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Tinnitus


Mario

Empfohlene Beiträge

Hallo

 

Es wird immer sehr viel über die Anforderungen eines Piloten gesprochen, psychisch sowie physisch. Jedoch interessiert mich schon länger die Frage ob ein Pilot Tinnitus haben kann/darf. Den man ja im höheren Alter bekommt hat.

 

Vielen dank für jede Antwort!

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Also nach meinem Wissen, hat Tinitus nichts mit dem Alter zu tun.

 

Vielmehr entsteht ein Tinitus nach einem Knalltrauma, dauerndem hohen Lärmpegel oder

auch Stress.

 

Deshalb fliegen viele Kollegen, ich übrigens auch, mit speziellem Gehörschutz im Cockpit.

Herrlich diese Ruhe :006:

 

Bis zu einem gewissen Grad ist ein Tinitus auch fürs Medical kein Thema.

 

Gruss

 

Erik

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Hi,

ich habs Medical für die ATPL damit bestanden. Ich hab seit drei Jahren Chronischen Tinnitus. Habs beim Medical mit angegeben und die haben gemeint, wenns keine Auswirkungen aufs Hörvermögen hat (wird dort ja auch getestet - hatte es bei mir nicht) sollte es kein Problem sein.

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Hallo,

 

Ein Tinitus kann verschiedene Ursachen haben. (Bin kein Mediziner, hab aber Leute in meinem Bekanntenkreis, die einen haben). Es kann sein, das er psychische Ursachen hat, z.B. Stress, Streit. Da kann er sogar wieder verschwinden. Kann aber auch ein Infarkt (Sauerstoffunterversorgung) sein und für immer bleiben. Er kann "gering" sein, das Umweltgeräusche ihn übertönen, allerdings kann es auch sein, das der Tinitus alles übertönt. Ist auf jeden Fall noch nicht soweit erforscht, als das man immer eine sichere Diagnose stellen kann. Hilft jetzt alles nicht weiter, da ja wohl alles möglich ist, aber das ist soweit ich von meinen Kumpels weiß, der letzte Stand.

Das ganze ist wohl noch recht wenig erforscht.

 

Tobi

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Bis zu einem gewissen Grad ist ein Tinitus auch fürs Medical kein Thema.

 

 

Ist das nur bei einem Ohrenarzt festzustellen?

 

An conaly Warst du schon vor dem 1. Medical beim Ohrenarzt?

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Ist das nur bei einem Ohrenarzt festzustellen?
Das merkst Du ohne Ohrenarzt. Ich höre das Pfeifen/Rauschen seit einem Hörsturz im rechten Ohr. Der Ohrenarzt meinte, dass man nichts dagegen machen kann und so ignoriere ich halt das lästige Geräusch.
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Hi,

ich war kurz nachdem der Tinnitus das erste mal auftauchte mehrfach beim Ohrenarzt (Auslöser war ein Konzert ohne Ohrstöpsel). Ansonsten war ich deswegen nicht weiter beim Ohrenarzt. Medical war trotzdem OK.

 

Wenn du Tinnitus hast, musst du ja eigentlich selber wissen, ob der dich irgendwie beeinträchtigt oder nicht. Du kannst ja gerne mal zum Ohrenarzt gehen und dein Gehör prüfen lassen. Beim Medical wird im übrigen auch nichts anderes gemacht.

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Âbhängig davon, im welchem Frequenzbereich das lästige Gräusch liegt, kann es schwieriger werden, Gesprochenes zu verstehen, ganz besonders dann, wenn das Geräusch im oberen Frequenzbereich liegt. Das kann auch dazu führen, dass man gewisse Umweltgeräusche, z.B. das Zirpen von Zikaden, nicht mehr wahrnimmt. Meistens hat man dort dann auch eine einen Einbruch bei der Hörkurve (Empfindlichkeit des Ohres in Abhängigkeit von der Frequenz). Aber solange man sich im Cockpit noch normal unterhalten kann und im Funk auch noch alles mitbekommt, sehe ich kein Problem.

Sobald man ein wenn auch leises und kaum störendes Ohrgeräusch wahrnimmt, sollte man sofort einen HNO-Arzt aufsuchen, denn ist der Tinnitus erst einmal chronisch geworden, wird man ihn nicht mehr los. Dann kann man nur noch versuchen zu lernen, den Tinnitus einfach nicht mehr zu beachten, ihn also gewissermaßen zu den Akten zu legen und die meiste Zeit gar nicht mehr wahrzunehmen.

 

Wenn man plötzlich nicht mehr feststellen kann aus welcher Richtung der Schall kommt und man den Eindruck hat, dass man auf einem Ohr kaum noch etwas hört, dann kann es sich um einen Hörsturz handeln. Das wird schon wieder, das zu glauben wäre wirklich total falsch!

Deshalb alles liegen und stehen lassen und so schnell wie möglich ab zum HNO-Arzt. In vielen Fällen kann er dann durch Medikamente und Ruhe den vorherigen Zustand wieder herstellen.

 

Gruß!

 

Hans

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Manche Menschen mit Tinnitus haben insbesondere Einschlafprobleme, weil sie sich nie wirklich daran gewöhnen können. Andere können es leichter annehmen und nahezu uneingeschränkt damit leben. Die Ursachen sind - wie bereits hier erwähnt, vielfältig.

 

Habe aus meiner früheren musischen Betätigung sowie zu lautem Musikhören mit Kopfhörern einen leichten Tinnitus einkassiert. Wenn ich gestresst bin bzw. in der Nackenmuskulatur schwer verspanne, dann wird er intensiver und wird mir wieder gewahr. Ist ein gutes Alarmzeichen, daß was nicht so optimal verläuft. Am besten ist es natürlich, es generell gar nicht soweit kommen zu lassen.

Deshalb bei Konzerten und auch zu Silvester draussen immer Ohrstöpsel verwenden. Musikern seien speziell angepasste Gehörschutze empfohlen, die zwar etwas Geld kosten, aber jenes definitiv wert sind (verschiedene Frequenzbandfilter). Vor allem für Schlagzeuger, die eine Monitorbox hinter sich platzieren :009:

High-End: In-Ear-Monitoring. Kostet aber und ist für Proben meist zu aufwendig...

 

Sollte jemand mal einen Gehörsturz erleiden (egal ob durch externe Lärmeinwirkung, psychischen Stress oder anderes): Sofort zum Arzt bzw. bei Nacht in die Notaufnahme, denn jede Stunde zählt! Drüber schlafen und hoffen daß es weggeht ist die schlechteste Entscheidung...

 

Gruß

Johannes

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Manche Menschen mit Tinnitus haben insbesondere Einschlafprobleme, weil sie sich nie wirklich daran gewöhnen können. Andere können es leichter annehmen und nahezu uneingeschränkt damit leben. Die Ursachen sind - wie bereits hier erwähnt, vielfältig.

 

Habe aus meiner früheren musischen Betätigung sowie zu lautem Musikhören mit Kopfhörern einen leichten Tinnitus einkassiert. Wenn ich gestresst bin bzw. in der Nackenmuskulatur schwer verspanne, dann wird er intensiver und wird mir wieder gewahr. Ist ein gutes Alarmzeichen, daß was nicht so optimal verläuft. Am besten ist es natürlich, es generell gar nicht soweit kommen zu lassen.

Deshalb bei Konzerten und auch zu Silvester draussen immer Ohrstöpsel verwenden. Musikern seien speziell angepasste Gehörschutze empfohlen, die zwar etwas Geld kosten, aber jenes definitiv wert sind (verschiedene Frequenzbandfilter). Vor allem für Schlagzeuger, die eine Monitorbox hinter sich platzieren :009:

High-End: In-Ear-Monitoring. Kostet aber und ist für Proben meist zu aufwendig...

 

Sollte jemand mal einen Gehörsturz erleiden (egal ob durch externe Lärmeinwirkung, psychischen Stress oder anderes): Sofort zum Arzt bzw. bei Nacht in die Notaufnahme, denn jede Stunde zählt! Drüber schlafen und hoffen daß es weggeht ist die schlechteste Entscheidung...

 

Gruß

Johannes

 

RICHTIG !!!

Beim Hörsturtz (häufig akkuter Infarkt im Ohr, Hörverlust sofort, oder innerhalb weniger Stunden) SOFORT ZUM ARZT!!!!!!!!!

 

Tobi

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RICHTIG !!!

Beim Hörsturtz (häufig akkuter Infarkt im Ohr, Hörverlust sofort, oder innerhalb weniger Stunden) SOFORT ZUM ARZT!!!!!!!!!

 

Tobi

 

Ich möchte an dieser Stelle sagen das ich keinerlei Anzeichen für einen Gehörsturz habe.

 

viele Grüsse Mario

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Ich möchte an dieser Stelle sagen das ich keinerlei Anzeichen für einen Gehörsturz habe.

 

Das hat hier ja auch keiner behauptet. So ein Hörsturz trifft einem aus heiterem Himmel, und gehe besser nicht davon aus, dass das nur alten Leuten passiert. Es einfach ist gut zu wissen, was sofort zu tun ist, wenn man merkt, dass mit dem Gehör irgendwas nicht stimmt.

 

Gruß!

 

Hans

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Was macht ein Linienpilot wenn er das Bein oder den Arm gebrochen hat? (passt zwar nicht 100% hier rein aber wollte kein neues Thema wegen dem eröffnen)

 

 

MfG Mario

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Das hat hier ja auch keiner behauptet. So ein Hörsturz trifft einem aus heiterem Himmel, und gehe besser nicht davon aus, dass das nur alten Leuten passiert. Es einfach ist gut zu wissen, was sofort zu tun ist, wenn man merkt, dass mit dem Gehör irgendwas nicht stimmt.

 

Will niemanden davon abhalten, aber IMHO gab's vor noch nicht allzu langer Zeit Studien die besagten, dass ob man nun zum Arzt geht, gar nichts tut oder nen Regentanz aufführt alles etwa mit gleicher Wahrscheinlichkeit zu einer Besserung führt (oder auch nicht).

Was ich wohl machen würde (nützt's nüt, so schad's nüt) wäre gleich mal ein Aspirin einwerfen.

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In der üblichen Therapie werden dem Patienten blutverdünnende Mittel gegeben - die nach der Studie, die ich auch kenne, helfen oder eben nicht.

Aspirin ist auch blutverdünnend und insofern hilfreich - oder eben nicht. Wie Patrick richtig schreibt: hiuft's nüüt, schadet's nüüt.

Gruss, René

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Was macht ein Linienpilot wenn er das Bein oder den Arm gebrochen hat?
Er macht das gleiche wir ein Nichtpilot, er geht zu einem Arzt oder ins Hospital um sich den Bruch zu gipsen. Anschliessend fliegt er als Passagier oder mit der Rega nach Hause.Dass er sich was bricht während eines Fluges ist doch sehr unwahrscheinlich.
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Will niemanden davon abhalten, aber IMHO gab's vor noch nicht allzu langer Zeit Studien die besagten, dass ob man nun zum Arzt geht, gar nichts tut oder nen Regentanz aufführt alles etwa mit gleicher Wahrscheinlichkeit zu einer Besserung führt (oder auch nicht).

 

Ich schätze mal, daß Du als Pilot im Falle eines Notfalls auch sämtliche Möglichkeiten in entsprechend schlüssiger Reihenfolge abhandelst, und nicht einfach dahockst und darauf wartest, bis Du aufschlägst, nur weil irgendwelche Studien besagen, daß bei einem derartigen Notfall nur 0,1% aller Fälle heil auf die Erde zurückkommen...

 

Gruß

Johannes

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Das sind halt zwei unterschiedliche Herangehensweisen mit scheinbar identischen Ergebnissen: Du, Johannes, gehst zum Artz und hoffst, Patrick und ich nehmen Aspirin und hoffen und am Ende kommt das Gleiche raus: Entweder hat es geklappt oder eben nicht! Die Chancen scheinen gleich groß zu sein!

Ich lag damals mit einem Hörsturzpatient im Zimmer. Nach 10 Tagen war sein Hörsturz bzw. die Schäden immer noch da, bei mir war eine Besserung eingetreten - und beide waren in ärztlicher Obhut! Hat zwar keine statistische Relevanz, würde aber die Studienergebnisse stützen :005:

Gruss, René

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Er macht das gleiche wir ein Nichtpilot, er geht zu einem Arzt oder ins Hospital um sich den Bruch zu gipsen. Anschliessend fliegt er als Passagier oder mit der Rega nach Hause.Dass er sich was bricht während eines Fluges ist doch sehr unwahrscheinlich.

 

Ich meinte eher ob er noch fliegen kann!

Muss er dann Ferien nehmen oder wie läuft das?

 

MfG Mario

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Ich schätze mal, daß Du als Pilot im Falle eines Notfalls auch sämtliche Möglichkeiten in entsprechend schlüssiger Reihenfolge abhandelst, und nicht einfach dahockst und darauf wartest, bis Du aufschlägst, nur weil irgendwelche Studien besagen, daß bei einem derartigen Notfall nur 0,1% aller Fälle heil auf die Erde zurückkommen...

 

Niemand sprach von 0.1%, sondern von Nutzlos. Ich würde sicher alles versuchen, was Aussicht auf Erfolg hat, aber mit den Armen rudern würde ich z.B. nicht.

Wann beginnt ein Hörsturz und wann ein Tinnitus? Ich hatte schon oft ein Pfeifen in den Ohren, das wieder wegging. Jedesmal in den Notfall? Ich hatte auch etwas, was man wohl für einen Hörsturz halten könnte... Ging auch wieder weg.

Aber wie gesagt, ich will niemandem vom dem Glück stehen.

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Unter "Gehörsturz" verstehe ich einen erkennbaren Hörverlust, welche durch äussere Einflüsse (z.B. Lärm), innere (z.B. Stress) oder Krankheiten ausgelöst wird.

Natürlich gibt es unterschiedliche Intensitätsstufen betreffend Symptomatik. Wenn man am Samstags abend 5 Stunden auf der Tanzfläche war und man im Morgengrauen kaum mehr die Vögel vor lauter Ohrensausen hört, dann geht man auch ruhig schlafen weil es sich zumeist um Ohrensausen handelt, daß innert zwei Tagen verschwinden sollte. Und kurz auftretendes Pfeifen oder andere Geräusche kennen auch die meisten.

 

Beim Gehörsturz handelt es sich meist um ein Ereignis, daß den Betroffenen auffällt und den Angstschweiß auf die Stirne treibt, weil man plötzlich - oft nur auf einem Ohr - um einiges schlechter hört und ggf. noch andere Symptome dazukommen und dies Befremdlichkeit auslöst.

 

Die Spontanheilungsrate beim GS ist übrigens recht hoch.

 

Was ich in meinem obigen Beitrag sagen wollte ist, daß es sich empfiehlt, bei entsprechend stärkeren Veränderungen frühzeitig zum Arzt zu gehen. Tinnitus (Ohrgeräusche) muss nämlich nicht mit einem Gehörsturz korrelieren (zwar bei ca. 80% der Fälle, aber nicht immer). Ohrgeräusche überlagern das Hörvermögen mehr oder weniger, aber die bleibenden Schäden nach einem nicht mehr verheilten Hörsturz können massiver sein.

 

Der eine macht's so und der andere so. Prinzipiell sollte man m.E. in der Öffentlichkeit (Forum) in medizinischen Belangen keine Empfehlungen aussprechen, welche eine Möglichkeit zur Früherkennung verringern. Das soll nicht heissen, daß man in hypochondrisch-hysterischer Manier wegen jedem Jucken zum Arzt läuft, sondern vernünftig kategorisiert und agiert.

Sprich: Sich nicht ins Hemd zu machen, wenn es etwas mit einem wichtigen Sinnesorgan hat und erst mal paar Aspirin einwerfen ist für mich - pauschal gesehen - jedenfalls ein eher zweifelhafter Ratschlag, denn der eine hat eine physische Rossnatur, und der andere ist ein Sensibelchen...

 

Gruß

Johannes

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jedenfalls ein eher zweifelhafter Ratschlag, denn der eine hat eine physische Rossnatur, und der andere ist ein Sensibelchen...

 

Es war auch kein 'Ratschlag'. Mir doch egal, was andere tun. Nur wenn hier dutzendweise geschrieben wird 'sofort zum Arzt', obwohl es Studien gibt, die besagen dass das gar nichts bringt, darf man das doch wohl auch erwähnen.

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... obwohl es Studien gibt, die besagen dass das gar nichts bringt, darf man das doch wohl auch erwähnen.

 

Wenn Studien das sagen, wird's wohl stimmen... :009:

 

Ich hab' nix mehr zu hinzuzufügen...

 

Gruß

Johannes

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Servus!

Mein "Bei Hörsturz sofort zum Arzt" bezog sich darauf, das ein H. zwar eine reine Nerversache (Stress,usw...) sein kann, aber eben auch ein Infarkt (O² Unterversorgung) . Und um das festzustellen, sollte man schon immer checken lassen, woran es liegt. Das Ohr ist ja nun auch nah am Hirn, und wenn da zuwenig O² ankommt,...? Läßt sich oft sogar mit Aspirin oder ASS (Blutverdünner) behandeln.

 

Gruß Tobi

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