cosy Geschrieben Montag um 13:55 Geschrieben Montag um 13:55 (bearbeitet) Wie die Leitstelle der französischen Luftwaffe meldete (CDAO), flog eine VL-3 (vermutlich Rotax 916, 160PS) mit etwa 250 km/h oberhalb der TMA (FL115) der Küste entlang richtung Westen. Der Pilot soll ein technisches Problem gemeldet haben und sendete keine weiteren Meldungen. Die Armee befahl eine Air2air Identifikation mit einer Rafale, und aktivierte danach den Verfolgungsflug mit einem leichten Helikopter der Armee (H-125 Fenec. Die Kosten für den Einsatz schätzt die lokale Presse auf 20-22'000 EUR. Im Blog der lokale Presse schreiben Leser, dass die VL-3, eine deutsche Kennung hatte. Die Armee publiziert weder Nationalität noch Details zum Fall. Die Armee schreibt auf X, dass der Pilot den Anweisungen nicht gefolgt sei, worauf der Heli das Flugzeug nach Montpellier begleitete und zur Landung aufforderte. Dort wurde die Besatzung dann in Empfang genommen. Cosy Bearbeitet Montag um 14:07 von cosy Zitieren
FalconJockey Geschrieben Montag um 16:09 Geschrieben Montag um 16:09 Hier mal die (schlechte) Übersetzung FR-DE von dem verlinkten Twitter-Beitrag: Ein Flugzeug weigert sich, dies zu befolgen. Die #Aerial Defense Kette ist aktiviert. Am 30. Mai nimmt ein ULM VL3, der Venedig mit Alicante verbindet, ungewöhnliches Verhalten an, während er in Nizza über das Land fliegt. Trotz eines angekündigten technischen Problems lehnt sein Pilot die Anweisungen ab, die ihm von den Fluglotsen geschickt wurden. Zweifel greift. Angesichts von Unsicherheiten löst die Hohe Luftverteidigungsbehörde (HADA) die Mittel der dauerhaften Haltung der Luftsicherheit (#PPS) aus. Ein paar Minuten später hebt ein Rafale in Alarmbereitschaft auf Oranges BA 115 ab und bricht die Luft, um das Gerät zu identifizieren und die Situation zu beurteilen. Sobald der Zweifel beseitigt ist, wird in Abstimmung mit den internen Sicherheitskräften beschlossen, das Flugzeug auf dem Boden von Montpellier zu besteigen. Bei der Abfahrt zur Plattform übernimmt ein Fennec-Hubschrauber von der operativen Beständigkeit und begleitet das Flugzeug bis zu seiner Landung. Die Besatzung wird dann von den zuständigen Behörden betreut. -------------------- Leider ist der Ausgang dieser Geschichte nicht bekannt. Warum, weshalb, wieso. 1 Zitieren
spornrad Geschrieben Montag um 19:15 Geschrieben Montag um 19:15 (bearbeitet) D-MMKG. Die sind laut ADS-B exchange auf FL180 mit 186 kt über der Cote Azur 254° track schnurgerade per AP geflogen. Squawk 7700 ab etwa der Grenze I/F am 30.5.26 09:01 UTC. Abgefangen nach ca. 1 h im F Luftraum querab von Beziers, U-turn und Anflug auf Montpellier. Ist schon seltsam, Mayday squawk und dann für 1 h über 30-40 mögliche Landeplätze auf FL180 geradeaus weiterfliegen, also die ganze Zeit im kontrollierten Luftraum D (in F FL115-FL195) Problem Com? Sauerstoff? Hoffe für die, es war ein technisches Problem. Sonst wird's sicher sehr teuer... Bearbeitet Dienstag um 19:57 von spornrad 1 Zitieren
spornrad Geschrieben Dienstag um 12:39 Geschrieben Dienstag um 12:39 (bearbeitet) "Malgré un problème technique annoncé, son pilote refuse les consignes qui lui sont adressées par les contrôleurs aériens." Mal weniger holprig übersetzt: "Obwohl der Pilot ein technisches Problem gemeldet hatte, weigerte er sich, die Anweisungen der Fluglotsen zu befolgen." Spekulation: Wenn Mayday erklärt wurde, gibt ein Lotse normalerweise keine Anweisungen, höchstens Ratschläge. Er wird dir vielmehr den Weg freiräumen für eine rasche Landung, auch durch kontrollierten Luftraum. Das Ganze klingt sehr danach, als wäre an der Grenze keine Freigabe für Einflug in Class D auf FL180 erteilt worden. Und die hätten dann - statt in den dort komplexen und schwierigen unteren Luftraum zu sinken - kurzerhand Notlage erklärt, 7700 eingedreht und wären einfach ohne Freigabe auf FL180 weitergeflogen. METAR/SPECI from LFMN, Nice (France). SA 30/05/2026 10:30-> METAR LFMN 301030Z 14005KT CAVOK 26/19 Q1020 NOSIG= SA 30/05/2026 10:00-> METAR LFMN 301000Z 16005KT CAVOK 26/19 Q1020 NOSIG= SA 30/05/2026 09:30-> METAR LFMN 300930Z 17005KT CAVOK 26/18 Q1020 NOSIG= SA 30/05/2026 09:00-> METAR LFMN 300900Z 17008KT CAVOK 26/17 Q1019 NOSIG= SA 30/05/2026 08:30-> METAR LFMN 300830Z 16008KT CAVOK 25/17 Q1020 NOSIG= Bearbeitet Dienstag um 13:01 von spornrad Zitieren
E-A Geschrieben Dienstag um 13:29 Geschrieben Dienstag um 13:29 vor 18 Stunden schrieb spornrad: D-MMKG Das ist doch der Garminator auf YouTube? Der fliegt ständig in FL180 zwischen Deutschland, Spanien und Italien. Auch einmal über die Schweiz. Ist demfall ein UL der Sonderkategorie (600 kg) und kein LSA. Zitieren
FalconJockey Geschrieben Dienstag um 15:19 Geschrieben Dienstag um 15:19 vor 2 Stunden schrieb spornrad: Das Ganze klingt sehr danach, als wäre an der Grenze keine Freigabe für Einflug in Class D auf FL180 erteilt worden. Und die hätten dann - statt in den dort komplexen und schwierigen unteren Luftraum zu sinken - kurzerhand Notlage erklärt, 7700 eingedreht und wären einfach ohne Freigabe auf FL180 weitergeflogen. Wenn das so gewesen sein sollte, dann kriegt er hoffentlich einen Einlauf - das könnte sehr teuer werden, denn die Franzosen verstehen in dieser Hinsicht Null Spass. vor 1 Stunde schrieb E-A: Ist demfall ein UL der Sonderkategorie (600 kg) und kein LSA. Ich habe den Titel korrigiert und "LSA" entfernt. 1 Zitieren
Olindaguy Geschrieben Dienstag um 18:53 Geschrieben Dienstag um 18:53 Richtig, Das ist nicht der erste "Idiot" der einen schnellen High-Performance Flieger hat, VFR geradeaus fliegt (bei allen Wetterbedingungen) und einfach auf dumm und stumm stellt wenn er nicht bekommt was er will/erwartet. Ja, die Franzosen sind da knallhart wenn sie solche "bunte Vögel" stellen. Das kann sehr, sehr weh tun! Ich kenne einen Deutschen VFRler der eine sehr hohe Strafe an die Franzosen bezahlen musste (zu recht)... LG Chris 2 Zitieren
E-A Geschrieben Dienstag um 22:06 Geschrieben Dienstag um 22:06 (bearbeitet) Auf dem Instagram Kanal des vermeintlichen Piloten wird jedenfalls überschwänglich geprahlt mit solche VFR Flüge, und scheint auch indirektes JMB Marketing zu sein. Prinzipiell spricht zwar nichts gegen höhere VFR-Flüge mit Einflugfreigaben, aber das hier riecht quasi nach möchtegern IFR-Betrieb. Wenn man das will, soll man doch einfach mit eine IFR-zertifizierte Maschine (und IR-Berechtigung) IFR fliegen... Bearbeitet Dienstag um 22:08 von E-A 2 Zitieren
cosy Geschrieben Donnerstag um 20:51 Autor Geschrieben Donnerstag um 20:51 Am 8.9.2026 um 15:29 schrieb E-A: Ist demfall ein UL der Sonderkategorie (600 kg) und kein LSA. Das passt zur regen Diskussion in den franz. Foren, wo es darum geht, ob die Maschine wirklich den 160PS 490Nm Rotax drinn hat. Das würde mit einem UL in Frankreich unmöglich gehen, die sind auf 109 PS beschränkt. Dann ist da noch die Frage, ob er mit PPL-Schein flog oder mit UL-Sportlizenz. Ab FL115 hat in F ein UL definitiv nichts zu suchen. (wenn jemand eine andere Erfahrung gemacht hat, dann interessiert das mich). Cosy Zitieren
cosy Geschrieben Donnerstag um 20:56 Autor Geschrieben Donnerstag um 20:56 (bearbeitet) Am 7.9.2026 um 18:09 schrieb FalconJockey: später hebt ein Rafale in Alarmbereitschaft auf Oranges BA 115 ab und bricht die Luft, um das Gerät zu identifizieren Ach, jetzt müssen wir nicht nur Mückenleichen von der Eintrittskante und dem Stabilo wegputzen, -sondern da kommt noch Erbrochenes hinzu! Mir wird's übel... ---Ironie-Warning--- Cosy Bearbeitet Donnerstag um 20:57 von cosy 1 Zitieren
Olindaguy Geschrieben Donnerstag um 21:07 Geschrieben Donnerstag um 21:07 vor 9 Minuten schrieb cosy: ---Ironie-Warning--- Cosy Sehr lustig, Nach dem Motto - Französische Sprak - schwere Sprak..... später hebt ein Rafale in Alarmbereitschaft auf Oranges BA 115 ab und bricht die Luft, um das Gerät zu identifizieren.... LG Chris Zitieren
ArminZ Geschrieben Donnerstag um 21:33 Geschrieben Donnerstag um 21:33 (bearbeitet) 47 minutes ago, cosy said: Das passt zur regen Diskussion in den franz. Foren, wo es darum geht, ob die Maschine wirklich den 160PS 490Nm Rotax drinn hat. Das würde mit einem UL in Frankreich unmöglich gehen, die sind auf 109 PS beschränkt. Dann ist da noch die Frage, ob er mit PPL-Schein flog oder mit UL-Sportlizenz. Ab FL115 hat in F ein UL definitiv nichts zu suchen. (...) ffplum meint zur maximalen Höhe: Quote 6. A quelle altitude un ULM peut-il voler ? (....) L'altitude maximum réglementaire est de 19 500 pieds (env. 5 950 m). (...) La plupart des ULM évoluent entre 300m et 1500 m au dessus du sol, hauteur permettant de profiter au mieux du paysage. Mit Bewilligung ("Non-ULM European ultralight") wäre deutsche UL Lizenz, D-registriertes UL mit MTOW 600 kg, 160 PS Motor erlaubt (mit den angegebenen Beschränkungen). Es ist nicht bekannt, ob die vorlag oder nicht. Bearbeitet Donnerstag um 21:38 von ArminZ Zitieren
ArminZ Geschrieben Donnerstag um 21:57 Geschrieben Donnerstag um 21:57 (bearbeitet) 1 hour ago, cosy said: Ab FL115 hat in F ein UL definitiv nichts zu suchen. LegiFrance: Arrêté du 17 février 2025 relatif aux conditions d'utilisation des aéronefs ultralégers motorisés (ULM) https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000051234453 Quote 4.4. Vol à haute altitude 4.4.1. Pendant toute période supérieure à 30 minutes au cours de laquelle l'ULM évolue entre les altitudes pression de 3 000 mètres et 4 000 mètres (niveaux de vol 100 à 130), le pilote utilise de manière continue un système d'inhalation d'oxygène. 4.4.2. Pendant toute période au cours de laquelle l'ULM évolue à une altitude pression supérieure à 4 000 mètres (niveau de vol 130), chaque personne à bord utilise de manière continue un système d'inhalation d'oxygène. 4.5. Embarquement dans un ULM de classe 6 FL115 wäre also auch mit obigen Vorgaben für ein franz. ULM erlaubt. Ob sinnvoll oder nicht steht auf einem anderen Blatt. Bearbeitet Donnerstag um 21:59 von ArminZ Zitieren
cosy Geschrieben vor 19 Stunden Autor Geschrieben vor 19 Stunden vor 9 Stunden schrieb ArminZ: Mit Bewilligung ("Non-ULM European ultralight") wäre deutsche UL Lizenz, D-registriertes UL mit MTOW 600 kg, 160 PS Motor erlaubt (mit den angegebenen Beschränkungen). Die Ausbildung für die deutsche Luftsportgeräteführer (UL) kenne ich nicht, jedoch Jene für die franz. UL-Berechtigung* Da würde Ausbildung und Anforderungsprofil für Flüge bis FL195 komplett inkompatibel auseinanderdriften. Unverantwortbar. zu Armin ("..FL115 wäre also auch mit obigen Vorgaben für ein franz. ULM erlaubt. Ob sinnvoll oder nicht steht auf einem anderen Blatt."): Kenne diese Regelung, ist ja eigentlich die SERA-Regel für Luftraumbenützer. Die gilt für alles was fleucht. Noch ein Wort zur Maschine: (ich gehe davon aus, dass ein Rotax 916iS unter der Haube ist bei diesem VL-3) und somit eine Sonderbewilligung vorliegen müsste: Der Motor leistet bis FL150 Full Power , und regelt dann graduell den Ladedruck zurück. Die Ceiling gibt Rotax mit FL230 an. Die erwähnten Höhen, die geflogen seien, sind also für den Motor im Grünen. Ein Testpilot, der neu gebaute MCR4S mit 915iS (und neu 916iS) "einfliegt", behauptete dass der Rotax 916 in Höhen ab FL130 mehr Schub abgebe als ein O-360 oder IO-360. Das wird verständlich, wenn man Leistungm Drehzahl und Torque an der Propellernabe anschaut: (Daten von Rotax für den 916iS mit 1.352 Liter Hubraum und 88kg Gewicht (incl. all accesoirs): 160PS Leistung für max. cont. 5 Minuten bei 2283 rpm mit 490 Nm 137 PS Dauerleistung bei 2165 rpm mit 444 Nm Der Schub am Propeller reduziert sich stark nichtlinear mit zunehmender Drehzahl und bricht über Mach 0.7 regelrecht ein. Bei einem 170cm Propeller sind die Blattspitzen bei Startleistung vom Rotax (2283 min-1)bei 765 km/h (M 0.62), beim IO-360 mit 2700 min-1 bei 866 km/h (M 0.71). Die Technik trägt den Hobby-Luftsportler deutlich höher als seine Kompetenzen es erlauben würden. Es wäre besser, er bliebe unterm Deckel und fliegt halt ein paar Zick-Zack- tracks... Cosy * Bin Inhaber der ULM-Lizenz mit Endorsement für die Klassen: 1, 2 und 3 (3-Achser, Delta mit Motor, Motorgleitschirm). Zitieren
SirGalahad Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden vor 12 Stunden schrieb cosy: Ach, jetzt müssen wir nicht nur Mückenleichen von der Eintrittskante und dem Stabilo wegputzen, -sondern da kommt noch Erbrochenes hinzu! Mir wird's übel... ---Ironie-Warning--- Cosy " ... später hebt ein Rafale in Alarmbereitschaft auf Oranges BA 115 ab und bricht die Luft, um das Gerät zu identifizieren ..." --> Die Rafale hat nur Luft erbrochen....also ist da nichts wegzuwischen Spass beiseite, der Satz " ... Quelques minutes plus tard, un Rafale en alerte sur la BA 115 d’Orange décolle et fend les airs pour identifier l’appareil et évaluer la situation. könnte wie folgt übersetzt werden: Wenige Minuten später startete ein Rafale-Kampfjet, der auf dem Luftwaffenstützpunkt Orange 115 in Alarmbereitschaft war, und schoss durch die Luft um das Flugzeug zu identifizieren und die Lage einzuschätzen. fendre l'air : durch die Luft schießen Stefan Zitieren
Olindaguy Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden vor 14 Minuten schrieb SirGalahad: fendre l'air : durch die Luft schießen Stefan Ja Stefan, genau so ist es gemeint! Das ist fast schon hochpoetisches und literarisches Französisisch ). LG Chris Zitieren
cosy Geschrieben vor 17 Stunden Autor Geschrieben vor 17 Stunden (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb SirGalahad: fendre l'air : durch die Luft schießen genauer: die Luft spaltend.. Nachtrag: es ist ja nicht so, dass man wegen eines kleinen französischen Textes hier Haarspalterei betreiben muss. Es ist nur so, dass (wie bei der Mathematik) eine Übersetzung kein Ratespiel ist (sein sollte), zumal in der Schweiz jeder Schüler ich glaube 3 Jahre Pflicht-Französisch genossen hat in der obligatorischen Schulzeit. Und 'fendre' nennt sich nun mal 'spalten' auf deutsch. Sowohl beim Gletscher wie auch bei der Maschine von Hornbach zum Holzscheit machen... Cosy Bearbeitet vor 13 Stunden von cosy Klarstellung- will keine Polemik sondern Kultur Zitieren
purevernunft Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden Liebe Foristen ...also falls das noch nötig ist wäre folgende Übersetzung des Twitterbeitrags sinnvoll: "Ein Flugzeug weigert sich, den Anweisungen Folge zu leisten. Die #Luftverteidigung wird aktiv. Am 30. Mai zeigt ein VL3-Ultraleichtflugzeug auf dem Flug von Venedig nach Alicante ein ungewöhnliches Verhalten, als es über die Region Nizza fliegt. Trotz einer gemeldeten technischen Störung weigert sich der Pilot, die Anweisungen der Fluglotsen zu befolgen. Es kommen Zweifel auf. Angesichts der Ungewissheit löst die Oberste Behörde für Luftverteidigung (HADA) die Maßnahmen der permanenten Luftsicherheitsbereitschaft (#PPS) aus. Wenige Minuten später hebt eine Rafale, die auf dem Luftwaffenstützpunkt BA 115 in Orange in Alarmbereitschaft stand, ab und fliegt los, um das Flugzeug zu identifizieren und die Lage einzuschätzen. Nachdem der Verdacht ausgeräumt war, wurde in Abstimmung mit den inneren Sicherheitskräften beschlossen, das Flugzeug auf dem Flugplatz von Montpellier zur Landung zu zwingen. Während des Sinkflugs zur Landebahn übernimmt ein Fennec-Hubschrauber der Einsatzzentrale die Begleitung und begleitet das Flugzeug bis zur Landung. Die Besatzung wird anschließend von den zuständigen Behörden in Gewahrsam genommen. Dieser Einsatz verdeutlicht die ständige Wachsamkeit über dem nationalen Luftraum und die Reaktionsfähigkeit der Luftverteidigungskette, die in der Lage ist, jede ungewöhnliche Situation unverzüglich zu erkennen, zu identifizieren und zu bewältigen. Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, sorgen die #Flugbesatzungen des CDAOA für den Schutz des französischen Luftraums. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)" Zitieren
Olindaguy Geschrieben vor 12 Stunden Geschrieben vor 12 Stunden vor 4 Stunden schrieb cosy: genauer: die Luft spaltend.. Nachtrag: es ist ja nicht so, dass man wegen eines kleinen französischen Textes hier Haarspalterei betreiben muss. Es ist nur so, dass (wie bei der Mathematik) eine Übersetzung kein Ratespiel ist (sein sollte), zumal in der Schweiz jeder Schüler ich glaube 3 Jahre Pflicht-Französisch genossen hat in der obligatorischen Schulzeit. Und 'fendre' nennt sich nun mal 'spalten' auf deutsch. Sowohl beim Gletscher wie auch bei der Maschine von Hornbach zum Holzscheit machen... Cosy Nun ja, lieber Cosy - Bruno, Es ist aber leider bei den Sprachen eben nicht so wie bei der Mathematik - wo alles genau, logisch und "im Takt" aufgegleist ist. Bei den Sprachen muss man eben viel mehr Phantasie haben, den Zusammenhang beachten - den Kontext im Auge behalten (in welcher Verbindung wird das Wort da gebraucht)? Du solltest das ja wissen, denn ich glaube du bist auch sehr, sehr gut aufgestellt - in der Sprache von Molière - dem Französisch? Ja, fendre kann man auf Deutsch mit spalten übersetzen, richtig. Aber im Kontext hier - fendre l'air - muss man das (meiner Meinung nach) eher anders übersetzen: Fendre l'air (ou fendre les airs) signifie se déplacer ou traverser l'espace très rapidement Fendre l'air (ou fendre les airs) signifie se déplacer ou traverser l'espace très rapidement Sich schnell durch die Luft bewegen - sich schnell durch die Luft oder den Luftraum fortbewegen... Nun ja, das ist vermutlich Haarsplitterei, zugegeben. Aber es bestätigt wieder einmal dass Mathematik und Sprachen nicht das gleiche sind. Und warum die AI (or IA auf Französisch) oft ein wenig Mühe hat gewisse Texte gut zu übersetzen :-). LG et à plus Chris Zitieren
spornrad Geschrieben vor 12 Stunden Geschrieben vor 12 Stunden (bearbeitet) 18 minutes ago, Olindaguy said: Nun ja, das ist vermutlich Haarsplitterei... Auf Deutsch kann man Haare spalten, oder Holz, aber eben keine Luft! Auf französisch "le Rafale fend les airs". Auf Englisch geht "The jet is slicing through the air". Auf Deutsch am ehesten "Der Jet durchbricht die Schallmauer". (Sehr frei übersetzt) Gruss Albrecht Bearbeitet vor 11 Stunden von spornrad Zitieren
reverser Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden Ob da in der Schweiz ein vergleichbares Szenario denkbar wäre? Wo einer in den gesperrten Luftraum einfliegt, und die F18 (zu den Luftpolizei-Bürozeiten;-) aufsteigen? (In Frankreich läuft das in 24/7, so wie ich das hier mitbekommen habe). Gruss Richard Zitieren
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