinner? Ich werde meinen Flugsimulationsbetrieb per 30. November 2028 beenden, weil dann langsam die Zeit kommt, in der ich nur noch in der Gartenschaukel sitzend über das Leben nachdenken möchte… …oder auch nicht. Und Nein, ich habe mich beim Jahr 2028 nicht vertippt. Bis dahin sind es noch gut zwei Jahre. Und genau deshalb schreibe ich bereits jetzt. Denn am liebsten würde ich das, was ich über all diese Jahre aufgebaut habe, nicht irgendwann einfach ausschalten, zerlegen und in Einzelteilen verkaufen oder sogar entsorgen. Viel schöner wäre es, wenn es irgendwie weitergehen würde. Ich suche deshalb frühzeitig nach Möglichkeiten für eine mögliche Nachfolge. Eine komplette Übernahme durch eine einzelne Person dürfte allerdings nicht ganz einfach sein. Wer so einen Betrieb führt, sollte Freude an der Fliegerei haben, technisch versiert sein, Computer nicht grundsätzlich für eine Erfindung des Teufels halten, mit Menschen umgehen können, organisatorisches Verständnis mitbringen und bereit sein, sich mit ziemlich vielen unterschiedlichen Dingen auseinanderzusetzen. Die wichtigste Voraussetzung überhaupt ist aber: Herzblut für das, was man macht – und die Bereitschaft, immer wieder die berühmte Extrameile zu gehen. Kurz gesagt: Es bräuchte wieder so einen Spinner wie mich. Und davon gibt es vermutlich nicht ganz so viele. Deshalb könnte ich mir genauso gut vorstellen, dass der Betrieb beispielsweise von einem Verein, einer Gruppe von Flugsimulationsbegeisterten oder einem ähnlichen Konstrukt übernommen und eventuell weitergeführt wird. Dort könnten sich mehrere Personen die unterschiedlichen Aufgaben und Fachgebiete teilen. Ein weiterer wichtiger – vielleicht sogar einer der wichtigsten – Punkte sind natürlich die Finanzen. So ein Betrieb kostet Geld. Technik, Räumlichkeiten, Unterhalt, Reparaturen und all die Dinge, an die man am Anfang meistens noch gar nicht denkt. Und in der heutigen Zeit wird das leider nicht einfacher. Auch darüber müsste man deshalb offen und realistisch sprechen. Und für all jene, die sich jetzt vielleicht fragen, ob man mit so einem Betrieb Millionär werden kann: Klar. Aber… …aber… …aber… …aber… Es hängt wohl sehr stark davon ab, was die eigene Absicht ist, welches Konzept man verfolgt und wo man selbst die Schwerpunkte setzt. Bei mir war das Millionärwerden jedenfalls nie die Absicht. Auf meiner Blog-Website steht seit langer Zeit ein Satz, der eigentlich ziemlich genau beschreibt, worum es mir bei Flugsimulation-VFR immer ging: „Mein Reichtum ist nicht das Geld, welches ich mit Flugsimulation-VFR verdiene, sondern das Wissen, DIR eine Zeit voller Vergnügen und Spaß bereitet zu haben!“ Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Das war meine Entscheidung und meine Art, diesen Betrieb zu führen. Ein Nachfolger muss dabei nicht dieselben Schwerpunkte setzen wie ich. Und was meine persönlichen Ambitionen bezüglich des Millionärwerdens betrifft: Nun ja… …das erklärt vermutlich auch ganz gut, warum ich heute keiner bin. Sollte sich keine Lösung für den gesamten Betrieb finden, besteht natürlich auch die Möglichkeit, einzelne Simulatoren der Anlage zu übernehmen. Eines ist mir dabei besonders wichtig: Ich werde niemandem einfach einen Haufen Technik hinstellen und sagen: Viel Glück damit. Wer den Betrieb oder grössere Teile davon übernimmt, den würde ich sehr sorgfältig einarbeiten und mein Wissen aus all den Jahren weitergeben – Technik, Software, Vernetzung, Betrieb, Wartung, typische Fehler, Abläufe und natürlich all die kleinen Eigenheiten, die nirgendwo in einem Handbuch stehen. Das gilt selbstverständlich auch, wenn jemand Interesse an einem einzelnen Simulator hätte. Und dafür haben wir Zeit. Genau das ist der Grund, weshalb ich bereits jetzt mit der Suche beginne. Bis zum 30. November 2028 lässt sich eine Übergabe ohne Zeitdruck vorbereiten. Noch wird also nichts abgebaut und es muss nächste Woche auch niemand mit einem Lastwagen vor der Tür stehen. Ich möchte zunächst einmal herausfinden, ob es hier jemanden gibt, der diesen alten Thread liest und sich denkt: „Verdammt. Eigentlich wäre das genau mein Ding.“ Oder jemanden kennt, auf den das zutreffen könnte. Wer grundsätzlich Interesse hat – an einer kompletten Übernahme, einer Lösung als Verein oder Gruppe oder eventuell auch an einem einzelnen Simulator – darf sich gerne per PM unverbindlich bei mir melden. Eine kleine Bitte hätte ich allerdings: Fragt mich bitte noch nicht als Erstes: „Was kostet es?“ Denn die ehrliche Antwort darauf wäre im Moment: Ich weiss es selbst noch nicht. Bevor ich mir über Preise, Zahlen und konkrete Modelle Gedanken mache, möchte ich zunächst einmal herausfinden, ob überhaupt Interesse besteht – und wenn ja, woran. An einer kompletten Übernahme? An einer gemeinsamen Lösung? An einem Verein? Oder vielleicht nur an einem einzelnen Simulator? Erst wenn ich ein Gefühl dafür habe, welche Möglichkeiten überhaupt realistisch sind, macht es für mich Sinn, über konkrete Zahlen nachzudenken. Vielen Dank dafür. Fast zehn Jahre nachdem ich hier gefragt habe, ob meine Idee ein Traum oder ein reales Unterfangen ist, kenne ich zumindest die Antwort auf diese Frage. Es war ein reales Unterfangen. Jetzt bin ich gespannt, ob diese Geschichte nach mir weitergeht – und ob meine letzte Landung zum Crash oder zum Happy Landing wird. Und vielleicht beginnt sie für jemand anderen ja genau so, wie sie damals für mich begonnen hat: Mit einer etwas verrückten Idee. Happy flying Gerry
  22. In den Verhören hat der Täter gestanden, das Flugzeug auf den Ben Gurion abstürzen lassen zu wollen. ."Zwei israelische Beamte erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, der Täter habe diesen Anschlag schon vor seiner Anstellung bei Flydubai geplant. Ein weiterer Beamter sagte, es gebe deutliche Hinweise, dass der Co-Pilot das Flugzeug in den Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv habe lenken wollen um einen direkten Anschlag auf Israel zu verüben" Ähnlich wie bei Lubn*** und den Anschlägen 9/11 hat das System erneut versagt. Alles Infos lagen vor, nur keiner hat gehandelt. Je mehr ich lese, desto mehr können wir sagen, es war unheimliches Glück dabei, des es nicht rauchende Trümmer einen 737 Max am Boden gegeben hat. Neben Kapitän, den Leuten im Cockpit und der Ersatzcrew war ganz sicher einer der weiteren Helden Helden die 737, die weit über dem Limit " ausprobiert" wurde und bestanden hat. Auch wenn nahe Überschall durch das Flattern das Seitenruder abriss. Grüße Frank
  23. Danke dir für die real-life Erfahrungen! Und klar, Challenge accepted! Claude programmiert, Tis bezahlt Ist nun so umgesetzt, mit einem "Measure"-Button oben rechts. Entweder kann man Distanzen messen (auch um mehrere Ecken rum). Oder ihn auch auf zwei Flugzeuge, oder ein Flugzeug und einen Wegpunkt setzen. Mit Doppelklick beim letzten Messpunkt bleibt dieses Measurement dann im Hintergrund erhalten und zählt dynamisch weiter, aber das Spiel wechselt wieder in den normalen Modus. Ebenso habe ich noch die speed schedules der Turboprops angepasst. Um zu kennzeichnen, dass die "speziell" sind, sind die aircraft types der Turboprops lila. Und neu steht die Wake Category neben dem Callsign. Und die Range Rings ändern sich in dynamische Wake-Ovale auf dem ILS, welche die verschiedenen wake categories berücksichtigen Distance Measuring: Between airplanes: Und die Wake-Eier in Action
  24. Monarch1974

    Neue Linien ab Basel

    Volles Haus am EuroAirport! Am ersten Oktoberwochenende herrschte ein grosses Gedränge am EAP. Zwischen Freitag und Sonntag drängten sich über 105'000 Reisende im ohnehin engen Terminal, während fast 700 Flugzeuge abhoben oder landeten. Die Zahlen sind noch nicht offiziell bestätigt.
  25. Benjamin M

    LSZH-SIM - Zürich ATC-Browser-Spiel

    Wie Tis schon geschrieben hat, wird das schon relativ streng beachtet. Als Trainee zu 100%, in Prüfungen zu 100%, etc. Mit fertiger Zulassung und eigenverantwortlich, mag das bei dem einen oder anderen, in manchen Situationen ein wenig mit "reasonable assurance" aufgeweicht werden... @Tis Echt tolle Umsetzung! Ein kleines Entfernungstool wäre noch cool. Womit man mit ganz wenigen Klicks die Entfernung zwischen Punkten und Fliegern messen kann. Z.B. ein Klick auf ZH409 und dann auf nen Flieger und ich seh sofort die Entfernung. Optimal natürlich, ich klicke den Punkt an und eine elastische Linie mit Entfernung kann ich überall hinziehen.
  26. Hoi Michi Vielen Dank für dein Feedback und die Inputs! Genau so etwas hatte ich mir erhofft ARR Rate hat jetzt ein Dropdown-Menu, damit das nicht mehr passieren sollte Save & Exit hat nun einen eigenen Button. Stimmt, da war ich vor lauter Testen und "wissen wo es ist"gar nicht drauf gekommen Das mit der MVA hatte die KI bisher so programmiert gehabt: Solange die Flieger auf der fixen STAR/Transition sind, ist eine lower altitude okay, weil dann die Altitude Constraints der STAR das auffangen sollen. Das machen wir auch in der Realität teilweise so - wenn wir die Arrival mit der höchsten Automation abfliegen, sind die Mindesthöhen für jeden Punkt im FMS codiert und werden nicht unterschritten. Erst under vectors wurde die MVA dann applicable. In der Realität kann ich mich nicht erinnern, je eine descent clearance unter die MVA erhalten zu haben - auch nicht "in anticipation", dass die eh nicht unterschritten wird. Auch in Zürich aus Süden gibt's bickelhart immer zuerst FL140, auch wenn wir noch viel höher sind. Im Umkehrschluss haben wir an Plätzen, an denen Terrain wirklich ein Thema ist, die MVA Chart immer griffbereit, um die Altitudes, die uns ATC gibt, zu crosschecken. Würden uns sehr wundern und vielleicht gar nachfragen, wenn wir eine tiefere bekämen. Und allermeistens erhält man wirklich erst an der Grenze zur nächsten Area die nächst tiefere Höhe. Aber ja, rein legal ist der "Schaden" wohl erst passiert, wenn das Flugzeug dann tatsächlich unter die Höhe sinkt. Fürs Spiel habe ich es daher nun so gemacht: Gibt man under vectors eine tiefere Altitude als die current MVA, gibt's eine gelbe Note zur MVA ohne Strafpunkte - einfach, dass man aware ist. Erst, wenn das Flugzeug tatsächlich unter die erlaubte Höhe sinkt, wird's rot und kommen die Strafpunkte Liebe Grüsse Tis
  27. nickflyer

    [SUCHE] RTX 3090

    Suche eine RTX 3090 und zwar muss es eine der folgenden Modelle sein: ASUS TUF RTX 3090 (mit oder ohne OC) MSI RTX 3090 Gaming X Trio Aus Nichtraucherhaushalt, fehlerfrei funktionierend (getestet z.B. mit 20 Minuten FurMark). Bitte schreibt mir, falls ihr eine anzubieten habt. Danke!
  28. A pro pos "Luftkrieg heutzutags, mit tausenden Billigdrohnen" (Habe die Tage die Vermehrung dieser Fliegen im Kompost beobachtet;--) Gruss Richard
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