cosy Geschrieben 13. Dezember 2025 Geschrieben 13. Dezember 2025 NGF (New Generation Fighter) oder SCAF (système de combat aérien du futur) als Ersatz für die aktuell das Rückgrat bildende Flotte von Kampflugzeugen der Generationen 4, 4.5 und 5 für Europa. NGF- Makette am Salon in Le Bourget 6.gen. Kampfflugzeug, Studie / Entwicklungsprojekt der Airbus Defence zusammen mit Dassault. Aktuell sind Deutschland, Spanien und Frankreich die Projektpartner. Diese Neuentwicklung soll die Raphales, Eurofighters (Typhoon) und F18 (Super Hornet) spätestens 2040 ersetzten. In den News: Deutschland hat sich mit Frankreich "die Haare gerauft" ob diesem (teuren) Projekt. Nun will die (noch) Verteidigungsministerin Frankreichs, Cathy Vautrin, die Wogen am Donnerstag in Berlin glätten. Die Machtlobby IG Metall hat in Schreiben an Boris Pristorius, Lars Klingbeil und natürlich an die Presse einen "Warnung" ausgesprochen: auf Dassault sei kein Verlass und man könne diesem Partner nicht trauen. Deutschland soll sich aus dem Projekt zurückziehen". Ist das ein Versuch, die geballte Kompetenz in Europa zu bremsen? Wie schon mehrfach in Megaprogrammen der ESA ? Zielgerichtet im Sinne der besten, effizientesten und erfolgreichsten Projektentwicklung ist das kaum, denn es gibt in Europa kein zweites lokales Unternehmen auf dem Tech- und Fertigungslevel wie Dassault. Das riecht ganz stark nach dem klassischen Verteilkampf am zukünftigen Futtertopf der fetten Beute. Da Dassault aktuell mit übervollen Autragsbüchern und intensiver Nachfrage glänzt (die Produktionskapazität wird gegenwärtig verdoppelt, und trotzdem ist der Überhang für die Besteller unerträglich lang), und die komplette Fertigungskette national verankert ist, wird wohl dem Neuprojekt weniger Platz bleiben. Cosy Zitieren
cosy Geschrieben 13. April Autor Geschrieben 13. April Nachtrag: April 2025 "Europa" bringts offenbar nicht auf die Reihe, eine gemeinsame zukünftige neue Platform für die Luftwaffe zu entwickeln. Der französische Vorschlag für die Konkreten Phasen des Projekts SCAF oder eben NEW GENERATION FIGHTER sind von der deutschen Komission den Abfluss runter gespühlt worden. Auch die Franzosen haben ihre Verantwortung: gewisse Teile des Konzepts will Frankreich/Dassault nicht mit den Partnern teilen.. Current Status and Political Crisis Following a mediation attempt by French President Emmanuel Macron in mid-April 2026 to resolve tensions between Dassault Aviation and Airbus, the program remains in an impasse after the freezing of Phase 2 at the end of 2025. German Chancellor Friedrich Merz has publicly stated that France and Germany have fundamentally different program requirements, noting that the NGF must carry nuclear weapons and operate from aircraft carriers—capabilities Germany does not currently need. This stance, combined with Berlin's decision to purchase 35 F-35As to secure its nuclear mission, has led analysts and defense ministers, such as Belgium's Theo Francken, to state that a Franco-German sixth-generation fighter jet will not happen. Die Phasen des Projekts - wie es ursprünglich geplant war, und jetzt 'im Schlamm steckt': Step 1B: das ist die Konzeptphase bis zum Bau Modellen oder Maketten Step 2: fliegender Prototyp. Diese Phase wurde im 25 eingefrohren. Man geht von etwa 5 Mia EUR aus. Entscheidungen wurden vertagt. 1st flight: war für 2029 vorgesehen. Kein Refresh der Angaben Step 4: Integration in die Luftwaffen war 2040 angedacht. Nun denkt niemand mehr (weiter). Die ursprünglich geplante Arbeitsteilung: Engine : Safran und MTU (6. Gen. NGF) Remote carrier: MBDA und Airbus Combat Cloud: Thales und Airbus Simlab: Dassault, Airbus, MTU Sensorik und Stealth Technologie: Vergabe von Teilen an Thales, MBDA und Andere (Gesammt-) Verantwortung des Produkts NGF: Dassault Cosy Presse von BFM News von heute morgen Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben 14. April Geschrieben 14. April Wie die es je geschafft haben Airbus zu entwickeln wird mir ein Rätsel bleiben. Am 13.12.2025 um 12:41 schrieb cosy: auf Dassault sei kein Verlass und man könne diesem Partner nicht trauen. Na servus. Wem denn dann? Zitieren
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