spornrad Geschrieben Freitag um 08:21 Geschrieben Freitag um 08:21 Vermutlich ist der Prop kurz vor Aufschlag < 1000 ft mit einem anderen Wrackteil kollidiert. Zitieren
Maxrpm Geschrieben Freitag um 08:40 Geschrieben Freitag um 08:40 16000 Stunden im Cockpit. Massive IFR Erfahrung bei beiden Piloten. Testpilotenlizenz. Und gehen ohne Horizont in IMC. Zitieren
spornrad Geschrieben Freitag um 10:48 Geschrieben Freitag um 10:48 (bearbeitet) .. und ohne FIKI in severe icing ... Bearbeitet Freitag um 10:48 von spornrad Zitieren
FalconJockey Geschrieben Freitag um 12:00 Geschrieben Freitag um 12:00 Wobei der "Testpilot" gerade über 50 Stunden offizielle Testflugstunden im Logbuch hatte. Zitieren
HuPa Geschrieben vor 20 Stunden Geschrieben vor 20 Stunden Servus zusammen! Natürlich muss man noch den Abschlussbericht abwarten, aber nach den bisherigen Erkenntnissen würde es mich nicht überraschen, wenn am Ende das, was viele schon jetzt vermuten, bestätigt würde: Einflug in IMC mit einem nicht funktionierenden künstlichen Horizont, anschließend Kontrollverlust und Überlastung der Zelle, was zum Auseinanderbrechen des Flugzeuges führte. LG Patrick Zitieren
spornrad Geschrieben vor 16 Stunden Geschrieben vor 16 Stunden On 10/23/2026 at 10:40 AM, Maxrpm said: 16000 Stunden im Cockpit. Massive IFR Erfahrung bei beiden Piloten. Testpilotenlizenz. Und gehen ohne Horizont in IMC. Das ist übrigens nicht klar. Die T-28 hat je einen elektrischen künstlichen Horizont im hinteren und im vorderen Panel. Mir ist ein völliges Rätsel, wie es zur VFR Go Entscheidung kommen konnte bei der Wettervorhersage und der massiven Erfahrung des verunglückten Testpiloten. https://www.linkedin.com/posts/remembering-martin-hinterwaldner-ugcPost-7462507216747601920-PI1c/ Zitieren
MarkusP210 Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden vor 2 Stunden schrieb spornrad: Mir ist ein völliges Rätsel, wie es zur VFR Go Entscheidung kommen konnte Get-there-itis? Diese Geschichte wiederholt sich wieder und wieder und wieder... 1 Zitieren
HuPa Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) vor 14 Stunden schrieb spornrad: Mir ist ein völliges Rätsel, wie es zur VFR Go Entscheidung kommen konnte bei der Wettervorhersage und der massiven Erfahrung des verunglückten Testpiloten. Vor der berühmt-berüchtigten Get-there-itis schützen auch zigtausende Flugstunden manchmal nicht. Außerdem kann selbst ein Pilot mit über 20.000 Flugstunden fachliche Defizite aufweisen und ein schlechtes Entscheidungsmanagement betreiben. Kapitän Ahmet Erdem von Birgenair Flug 301 hatte stolze 24.750 Flugstunden und trotzdem war er schon mit der Anwendung des fliegerischen Hausverstandes völlig überfordert, nachdem er in "Get-there-itis" Manier den Start seiner Boeing 757 trotz nicht korrekt funktionierendem Fahrtmesser fortsetzte. Flugstunden alleine sagen nicht unbedingt etwas aus, dafür gibt es unzählige Beispiele. Siehe unter anderem den Crossair-Absturz von 2001. Der Kapitän damals hatte 19.555 Stunden Erfahrung. LG Patrick Bearbeitet vor 1 Stunde von HuPa Zitieren
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