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  1. Letzte Stunde
  2. Man sehe, was diese "Eco-Lodges" in den letzten 20 Jahren in Teilen aus der Peninsula de Osa oder auch in Regionen wie Tortuguero (beides in Costa Rica) gemacht haben. Schicke "Baumhäuser" und "wooden villas" für die Insta-Hintern- und Busenwackler*innen,... und für teures Geld. Zu "meiner Zeit" kam man nach SJO nur via USA (Ausnahme Martinair, saisonal). Heute fliegen mehrere Europäer-Airlines direkt an, u.a. Edelweiss. Zahlungskräftige Youngsters also mit Franken und Euronen für diese Lodges, für die man Straßen (u.a. von Puerto Jiminez nach Carate) ausbauen musste und jeden Tag logistische Fahrten unternehmen muss. Zu meiner Zeit war in Carate die Schotterpiste zu Ende und ein Platz zum Umkehren - mehr nicht. Heute gibt es an dieser nunmehr Straße mehrere dieser Lodges für die ehem. "Klima-Streiker" und Yoga-Fritzen, tw. die Flanke am direkt angrenzenden National Park entlang in den Regenwald gebaut. Und die ehemalige 4WD-Piste ist mittlerweile bis zur Hälfte asphaltiert - damit bei den früher vielen Potholes die Stimmung nicht leidet. Wir fuhren damals in einem uralten US-Schulbus von Palma Sur nach Pto Jiminez mehr als 3 Stunden über eine Pista, die mehr aus Potholes bestand, als aus Straße. Heute braucht man 1,75h - alles asphaltiert, auch in der "Stadt". Wer älter war und es mit den Bandscheiben hatte, nahm eine Cessna Caravan oder Twin Otter. Am Atitlán-See (Guatemala) - ein seit längerem beliebtes Ziel der Backpacker in Mittelamerika - begann das damals auch schon, vor allem in San Marcos La Laguna. Das war schon ausgerichtet für die Yoga-Heinis und jene, die so taten, als würden sie nach "Erleuchtung" streben. Ich war lieber in San Pedro, da waren mehr authentische Leute. Heute sind diese Lodges am See natürlich auch der letzte Schrei. Was zu meiner Zeit 2004 unglaublich erschien, ist jedoch zwischenzeitlich passiert - der See ist tw. vor lauter Tourismus und Zuzug der Saisonkräfte bzgl. Wasserqualität immer wieder zwitweise gekippt. Die Eco-Lodges und deren hippe Gäst*innen sind da sicher niiicht beteiligt... Jaja, die Doppelmoral "der besten Guten" aller Zeiten..., man sieht sie überall - und sie manifestiert sich zunehmend im Rahmen einer kollektiven kognitiven Dissonanz. Ich war vor paar Jahren mal 3 Wochen auf einer entlegenen Fiji-Insel in so einer Eco-Lodge. Weil wir bewußt was wollten, wo keine Straßen (KFZ), Pisten (ATVs) und nicht mal diese blöden Golf Carts fahren. Ein secluded beach sozusagen, wo man mit dem Boot anlandet - direkt neben Matschitz' Laucala Island. Naja, was soll man sagen. Diese "Eco Lodge" war abhängig von einem Dieselgenerator (heute haben sie hoffentlich mehr PV-Module und mit Speicher). Und die vornehmlich australischen Gäste wollten natürlich nicht auf ihre Getränkedosen und anderen Zivilisations-Junk verzichten. Für mich war das letztlich eine eher bescheidene Experience in Sachen "Eco" - sprich reine Augenauswischerei. Nachdem das "Eco" für uns aber nicht der wesentliche Buchungsfaktor war, war uns das an sich egal. Man erkannte halt wieder mal, das Marketing mehr verspricht, als es hält. Auch wollte man uns öfter zu Ausflügen und Tauchgängen (mit dem Aussenborder) überreden - also Sprit verbrennen. Wir wollten aber maximal chillen und machten nur zwei Trips (ich wollte u.a. die Mateschitz Insel einmal umrunden). Was mich interessiert hätte, wäre in einem entlegenen Dorf mit dem Häuptling und anderen Locals eine echte Kava-Zeremonie erleben, aber sowas geht heute nicht mehr. Dazu muss man ein echter "Reisender" sein, der zeitweise mit den Einheimischen lebt - so wie ich das früher tat. Als Tourist in einer ollen Lodge gibts nur eine Kava-Runde in der Community Hütte der Lodge - also eine bessere Folklore-Show. Einmal und nie wieder "Eco Lodge" - man bezahlt zudem mehr für weniger, nur damit das "Label" und somit (bei immer mehr zeitgenossen heute) die "Haltung" passen! Besser, man mietet eine Hütte in einem Local Dorf! Da erlebt man auch die Schwierigkeiten der Menschen vor Ort und kann etwas mithelfen... Gruß Johannes
  3. Heute
  4. foxone1985

    1/4 Anteil an einer Socata TB-20 Trinidad zu verkaufen

    Hallo Yassin Ich bin Moment auf der Suche nach einer Haltermeinschaft für ein schnittiges Reiseflugzeug. Ich selber bin Kapitän bei einer schweizer Airline und suche etwas „schnelleres“ für Kurztrips ins nähere Ausland. Wird noch eine Beteiligung gesucht? Lg Michi
  5. Einen Sektor trifft diese Regelung besonders hart: Nämlich alle Reiseangebote, die sich als besonders umweltfreundlich und naturverbunden ausgeben. Ihr wisst schon, diese erstklassigen Treetop Hotels im Dschungel, Eco-Lodges in Namibia oder Polarexpeditionen. Es tönt jetzt vielleicht blöd, aber aus Sicht der Natur ist es wohl das kleinere Übel, 1000 Feriengäste in einen Hotelblock in Antalya zusammenzupferchen, als 1000 Eco-Lodges auf einer viel grösseren Fläche in der Pampa zu errichten, mit aller Infrastruktur und Logistik die damit zusammenhängt. Aber genau diese Eco-Angebote nehmen den Mund besonders voll was die Nachhaltigkeit betrifft. Diese EU-Regelung wird noch vielen Individualtouristen die Augen öffnen.
  6. Gestern
  7. "Das fordert die die Notgemeinschaft der Flughafen-Anlieger Hamburg e.V.". Da have ich aufgehört zu lesen.
  8. WilliAnton

    Neue liveatc.net feeds in der Schweiz (LSGL und LSGK)

    Bald ist Fribourg (LSGE) dran!
  9. Wie wäre es mit groooooossen Verbotsschildern über den Innenstädten? Schliesslich sind Flugzeuge für die enormen Temperaturen in den Städten verantwortlich. Nicht via Klimaerwärmung, sondern direkt durch ihre Verbrennungsprozesse!!!!!!!!! Hier der Beweis: https://www.wuzonline.de/hitzewellen-kerosin-flugzeuge-aus-der-stadt-verbannen/
  10. Letzte Woche
  11. Hallo Das ist OT (off Topic) Hat Causal nichts mit dem Unfall zu tun Zeigt aber wie es zu einem versehentlichen abschalten des TW kommen kann. Es gibt ein Bericht über einen anderen Unfall. Als ich das gelesen habe, ging mir dieser Unfall durch den Kopf Ausbilder / Schüler im 2 Mann Cockpit hintereinander sitzend. Ein Ausbildungsflug. US Air Force Sie konnten nach dem Start nicht wie geplant auf 5000 FT steigen, weil Wolkendecke bei ca 2300 FT war, mussten drunter bleiben. Nun abarbeiten der Checkliste. Das Flugzeug besitzt einen Tankwahlschalter und direkt darüber der Kraftstoff Firewall Cut off Schalter. Auf der Checkliste steht ein Flügeltankwahlschalter betätigen. Den dreht man, um die Funktionalität zu prüfen, und am Ende in die richtige Position, alle Tanks zu stellen. Normale Routine, ein weißer Hebel Und obwohl dieser Hebel ein weißer Hebel ist, hat der Schüler den roten Firewall Kraftstoff Cut off Hebel darüber auf "aus" gestellt. Statt dessen. Konsequenz, fast unmittelbar danach geht die Abgasturbine aus und der Schub ist weg. Als der Schüler erkannte hat, was er das getan hat, hat der den Hebel wieder auf On gestellt. Und ging davon aus, das Triebwerk würde wieder laufen. Ist aber kein Kolbenmotor, sondern eine Abgasturbine-- Flame out. Der Schüler hat seinen Fehler leider nicht seinem Ausbilder mitgeteilt. z.B Sorry ich habe einen Fehler gemacht. Der Ausbilder hatte keine Kenntnis davon und sieht nun alle möglichen Meldungen vom FADAC. Öldruck weg, keine Ladung der Lichtmaschine mehr, Abgas Temp sinkt Schub weg -- schnell auf segeln stellen. usw. Der Ausbilder ging nun von einem schweren TW Schaden aus und führte eine Außenlandung durch, zu niedrig für eine Umkehrkurve oder für eine Rückkehr zum Airport und zu wenig Zeit, um eine ausführliche Ausfallanalyse der Turbine durchzuführen. Hätte der Ausbilder von der Treibstoffunterbrechung gewusst, hätte er einen Restart versucht. Warum der Flugschüler das nicht mitteilte, dass er den falschen Hebel betätigte, lag wohl auch in einem Problem mit der Bordsprechanlage, die wohl auf zu leise gedreht gewesen sein soll. (Sagt der Schüler) Eine Außenlandung (Bruchlandung) war die Folge, Schaden 17 Millionen Dollar, Totalschaden Grüße Frank https://www.flugrevue.de/militaer/pilot-verwechselt-ventile-oa-1k-skyraider-musste-auf-freiem-feld-notlanden/ https://aviation-safety.net/wikibase/553247 https://youtu.be/qhiv--WIyeI?si=lkGKlV6eh81gyCe9
  12. FalconJockey

    Anflug Innsbruck

    Allerdings musst Du aus dieser Richtung kommend einen Procedure Turn Entry über Rattenberg fliegen. Wie weit man es in der Simulation dann treiben will ist jedem selbst überlassen.
  13. Phoenix 2.0

    Aktuelles zur SWISS-Flotte

    Mit Betonung auf "hoffnungslos"... Gruß Johannes
  14. ILS Stammtisch Mittelland am Fr. 24.07.2026 im Juan’s Bistro in Lyss Details siehe Treffpunkt / ILS-Events im Forum. Anfahrt und Route: Google Maps
  15. Hallo zusammen Gerne laden wir hiermit alle ILS Kolleginnen und Kollegen aus der Region Mittelland, zu unserem nächsten ILS-Stammtisch am Freitag den 24. Juli ab 19:30 Uhr ein. Wir treffen uns dabei erneut im Juan’s Bistro and der Bahnhofstrasse 7 in Lyss. (siehe Google Maps). Das Bistro ist mitten im Zentrum, und daher leicht per Auto oder mit dem Zug aus Biel oder Bern erreichbar. Vom Bahnhof Lyss sind es ca. 60m nach links, direkt gegenüber von der Post in Richtung der Raiffeisenbank Filiale. Wer mit dem Auto anreist, kann die zum Gebäude gehörenden Parkplätze des Lidl Einkaufscenters nutzen. Es muss dabei zwingend ein Gratis-Parkplatzticket beim Automaten gelöst und im Auto hinterlegt werden. Die Einfahrt schliesst jeweils 1 Stunde nach Ladenschluss um 20 Uhr. Die Ausfahrt ist aber jederzeit möglich. Bitte füllt wenn möglich die obenstehenden Umfrage für uns aus, so dass wir die benötigte Anzahl Tische vorreservieren können. Eine spontane Teilnahme ohne Anmeldung ist aber jederzeit auch noch möglich. Der Stammtisch steht allen Mitgliedern, ILS-Forumsusern und Aviatik begeisterten offen. Alle sind sehr gerne willkommen und wir freuen uns immer über neue Gesichter. Wir freuen uns deshalb bereits jetzt schon, euch alle bald wieder vor Ort begrüssen zu können. Liebe Grüsse und bis bald Simon Simon Koch ILS Vorstand | Kassier simon.koch@flightforum.ch
  16. Mein Fluglehrer pflegte in der Grundausbildung stets schon zu sagen: Die ungenutzte Piste hinter und Luft über Dir, sind immer eine unnötig verschenkte Sicherheit! Wie kritisch ist bei einem Turbo-Porter ein versehentlicher Take-off mit einem "out of trim" Setting. Wäre dieses von Dave im AVweb beschriebene Szenario möglich? LG Simon Dave says: PC-6 requires the trim to be set in t/o position. Pilot will trim aft for landing, if it’s not reset to t/o then the pilot cannot overcome the pitch up on take off. Pilatus even fitted an audible trim warning in an attempt to avoid out of trim scenarios. Not saying this is what happened here but it’s a possibility.
  17. Ich vermute stark, dass hier der Fehlerteufel zugeschlagen hat. Wenn ich mich so recht erinnere, war die errechnete Startrollstrecke bei jedem meiner Starts kürzer als die restliche Bahn. Aber ansonsten meine Zustimmung! Ich habe es bis heute nicht verstanden, weshalb Leute oftmals Großteile der verfügbaren Piste verschenken. Ralf
  18. Robin Gmünder

    ADS 15 – Aufklärungsdrohnensystem für die Luftwaffe

    ADS 15 in Lugano-Agno gesichtet: https://www.cdt.ch/news/svizzera/ce-un-drone-israeliano-a-lugano-agno-lesercito-svizzero-fa-chiarezza-432497 (einfach via Browser auf Englisch übersetzen lassen)
  19. Wieviel Zeit hat man bei diesem Muster, wenn man mit Vy steigt und somit der Flieger "am Prop hängt", um bei einem plötzlichen Schubausfall die Nase noch rechtzeitig runterzubekommen, bevor Vs unterschritten wird, man die Kontrolle über das Höhenruder verliert (wegen geringer Airspeed) und der Flieger abkippt?
  20. Das ist schwachsinnige EU-Gesetzgebung. Von einem EU-Parlament beschlossen, was monatlich (700 Abgeordnete und tausende Mitarbeiter) von Brüssel nach Straßburg pendelt und so völlig unnötig immense Kosten und CO2 Emissionen verursacht. Wahrscheinlich steht demnächst auf jedem Ticket die CO2 Belastung. Dazu noch Bilder von Hitzekatastrophen. Warnhinweise, wie auf den Zigarettenpackungen.
  21. Darum geht es ja nicht. Die Frage ist, wo es nach dem Abheben noch eine vernünftige Notlandemöglichkeiten gibt. Falls ja ist das auch völlig ok - an diesem Platz scheint (!) das aber z.B. genau nicht so zu sein. Wir diskutieren das hier ja nicht um recht zu haben oder nicht sondern um zu überlegen, was man daraus für die eigenen Flüge lernen kann. Plätze mit ähnlicher Geometrie (kein Taxiway bis zum Pistenkopf) gibt es auch in der Schweiz. Wenn die errechnete Startrollstrecke länger als die restliche Bahn ist, dann wäre ein Startversuch illegal. Passt die Rechnung, ist es vielleicht legal aber deshalb noch nicht unbedingt sicher. Es wäre ja schon das Ziel bei jedem Takeoff zumindest prinzipiell immer und an jeder Position der Platzrunde bei einem Motorausfall irgendeine Option (ausser Häuser und Felsen) zu haben. Ob's dann klappt wenn's drauf ankommt ist nochmal ein anderes Thema aber es fliegt doch hoffentlich keiner mit dem Mindset "Easy, wenn der Motor in diesen 30s nach dem Start abstellt, dann bin ich und meine PAX halt tot ...". Mit Backtrack ist der Optionsraum an solchen Plätzen einfach grösser. Das aufzugeben (finde ich) braucht gute Argumente. Mehrmotorig - alles ein anderes Thema. Ja, Turbinen sind auch zuverlässiger ... alles korrekt. Aber ausfallen kann immer alles. EDIT: Hier hat wirklich der Fehlerteufel (alias meine Dummheit) zugeschlagen. "Wenn die errechnete Startrollstrecke kürzer ist [...]" stand da vorher ... oh man ... (Danke Ralf!)
  22. Es gibt mal wieder über das Thema CO2-Kompensation zu berichten. Ab 1. Januar 2027 sind ja Reisebüros gesetzlich verpflichtet in allen Offerten "transparente Informationen" über die Emissionen anzugeben, die voraussichtlich ausgestossen werden. Das dies ein politischer Hirnfurz ist, der in der Realität 1. keinen interessiert und 2. kaum irgendwie vernünftig die Realität abbilden kann, ist ein offenes Geheimnis. Aber es ist halt auch ein Steckenpferd einiger Umweltpolitiker, die damit das Klima gerettet sehen. Anyway, die Klima-Kompensations-Firmen bringen sich schon mal in Stellung: https://abouttravel.ch/reisebranche/pascal-wieser-klimaschutzbeitraege-staerken-vertrauen-und-glaubwuerdigkeit/ Das die Realität an der Front aber eher so aussieht, muss man wohl nicht extra betonen: https://abouttravel.ch/reisebranche/feedback-myclimate-die-realitaet-sieht-anders-aus/ Das Problem von Firmen wie MyClimate ist doch gerade, dass "Vertrauen und Glaubwürdigkeit" das einzige sind, was diese am Leben erhält...
  23. ndugu

    Aktuelles zur SWISS-Flotte

    Du scheinst mir ein hoffnungsloser Aviatik-Romantiker
  24. dann reden wir mal nicht über die startrollstrecke, sondern startstrecke über ein 15-meter-hindernis. nehmen die dichtehöhe und rechnen ein wenig. dann sind wir unter annahme MTOW schnell bei 500-600 metern. da sind die 750 von der intersection aus schnell knapp. und wenn's dann knapp wird und man etwas zu viel anstellwinkel hat, um über die häuser zu kommen geht's links abwärts, auch ohne motor- uder fuelprobleme. und wenn sowas noch dazukommt geht's nicht gut aus. es ist eigentlich selten nur eine ursache. und die alte regel lautet: unfälle passieren nicht. unfälle werden verursacht. bis hierher alles spekulation, die untersuchung wird's uns erklären. rudy
  25. kommt die Porter im Regelfall auch beladen mit 250 bis 350 Meter Startrollstrecke aus.
  26. Interessanter Bericht - die französische Version ist "massgebend"/gültig, aber die meisten werden wohl lieber den englischen Schlussbericht lesen: https://www.sust.admin.ch/inhalte/AV-berichte/HB-SDI_SB_e.pdf Kurz zusammengefasst: Niemand verletzt, kein Materialschaden. ..und --> Insekt vs. "DV 20": 1:0
  27. Maxrpm

    Aktuelles zur SWISS-Flotte

    Nein das sind sie nicht. Die Hot Section des PW 1500 wird ausschließlich bei Pratt & Whitney selber gewartet.
  28. Phoenix 2.0

    Aktuelles zur SWISS-Flotte

    Bleiben noch OS und LH. Ich bin mir sicher, dass es auch hier am Ende so dargelegt werden kann, dass es total Sinn macht und die Kritiker keinen Grund zur Kritik haben. Also wird am Ende die strategische Bedeutung auch dort liegen, dass man die Beteiligung an BK deshalb aufzog, dass man bei Engpässen, Streiks, Ausfällen und dgl. einen schnellen Zugriff auf Kapazitäten hat und deren Infrastruktur und andere Kapazitäten nutzen kann. Ein externer Ressourcen-Pool sozusagen. Frage: Warum bildet man diese Kapazitäten nicht konzernintern, wenn das doch eh gleich viel oder gar mehr wie bei SWISS (!!!) kostet? Gibt es da keine Risk- und Krisen-Modelle, wo man auf Basis von Erfahrungswerten und Modellberechnungen einen eigenen Bereitschaftspool für LH/LX/OS bereitstellt? Und warum beruhigt mich das nicht, was Wolfgang weiter oben schrieb, dass also alle A220 innerhalb der LH-Group zur Wartung durch BT geschickt werden und dort auch tw. die Ausbildung der Techniker erfolgt? Sind die dort oben Profis bei der Fehlerbehebung der geplagten PW-Triebwerke? Am Ende des Tages können wir das Thema auf einen Aspekt eindampfen: Das Auftreten als Premium-Marke der drei Carrier! Dann wird es einfach Zeit, offen zuzugeben, dass dies bei Kurz- und Mittelstrecken durch eigene Mittel mit eigener Corporate Identity/eigenem Corporate Design nicht mehr garantiert der Fall ist! Es läßt sich gewiss alles irgendwie begründen, warum es nicht mehr so läuft, wie früher, aber Fakt ist, dass es nicht mehr wie früher läuft, und dann gehört das eben in Marketing und Branding integriert! Ansonsten läuft es auf eine Art Irreführung hinaus, wo man sich am Ende als Kunde auch noch blöd anreden lassen muss, wenn man voraussetzt, dass man - wie früher - OS kriegt, wenn man OS bucht und sich ärgert, wenn dem nicht so ist. Letztlich muss mich das alles viel weniger jucken als jene, deren Einkommen/Firmenpensionen in der Branche verdient werden müssen. Ich bin dankbar für diesen Thread, weil er mich aus einer Art Illusion gerissen hat und werde zukünftig auch bei "Premium" genauer hinschauen. Bzw. fällt halt dann sukzessive mein Hauptmotiv, Carrier wie OS oder LH zu buchen. Weil ihr könnt euch die Finger wundschreiben, und selbst wenn heute ein Jürgen Raps-Typus BT-Chefpilot wäre - für mich ist BT immer noch nicht OS/LX/LH! Meine Recherchen im Zuge dieses Threads brachten u.a. hervor, dass BT früher das kontroversielle pay2fly-Modell anbot und das sie erst vor kurzem quasi fast bankrott gingen. Natürlich kann es positive Transformationen geben, doch die Kultur ist halt dennoch jünger, als jene der "Premium-Carrier". Aber womöglich bin ich mit meinen Ansichten einfach nur hoffnungslos "veraltet", weil ein Mercedes Benz-BEV zu kaufen macht heute ja ehrlich gesagt auch keinen Sinn mehr - es ist besser, einen BYD zu kaufen oder sogar einen TESLA (und das sage ICH)! Fazit: Am Ende ist wohl das klassische europäische "Premium" das, was kurz vor seinem totalen Untergang steht - wer genau hinsieht, erkennt ggf. so manche "writings on the wall". Ich fechte hier also einen sinnlosen Kampf, der bereits verloren sein dürfte. Der Großteil hat sich bereits "globalisiert" arrangiert und klassifiziert Sichtweisen wie die Meinen als antiquiert oder auch emotional überzogen. No Problem, ich kann das nehmen...! In diesem Sinne,... auf eine Zukunft a la "Good morning from the flight deck, my name is Captain Arnias Kalniņš, on behalf of Air Baltic I welcome you aboard of our Airbus A220 on this Austrian Airlines flight from Vienna to Amsterdam..." anstatt "Guten Abend und Servus aus dem Cockpit, hier spricht Ihr Kapitän - mein Name ist Peter Wurzinger und zusammen mit meinem Ersten Offizier Andreas Weinzierl und der gesamten Crew begrüße ich Sie im Namen von Austrian Airlines herzlich an Bord unseres Airbus A320 auf dem Flug von Wien nach Catania... Hinweis: Namen frei erfunden Gruß Johannes
  29. Alpin-Flier

    Anflug Innsbruck

    Jetzt habe ich doch noch etwas Wichtiges herausgefunden, damit das FMC eine fliegbare Kurve erstellt (also eine geschlossene Magenta-Linie). Man muss bei RTT, ADWIG und FF26 alle zuerst mit /9500A vorgegebenen Höhen durch /9500, also fixe Höhen ersetzen. Und siehe da, die Abkürzung (Smart Turn) lässt sich tatsächlich fliegen, ohne dass man zum RTT-Holding muss. LG Urs
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