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Anfänger Flugzeug gesucht


nio

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Hallo!

 

Ich möchte mit dem Rc Fliegen beginnen und suche ein Flugzeug das leicht zu fliegen ist, und wenn möglich schon fertig gebaut. Ich denke am Anfang macht es keinen Spass beim Bauen schon Rückschläge zu haben :001:

 

Ich dachte an ein Modell mit einem Motor der hinter dem Modell angebracht ist, wegen des besseren Schutzes beim harten aufsetzen. Andere Vorschläge natürlich auch willkommen.

 

Gibt es da welche? Hab im Internet schon etwas gesucht aber es scheint nicht sehr viele CH - Onlineshops zu geben. In einem Geschäft möchte ich mir nicht unbedingt was aufquatschen lassen.

 

Danke schonmal und Gruss

 

Thomas

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Roger Richard

Hallo Nino

 

Es kommt drauf an was Du an den Flieger für Ansprüche stellst. Ich hab mit Modellflug erst letzten Frühling angefangen und mir einen Easyglider pro gekauft.

 

http://www.facebook.com/photo.php?pid=469017&l=5ce53fac99&id=1373690897

 

Den Flieger findest Du auf http://www.multiplex-rc.de/

 

Er ist einfach zum zusammen bauen und hat einen Klapppropeller der wenn Du grad kein Gas gibst nach hinten klappt und so bei der Landung nicht beschädigt werden kann. Die Flugeigenschaften sind echt super und für einen Anfänger geeignet.

 

Ich habe am Anfang den Flieger mal total gecrasht, der ganze Rumpf ist in mehrere Teile zerbrochen und er lies sich wieder zusammen bauen. Der Flieger ist beinahe unzerstörbar und die Teile wie Flügel etc. kann man auch sep. kaufen falls mal was in die Brüche geht.

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Danke!

 

Sieht nicht schlecht aus. Ist das ein reiner Segler der einfach mit dem Antrieb auf Höhe gebracht wird, oder fliegst du ständig mit dem Motor? Sind viele Teile zusammen zu bauen?

 

Schönes Bild, gerne mehr =)

 

Gruss Thomas

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Ich kann zwar nur über den "alten" Easyglider (ohne pro) sprechen, aber der ist wirklich genial.

Ich bekam den Flieger als totaler Anfänger (handwerklich allg. und Modellbau) und konnte ihn mehr oder weniger alleine zusammen. Wenn du aber irgendjemanden hast, der dir auch mal zur Hand gehen kann, z.B. beim Kleben, ist das nicht schlecht.

 

Wie du fliegst hängt von dir ab. Eigentlich ist er schon als Elektrosegler gedacht, also "Normalbetrieb": mit dem Motor wenn nötig Höhe gewinnen, ansonsten segeln. Man kann aber auch mit Motor rumdüsen und irgendwie fliegen, kein Problem, aber wenn du hauptsächlich so fliegen wirst, ist ein anderes Modell wohl geeigneter (etwas in der Art Graupner Elektrotrainer).

 

Das Modell ist wirklich fast unkaputtbar, bin schon einige male abgestürzt, ende letzter Saison nach einem Funkausfall sehr krass: direkt auf Nase und den einen Flügel. Resultat: Flügel hat einen Längsriss, etwas Kleber und der war wieder paletti. Die Nase hats auch ganz übel gedellt. Mit etwas roher Gewalt und heissem Wasser brachte ich die aber auch wieder einigermassen in Form.

 

Gruss Simon

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Hallo!

 

danke für die vielen Infos! Ich denke, dass mich ein Motorflieger schon mehr interessiert als ein Segler. Schwierig natürlich so etwas zu entscheiden ohne Erfahrung mit beidem. Werde mich mal umschauen in einem Fachgeschäft und mir mal die Preise anschauen. Es soll nicht all zu teuer sein für den Anfang.

Ich habe mir bereits mal den easy fly3 Simulator geholt und komm easy damit klar. Wie realistisch das im Vergleich zum realen rc Flieger ist....... keine Ahnung :rolleyes:

 

Gruss

 

Thomas

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Salü Thomas!

 

Noch kurz ein paar Gedanken zum Thema Motorsegler gegen Motorflieger...

 

Klar ist ein Easyglider einer vollumfänglichen Scale C172-Maschine optisch unterlegen... Aber dann soll die C172 ja möglichst günstig sein, also bitte keine hochwertige Komponenten, und bitte aus Schaum zum einfach reparieren, und schon sind wir auf dem Niveau der klassischen Schaumwaffel, ohne Flügelprofil, ein reines Zweckmodell...

 

Erfahrungswerte zum Easyglider aus dem Pfingstwochenende:

Am Spühlberg flog nix. Bis auf zwei Easyglider, welche - zwar mit ein bisschen Sorgfalt der Piloten, aber dennoch - steigen bis Nullschieber hatten, entgegen aller anderen Modelle, die nur absoffen und höchsten dank Sanyothermik steigen anzeigten...

 

Erfahrungswerte aus dem Lehrer-Schüler-Betrieb und sonstige Beobachtungen bei uns auf dem Platz:

Mit einem Motorsegler bist du zum ersten Modell einfach besser bedient als mit Motorflieger.

Ja, man steinigt mich, dass diese Aussage absolut falsch wäre. Fakt ist und bleibt, dass bei uns auf dem Platz mehrere "Platzhirsche" zwar mit teuerstem Material à la Kohlefaser Extra300 auf den Platz kommen, aber gröbste Probleme haben, so ein Ding dann platzgerecht zu landen...

Warum? Weil man als Motorpilot - wie auch im Manntragenden, warum haben eigentlich gewisse Leute immer wieder das Gefühl, dass die Physik und "HumanPerformance" bei den Modellen komplett anders rum läuft...? - gewohnt ist, den Flieger mit Minimumgas reinzuschleppen. Also gewissermassen von unten an den Gleitwinkel ran. Wenn man zu tief kommt einfach Gas rein und es passt. Sobald der Motor aber mal abstellt geht's schief, da man einfach gewohnt ist, den Flieger aktiv rumzumurksen anstatt ihn sich selber fliegen und gleiten zu lassen.

Und da hast du ein Vorteil, wenn du deine Laufbahn als Motorsegelpilot beginnst. Da du lernst, dass man jederzeit Höhe vernichten kann, wenns sein muss, aber Höhe gewinnen, dass geht nur, wenn der Schwirbel schwirbelt. Und der schwirbelt beim Motorflieger im Notfall nicht...

Und darum gewinnt der Segelflugpilot im Notfall meistens gegenüber dem reinen Motorpilot, der nach 100 Flügen zum ersten mal in einer Steilkurve beim Eindrehen auf Pistenachse zur Landung feststellt, dass der Motor nimmer läuft...

 

Ich empfehle daher jedermann - sowie auch Frau - die Karriere mit einem Motorsegler zu beginnen. Bei einem "anständigen" Modell liegen die Vorteile auf der Hand.

Easyglider von Multiplex mit Spektrum DX6 als Sender.

Oder der Parkzone Radian mit DX6.

Und bitte nicht "Geiz ist Geil". NoName-Komponenten kannst du nur verschrotten. Anständiges Material kannst du hingegen wieder zu einem marktgerechten Preis los werden, wenn doch nix aus dem Modellflug wird...

 

Wenns denn unbedingt ein Motorflieger zur Schnäbiverlängerung sein muss:

Parkzone Trojan mit DX6.

 

Bitte zum eigenen finanziellen Schutz die Modellflughaftpflicht-Versicherung nicht vergessen - meist schon in der normalen Haftpflicht inbegriffen, also lediglich das Nachweispapier anfordern, gesetzlich vorgeschrieben und durch gesunden Menschenverstand gegeben... - oder gleich den Beitritt zu einer Modellfluggruppe in Betracht ziehen. Wenn du dadurch Mitglied beim AeroClubderSchweiz wirst, bist du automatisch ebenfalls versicherungstechnisch mehr als genügend gedeckt.

 

Nix für ungut und viel Spass!

 

Dani

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Hallo zusammen

 

Ich bin auch Anfänger im Modellflug und werde vermutlich die Cessna 182 Elektromodell als Einstieg nehmen.

Bevor ich aber das Modell in die Luft bewege, habe ich und werde ich weiter Stunden am easyFly3 verbringen. Starts und Landungen sind mittlerweile keine Herausforderungen mehr, Rückenflug, Rollen und so Sachen klappen auch schon ohne Crash.

 

Den Simulator kann ich nur jedem empfehlen, denn sonst ist die Garantie gegeben beim Erstflug den Flieger zu Schrotten.

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Hallo Zusammen

Ein Easyglider ist für den Anfang wirklich gut. Aber so ein Segler wird sehr schnell langweilig und du willst mehr (eigene Erfahung sowie auch die Erfahrung von vielen Kollegen).

 

Ich würde Dir die E-Flite Cessna apprentice empfehlen. Weil:

- sehr schnell zusammengebaut,

- einfach zum Fliegen,

- wird nicht so schnell langweilig, weil man auch Kunstücke fliegen kann,

- Einfach zum Landen, da einerseits Hochdecker und andererseits kann man schön langsam Anfliegen

- Es einfach ein cooles Flugzeug ist und mir heute noch viel Spass macht zum Fliegen :007:

 

Hier ein Video:

 

Ein komplettes Ready to Fly set kannst Du zum Beispiel hier kaufen:

http://www.hobby-city.ch/shop/product_info.php?products_id=5689

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Salü Thomas!

 

Noch kurz ein paar Gedanken zum Thema Motorsegler gegen Motorflieger...

 

 

 

Wenns denn unbedingt ein Motorflieger zur Schnäbiverlängerung sein muss:

Parkzone Trojan mit DX6.

 

Bitte zum eigenen finanziellen Schutz die Modellflughaftpflicht-Versicherung nicht vergessen - meist schon in der normalen Haftpflicht inbegriffen, also lediglich das Nachweispapier anfordern, gesetzlich vorgeschrieben und durch gesunden Menschenverstand gegeben... - oder gleich den Beitritt zu einer Modellfluggruppe in Betracht ziehen. Wenn du dadurch Mitglied beim AeroClubderSchweiz wirst, bist du automatisch ebenfalls versicherungstechnisch mehr als genügend gedeckt.

 

Nix für ungut und viel Spass!

 

Hallo Dani

 

Korrekt, die Parkzone Trojan ist ein perfektes Anfänger Modell welches sogar Modellpiloten welche 300 km schnell fliegen können, spass macht.

 

Hat ein Bugfahrwerk, ist praktisch fertig und hat vieeel Platz für die Innereien. Ich fliegs sie Nachts, wenn man nichts mehr sieht , mit einem farbigen LED Christbaum. Habe die Grau-Blaue Ausführung-

 

Gruess eines Modellfleigers Roger

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mike.hurlimann

also für den Anfang, ist es natürlich besser wenn man zuerst zu einem Motorsegler greift.

 

Beim EasyGlider hast du einfach den riesen Vorteil gegenüber einem Motormodell, dass du in jedem Stückchen Gras landen kannst, auch auf der Strasse. Es kann kein Fahrwerk kaputt gehen, und er ist sehr einfach zu reparieren.

 

Ich hatte damals auch einige Schwirigkeiten beim Landen, und da bist du froh wenn du nicht immer den 3m breiten Feldweg unbedingt treffen musst.

Einfacher Kunstflug ist auch möglich, Looping, Fassrolle, Männchen, Weibchen, Aversement, Glissade, ...

Zudem kannst du mit dem Easyglider auch auf einem berg fliegen

 

Ich bin mir auch wieder am überlegen, ob ich mir noch mals einen EasyGlider kaufen soll, wahrscheinlich dann doch eher der Cularis, denn mit meiner Porter kann ich nicht wirklich segeln

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