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Drei Tage in Accra, und am Samstag gehts wieder nach Hause.....


Walter Fischer

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Hoffentlich sehen das keine Feministinnen... - die Frau degradiert zur "Serviertochter", die das viele Gesehene "psychisch nicht verarbeiten kann",... aber es gefiel ihnen ganz offensichtlich dennoch, sonst wären keine bereits etwas Älteren dabei gewesen. Jedenfalls - das alles kann nur das Werk "toxischer Männer" gewesen sein... 😄

(Ironie OFF)

 

Die DC-10 ist mindestens genau so "hot", wie die Damen im Bikini...  😍

War das im FIlm eine Maschine, die von AA geleast/gemietet wurde, oder war diese Livery Usus (mittleres Triebwerk nicht lackiert)?

 

Dank & Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
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vor 53 Minuten schrieb Phoenix 2.0:

War das im FIlm eine Maschine, die von AA geleast/gemietet wurde, oder war diese Livery Usus (mittleres Triebwerk nicht lackiert)?

Hallo Johannes

dies war die Originalbemalung. Nur das Flugzeug der Balair hatte ein weiss lackertes TW Nummer 2 mit dem Balair Schriftzug.

Es gab keine von AA geleasten/gemietete DC10. Im Netz hat es Fotos vom BB-Flieger. Bei der SR hatte das mittlere TW keine Lackierung, nur der Schriftzug "DC-10" war schwarz auf dem TW angebracht.

 

Gruss Hausi

Bearbeitet von Hausi122
Tippfehler korrigiert
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vor 10 Stunden schrieb Hausi122:

Danke Walti

 

back to the good old times, when the World was clean and Sex was dirty...

 

 

Soo clean was the world auch nicht, dazumals.

Jetzt gibts Kläranlagen selbst dort, wo ihr hingeflogen seid.😉

 

Gruss Richard

P.S: Bin immer noch fasziniert, wie die Leute zum Karibik-Urlaub in die "DomRep" fliegen (so wie Mallorca "Malle" genannt wird;-), währenddessen  die Dominikanische Republik an das ebenso traumhaft Karibische Haiti grenzt.

Haiti gleich nebenan;  ein Land, von Donald Trump damals als "Shithole" bezeichnet.

Keiner fliegt dort hin, nicht mal Falcon Jockey nach Port-au-Prince, im Biz Jet😉

 

Bearbeitet von reverser
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@Richard: Das ist ein bekanntens Zitat von George Burns, einem ehem. US-Komiker und Schauspieler.

Er ward 1896 geboren und konnte sich wohl noch an Zeiten ohne Autoverkehr erinnern, dafür war ggf. der "andere Verkehr" im wahrsten Sinne "schmutzig", weil baden Luxus war... 😄

 

Aber ich denke, wir wissen, was gemeint ist. Meine Eltern sagen auch, dass die 70er ihre beste Zeit waren, Kalter Krieg hin oder her. In gewisser Hinsicht sind wohl bei den meisten Menschen jene 15 Jahre die "beste Zeit", in welcher man zwischen 10 und 25 war, danach kickt(e) bei vielen dann die Routine rein (Kinder + Kredit + Malochen).

 

On Topic: Was mir auffällt ist, dass frühere Stewardessen/Air Hostessen, die vor allem in den 70ern ihren Berufsstart hatten, heute noch sehr von ihrem ehemaligen Beruf schwärmen - und das nicht nur, weil sie damals jung und fesch waren. Fragt man heute selbst junge F/As, so sagen die Meisten - ohne jeglichem Glänzen in den Augen -, dass sie das nur mehr eine gewisse Zeit machen wollen. Ich kann das verstehen - die Bezahlung ist tw. mies, man fliegt nicht selten in Narrow Bodies weitere Strecken, und bei LR gibt es zumeist keine längeren Layovers mehr (nicht mehr 5 Tage in Rio oder auf den Seychellen, wie früher).

 

Früher gab es zudem andere Motivationen, den Beruf zu ergreifen; u. a. die Möglichkei als "einfaches Mädel" in die "weite Welt" zu kommen (heute fliegen bekanntlich selbst "Klima-Kleber" monatelang nach Bali), finanzielle Autonomie durch selbstverdientes Geld (noch in den 70ern waren arbeitende Frauen bei uns viel seltener) sowie - aus den 60ern 'rüberschwappend - ggf. die Hoffnung nach etwas Glamour sowie auf eine "gute Partie" in der First Class (wobei das wohl in den 70ern eher schon am Ausfaden war, wir ich mir denke), bzw. aus dem Piloten-Korps (Klischee lass nach, aber selbst Rudolf Braunburg war dereinst mit einer Stewardess verheiratet 😉).

 

Wenn mir mein alter Herr aus seinem Job in den 70ern und 80ern erzählt (er war sein ganzes Leben bei einer Firma), dann erkennt man auch, dass da ingesamt weniger Stress und mehr "Parday" auch in der Firma war (die hatten im AKW, welches sie als Techniker über mehrere Jahre in Betrieb nahmen, einen Party-Keller im "Karibik-Style"; mit Bar und allem drum und dran, und auch "Atomkraft ja bitte"-Stickern überall; und diese Sticker könnte man heute wieder drucken lassen, für die europäischen Grünen, die damals jedoch außerhalb des Areals gegen das AKW demonstrierten. 😅 So ändert sich halt vieles...

 

Es gab bis in die 90er zudem echte und diverseste Goodies für die normale Belegschaft, dafür gaben viele wirklich (!) ihr Bestes und blieben halt auch lange drinnen, wenn es phasenweise notwendig war und ein Problem gelöst werden musste. Und paar Wochen oder bei manchen auch Monate in Containerdörfern in der saudischen Wüste oder in Russland waren hart, aber unfassbar gut bezahlt. Manche konnten nach wenigen Jahren mit der kumulierten Kohle ein Aussteigerleben in einem fernen "Paradies" starten.

Mein Vater kam dann in den 80ern und 90ern, wo er genug Erfahrung gesammelt hatte, viel herum, ohne mehr länger wo bleiben zu müssen. So konnte ein Mann damals alleine eine Familie ernähren, ein Auto anschaffen/erhalten sowie ein Haus bauen und weitgehend gesichert abbezahlen. Heute ist das zunehmend selten (gibt genug aktuelle Dokus und Beiträge auf youtube, wo junge Paare trotz "gutem" Verdientes nix mehr bauen/kaufen können), UND politisch sowie gesellschaftlich gar nicht mehr erwünscht.

Zudem ist das Konzept der "Kernfamilie" von den Feministinnen und dgl. als antiquiert bzw. obsolet erklärt worden, und der Mann als "Ernährer" ein fossiles Konzept aus "finsteren Zeiten". Es lebe - neben den generellen progressiven Strömungen - das skandinavische Modell: (überspitzt) Männer bleiben vermehrt zuhause und backen Kekse mit den Kids, während die Frau einen 200.000-Euro Job im Management hat (finnischer Film zum Thema).

 

Ich habe als "modernisierter Mann" (ich weitere mich u. a. seit jeher, Schulden aufzunehmen), der seit Jahren nur mehr 2-3 Tage die Woche arbeitet (wer weiß, wie lange das noch geht), auch mit Letzterem jedoch kein Problem, mein Motto seit einiger Zeit: "Hauptsache gesund, und die Frau hat Arbeit!" 😁 Man muss halt doch manchmal mit der Zeit gehen, sonst geht man mit der Zeit..., und in paar Jahren werden womöglich Roboter den Job der F/As übernehmen. Hauptsache, "Fortschritt"...

 

Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
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@Johannes:  Danke für die "Aufklärung";-))-George Burns kannte ich nicht.

Mir kam gerade ein Gespräch mit einer Ex Stewardess in den Sinn, welche in diesen "guten alten Zeiten" Dienst leistete. Eine Baslerin - ich habe heute noch ihren ausgeprägten Dialekt im Ohr (von wegen "Balair"😉). So richtig in Fahrt kam sie, als ich sie auf das Thema "betrunkene Passagiere" ansprach: Das krasseste sei ein "Firmenausflug" nach NY gewesen, wo eine Firma, (kann mich nicht mehr genau erinnern welche - vielleicht eine Swiss Bank) eine ganze DC10 gemietet hatte.

Der Alkohol-Ausschank muss massiv gewesen sein. Als "chef de cabine" war auch psychologisches Geschick gefragt, wenn sie ihre Stewardessenmädels wieder aufbaute, als diese zu ihr kamen mit dem Argument "ich kann nicht mehr!"😄

 

Gruss Richard

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vor 34 Minuten schrieb reverser:

... als diese zu ihr kamen mit dem Argument "ich kann nicht mehr!"😄

 

Grenzerfahrungen "formen den Charakter", vor allem, wenn man jung ist. Heute fiele das für nicht wenige unter "Traumatisierung", und die müssten dann paar Monate freigestellt werden, nebst begleitender Therapie... (Ironie OFF).

 

Früher war nicht alles "gut", keine Frage. Ich habe in den Ferien als 17-Jähriger meinen ersten Australien-Urlaub (2 Wochen nach dem 18. Geburtstag sass ich schon in einer B744 der BA) in den Ferien in einem Ziegelwerk erarbeitet. Unterhalb des Kollergangs, wo der Lehm aus der Lehmgrube reinkam, waren jede Menge Förderbänder (die Anlage war noch aus den 70ern), wo ich dann - im laufenden Betrieb - rund um sowie unter den Umlenkrollen mit einer Art Harke immer alles ausputzen musste. Wenn ich da mit dem Arm/den Kleindern wo reingeraten wäre, würde ich das hier nicht tippseln..., und ich war alleine in diesem Teil der Halle, also konnte keiner den Not-Aus drücken, falls was passiert wäre. Die Teenager meiner Kumpels gehen heute in den Ferien (ab 15 erlaubt) gar nicht mehr arbeiten - sie haben schlicht "keine Lust" und zocken lieber (O-Ton eines 18-Jährigen, der bald "künstliche Intelligenz" studiert, weil auch untauglich beim Heer/Zivildienst). Ich habe sogar den EIndruck, dass heute die Mädels eher was anpacken, als die Burschen..., beispielsweise die jährlich objektiv besten Developerinnen in einem BSc, wo ich lehre, sind seit nunmehr 3-4 Jahren mittlerweile junge smarte Damen.

 

Fazit: Manche Dinge waren früher - aus heutiger Sicht - durchaus fahrlässig, aber man möge sich seine eigene Ansicht bilden, wie man es mit der heutigen "Warnwesten- und Moral-Kultur" hält..., und bei der Bundeswehr werden die heutigen Rekruten fast schon wie fertige Offiziere behandelt, weil man wohl Angst hat, dass die hinschmeissen und man zu wenig Leute hat. Die Deutschen sollten mal zu den US-Marines fahren, um bissl bei der Ausbildung zuzusehen... 😁

 

Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
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vor 13 Minuten schrieb FalconJockey:

Hach, damals war die Welt noch in Ordnung! Der Boss in der Kabine war auch immer ein Mann 😄

 

Was jedoch durchaus eine Frechheit war ist m. E., dass die Männer der Cabin Crew damals von der Pensionskasse her und auch in anderen Dingen weit besser gestellt waren, als die Damen. Aber - das muss man süffisanterweise anmerken - da war die Schweiz nie sonderlich fortschrittlich in solchen Dingen. Ich sage nur "Wahlrecht für Frauen" und so...

 

Gleichzeitig bediente dieses Schema quasi das Konzept der klassischen Kernfamilie (siehe oben). Ein Mann musste früher in der Lage sein, seine Familie durch seine berufliche Tätigkeit zu ernähren und sozial zu versichern/abzusichern. Bei Frauen wurde das Arbeiten (siehe auch der Clip oben) tw. eher als "Hobby" gesehen.

 

Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
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Was ist daran schlecht? Die Männer haben das Geld verdient, die Damen haben in der Küche ihren natürlichen Dienst zu verrichten, wenn sie nicht gerade Kinder kriegen und jahrelang nicht arbeiten wollen. Ist doch klar, dass nur Männer Ansprüche aus der Pensionskasse haben. Achtung: Könnte Spuren von Sarkasmus enthalten. Nur damit sich hier keiner zu fest aufregt.

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Die Schweiz hinkt in Sachen Gleichberechtigung immer noch jämmerlich WEIT WEIT hinterher.... Hey, happy internationalen Frauentag allerseits! Statt an eine Kundgebung zu gehen arbeite ich hahaha....

Dass Stewardess im Gegensatz zu Kellnerin früher so ein Traumjob war, hatte natürlich tatsächlich damit zutun, dass fliegen sehr viel teurer war und dermassen um die Welt zu kommen ein Privileg

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Anlässlich meines gestrigen Kaufs eines neuen Joysticks zum Flugsimulieren und des Frauentags fiel mir eben noch - offtopic! sorry!  - ein, dass beim letzten Kauf eines Joysticks mir der Verkäufer vom Kauf abriet: Flugsimulieren sei zu schwierig.

Stimmt, ich bin soeben beinahe ins Taj Mahal geflogen

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vor 2 Stunden schrieb Phoenix 2.0:

 

Grenzerfahrungen "formen den Charakter", vor allem, wenn man jung ist. Heute fiele das für nicht wenige unter "Traumatisierung", und die müssten dann paar Monate freigestellt werden, nebst begleitender Therapie... (Ironie OFF).

 

 

Heute schaut man "Dschungelcamp"...😄

 

Um nochmal auf den "Balair" Ferienflieger zurückzukommen: Der Bruder eines Freundes war Swissair-Steward und hat folgende Geschichte erzählt:

Sein Flightattendant Kollege war blöd angegangen und provoziert worden, von einem Passagier. Der Kollege konterte, wenig diplomatisch: "You know - ich bin die schwulste Sau in der gesamten Swissair!" Er sei dann versetzt worden...zur Balair.

 

Gruss Richard

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Urs Wildermuth
vor 4 Stunden schrieb FalconJockey:

Der Boss in der Kabine war auch immer ein Mann

 

Muss aber schon sehr lang her sein. In meinen Anfangsjahren gab es eigentlich mindestens soviele weibliche SC' als Männer.

 

vor 4 Stunden schrieb Phoenix 2.0:

die Männer der Cabin Crew damals von der Pensionskasse her und auch in anderen Dingen weit besser gestellt waren, als die Damen.

Das hingegen hat mich auch überrascht. Die Swissair, in der ich später arbeitete, kannte sowas jedenfalls nicht mehr.

 

Ansonsten schon interessant der Film. Dieser Flug ZRH-GVA-LOS-ACC war ein 3 legger mit Langstrecke in der Mitte. Würde heute wohl kaum noch gehen. Zu meiner Zeit war der 250ger nur noch ZRH-LOS-ACC. Damals waren Flüge "mit Halt an allen Stationen" noch häufig, Rotationen dauerten noch Wochenlang. Der Name das Kapitäns kam mir auch noch bekannt vor. Hach alte Zeiten.

 

vor 1 Stunde schrieb reverser:

"You know - ich bin die schwulste Sau in der gesamten Swissair!"

 

Au weia... auch da kommen Erinnerungen hoch. Mir hat mal einer auf einer RouteFam zugeflötet "Sorry, bin halt grad in den Wechseljahren".....

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Urs Wildermuth
vor 4 Stunden schrieb moni_:

Dass Stewardess im Gegensatz zu Kellnerin früher so ein Traumjob war, hatte natürlich tatsächlich damit zutun, dass fliegen sehr viel teurer war und dermassen um die Welt zu kommen ein Privileg

 

Für viele ist es das auch heute noch. Bei der richtigen Gesellschaft macht Fliegen auch heute noch Spass. Und zwar mit PK für alle und so weiter.

 

 

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