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ein Gedicht zu Pfingsten


Walter Fischer

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Walter Fischer

Der Start

 

da steht und bebt's am Pistenrand,

ein Flugzeug startbereit,

es atmen seine Flügel Ferne's Duft

was kann es halten dort noch lang?

Da donnert's langsam erst,

doch bald schon schneller,

das Betonband entlang, wie lang?

Nur kurz, schon geht es in den Uebergang

vom irdnen Blei zu Himmels Leichtigkeit

Menschen dort an Bord

hinter runden Scheibchen,

blicken frohgestimmt zu uns herunter,

schon dreht der Vogel ab nach links,

man sieht ihn noch ein Weilchen.

Doch bald schon punktegleich

entschwindet, was für unsereins,

wundergleich tagein nachtaus,

sich abspielt, oben zwischen Sternen

und unten über unsrem Haus.

 

 

Wenn Ihr mögt, werde ich wieder mal so ein Gedichtchen austüfteln.

 

Gruss Walti

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