Zum Inhalt springen

Alle Aktivitäten

Dieser Stream aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde
  2. ( (off topic) Das Seitenruder im Prop-Strahl ist bei Vollgas mit der Do27 sofort sehr wirksam
  3. Hoppla, dieser Dieb bzw. Pilot hat wohl schon etwas Erfahrung. Ich erinnere mich an einen Heli-Diebstahl vor vielen Jahren, wo ein angestellter Flughelfer ohne jegliche Fluglizenzen in eine SA315B Lama in Sion stieg und über die Berge nach Lauterbrunnen geflogen ist. Dort in der Region wurde er beobachtet wie er zu landen versuchte. Bei einem dieser Versuche ist er dann tödlich verunfallt. Unglaublich aber wahr!
  4. Heute
  5. Wie hältst du dann dein Flz gerade, bevor das Ruder wirksam wird? Zumindest bei Spornrad, das nicht mit dem Ruder gekuppelt ist. Anfänglich musst du doch die Bremsen auch antippen, um gerade zu bleiben...Proptorque hat ein Jet nicht, höchstens Seitenwind.
  6. ..und hier findet ihr einen Bericht im Sinne des 'Spornrads': Fliegermagazin.de link Cosy
  7. Was heißt, "angeblich passiert sein SOLL"? Die Fakten sind klar: Kampf zwischen zwei Piloten, Kapitän entriegelt schwerverletzt Türe und dadurch kann Hilfe ins Cockpit. Mittlerweile dürfte auch klar sein, dass der Erste Offizier tatsächlich ein Islamist war, der einfach Juden töten wollte. Mehrere Medien berichten unter Berufung auf israelische Offizielle, dass der Omani auf Social Media davon gesprochen hat, "Juden töten" zu wollen. Ich selbst bin öfter recht weit vorne (in den ersten 5 Reihen) gesessen (Q400, A320, 737) und da hört man - wenn man aufpasst - tlw. sogar die Computerstimmen aus dem Cockpit. Wenn da also einer auf den anderen einsticht und das Opfer vor Schmerzen laut aufschreit und wahrscheinlich zusätzlich noch um Hilfe ruft, hört man das in jedem Fall in den vorderen Reihen. LG Patrick
  8. Prügellein in Cockpit gab es schon öfter, ist leider keine Ausnahme. Wird nur selten nach außen getragen, so dass es nur selten berichtet wird. Weil so etwas ist immer eine Art Bankrotterklärung für das Assessment Center und die Pilotenüberwachung der Airline. Es gibt auch Vorschriften aufgrund von Zwischenfällen. Beispiel: Ein Checkflug ging komplett schief, der Kandidat viel durch. Der Kapitän sagte im das im Flug und übernahm. Der Geprüfte verursachte dann im Anschluss einen schweren Zwischenfall, aus Rache. Seitdem dürfen Ergebnisse dieser Checkflüge nicht mehr während des Fluges bekannt gegeben, sondern erst am Boden. Merke: Piloten sind auch nur Menschen mit all ihren Facetten und alles kann man eben nicht aussortieren. Grüße Frank
  9. Wobei wenn man die Details (und den Rest) der Studie liest, sich die Lage nicht mehr so eindeutig präsentiert: Das Experiment (the 180-degree turn experiment, 1954, Illinois) bestand aus 6 Phasen. Die 178 Sekunden beruhten einzig aus dem allerersten Test, wo es darum ging zu beweisen, das unvorbereitete Sichtflugpiloten unter IMC die Kontrolle garantiert verlieren würden. Was in der ersten Phase dann auch nachgewiesen wurde, wenn auch bewusst mit einem komplexen und schnellen Flugzeug und mit reduziert verfügbaren Instrumenten. In den weiteren Phasen 2-5 ging es dann darum, mit denselben Piloten eine einfache Prozedur einzuüben, um in derselben Situation heil raus zu kommen. In der Phase 6 mussten die Piloten die gelernten Schritte dann unter echten Bedingungen anwenden und siehe da, von 60 Tests waren 59 erfolgreich. Es gibt also Exitstrategien und Chancen um als VFR Pilot aus der Suppe rauszukommen. Interessant der Step1 auf der Bonanza: Hände weg vom Steuer und das Flugzeug sich selber stabiliseren lassen. Hier die Studie: 180-degree turn experiment : Bryan, Leslie Aulls : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive Und hier ein Pilot, der die Sachlage auch nicht so hoffnungslos sieht. Er sagt sogar, das sichere Todesurteil im Hinterkopf zu haben (was die 178 Sekunden suggerieren), wäre sogar kontraproduktiv und würde den Piloten lähmen: Surviving VFR into IMC
  10. Der Hubschrauber wird von der Firma des ehemaligen österreichischen Skisprung-Olympiasiegers Thomas Morgenstern betrieben. Er wurde in den frühen Morgenstunden aus einem Hangar am Flugplatz Mauterndorf im Lungau (Salzburg, Österreich) gestohlen. Details zum Vorfall Tathergang: Unbekannte Täter drangen in den Hangar ein, setzten Sicherheitskameras außer Betrieb, erbeuteten zusätzlich 365 Liter Treibstoff und hoben mit der Maschine im Schutz der Dunkelheit ab. Aufgrund der professionellen Durchführung wird vermutet, dass ein erfahrener Pilot beteiligt war. Letztes Signal: Das Luftfahrzeug wurde nach dem Start Richtung Süden geflogen. Das letzte Radarsignal bzw. der letzte Funkkontakt wurde über dem kroatischen Luftraum nahe der Insel Pag um 04.20 LT aufgezeichnet. Danach verliert sich jede Spur. Wert des Flugzeugs: Der Wert der Robinson R44 wird auf rund 600.000 Euro geschätzt. Die Behörden aus Österreich und Kroatien sowie das Bundesheer sind an den Ermittlungen beteiligt.
  11. Neuer Vorstoss: "Fass ohne Boden". SP-Nationalrat David Roth fordert, dass die Schweiz ihre bestellten F-35-Kampfjets an andere Länder weitergibt und ein neues Flugzeug beschafft. (Roth leitete die GPK-Untersuchung welche aufdeckte, dass es keinen Fixpreis gab und der Kaufvertrag nie ganz gelesen wurde;-(( Übrigens: Auch die Kanadier tun sich - aus ersichtlichen Gründen - mit dem Ankauf schwer;-)) Gruss Richard
  12. Es heisst das jemand das in der Toilette vorn mitbekommen hat und die Kabinencrew informiert hat. Und dass der verwundete Kapitän noch die Tür entriegelt hätte. Das war das Narrativ von gestern.
  13. Mal sehen wer die Untersuchung am Ende führt. Eigentlich müsste das entweder Jordanien oder Saudi Arabien sein, da der Vorfall in deren Luftraum stattgefunden hat. Sie können das natürlich delegieren.
  14. Irgendwie schon merkwürdig, dass da 2 Piloten in Reihe 0 miteinander kämpfen sollen, und dann kriegen das hinten dran auch scheinbar ne Menge Leute mit. Trotz Panzercockpittür. Wer hat die denn wieder so plötzlich entriegelt, dass da andere Passagiere auch noch mitkämpfen konnten? Irgendwie total schräg was da angeblich passiert sein soll.
  15. Kann schon sein. Das Steuerhorn ist ja in einer Boeing sehr prominent noch vorhanden. Meine Tochter und ich schauen auch häufig Mayday. Dort sind die Simulatoren dann oft Boeing auch wenn der Unfall in einem Airbus passiert ist. Meine Tochter könnte sich somit auch unter dem Steuerhorn der Boeing was vortstellen. Der Sidestick würde sie im Adrenalinrausch jedoch wohl übersehen.
  16. Ich würde mich noch nicht soweit aus dem Fenster lehnen und das mit 100-prozentiger Sicherheit so sagen, aber ja, ich habe ebenfalls den Eindruck, dass es in diese Richtung geht. Dafür spricht nach meiner Einschätzung, dass der Kapitän mit einem Messer attackiert wurde. Messer sind beliebte Waffen bei Islamisten, sieht man ja leider immer wieder. Auch der Umstand, dass er ein Messer dabei hatte schaut nach Vorsatz und nicht nach einer spontanen Tat (psychischer Ausnahmezustand, Suizid-Absicht) aus. Aber wie gesagt, trotz der Indizien wäre ich vorsichtig, mich derart festzulegen. LG Patrick
  17. Gestern
  18. das schreibt Simon dazu: Zwischenfall: Flydubai B38M bei Tabuk am 30. September 2026 – Auseinandersetzung im Cockpit, Ermittlungen gegen Ersten Offizier wegen Verdachts auf Suizidversuch Eine Boeing 737-8 MAX der Fluggesellschaft Flydubai (Kennung A6-FKF) befand sich auf dem Flug FZ-1073 von Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) nach Tel Aviv (Israel) mit 174 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern an Bord. Das Flugzeug flog in einer Höhe von 34.000 Fuß (FL340), etwa 130 Seemeilen nordöstlich von Tabuk (Saudi-Arabien) Berichten zufolge aufgrund einer Auseinandersetzung im Cockpit – innerhalb von etwa 90 Sekunden von FL340 auf rund 19.000 Fuß sank. Es wurde der Transponder-Code für einen unrechtmäßigen Eingriff (Flugzeugentführung/Bedrohungslage) übermittelt, woraufhin israelische Kampfflugzeuge zu der Maschine entsandt wurden. Das Flugzeug stabilisierte sich anschließend in einer Höhe von etwa 15.000 Fuß, änderte den Transponder-Code auf „Allgemeiner Notfall“ und leitete eine Umleitung nach Tabuk ein, wo es etwa 85 Minuten nach Verlassen der ursprünglichen Reiseflughöhe ohne weitere Zwischenfälle landete. Der Kapitän erlitt durch mehrere Messerstiche schwere Verletzungen; der Erste Offizier wurde überwältigt und ebenfalls verletzt. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. Das Flugzeug wurde erheblich beschädigt. Passagiere berichten, dass im Cockpit eine körperliche Auseinandersetzung ausgebrochen sei; jemand habe versucht, mit einem Taschenmesser auf einen Piloten einzustechen, und es sei viel Blut zu sehen gewesen. Das Flugzeug sei zeitweise komplett außer Kontrolle geraten; Passagiere hätten geholfen, die Situation zu bewältigen. Mehreren Mitgliedern der Kabinenbesatzung und Passagieren gelang es, durch die Cockpittür zu gelangen und den Angreifer zu überwältigen und am Boden zu fixieren. Anschließend konnte die Kontrolle über das Flugzeug wiedererlangt werden. Die örtlichen Behörden untersuchen, ob einer der Piloten auf den anderen eingestochen hat, und prüfen zudem die Möglichkeit, dass einer der Piloten einen Suizidversuch unternahm, indem er das Flugzeug zum Absturz bringen wollte. Israelische Behörden haben Ermittlungen gegen den Ersten Offizier eingeleitet, da sich die Hinweise mehren, dass er versuchte, die Kontrolle über das Flugzeug zu übernehmen, um es zum Absturz zu bringen. Ein israelischer Vertreter berichtete, dass zwei weitere Piloten, die in Zivilkleidung als Passagiere an Bord waren, erfolgreich eingriffen; bei ihnen handelt es sich um die Personen, die auf den Passagierfotos mit blutverschmierten Hemden zu sehen sind. Einer der Piloten ist Staatsbürger Südafrikas, der andere stammt aus Neuseeland. Nach Angaben der israelischen Luftverteidigung ist der Kapitän Staatsbürger der Vereinigten Arabischen Emirate, während der Erste Offizier die Staatsbürgerschaft des Oman besitzt. Es wird vermutet, dass der omanische Staatsbürger versucht hat, das Flugzeug in Israel zum Absturz zu bringen. Die Airline untersucht den Vorfall und hat zudem die israelischen Behörden informiert. Die saudi-arabische Untersuchungsbehörde (NTSC) gab bekannt, dass sie Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet hat. Am Abend des 30. September 2026 erhielt „The Aviation Herald“ die Information, dass es sich bei den beiden als Passagiere mitreisenden Piloten um Flydubai-Besatzungsmitglieder handelte, die sich auf einem sogenannten Deadhead-Flug (Dienstflug als Passagier) nach Tel Aviv befanden. Sie landeten das Flugzeug in Tabuk. Der für den Flug eingeteilte Kapitän war kein Staatsbürger der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern stammte aus Indien Grüße .
  19. Mal sehen was die Untersuchungsberichte am Ende wirklich sagen
  20. Es war ein Anschlag Aus dem Cockpit kamen Hilferufe in die Kabine. Die Crew hat die Tür geöffnet. Ein Passagier hat geschildert, dass es ihm der gemeinsam mit einem Besatzungsmitglied gelungen sei, in das Cockpit vorzudringen. Gemeinsam hätten sie den Angreifer ausgeschaltet, während dieser versucht habe, die Bordgeräte des Cockpits zu beschädigen. Pilot und Copilot waren dann handlungsunfähig und wurden in die Kabine verbracht. Beide wiesen schwere Verletzungen auf und kamen nach Angaben des Flughafens Tabuk in ein Krankenhaus. Es wurde berichtet, das andere Piloten, die sich als Pax an Bord befanden den Fug stabilisierten, den Transponder bedienten und das schwer beschädigte Flugzeug landeten. (Zum Glück war eine weitere Flydubai-Crew an Bord) Zeitweise hat das Flugzeug über 1100 km/h Groundspeed gehabt haben. Unglaublich viel Glück gehabt. Eine sehr schädliche Geschichte für diese Airline. Zusammengetragen aus dem I Net . z.b Zeit.de Grüße Frank
  21. Jetzt heisst es, nachdem beide Piloten ausser Gefecht waren, hätte als erster ein Passagier im Cockpit eingegriffen und durch ziehen des Steuerhorns den Sturzflug abgebrochen. Er habe gewusst was zu tun ist, weil er regelmässig die Serie "Air Crash Investigation" - "Mayday, Alarm im Cockpit" schaut... Gruss Richard
  22. Tomi

    Flugplatz Kägiswil (LSPG) in akuter Gefahr?

    Die Rega scheint sich durchzuwursteln. Wen wunderts.
  23. Urs Wildermuth

    Flugplatz Kägiswil (LSPG) in akuter Gefahr?

    Sieht echt nicht gut aus. https://skynews.ch/startseiten-news/bazl-schliesst-flugplatz-kaegiswil-vorlaeufig/
  24. Überhaupt nicht. Ich schätze, dass wir bis zum Abschlussbericht warten müssen, bis die Ursache für dieses ungewollte Bremsmanöver geklärt ist.
  25. Während der Recovery eventuell? Denke die waren sehr kurz vor einem Luftzerleger wenn man sieht, dass der grösste Teil des Seitenruders fehlt.
  26. Klingt ja fast als wäre das geklärt, dass der Kollege aus Altersschwäche gebremst hat...?
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...