Frank Holly Lake Geschrieben 4. August 2025 Geschrieben 4. August 2025 (bearbeitet) Es deckt die Fehler der Behörden auf, vor allem der FAA. -FAA Sie hat eine Route genehmigt, die nur 75 FT unter der ILS Route lag. Wohl wissend, das 100 FT Abweichung bei dem auf Luftdruck basierenden Höhenmesser auftreten können. Beschwerden des Towers wurde ignoriert, nicht die Route zu verbieten, trotz mehrer schwerer Vorfälle ( Annäherungen) . Da gab es mehrfach Schriftverkehr von den Lotsen in Richtung FAA, ergebnislos. -Tower Der Tower hätte niemals seine Verantwortung der Luftraumordnung an PAT 25 in einer solchen Sittuation abgeben dürfen. -Die CRJ Crew welche 17 Sekunden lang die TCAS Warnung hatte, aber nicht ein Go Around durchgeführt hat und auch nicht beim Tower nachgefagt hat wegen der TCAS Warnung. -Die PAT 25 Crew Der Ausbilder und seine Aufgabe wäre es gewesen , seine Flugschülerrin zu prüfen und Abweichung ( Fehler) zu korrigieren. z.B der Höhe. Der Höhenmesser zeigte zur Zeit des Aufpralles 265 FT an. Sie waren gerade mal 65 FT zu hoch (Ca 20 Meter) Die Plioten sagte beim Flug ihr sei ein wenig schwindlig. Trotzdem wurde weiter geflogen (geprüft) Zusammen gefasst. Jeder Beteiligte trägt eine Teil Schuld an den Unfall. Jeder Beteiligte hätte die Fehlerkette durchbrechen können, leider tat es keiner. Grüße Frank Bearbeitet 4. August 2025 von Frank Holly Lake 2 Zitieren
Niko Geschrieben Dienstag um 22:53 Geschrieben Dienstag um 22:53 Die NTSB hat ein 8mim Video zur visuellen Darstellung aus Sicht der Piloten veröffentlicht. Das Monokel im UH-60 ist hier statisch, was mMn nicht der Realität entspricht. Was mich aber mehr bewegt ist die Sicht aus dem CRJ, welche bereits hier in den Beiträgen vorher erwähnt wurden. In diesem Lichtermeer eine echte visuelle Separationen mental umzusetzen, scheint eher ein Wunsch zu sein als praktisch umzusetzen. 1 Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben Mittwoch um 20:59 Geschrieben Mittwoch um 20:59 (bearbeitet) Beide haben beide sehr wenig sehen können. Der CRJ war etwas besser dran. Ich frage mich bei Sichtung des CRJ Anfluges, wieso die eine Kurve mit Endpunkt RNY geflogen sind. Hätten die nicht viel weiter erst mal nach rechts gemusst, um halbwegs gerade reinzukommen? Dieser Kurvenlug zum dichten eindrehen kostet Ressourcen und man übersieht eher etwas. Thema unstabilisierter Anflug. Grüße Frank Bearbeitet Mittwoch um 20:59 von Frank Holly Lake Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben Mittwoch um 21:36 Geschrieben Mittwoch um 21:36 (bearbeitet) Die sind 200 FT geflogen , leider auf Luftdruck , nicht auf dem Radio Höhenmesser. In Wirklichkeit waren Sie 80 TF höher. QNH ? Eine Kollisionswarnung gab es im PAD 25 nicht, die hätten auf ihre Tablets auf dem Oberschenkeln schauen müssen um Verkehr zu sehen. Mit Nachtsichtgeräten unmöglich. Es ist erschrecked, wie viel in PAT25 nicht vom Funk ankam. Entscheidene Worte wurden nicht empfangen. (Durchgestrichener Text) esw/AFP/Reuters Tödlicher Zusammenstoß zwischen Flugzeug und Hubschrauber wäre vermeidbar gewesen Vor einem Jahr kollidierten über Washington, D.C. eine Passagiermaschine und ein Helikopter. Die Chefin der US-Unfalluntersuchungsbehörde sagt nun: So weit hätte es nicht kommen müssen. Laut dem National Transportation Safety Board (NTSB) hätte der tödliche Zusammenstoß zwischen einem Linienflugzeug und einem US-Militärhubschrauber im Januar 2025 zu 100% verhindert werden können. Der Absturz nahe Washington, D.C. sei »zu 100 Prozent vermeidbar« gewesen, sagte NTSB-Chefin Jennifer Homendy. Empfehlungen ihrer Behörde seien missachtet worden: »Es ist ein Reinfall nach dem anderen«. Homendy zufolge habe die Zivilluftfahrtbehörde FAA Hubschraubern auf dem Weg zum Ronald-Reagan-Flughafen eine zu knappe Einflugschneise genehmigt. Diese habe zu nah an dem Korridor für Flugzeuge gelegen. Auf Warnungen von Fluglotsen und Empfehlungen, den Helikopterverkehr in dem Gebiet einzuschränken, habe die FAA nicht reagiert. Zudem habe sie zu oft geduldet, dass Hubschrauberpiloten auf Sicht fliegen – nach dem Motto »see and avoid« Dutzende kritische Vorfälle seit 2021 »Wir reden seit mehr als fünf Jahrzehnten über »see and avoid«, sagte Homendy. Bei fast der Hälfte aller Kollisionen in der Luft, die ihre Behörde in den vergangenen 20 Jahren untersucht habe, habe diese Methode zu »Problemen« geführt. Der US-Regierung warf Homendy einen gefährlichen »Fatalismus in Verkehrsfragen« vor. Sie würde »abwarten, bis Leute sterben, bevor sie handelt«. Laut NTSB sei es seit 2021 mehr als 15.000 Mal vorgekommen, dass Flugzeuge und Helikopter in der Nähe des Flughafens zu nah beieinander flogen. 85 dieser Fälle seien als kritisch eingestuft worden. Bereits Mitte Februar hatten Ermittler erklärt, dass fehlerhafte Instrumente und Kommunikationsprobleme der Grund für den Zusammenstoß gewesen sind. Im August wurde bekannt, dass sich die Höhenangaben auf Messgeräten des Hubschraubers um mehrere Dutzend Meter von der tatsächlichen Höhe unterschieden. Bearbeitet Mittwoch um 21:55 von Frank Holly Lake 1 Zitieren
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