reverser Geschrieben 17. März Geschrieben 17. März Zitat Aus China vermeldet: Massenhafter Umbau ausgedienter J-6 Kampfjets in unbemannte Drohnen. Angesichts der Ereignisse in der Ukraine und aktuell im Iran Krieg kann man sich unschwer ausmalen, wohin die Reise geht. Da wird wohl allerorts hektisch aufgerüstet; einerseits in Aufstockung der Kampfdrohnen, andererseits in die Mittel zu deren Abwehr. Eine kriegstechnische Zeitenwende. Gruss Richard Zitieren
reverser Geschrieben 25. März Autor Geschrieben 25. März Zitat king Ukraine’s lessons seriously, Netherlands becomes first NATO member to integrate drones across all combat formations The Netherlands will become the first NATO member to integrate drone and counter-drone units across all combat formations, marking a structural shift in how its military prepares for modern warfare, according to the country’s top military commander as cited by NL Times. Die Niederlande gehen voran und integrieren Drohnen sowie deren Abwehrsysteme in sämtlichen Kampfeinheiten. Dürfte nicht lange dauern, bis auch das Schweizer Militär diesem Strukturwandel folgt. Und alles, was diese "Kamikazedrohnen" vom Himmel holt, ist mehr als gefragt... Gruss Richard Zitieren
Gulfstream Geschrieben 26. März Geschrieben 26. März Was aber bleibt ist das Thema Lufthoheit - und das kann keine Drohne, dazu braucht es immer noch die Jets. Zitieren
MarkusP210 Geschrieben 26. März Geschrieben 26. März Lufthoheit bleibt in Ländern die eine reine Verteidigungsarmee betreiben ein feuchter Traum der jeweiligen Generalität, das gilt auch für die Schweiz. Daran ändert auch der Kauf überteuerter, und aus verschiedenen Gründen nicht betreibbarer, Tarnkappenjets nichts. Zitieren
Hotas Geschrieben 26. März Geschrieben 26. März (bearbeitet) Die uneingeschränkte Lufthoheit gehört der Vergangenheit an, von Luftraum G bis C ist heute Todeszone. Zur Frage, ob die Jets ihr Geld wert sind, schaut man am besten auf die Verteidigungsarmeen mit der meisten Erfahrung (Ukraine und Israel), die wissen es am besten. Kampfjets, auch wenn sie teuer sind, decken einfach Aufträge ab die von Drohnen oder Flab nicht oder nur teilweise wahrgenommen werden können. Deshalb sind sie unentbehrlich und werden auch täglich eingesetzt; die Ukraine nimmt jeden zusätzlichen Jet den sie können, und das ganz sicher nicht zum Spass aus feuchten Träumen. Ich widerspreche dir nicht grundsätzlich. Es gibt durchaus teure Geräte, die sich als wenig leistungsfähig erwiesen haben. Kampfhelikopter kommen beispielsweise wie die Fliegen runter, und diese doofen Roboterhunde die seit 30 Jahren penetrant in den Markt gepusht werden, sind schon längst von Drohnen überholt worden. Oder die teuren, GPS-gesteuerten Artilleriegranaten mit Lenkflügeln (Excalibur), die zwar den Charme einer Präzisionswaffe haben aber äusserst störanfällig sind. Bearbeitet 26. März von Hotas Zitieren
reverser Geschrieben 26. März Autor Geschrieben 26. März vor 2 Stunden schrieb Hotas: und diese doofen Roboterhunde die seit 30 Jahren penetrant in den Markt gepusht werden, Können die auch bellen? Evtl. auch lautstark: Man könnte sie dann "Dezibell" nennen...oder falls laut und tief auch "Subwuffer"... Gruss Richard 1 Zitieren
Hotas Geschrieben 26. März Geschrieben 26. März (bearbeitet) Diese nervigen Boston Dynamics Hunde. Nur weil sie lustig rumzappeln, erhalten sie seit 30 Jahren mit Abstand die grösste Internet- und Pressepräsenz, seit 30 Jahren werden die getestet und spazieren an Rüstungsmessen zwischen den Besuchern rum und machen tolle Rückwärtssaltos. Aber noch nicht ein einziger Hund hat einen Käufer gefunden. Genauso wie diese humanoiden Roboter, die schon seit den 80ern in GEO-Heftchen und P.M. Magazinen promotet werden und auch als Eyecatcher an Messen ein Bier einschenken, aber sonst nutzlos sind. Es mag pressewirksamer sein als ein Industrieroboter, aber eigentlich ist es eine Verarschung der Investoren und Leser. Die "richtigen" Roboter, die Arbeitstiere die der Markt auch braucht, gibt es längstens, das hat nichts mit KI zu tun!! Sie verrichten seit 50 Jahren ihre Arbeiten in Montagehallen, Schlossereien, Guetzlibäckereien, Chipmanufakturen, Sortieranlagen und so weiter. Aber statt einem Kuka-Industrieroboter (der schon sehr spektakulär ist), will die Presse und ihre Leser lieber einen humanoiden Roboter sehen, der mit einem Schweissgerät um ein Auto herumspaziert. Völlig ineffizient. Es ist wie wenn wir statt einem Geschirrspüler einen humanoiden Roboter entwickeln, der mit Seife und Schwamm das Geschirr händisch abwäscht. Bearbeitet 26. März von Hotas 2 Zitieren
reverser Geschrieben 26. März Autor Geschrieben 26. März vor 40 Minuten schrieb Hotas: Genauso wie diese humanoiden Roboter, die schon seit den 80ern in GEO-Heftchen und P.M. Magazinen promotet werden und auch als Eyecatcher an Messen ein Bier einschenken, aber sonst nutzlos sind. ...Du meinst wohl diese hier. Gruss Richard Zitieren
Dierk Geschrieben 26. März Geschrieben 26. März vor 2 Stunden schrieb reverser: ...Du meinst wohl diese hier. ah, jetzt ja 1 Zitieren
MarkusP210 Geschrieben 4. April Geschrieben 4. April (bearbeitet) Mit dem Abschuss der F15 und der A10 dürfte das Selbstverständnis der bei Weitem grossartigsten Armee der Welt einen empfindlichen Dämpfer kassiert haben. Recht so, die feigen Angriffe aus vermeintlicher Sichefheit auf zivile Infrastruktur und die Zivilbevölkerung sind einfach nur feige und unsäglich dumm! Bearbeitet 4. April von MarkusP210 Zitieren
mrueedi Geschrieben 4. April Geschrieben 4. April vor 42 Minuten schrieb MarkusP210: Mit dem Abschuss der F15 und der A10 dürfte das Selbstverständnis der bei Weitem grossartigsten Armee der Welt einen empfindlichen Dämpfer kassiert haben. Die Verlustrate bezogen auf die Anzahl Angriffe ist verschwindend gering und absolut überragend im Vergleich mit fast jedem Krieg zuvor. Was wir sehen ist die wohl einseitigste Kampagne ever. Die grosse Überaschung ist deshalb, dass die Iraner nicht schon dutzende Abschüsse erzielt haben. Alleine Israel hat bald die Hälfte der Anzahl Flüge über dem Iran ohne Abschuss ausgeführt, welche die Schweizer Luftwaffe in einem ganzen Jahr durchführen (nur Jets). 1 Zitieren
cosy Geschrieben 5. April Geschrieben 5. April Am 26.3.2026 um 09:39 schrieb Hotas: Verteidigungsarmeen mit der meisten Erfahrung (Ukraine und Israel) Verteitigungsarmee?? Ein Land, das in seiner Kurzexistenz schon jeden seiner Nachbarn mehrmals angegriffen hat in massiven Missionen.. kann man kaum als Verteidigung bezeichnen. Cosy Zitieren
cosy Geschrieben 5. April Geschrieben 5. April Am 26.3.2026 um 09:39 schrieb Hotas: Kampfhelikopter kommen beispielsweise wie die Fliegen runter, Ja, selbst nach Trump "vollständig zerstörte Luftabwehr" ist scheinbar dazu noch in der Lage: Nach dem Abschuss der F-15 hatte der US-Präsident Trump bez. des 2. Piloten ge-X-t:"unsere Army hatte die Location des Pilots während 24h verfolgt. Er war verletzt, aber er ist wohl auf. Auf meinen Befehl hin sendete die US-Army dutzende von Luftfahrzeugen, bewaffnet mit den weltweit tödlichsten Waffen, um ihn herauszuholen. Dies ist das erste Mal in der mil. Geschichte dass 2 US-Piloten separat tief im Feindesland gerettet wurden" (5.4.26 ca. 06:00 Uhr LT) Zwei-einhalb Stunden später tickerten Pressedienste eine Meldung von Journalisten (IRIB) einer "offiziellen Meldung aus dem Headquarter der Iranischen Militärführung", dass " die US- Rettungsmission für den zweiten Piloten misslang, die mit zwei Blackhawk Helikoptern sowie einer C-130 ausgeführt wurden. Diese Objekte wurden von der iranischen Luftabwehr abgeschossen, sie sind gegenwärtig brennend am Boden." Cosy Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben 6. April Geschrieben 6. April (bearbeitet) vor 11 Stunden schrieb cosy: Verteitigungsarmee?? Ein Land, das in seiner Kurzexistenz schon jeden seiner Nachbarn mehrmals angegriffen hat in massiven Missionen.. . Hier haben wir den Nukleus der Unvereinbarkeit des neuen aktuellen Krieges, der m.E. diskursiv unüberkommbar erscheint. Denn andere meinen, Israel hätte das Recht, sich gegen die - u.a. von Iran - angedrohte Annihilation zu wehren. Solche Aspekte gibt es auch im Ukraine-Krieg, nur ist es für viele Menschen diesmal schwieriger, weltanschaulichen "Halt" zu finden, weil sowohl Akteure der EU sowie nationaler Politik, als auch ÖRR und "Qualitätsmedien" hier nicht wirklich vorgeben, was man zu glauben hat; denn viele Menschen brauchen seit jeher so eine "Anleitung", wer oder was letztlich wie zu be- bzw. verurteilen sei, um auf einer von meistens zwei Seiten "seinen Platz" finden zu können. Viele Nationen - vor allem Deutschland - tun sich nun folglich alle schwer mit einer eindeutigen Position, weil sie u.a. einerseits Angst haben, die muslimische Diaspora gegen sich aufzubringen, und andererseits müssen sie Vorsicht walten lassen, da Israel zu kritisieren bis vor kurzem mit der Keule des "Antisemitismus-Vorwurfs" gekontert wurde. Ich breche hier mit weiteren Ausführungen zum Iran-Konflikt ab, weil sicher schnell die Rüge der Moderation kommen wird, gefälligst unpolitisch zu bleiben. Wie gesagt, wir stehen womöglich am Rande des WW3, und selbst wenn nicht, könnten viele hier bald wirklich schlechtere alltägliche Lebensbedingungen vorfinden. Da fällt es bisweilen schwer, sich nicht rein auf die Aviatik zu beziehen. Doch auch aviatisch tut sich hier im FF eher wenig, niemand schreibt über die Kerosinpreisentwicklung und die möglichen mittelfristigen Probleme; ich las hier auch wenig bis nichts bzw. keine echte Diskussioin über gewisse Entscheidungen von United Airlines und SAS, oder die derzeitigen Überlegungen der Lufthansa, Teile der Flotte einzumotten und die Ticket-Preise zu erhöhen. ERGO: Politische Komponenten und Diskurse in einem eigenen OT-Thread zu bündeln, wird m.E. zunehmend schwieriger, denn bald ist womöglich bald alles Politik! Etwa, wie verfügbar und teuer das Kerosin sein wird, ob es ggf. zu Flugbeschränkungen für den "Pöbel" kommt, inwieweit Airlines ins Straucheln geraten etc., aber auch, was wir wie noch offen aussprechen dürfen. Wir leben in einer Art Zeitenwende mit Polykrisen, globalen Verwerfungen und Umstrukturierungen sowie einer steigenden Kriegsgefahr in Europa. Das beschäftigt immer mehr Menschen in immer mehr Situationen des Alltags. Nun sollen wir uns vorbereiten, dass es ab Ende April womöglich kaum mehr Sprit gibt und u.U. wieder Lock-Downs und dgl. - und das kommt von führenden Köpfen großer politischer Institutionen, nicht von "Schwurbler-Demos"! Aber auch die Kommentar-Spalten der "Qualitätspresse" stossen ins selbe Horn. Und in Deutschland kam (erst jetzt) ans Licht, dass die Wehrdienstgesetzreform ein "kleines" Detail beinhaltete, welches nun - gelinde gesagt - für Diskussion sorgt und für viele deutsche Männer (betrifft ja nur sie) gar nicht mehr so wirklich nach freier Demokratie klingt: Reisen nur mit Genehmigung - Kritik an Wehrdienstregeln Ein Bericht der Frankfurter Rundschau sorgt nun für Diskussionen. Denn mit dem Gesetz wurde auch eine alte Regel überarbeitet, die sämtliche Männer zwischen 17 und 45 Jahren betrifft: Diese müssen demnach Auslandsaufenthalte von mehr als drei Monaten vorab beim zuständigen Karrierecenter der Bundeswehr genehmigen lassen. QUELLE: tagesschau.de FAZIT: Es geht hier im FF nicht um "freie Fahrt" für ungehemmte Politisierung und auch potentiell unvereinbare Ansichten (siehe erster und zweiter Absatz) - das bringt nix, und wir haben das im Ukraine-Krieg ganz gut geschafft denke ich. Der ein oder andere Poster war da zwar in den ersten 2 Jahren unversöhnlich-eifernd (jeder, der keine repetitiven Anti-Putin-Tiraden zum Besten gab, war "böse"), aber das hat sich mittlerweile gegeben. Diesen Approach sollten wir weiterhin - auch auf andere Bereiche anwendend - beibehalten, ohne das "Kind mit dem Bade auszuschütten". Zudem ist nicht ein ganzes Land "böse" oder "verdammenswert", nur weil die herrschende Clique "von Sinnen" zu sein scheint (an manchen "freien Wahlen darf - mittlerweile leider - zudem durchaus gezweifelt werden). Und ich etwa rede ja auch noch mit Deutschen, deren Politik und Medien nun zum kollektiven "Halali" gegen "die Männer" geblasen haben (Causa Fernandes), Erstere aber bereits (gefühlt) für den - uns als unvermeidlich dargelegten - Fronteinsatz in der "Heimat" (deren Flagge man nicht mal, ohne von "besorgten Bürger*innen" angezeigt zu werden, im Garten hissen darf) bleiben und nicht mehr zu lange in Ausland gehen/reisen sollen (siehe oben)... Gruß Johannes Bearbeitet 6. April von Phoenix 2.0 Zitieren
cosy Geschrieben 6. April Geschrieben 6. April vor 27 Minuten schrieb Phoenix 2.0: Wie gesagt, wir stehen womöglich am Rande des WW3, und selbst wenn nicht, könnten viele hier bald wirklich schlechtere alltägliche Lebensbedingungen vorfinden. Da fällt es bisweilen schwer, sich nicht rein auf die Aviatik zu beziehen. Ich habe vor einigen Tage eine Stellungnahme eines (ausgezeichneten) Philosophen gelesen, der die heutige Situation systemisch reflektierte. Demnach (arg vereinfacht zusammengefasst) - hat ein WW III ein völlig anderes Drehbuch und Dynamik als alles was bisher war - ist der Ukraine-Krieg der letzte Klassische Konflikt mit einer Grossmacht im bisherigen Stil - sind wir je nach Definitionsmodell schon im WWW III mit diesem Angriffskrieg von Israel und der USA Cosy 1 Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben 6. April Geschrieben 6. April (bearbeitet) vor 42 Minuten schrieb cosy: - sind wir je nach Definitionsmodell schon im WWW III mit diesem Angriffskrieg von Israel und der USA. Umso schlimmer und relevanter! Viele glauben immer noch, man könne das weg-schweigen oder verdrängen. Fatalismus bringt auch nichts, man muss klar bleiben und schauen, wie man sich - und seine Lieben - in eine möglichst gute Position bringt, um durch das zu kommen, was auf uns zurollt. Garantien gibt es keine..., bei vielen reicht leider schon, wenn ein Medikamenten-Wirkstoff länger nicht mehr lieferbar ist. Ich kenne etwa viele mit einer Hashimoto-Thyreoditis. Wenn da die Lieferungen länger ausfielen, wäre das für manche wohl dramatisch. Oder auch diese Bluthochdruck-Sachen. Aber soweit sollte es doch nicht kommen... Wir können immer noch die eingemotteten Flieger nach Indien und China schicken bzw. hatte das mit den Covid-Masken und Impfdosen ja auch funktioniert. Es kommt hierbei rein auf den politischen und ökonomischen Willen an! Solange die Politik hier keine gröberen "Kollateralschaden" bei der eigenen Bevölkerung in Kauf nimmt, u.a. um die Agenda weg von den Fossilen und die gewisser Sanktionen gnadenlos durchzuhalten. Bei vielen Toten in Mitteleuropa, nur weil man - aus politischen und ideologischen Motivationen heraus - beispielsweise NordStream nicht reaktivieren will, würde dies m.E. schwer argumentierbar. Aber ich denke mittlerweile (ohne Ironie), die Deutschen würden das durchziehen und lieber Opfer in der eigenen Familie billigend in Kauf nehmen... Ich klinke mich hiermit in diesem Thread wieder aus - es geht ja schließlich um Kampfdrohnen. Gruß Johannes Bearbeitet 6. April von Phoenix 2.0 Zitieren
LS-DUS Geschrieben 6. April Geschrieben 6. April (bearbeitet) Es wird um eine 45 Tage dauernde Waffenruhe verhandelt. Ansonsten könnte es bis zu einem Atomkrieg eskalieren. Dazu unbezahlbare Energiekosten. Und das ohne Grund. Man kann in diesen Krieg mit einer einzigen billigen Drohne einen Öltanker abschießen und eine Weltwirtschaftskrise auslösen. Das war aber schon vorher bekannt. Die Huthis konnten Saudi Arabien schwere Schäden zuführen durch Angriffe auf deren Ölanlagen. Also mit geringen Mitteln und an strategisch wichtigen Orten hilft es nicht, eine militärische Großmacht zu sein. Man kann natürlich alles in die Steinzeit schießen, aber das ist eine Straftat bzw. gegen das Völkerrecht. Der Krieg in der Ukraine wird zur Verteidigung fast nur noch mit Drohnen geführt. In der Zukunft mit KI Drohnen, was zu einer völligen Entmenschlichung der Folgen führt. Wenn sich die USA nicht an globale Absprachen halten wollen (Strafgerichtshof, UNO etc.) werden die sich selber schweren Schaden zufügen. Dass die USA auf einem falschen Weg sind, ist offensichtlich. Aber alleine schon bestimmte Leute in solche Ämter zu wählen zeigt, wie schwer beschädigt dieses Land ist. Ich hoffe die USA reinigen sich jetzt selber und besinnen sich auf Werte, die Global allgemein akzeptiert sind. Im Grunde kommt einem das wie in einem schlechten Hollywoodfilm vor. Alleine wenn der Kriegsminister zu einem heiligen Krieg aufruft und Gott anbetet, den Gegner zu zerstören. Und das in den USA. Man sollte einen allgemein gültigen psychologischen Test weltweit einführen, wo Menschen mit Persönlichkeitsstörungen oder anderen klinischen psychiatrischen Erkrankungen niemals eine Position in einer Regierung ausüben dürfen. Die Welt scheint sich nicht mehr auf global gültige Werte einigen zu können. Ich glaube, jetzt hat China eine bessere Position als die USA. Die USA werden immer weiter an Bedeutung verlieren. Jedes System schädigt sich selber, wenn es keine moralischen und ethischen Werte mehr hat. Die USA sollten ihre Verfassung so ändern, dass so etwas nicht mehr passieren kann, dass einzelne Personen einen Krieg auslösen können. Das ist jetzt schon laut Verfassung verboten, aber es fehlt anscheinend an Durchsetzungskraft. Es gibt Informationen, dass auf einem Flugzeuträger die Mannschaft selber das Schiff sabotiert hat. Auch das die Generäle nicht gekündigt worden sind, sondern selber gekündigt haben. Bearbeitet 6. April von LS-DUS Zitieren
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