Frank Holly Lake Geschrieben 6. Dezember 2025 Geschrieben 6. Dezember 2025 Neue Suche , keine Bezahlung, wenn die Firma nichts findet. Spenden gibt es aus dem Opferverband in CHN, die weiter Druck machen, auch wenn der Vorfall über 11 Jahre zurück liegt. Aus AVH am 3-12-2025 The Malaysia's Ministry of Transport (MOT) announced, that Ocean Infinity is going to start the search for the missing aircraft on Dec 30th 2025. The search planned for April 2025 had been called off as it was not the right weather season. The Ministry will pay only if the aircraft has been found. Grüße Frank Zitieren
HuPa Geschrieben 6. Dezember 2025 Geschrieben 6. Dezember 2025 Hallo zusammen! Ich verstehe die Angehörigen, auf der anderen Seite wird selbst eine Entdeckung des Wrecks vermutlich weder zur Bergung (aller) menschlicher Überreste bzw. deren Identifizierung noch zur Aufklärung der tatsächlichen Umstände führen. Man wird vielleicht die Flugroute rekonstruieren können, aber CVR und FDR dürften überschrieben bzw. unbrauchbar sein, sodass der größte Teil des Geheimnisses von MH 370 nie gelöst werden wird - auch wenn sich viele Angehörige vermutlich genau das erhoffen. LG Patrick 3 Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben 9. Dezember 2025 Geschrieben 9. Dezember 2025 (bearbeitet) Wir wissen nicht wo die Maschine liegt, noch was dort an Lebewesen unten rumlaufen. Auch nicht, wie weit der Rumpf beschädigt wurde. Man hat nirgendwo Leichen gefunden. Weder treibend noch angeschwemmt. Bei der 747 ( KAL007) waren nach bereits 4 Jahren keine Menschen mehr übrig. Dort laufen Krabben rum und die fressen alles. Die UDSSR hatte die Flugschreiber der Maschine geborgen um den Abschuss damals zu vertuschen. Die U Boot Mannschaft hat keine menschlichen Übererste mehr gefunden. Die Lage des Reste ist wichtig. Selbst bei der AF447 nach 3 Jahren konnte man die Leichen auch nur noch mittels DNA (Zahnschema) identifizieren, weil Sie schon stark zerfallen waren. Nach 20 Jahren sind normaler weise maximal nur noch ein paar Knochen zu finden. Geborgen werden bei der MH370 sicher keine Menschlichen mehr. Wenn man die Trümmer gefunden hat, kann man ev. in das Cockpit sehen nach dem Status der Schalter ( Arcas Transponder Sauerstoffversorung usw ), Ob die Daten der Blackbox noch zu gebrauche ist ist die Frage. Der CVR dürfte überschreiben worden sein, Die sind ja 6 H weiter geflogen. 2014 war die Vorschrift nur 2 H Das wurde erst nach 2014 geändert auf 7H , auch das ULB Signal statt 30 nun 90 Tage verlängert. Beim FDR sieht das anders aus. Da waren 25H damals schon üblich. Da sind Chips drin. Und die sind rundum gekapselt. Zum einem der Datenblock, zum anderen die einzelnen Bauteile (Chips) Wir hatten 2022 mal 12 Jahre alte Speicherchips auf einer Karte uns angesehen. Die Daten waren alle noch vorhanden. Gleiche Erfahrungen machte ich auch mit USB Sticks im privaten. Seit 2006 im Einsatz und funktioniert immer noch. Da sehe ich noch nicht schwarz, wenn man den Datenblock finden würde. Fazit Wichtig für die Leute ist ein Abschluss. Und den kann es nur geben, wenn man die Reste des Flugzeug gefunden hat. Unabhängig davon wir das Ergebnis dann aussieht. Suizid / Unfall. Grüße Frank Bearbeitet 9. Dezember 2025 von Frank Holly Lake Zitieren
AnkH Geschrieben 11. Dezember 2025 Geschrieben 11. Dezember 2025 Schon nur die Position des Wracks würde Hinweise geben. Wenn das Ding tatsächlich im südindischen Ozean liegt, bräuchte man wohl auch nicht zwingend brauchbare CVR Daten um die bereits sehr naheliegende Schlussfolgerung noch weiter zu unterstützen. Zitieren
HuPa Geschrieben 17. Dezember 2025 Geschrieben 17. Dezember 2025 Am 11.12.2025 um 14:52 schrieb AnkH: Schon nur die Position des Wracks würde Hinweise geben. Wenn das Ding tatsächlich im südindischen Ozean liegt, bräuchte man wohl auch nicht zwingend brauchbare CVR Daten um die bereits sehr naheliegende Schlussfolgerung noch weiter zu unterstützen. Ich bin da voll bei Dir. Doch ich habe den Eindruck, dass viele Angehörige sich von einem allfälligen Fund des Wracks eine vollständige Klärung durch CVR und FDR sowie eine Bergung der menschlichen Überreste erhoffen. Genau das wird es in dem Umfang aber mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht geben (können), zumal von den Insassen nach über 10 Jahren auf dem Meeresgrund vermutlich auch gar nicht mehr viel übrig sein wird, das man bergen könnte (vom Zeit- und Kostenaufwand einmal abgesehen). Es war schon bei anderen Abstürzen von Verkehrsflugzeugen ins Meer so, dass man nur einen kleinen Teil des Wracks geborgen hat, der größte Teil samt Insassen aber auf dem Meeresgrund verblieben ist - siehe den Absturz der Helderberg 1987 (8 geborgene Leichen von 159 Insassen) oder den Absturz der Birgenair im Februar 1996, nach dem lediglich 73 Opfer geborgen wurden (116 blieben im Wrack bzw. in der karibischen See). Ich denke, dass die meisten "Airliner", Piloten und Fachleute aufgrund der statistischen Wahrscheinlichkeit ein gewisses Szenario zu Flug MH 17 im Kopf haben. Häufig wird dieses Szenario die Tat eines der beiden Piloten des Fluges sein (ich sehe das auch so). Sollte das Wrack in dem vermuteten Suchgebiet tatsächlich gefunden werden, dann könnte das dieses Szenario zwar weiter erhärten, der CVR (der die finale Bestätigung geben oder die Theorie auch als falsch widerlegen könnte) dagegen wird so oder so unbrauchbar sein. Warten wir mal ab, was diese neue und wahrscheinlich letzte Suche ans Licht bringen wird. LG P. Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben Samstag um 22:03 Geschrieben Samstag um 22:03 Man hat inzwischen intensiv sich die Arcas Daten angesehen. Auch weil man nun über Jahre Flugdaten anderer Flüge sich angesehen hat. Das Ergebnis ist, dass das Flugzeug noch per Hand geflogen wurden, nicht Schnurgrade mit dem Autopilot. Am Schluss bei Flame out wurde eine große 8 geflogen. Der 2 Ansatz ist die Simulation auf dem Computer des Kapitän mit der Route. Das ergibt 2 neue Suchgebiete, welche nun abgesucht werden. Grüße Frank 4 Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben Dienstag um 09:04 Geschrieben Dienstag um 09:04 (bearbeitet) Was da Kohle ausgegeben wird!! Wenn in Afrika ein Dorf mit gleich viel oder mehr Opfern niedergemetzelt wird, kräht kein Hahn danach. Hier wurden am Ende dann total womöglich über hundert Mios dafür aufgewendet, dass bewiesen wird, dass es ziemlich wahrscheinlich ein erweiterter Suizid des Captains war. Irgendwelche Wissenschaftler und Experten wollen m.E. einfach ihre Hypothesen mit teurem "Spielzeug" bestätigt sehen (also wer hat am Ende bei der Bestimmung zur Eingrenzung des Suchfeldes recht gehabt). Am Ende finden sie offiziell womöglich was heraus, was Geheimdienste dann eh schon länger wußten. Ich denke, die Welt hat derzeit ganz andere Probleme, als den finalen Absturzort von MH370! In D leeren sich die mit Stand Herbst 2025 ohnehin nicht angemessen befüllten Gasspeicher in kritischem Masse, und eine Flotte der US-Navy nimmt Kurs auf die Gewässer im Indischen Ozean, von denen aus man gen Iran zuschlagen könnte. Was interessiert die Masse also, wenn paar "BigBang-Nerds" dann MH370 fänden? Es wäre kurz eine kleine Headline in all dem gegenwärtigen Irrsinn! Gruß Johannes Bearbeitet Dienstag um 09:12 von Phoenix 2.0 Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben Dienstag um 11:17 Geschrieben Dienstag um 11:17 Für einmal muss ich widersprechen Johannes. Ein Unfall wie die MH370, wo eine 777 einfach so verschwindet, muss aufgeklärt werden, so wie anders. Der ganze Sinn und Zweck der Flugunfalluntersuchung im generellen ist ja der, dass weitere Vorkommnisse verhindert werden können. Solange aber nicht abschliessend klar ist, was passiert ist, ist genau das nicht möglich. Bei einem Flugzeug, wo eine Flotte von mehreren hundert Maschinen im täglichen Einsatz sind, ist für mich die Ursachenfindung sehr wichtig. 2 1 Zitieren
Maxrpm Geschrieben Dienstag um 12:23 Geschrieben Dienstag um 12:23 (bearbeitet) 3 hours ago, Phoenix 2.0 said: Was da Kohle ausgegeben wird!! Wenn in Afrika ein Dorf mit gleich viel oder mehr Opfern niedergemetzelt wird, kräht kein Hahn danach. Hier wurden am Ende dann total womöglich über hundert Mios dafür aufgewendet, dass bewiesen wird, dass es ziemlich wahrscheinlich ein erweiterter Suizid des Captains war. Irgendwelche Wissenschaftler und Experten wollen m.E. einfach ihre Hypothesen mit teurem "Spielzeug" bestätigt sehen (also wer hat am Ende bei der Bestimmung zur Eingrenzung des Suchfeldes recht gehabt). Am Ende finden sie offiziell womöglich was heraus, was Geheimdienste dann eh schon länger wußten. Ich denke, die Welt hat derzeit ganz andere Probleme, als den finalen Absturzort von MH370! In D leeren sich die mit Stand Herbst 2025 ohnehin nicht angemessen befüllten Gasspeicher in kritischem Masse, und eine Flotte der US-Navy nimmt Kurs auf die Gewässer im Indischen Ozean, von denen aus man gen Iran zuschlagen könnte. Was interessiert die Masse also, wenn paar "BigBang-Nerds" dann MH370 fänden? Es wäre kurz eine kleine Headline in all dem gegenwärtigen Irrsinn! Gruß Johannes Johannes Du stehst vor einer schwierigen Entscheidung. Entweder Du echauffierst Dich über die Kosten für die Suche nach MH370 In diesem Fall wird das Flugzeug gefunden oder auch nicht. Oder Du bleibst gelassen und siehst Dir das mal an In diesem Fall wird das Flugzeug gefunden oder auch nicht Wie gesagt - nicht leicht Bearbeitet Dienstag um 12:23 von Maxrpm 3 1 Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben Dienstag um 19:12 Geschrieben Dienstag um 19:12 (bearbeitet) vor 7 Stunden schrieb Maxrpm: Wie gesagt - nicht leicht Naja, Du kennst mich von hier ja bereits halbwegs. Ich echauffiere mich gern und bin nicht unbedingt der Gelassenste. Sonst wäre ich ein cooler Typ mit Ray Bans... MH370 wird gerne mit AF447 verglichen, was den Antrieb zur Aufklärung anbelangt (u.a. wegen der anderen in Betrieb befindlichen B777). Ich sehe das anders: Etwa die Wahrscheinlichkeit eines durch widrige Umstände erfolgten Druckabfalls in der Kabine mit dem Umstand, dass die Maschine im Zuge dessen - aus welchen Gründen auch immer - in den Indik abgedreht und plötzlich "verschwunden" ist und noch ewig geflogen sein soll. Da stimmt doch was nicht! Wenn die jemals das Wrack finden, erfahren wir auch nur das, was passiert ist, und womöglich nicht warum. Kann man den CVR und/oder FDR aus dem Cockpit per CB abstellen? Kann man in der B777 im Flug aus dem Cockpit in die Avionics Bay absteigen, wo u.U. FDR-Daten an gewissen Stellen/Devices (mit so Platinen-Racks) ge-routet werden? Was ich damit - laienhaft - ausdrücken will: Wenn der Captain das so akribisch im Vorfeld geplant hat, wie die Haupthypothese lautet und u.a. an ATC-Sektorgrenzen kurz "quasi-unsichtbar" werden konnte, dann wird er auch im Cockpit alles "richtig" gemacht bzw. geschaltet haben. Dann würde man den Hinterbliebenen einen Dienst erweisen, wüßte aber u.U. nie, was wirklich geschehen ist. Aber vielleicht stimmen ja die kruden VTs, und z.B. irgendeine ominöse Macht hat das Flugzeug ferngesteuert verschwinden lassen; DAS findet man dann gewiss heraus, wenn man das Wrack hat (Ironie OFF)! Fazit: Ich halte auf diesen Aufwand nach all den Jahren nicht viel, aber es ist halt DAS Mysterium der modernen zivilen Luftfahrt! Spektakulär wäre es dennoch für unsere Community in jedem Fall, wenn man - nach massivem finanziellen Aufwand - das Wrack finden würde, zweifelsohne! Gruß Johannes Bearbeitet Dienstag um 19:29 von Phoenix 2.0 Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben Dienstag um 21:54 Geschrieben Dienstag um 21:54 Gerade bei AF447 war das auffinden des Wracks und der Recorder absolut matchentscheidend für die Aufklärung. Zuvor hatte man zwar diverse ACARS Meldungen aber die liessen keine Schlussfolgerung zu. Was dann aber rauskam war ziemlich heftig und absolut notwendig, es erfahren zu haben. Seither ist viel geschehen um eine Wiederholung zu verhindern. Bei MH370 wird es ähnlich sein, auch wenn die Rekorder vielleicht nicht alle Fragen beantworten können. 3 2 Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben Dienstag um 22:53 Geschrieben Dienstag um 22:53 (bearbeitet) Ein paar Gedenken Die 777-200 ist ein Auslaufmodell, viele -200 stehen in der Wüste zur Entsorgung. Kosten gebenüber der 787 sind einfach zu hoch. Man hat bei der Titanic 73 Jahre gebraucht um was zu finden,also sollte das 2087 gefunden werden ? Und die Entdeckung hat viele Erkentnise gebracht. Ja hat einen Eisberg gerammt und ist gesunken. Weis jeder. Es war aber kein 70 Meter langer Riss, sondern einge gelöste Platten weil die Nieten wegbrachen, welche zusammen eine Lochläche von nur 1,2 M² hatte. Was über 6 Abteilungen leider tödlich war wegen der Schotten, welche nicht ganz noch oben gingen. Die Nieten waren bei -4 Grad zu spöde und brachen schnell weg. Man hat Teile hochgeholt und im Labor das festgestellt. Heutige Schiffe haben 2 maximal 3 Kammern , welche gefutet werden können, nicht 4 wie die Olympic Klasse. Auch wie die Titanic sank und auseinader brach ist anders, als man sich das vorstellen konnte. Es ist noch nicht mal ist es dass schwerste Schiffsunglück mit 1500 Toten. Das ist die Gustlov mit geschätzen 9000-10550 Opfern. Was bis heute bleibt ist "Prinzip Titanic" - Vorsicht mit der Technikgläubigkeit. Und das glit auch für Flugzeuge. Das Auffinden der Titanic hat keine Leben zurück gebacht. Nur das Wissen erweitert. Und ähnlich wird es bei der MH 370 auch sein. Den schon dass auffinden des Wacks ( Position ) lässt Rückschlüsse zu. Ich gehe davon aus, das auch im Jahr 2087 wird es noch intresse an diesem Vorfall geben. Genau so wie bei der Titanic. Auch wenn nicht alle Rätzel gelöst werden können. Grüße Frank Bearbeitet Dienstag um 23:07 von Frank Holly Lake Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben Mittwoch um 08:25 Geschrieben Mittwoch um 08:25 (bearbeitet) Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass Militärs und Geheimdienste mehr um die Sache wissen. Die Maschine ist quasi im unmittelbaren bis erweiterten Bereich des Südchinesischen Meeres geflogen, abgedreht und dann verschwunden. In dieser geopolitisch und militärstrategisch "heißen Zone" hat China u.a. die Spratley Inseln aufgeschüttet und darauf Mil-Anlagen errichtet; gerade ab 2013/14 wurde dort massiv - unter Argusaugen der "Five Eyes" - ausgebaut, MH370 verschwand 2014. Ich gehe mal davon aus, dass dort unten gerade damals einiges los war und immer noch ist; neben stationären Anlagen u.a. regelmässige Aufklärungsflüge von Poseidons der USN und dgl. Auch die Australier haben da ein Auge drauf, ebenso wie andere Nationen in der Region, die u.a. Chinas Einfluss fürchten und da "auf Zack" sind. Die MÜSSEN was mitbekommen haben, nicht nur einen eigenartig navigierenden Blip am Primärradar, wo sich überall niemand was gedacht haben will. Wir wissen aus dieser Ecke (Mil, Intel) nur, was man uns wissen läßt, aber alleine so eine Aussage ist heute für viele schon eine "VT", weil sie nicht glauben können, dass wir in dieser ach so "freien Welt" nicht alles aus den ÖRR und der NZZ erfahren. Ich bleibe jedenfalls bei meiner Meinung: Das Geld für die Suchmissionen wäre wo anders besser investiert! Die Welt hat zunehmend andere Sorgen..., man kann nur hoffen, dass 2087 noch jemand da ist, um Interesse an diesem Vorfall zu haben (siehe Beitrag Frank). Manche mögen nun reflexhaft kontern, dass dies fatalistisch sei und man dann gleich alles sein lassen könne mit Investigations und dgl. Nope, sowas wie in Washington (Midair Collision) oder der AI-Dreamliner sind m.E. etwas anderes (wobei sich bei Letzterem auch die Frage stellt, ob wir jemals die Wahrheit erfahren werden). Man kann natürlich diskutieren, warum und wieso dies etwas anderes sei, aber ich denke, es liegt auf der Hand. Bei MH370 geht es m.E. einerseits um einen "sportlichen Wettbewerb" der Experten, wer richtig liegt; und andererseits erhoffen sich Angehörige einen Abschied an einer realen geografischen Location. Letzteres sehe ich als absolut legitim an, aber um was für einen Preis? Patrick und andere haben es eh auch schon gesagt: Man wird ziemlich wahrscheinlich keine Mega-Erkenntnisse erlangen, wenn man das Wrack findet. Die Location alleine wird wohl der "Prize" sein... Gruß Johannes Bearbeitet Mittwoch um 12:10 von Phoenix 2.0 1 Zitieren
Gulfstream Geschrieben Mittwoch um 08:49 Geschrieben Mittwoch um 08:49 vor 20 Minuten schrieb Phoenix 2.0: Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass Militärs und Geheimdienste mehr um die Sache wissen. Die Maschine ist quasi im unmittelbaren bis erweiterten Bereich des Südchinesischen Meeres geflogen, abgedreht und dann verschwunden. In dieser geopolitisch und militärstrategisch "heißen Zone" hat China u.a. die Spratley Inseln aufgeschüttet und darauf Mil-Anlagen errichtet; gerade ab 2013/14 wurde dort massiv - unter Argusaugen der "Five Eyes" - ausgebaut, MH370 verschwand 2014. Ich gehe mal davon aus, dass dort unten gerade damals einiges los war und immer noch ist; neben stationären Anlagen u.a. regelmässige Aufklärungsflüge von Poseidons der USN und dgl. Auch die Australier haben da ein Auge drauf, ebenso wie andere Nationen in der Region, die u.a. Chinas Einfluss fürchten und da "auf Zack" sind. Die MÜSSEN was mitbekommen haben, nicht nur einen eigenartig navigierenden Blip am Primärradar, wo sich überall niemand was dachte. Wir wissen aus dieser Ecke (Mil, Intel) nur, was man uns wissen läßt.... Absolut. Aus aktuellem Anlass laufen auf verschiedenen Sendern gerade etliche mehrteilige Berichte über China/Taiwan und über die 'neue' Achse USA/Australien wegen den Reichweiten der Raketen der Chinesen. Da gibt es keinen m2, welcher nicht observiert ist, kein Zweifel. 1 Zitieren
HuPa Geschrieben Gestern um 08:30 Geschrieben Gestern um 08:30 Am 28.1.2026 um 09:25 schrieb Phoenix 2.0: Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass Militärs und Geheimdienste mehr um die Sache wissen. Das sehe ich (wie wahrscheinlich viele Menschen) ebenso wie Du. Aber es liegt auf der Hand, dass kein Geheimdienst will, dass der des anderen Landes erfährt, wie leistungsfähig er ist. Die Leidtragenden sind in dem Fall die Hinterbliebenen der Insassen. Ansonsten schließe ich mich diversen anderen Vorschreibern an - es ist einfach wichtig, das Wrack zu finden und zu untersuchen. Wenn man dann beispielsweise im Cockpit den Sitz des Kapitäns mit geschlossenem Gurt (und vielleicht sogar menschlichen Überresten darauf) findet, beim Sitz des Ersten Offiziers aber der Gurt geöffnet ist und/oder keine menschlichen Überreste auf dem Sitz mehr zu finden sind, wäre das ein weiteres aussagekräftiges Indiz für die schon jetzt sehr plausible und belastbare Theorie, dass der Kapitän hier wie bei Germanwings eben Andreas Lubitz, durch seinen erweiterten Suizid zum Massenmörder geworden ist. LG P. Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben Gestern um 09:18 Geschrieben Gestern um 09:18 (bearbeitet) vor 54 Minuten schrieb HuPa: Das sehe ich (wie wahrscheinlich viele Menschen) ebenso wie Du. Aber es liegt auf der Hand, dass kein Geheimdienst will, dass der des anderen Landes erfährt, wie leistungsfähig er ist. Die Leidtragenden sind in dem Fall die Hinterbliebenen der Insassen. Habe mir gestern Abend von Mentour-Pilot doch die aktuelle MH370-Sache angesehen - eigentlich wollte ich nicht, als das Video herauskam; man macht zu dem Thema aus Knackern zuerst Extrawurst und aus dem dann Frankfurter und daraus wieder Knacker. Aber Petter schließt das mit den Militärs und Geheimdiensten ebenso nicht aus. Naja, lassen wir die Zeit ihren Lauf nehmen. Ist ja ned so, dass diese Suchunternehmen etwas auf das, was ich hier schreibe, gäben. Die machen, was sie machen wollen und können, also sollen sie im Zickzack fahren, bis sie es haben, oder ihnen vorher die Kohle ausgeht... so long Johannes Bearbeitet Gestern um 09:24 von Phoenix 2.0 Zitieren
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