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29.01.2025 | CRJ700 (N709PS) vs. UH-60 | Washington DC | Midair Collision


Empfohlene Beiträge

Frank Holly Lake
Geschrieben (bearbeitet)

Es deckt die Fehler der Behörden auf, vor allem der FAA.

 

-FAA

Sie hat eine Route genehmigt, die nur 75 FT unter der ILS Route lag.

Wohl wissend, das 100 FT Abweichung bei dem auf Luftdruck basierenden Höhenmesser auftreten können.

 

Beschwerden des Towers wurde ignoriert, nicht die Route zu verbieten, trotz mehrer schwerer Vorfälle ( Annäherungen) .

Da gab es mehrfach Schriftverkehr von den Lotsen in Richtung FAA,

ergebnislos.

 

-Tower

Der Tower hätte niemals seine Verantwortung der Luftraumordnung an PAT 25 in einer solchen Sittuation abgeben dürfen. 

 

-Die CRJ Crew

welche 17 Sekunden lang die TCAS Warnung hatte, aber nicht ein Go Around durchgeführt hat und auch nicht beim Tower nachgefagt hat wegen der TCAS  Warnung.

 

-Die PAT 25 Crew

Der Ausbilder und seine Aufgabe wäre es gewesen , seine Flugschülerrin zu prüfen und Abweichung ( Fehler)  zu korrigieren. z.B der Höhe.

Der Höhenmesser zeigte zur Zeit des Aufpralles 265 FT an.

Sie waren gerade mal 65 FT zu hoch   (Ca 20 Meter)

Die Plioten sagte beim Flug ihr sei ein wenig schwindlig. Trotzdem wurde weiter geflogen (geprüft)

 

Zusammen gefasst.

Jeder Beteiligte trägt eine Teil Schuld an den Unfall. Jeder Beteiligte hätte die Fehlerkette durchbrechen können, leider tat es keiner.

 

Grüße Frank

 

 

Bearbeitet von Frank Holly Lake
  • 5 Monate später...
Geschrieben

Die NTSB hat ein 8mim Video zur visuellen Darstellung aus Sicht der Piloten veröffentlicht. 
 


Das Monokel im UH-60 ist hier statisch, was mMn nicht der Realität entspricht. 
 

Was mich aber mehr bewegt ist die Sicht aus dem CRJ, welche bereits hier in den Beiträgen vorher erwähnt wurden. In diesem Lichtermeer eine echte visuelle Separationen mental umzusetzen, scheint eher ein Wunsch zu sein als praktisch umzusetzen. 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Beide haben beide sehr wenig sehen können. Der CRJ war etwas besser dran. 

Ich frage mich bei Sichtung des CRJ Anfluges, wieso die eine Kurve mit Endpunkt RNY geflogen sind.

Hätten die nicht viel weiter erst mal nach rechts gemusst, um halbwegs gerade reinzukommen? 

Dieser Kurvenlug  zum dichten eindrehen kostet Ressourcen und man übersieht eher  etwas. 

Thema unstabilisierter Anflug.

Grüße Frank   

Bearbeitet von Frank Holly Lake
Geschrieben (bearbeitet)

Die sind  200 FT geflogen , leider auf  Luftdruck , nicht auf dem Radio Höhenmesser. 

In Wirklichkeit waren Sie 80 TF höher. QNH ? 

Eine Kollisionswarnung gab es im PAD 25 nicht, die hätten auf ihre Tablets auf dem Oberschenkeln schauen müssen um Verkehr zu sehen. Mit Nachtsichtgeräten unmöglich.

Es ist erschrecked, wie viel in PAT25 nicht vom Funk ankam. Entscheidene Worte wurden nicht empfangen.

(Durchgestrichener Text)

 

   

esw/AFP/Reuters

Tödlicher Zusammenstoß zwischen Flugzeug und Hubschrauber wäre vermeidbar gewesen

Vor einem Jahr kollidierten über Washington, D.C. eine Passagiermaschine und ein Helikopter. 
Die Chefin der US-Unfalluntersuchungsbehörde sagt nun: So weit hätte es nicht kommen müssen.

Laut dem National Transportation Safety Board (NTSB) hätte der tödliche Zusammenstoß 
zwischen einem Linienflugzeug und einem US-Militärhubschrauber 
im Januar 2025 zu 100% verhindert werden können. 
Der Absturz nahe Washington, D.C. sei »zu 100 Prozent vermeidbar« gewesen, 
sagte NTSB-Chefin Jennifer Homendy. 
Empfehlungen ihrer Behörde seien missachtet worden: 
»Es ist ein Reinfall nach dem anderen«.

Homendy zufolge habe die Zivilluftfahrtbehörde FAA Hubschraubern auf dem Weg 
zum Ronald-Reagan-Flughafen eine zu knappe Einflugschneise genehmigt. 
Diese habe zu nah an dem Korridor für Flugzeuge gelegen. 
Auf Warnungen von Fluglotsen und Empfehlungen, den Helikopterverkehr in dem Gebiet 
einzuschränken, habe die FAA nicht reagiert. 
Zudem habe sie zu oft geduldet, dass Hubschrauberpiloten auf Sicht fliegen – 
nach dem Motto »see and avoid« 
Dutzende kritische Vorfälle seit 2021

»Wir reden seit mehr als fünf Jahrzehnten über »see and avoid«, 
sagte Homendy. Bei fast der Hälfte aller Kollisionen in der Luft, 
die ihre Behörde in den vergangenen 20 Jahren untersucht habe, 
habe diese Methode zu »Problemen« geführt. 
Der US-Regierung warf Homendy einen gefährlichen »Fatalismus in Verkehrsfragen« vor. 
Sie würde »abwarten, bis Leute sterben, bevor sie handelt«.

Laut NTSB sei es seit 2021 mehr als 15.000 Mal vorgekommen, 
dass Flugzeuge und Helikopter in der Nähe des Flughafens zu nah beieinander flogen. 
85 dieser Fälle seien als kritisch eingestuft worden.

Bereits Mitte Februar hatten Ermittler erklärt, dass fehlerhafte Instrumente und 
Kommunikationsprobleme der Grund für den Zusammenstoß gewesen sind. 
Im August wurde bekannt, dass sich die Höhenangaben auf Messgeräten des Hubschraubers 
um mehrere Dutzend Meter von der tatsächlichen Höhe unterschieden. 

Bearbeitet von Frank Holly Lake

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