Frank Holly Lake Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden vor 7 Stunden schrieb Maxrpm: so viel Unsinn. In so wenig Worten Hallo. Die sein mit bis zu 1700 FT im Anflug kurz vor dem aufsetzten gesunken mit 180 Knoten. Vollkommen unstabilisiert. Sie sind lange geschwebt, haben das aufschweben versucht bei dem hohen Tempo aber wieder etwas gestiegen. deutlich zu sehen auf dem Video . Sie sind weit über die Aufsetzzone hinausgeschwebt um hunderte Meter Beim Aufsetzten war lange Zeit das linke Hauptfahrwerk nicht durchgeschaltet. Keine Störklappen zu sehen auf den Flügeln, kein einnicken durch Abbremsen zu sehen auf dem Video . Autobracke in den Zustand nicht aktiv. Aus den Daten wissen wir das 11 Sekunden lang das linke MLG nicht durchgeschaltet hat. Und das kann eigentlich nur durch Seitenwind passiert sein. Das alles hat Herr Juan Braun in seinem Video auch beschrieben. Und ich so berichtet. Richte dein Kritik bitte an Juan Braun! 1 2 1 Zitieren
Lubeja Geschrieben vor 16 Stunden Geschrieben vor 16 Stunden vor 6 Stunden schrieb CFM: Das ist ganz normal. Wenn die auf Leerlauf sind dauert es ziemlich lange bis sie hochfahren. Da ist Geduld gefragt. Fred Ja schon, das weiss ich auch, habe ich ja geschrieben. Nach meinem Dafürhalten sollte man aber nach 4 Sekunden merken, ob etwas geht oder nicht. Man wartet ja nicht 15 Sekunden im Leerlauf und dann ist päng auf einmal Startleistung da, sondern der spool up beginnt sofort, wenn auch zögerlich aber doch bemerkbar. Daher war meine Überlegung, ob sie vielleicht die Gase reingeschoben hatten und dann ist einfach rein gar nichts passiert und sie haben deswegen wieder abgebrochen. Zitieren
sheckley666 Geschrieben vor 16 Stunden Geschrieben vor 16 Stunden vor 21 Minuten schrieb Lubeja: Ja schon, das weiss ich auch, habe ich ja geschrieben. Nach meinem Dafürhalten sollte man aber nach 4 Sekunden merken, ob etwas geht oder nicht. Kann ja sein, dass sie nach drei Sekunden noch etwas langsamer als nach vier Sekunden waren. Zitieren
Magnus Geschrieben vor 16 Stunden Geschrieben vor 16 Stunden Der GE CF6-80C2B6F soll 6 bis 8 Sekunden von Flight-Idle zu Go-Around-Thrust benötigen. Da hätte ich gedacht, dass 4 bis 5 Sekunden reicht, um mindestens die Eingangsgeschwindikeit zu halten. Zitieren
Maxrpm Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden (bearbeitet) 8 hours ago, Frank Holly Lake said: Hallo. Beim Aufsetzten war lange Zeit das linke Hauptfahrwerk nicht durchgeschaltet. Keine Störklappen zu sehen auf den Flügeln, kein einnicken durch Abbremsen zu sehen auf dem Video . Autobracke in den Zustand nicht aktiv. Aus den Daten wissen wir das 11 Sekunden lang das linke MLG nicht durchgeschaltet hat. Und das kann eigentlich nur durch Seitenwind passiert sein. Das alles hat Herr Juan Braun in seinem Video auch beschrieben. Und ich so berichtet. Richte dein Kritik bitte a Juan Braun! Sehr geehrter Juan Braun Es ist mir nicht ganz klar was sie mit „das linke Haupfahrwerk hat nicht durchgeschaltet“ meinen. Ich vermutet sie meine die WOW Sensoren konnten nicht ansprechen.. Es ist zum Glück nicht so, dass ein Seitenwind von 25 kts im der Lage wäre eine Tragfläche die sich mit 150kts bewegt einfach so anzuheben. (Sonst wären Landungen bei Seitenwimd generell sehr gefährlich) Der Verdacht drängt sich auf, dass es die Piloten Eingabe auf die Querruder war die, die Tragfläche in der Luft gehalten hat. Hochachtungsvoll Wolfgang Bearbeitet vor 15 Stunden von Maxrpm 2 Zitieren
Magnus Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden Dieses Fahrwerk soll einen Tilt-Sensor haben und keinen Weight-on-Wheels-Sensor. Und dieser Sensor hat für das Left Main vermutlich sehr sehr spät das Signal geliefert für die Bremshilfen. Zitieren
LS-DUS Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vor einer Stunde schrieb Magnus: Der GE CF6-80C2B6F soll 6 bis 8 Sekunden von Flight-Idle zu Go-Around-Thrust benötigen. Da hätte ich gedacht, dass 4 bis 5 Sekunden reicht, um mindestens die Eingangsgeschwindikeit zu halten. Wobei dann zumindest nach drei bis vier Sekunden ca. 50% Power vorhanden sind. Auch ist das den Piloten alles bekannt. Wie Andreas schon geschrieben hat, scheint es da an klaren Regeln oder auch Training bei der Firma zu fehlen. Der Anflug war schon instabil und hätte so nicht durchgeführt werden dürfen. Die Folgen sind absolut schrecklich mit den Todesopfern. 1 Zitieren
Maxrpm Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden 1 hour ago, Lubeja said: Ja schon, das weiss ich auch, habe ich ja geschrieben. Nach meinem Dafürhalten sollte man aber nach 4 Sekunden merken, ob etwas geht oder nicht. Man wartet ja nicht 15 Sekunden im Leerlauf und dann ist päng auf einmal Startleistung da, sondern der spool up beginnt sofort, wenn auch zögerlich aber doch bemerkbar. Daher war meine Überlegung, ob sie vielleicht die Gase reingeschoben hatten und dann ist einfach rein gar nichts passiert und sie haben deswegen wieder abgebrochen. Ich halte es für durchaus möglich, das es nicht der selbe Pilot war der Gas gegeben hat und der es herausgezogen hat. 1 Zitieren
SirGalahad Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) Dicht beim Absturzort liegt ein Amazon Lager....die wollten wohl die Pakete direkt ins Lager liefern Stefan Bearbeitet vor 14 Stunden von SirGalahad 1 Zitieren
HuPa Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden Servus! Also in einem professionellen Flugbetrieb ist der Abbruch eines bereits eingeleiteten Go around ein absolutes NO GO! Ist die Entscheidung einmal gefallen und TO/GA gesetzt, muss das Manöver komplett durchgeführt werden. Hat mir gestern auch noch einmal ein befreundeter Trainingskapitän einer großen europäischen Airline am Telefon bestätigt. Ein bis zu einem vorher definierten Punkt nicht stabilisierter Anflug ist in der Regel sogar ein zwingender Go around Grund. Ungeachtet der bei diesem Operator herrschenden Regeln (ich kenne sie nicht), lässt sich festhalten, dass die Piloten hier nach allem was wir bisher wissen gleich mehrfach schwere Fehler begangen haben dürften: Fortsetzen eines nicht stabillisierten Anfluges statt Go Around Abbruch eines am Boden eingeleiteten Go Around Glück im Unglück - wenigstens war es kein Passagierflieger,das hätte sonst noch schlimmer enden können. LG Patrick Zitieren
conaly Geschrieben vor 5 Stunden Autor Geschrieben vor 5 Stunden (bearbeitet) Das macht gerade auf X die Runde. Die hätten wohl gar nicht erst aufsetzen dürfen, die waren weit draußen schon weit weg von einem Stabilized Approach. Vor allem noch wenn ein CM dem anderen wiederholt auf die unpassende Geschwindigkeit aufmerksam macht, der andere CM das aber anscheinend den ganzen Final Approach über ignoriert. Ich gehe jede Wette ein, dass der CM, der die Warnungen ausgesprochen hat den GA ausgerufen hat, der andere diesen aber zurückgenommen hat. Nachtrag: Der Abschrieb ist echt, hier die Originalveröffentlichung des NTSB. https://www.ntsb.gov/investigations/Pages/DCA26MA352.aspx Bearbeitet vor 4 Stunden von conaly 1 Zitieren
mountain_Andy Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden Falls diese Transkription stimmt, dann ist das alles einfach nur höchst verwunderlich und mit Airlinebetrieb nicht vereinbar! Nach den „MINIMUM“ call-out noch Flaps 30° setzen? „TOO LOW TERRAIN“ und „SINK RATE“ ignorieren? No way. 2 Zitieren
Niko Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden Das wird es für die Airline hoffentlich gewesen sein. Da reihen sich so viele Fehler aneinander, dass es eher systematisch bedingt und nicht einfach nur ein Piloten Fehler war. 1 Zitieren
spornrad Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) 59 minutes ago, Niko said: Das wird es für die Airline hoffentlich gewesen sein. Da reihen sich so viele Fehler aneinander, dass es eher systematisch bedingt und nicht einfach nur ein Piloten Fehler war. https://www.miamiherald.com/news/local/community/miami-dade/article317170777.html Whistleblower warnen schon seit Jahren vor dieser "Airline". Die Amazon- Kartonflieger stehen unter erheblichem kommerziellem Druck. Ein ehemaliger Pilot des Luftfrachtunternehmens, das den Amazon-Prime-Jet betrieb, der am Sonntag am Miami International Airport über die Landebahn hinausschoss und dabei fünf Menschen in Fahrzeugen tötete, warf seinem ehemaligen Arbeitgeber vor, ihn entlassen zu haben, weil er Bedenken hinsichtlich der Flugsicherheit geäußert hatte. Dies geht aus Unterlagen zu einer von ihm eingereichten Whistleblower-Beschwerde hervor... Ein weiterer ehemaliger Chefpilot von 21 Air, Bruce Joseph, sagte vor dem Gericht aus, dass sich mindestens drei Piloten aus Sicherheitsbedenken geweigert hätten zu fliegen. Er erklärte außerdem, dass die Führungskräfte von 21 Air „bei zahlreichen Gelegenheiten“ davon abgeraten hätten, Sicherheitsbedenken im Unternehmenssystem zu dokumentieren. Bearbeitet vor 4 Stunden von spornrad 1 Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Niko: Das wird es für die Airline hoffentlich gewesen sein. Da reihen sich so viele Fehler aneinander, dass es eher systematisch bedingt und nicht einfach nur ein Piloten Fehler war. Jeff Bezos braucht leider das Geld für sich, welches er durch solche Operators "einspart", u.a. für seine fliegenden Pen... eeeh.... Raketen... Eine Atlas Air B-767 in Prime-Farben stürzte 2019 wegen einem haarsträubend-agierenden F/O ab. Man will nicht wissen, welche Vertragsbedingungen zwischen dem Amazon-Konzern und den Operators aufrecht sind und wie es dann tw. innerhalb dieser Operator läuft. Wobei Atlas ja keine kleine Nummer ist. "Air 21" hingegen habe ich noch nie gehört. Die Landung sieht so aus, wie meine "Raubritter-Landungen" als Teenager am neuen MSFS in den 90ern, als ich den Schub noch über die Funktions-Tasten steuern musste... Gruß Johannes Bearbeitet vor 3 Stunden von Phoenix 2.0 1 Zitieren
HuPa Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden vor einer Stunde schrieb spornrad: https://www.miamiherald.com/news/local/community/miami-dade/article317170777.html Whistleblower warnen schon seit Jahren vor dieser "Airline". Die Amazon- Kartonflieger stehen unter erheblichem kommerziellem Druck. Diese Thematik habe ich in meinem aktuellen Bericht zum Thema auch aufgegriffen. Man muss halt sehr vorsichtig sein wie man das formuliert, denn man will ja mit einem Riesenkonzern wie Amazon nicht in einen womöglich jahrelangen Rechtsstreit eintreten. Offenbar haben die Piloten hier ziemlichen Mist gebaut. So viel kann man sagen. Die Frage nach den Hintergründen (Arbeitsbedingungen, Verträge ...) und ob bzw. welche Rolle sie ggf. gespielt haben, dürfte aber noch sehr interessant sein. LG Patrick 1 Zitieren
Johnny Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden Menschen lassen sich alles gratis liefern und glauben gleichzeitig, dass dafür nicht an anderer Stelle gespart werden muss, eine faszinierende Spezies. 3 Zitieren
HuPa Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 30 Minuten schrieb Johnny: Menschen lassen sich alles gratis liefern und glauben gleichzeitig, dass dafür nicht an anderer Stelle gespart werden muss, eine faszinierende Spezies. Ist jetzt zwar etwas OFF TOPIC aber ich weiß genau was Du meinst. Ich persönlich vermeide es, bei großen internationalen Konzernen online zu bestellen, wann immer es geht. Stattdessen unterstütze ich den regionalen Handel. Leider ist das bei manchen Dingen nicht möglich. Ein ganz alltägliches Beispiel. Ich benutze aus Kosten- und Nachhaltigkeitsgründen (kein Plastikmüll) einen klassischen Rasierhobel für die Gesichts- und Kopfrasur (Kojak-Look). Nun gibt es aber im stationären Handel für diese Rasierhobel in Wien nirgendwo mehr ordentliche Klingen zu kaufen. Manche Drogeriemärkte haben "pro forma" noch Klingen im Sortiment, aber die kann man von der Qualität her vergessen. Für solche Dinge muss ich dann leider online irgendwo bestellen. Derartige Beispiele gibt's in anderen Bereichen auch, das ist eben eines, das mich betrifft. Ich wäre auch bereit, etwas mehr für die klassischen Rasierklingen zu zahlen, aber es gibt nirgendwo in ganz Wien ein Geschäft, wo ich welche in entsprechender Qualität gefunden hätte. So, nun aber zurück zur Luftfahrt. LG Patrick Zitieren
Magnus Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden Mich wundert das CVR-Transcript überhaupt nicht. Die hohen Sinkrates haben wir ja schon von ADSB gesehen. Die Geschwindigkeiten auch. Im Wesentlichen war damit klar, dass - der Anflug ab 1000 Fuss nicht stabilisiert war - die Konfiguration des Flugzeugs für die Landung nicht final war Zusammengefasst: - Fortsetzung eines nicht stabilisierten Anflugs unter 1000 Fuss - Ignorieren von zahlreichen GPWS - Warnungen im Short Final - Ignorieren von Hinweisen zu exzessive Speed vermutlich des Pilot monitoring - Flaps 30 Setting in ~ 50 Fuss Höhe - Long Landing um 3000-4000 Fuss zu spät - Kein Go-Around trotz langem Flare weit hinter der Touchdown-Zone - Go-Around eingeleitet 15 Sek. vor FDR-Ende - Go-Around abgebrochen ca. 10 Sekunden vor CVR-Ende Puhhhh, ich möchte nicht in der Haut derjenigen sein, die das erklären müssen. Erinnert mich vom Ablauf an Pakistan International Airlines Flight 8303. 2 Zitieren
LS-DUS Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor einer Stunde schrieb Johnny: Menschen lassen sich alles gratis liefern und glauben gleichzeitig, dass dafür nicht an anderer Stelle gespart werden muss, eine faszinierende Spezies. Jeff Bezos ist der viertreichste Mensch auf der Welt. Der Laden ist also nicht kurz vor der Pleite und muss an allen Ecken sparen. Zitieren
FalconJockey Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor 23 Stunden schrieb Magnus: Und aus technischem Interesse: warum stoppt der FDR bei noch vorhandenen 65 kt? Scherz: Der FDR wollte sich diese Inkompetenz nicht länger antun. Zitieren
SirGalahad Geschrieben vor 44 Minuten Geschrieben vor 44 Minuten vor 55 Minuten schrieb LS-DUS: Jeff Bezos ist der viertreichste Mensch auf der Welt. Der Laden ist also nicht kurz vor der Pleite und muss an allen Ecken sparen. Was denkst Du, wieso ist Jeff der viertreichste Mensch der Welt? Meine Mutter pflegte immer zu sagen (und Sie hatte Erfahrung darin): Von den Reichen lernst du das Sparen! Ergänzung meinerseits: Darum sind diese Leute ja so reich ... die können sparen ... sie können es sich leisten zu sparen ... und sie haben die Macht allen anderen Ihren Willen aufzuzwingen (z.B. durch tiefe Löhne) ... darum werden sie so reich (Zirkelschluss) Stefan Zitieren
spornrad Geschrieben vor 34 Minuten Geschrieben vor 34 Minuten On 9/9/2026 at 11:35 AM, Magnus said: ... Und aus technischem Interesse: warum stoppt der FDR bei noch vorhandenen 65 kt? Vielleicht hat es an der Stelle den Treiber, der die elektrische Power lieferte, zerlegt Zitieren
Empfohlene Beiträge
Dein Kommentar
Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.