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  1. Dieser Copi wollte allen Ernstes seinen Flug so antreten, wird wohl eine Weile nichts mit der Beförderung zum Captain. http://www.liveleak.com/view?i=4a1_1483086672
  2. Hallo ihr Lieben Vor dem Hintergrund dass ich in absehbarer Zeit wieder nach Indonesien reise, bin ich etwas verunsichert darüber, mit welchen Airlines es denn nun einigermassen sicher ist, zu fliegen. Man liest hier im Forum nicht viel Gutes über die indonesische Luftfahrtindustrie.Andererseits ändert sich im Land momentan wahnsinnig viel und neben Garuda und Air Asia ist Lion Air nicht mehr auf der schwarzen Liste der EU vertreten. Ich höre aus meinem Umfeld, dass nur Garuda und Air Asia sicher sind. Aber Air Asia hat vor 2 Jahren einen Flieger im Meer versenkt. Lion Air hat ne nagelneue 737 vor Bali in den Sand gesetzt, wogegen zwar Sriwijaya auf der Schwarzen Liste ist, ich aber bisher keine wirklichen Vorfälle gefunden habe. Kann mir jemand mit etwas mehr Hintergrundwissen sagen, welche der untenstehenden Airlines sicher sind - respektive mit welchen ich auf gar keinen Fall fliegen soll? Garuda (mit Tochter Citi Link) - Nicht auf Schwarzer Liste EU Air Asia Indonesia - Nicht auf Schwarzer Liste EU Lion Air (mit Tochter Batik Air, Wings Air) - Nicht auf Schwarzer Liste EU Sriwijaya Air (mit Tochter NAM Air) - auf Schwarzer Liste EU Tiger Air (Tochter von Singapore?) Jet Star (Tochter von Qantas) Link zur aktuellen Schwarzen Liste: https://ec.europa.eu/transport/sites/transport/files/modes/air/safety/air-ban/doc/list_en.pdfhttps://ec.europa.eu/transport/sites/transport/files/modes/air/safety/air-ban/doc/list_en.pdf Danke und liebe Grüsse, Sara
  3. Hallo zusammen Nach langerer Abstinenz im Flightforum, steuere ich auch mal wieder einen Beitrag bei. Und zwar von einer Reise über Ostern nach Flores. Für die, die nicht wissen wo das ist: Bali und dann zwei, drei Inseln nach Osten (eine vor Timor). Wie es genau dazu kam weiss ich ehrlich gesagt nicht mehr, zumal ich niemanden kannte der schon mal da war und mir vorschwärmen konnte. Wahrscheinlich war es irgendein Artikel im Netz. 1. Tag - Reise via Denpasar, Ende nach Moni Die Reise ging am Karfreitag los mit Jetstar von Singapur nach Denpasar und von dort mit Kalstar weiter nach Ende. Kalstar fliegt ERJ-195 und unsere Maschine war zuvor mit Copa in Kolumbien im Einsatz. Dort flog ich mal mit der Schwestermaschine. Load factor war bescheiden mit 14 Pax an Bord. Der Flug war stark mit Traumblick auf Lombok, die Gilis etc. Kleine Stärkung am Flughafen in Denpasar: Der Anflug auf Ende hatte es in sich - steile 270 Grad Kurve und nach Landung voll in die Eisen. Die Kalstar am H. Hasan Aroeboesman Airport (ENE) Ich hatte im Internet einen Fahrer gefunden und mit ihm Kontakt per WhatsApp. Er (Ivan) sollte mit Namensschild auf uns warten. Sein Englisch war ganz passabel. Tatsächlich hat dann auch jemand mit unserem Namensschild auf uns gewartet. Allerdings ohne Englischkenntnisse und mit dem Namen Rio. Ivan, Rio... Hauptsache angekommen. Im Nachhinein war Rio voll in Ordnung. Mit seinen Brocken Englisch und meinen Brocken Bahasa ging das irgendwie. Preis war auch wie erwartet und ich hoffe Rio musste nicht zuviel an Ivan für den Auftrag zahlen. Kaum auf der Strasse Richtung Moni wussten wir auch dass wir in Indonesien angekommen sind: Unsere erste Nacht verbrachten wir im kleinen Dorf Moni. Dies ist für die meisten Touristen die Basis um den Kelimutu Kratersee zu besuchen. Gefühlt leben die Bewohner von zwei Aktivitäten, Homestays und Chillen. Letzteres soll nicht so lukrativ sein und ersteres in der Nebensaison (als wir da waren) auch nicht. Allgemein sind die Unterkünfte auf Flores nicht soll toll mit ganz wenigen Ausnahmen (mehr dazu später). In Moni gibts keine Ausnahmen. Wir wählten das Estevania Lodge. Hört sich toller an als es ist aber wir waren ganz zufrieden was wir für die 26 Franken bekamen. Erstmal Kassensturz gemacht. Bei den ganzen Millionen verliert man schnell den Überblick Flores ist überwiegend katholisch und da wir Karfreitag ankamen war auch der Grossteil der Bevölkerung in den Kirchen. Abends kehrte das Leben langsam ins Dorf zurück. Wir fanden ein nettes Lokal “Santiago” und wählten ein paar typisch indonesische Gerichte – heute alle ohne Fleisch. Früh waren wir im Bett da der Wecker um 4.30 klingeln sollte um den Sonnaufgang am Kratersee zu bestaunen. 2. Tag – Mount Kelimutu Scheinbar ging etwas lost in translation mit Rio weil er weckte uns schon um 3.50. Während wir uns aus dem Bett quälten weckte er den Rest des Dorfes noch in dem er die Musik im Auto aufdrehte (hörte sich an wie indonesischer Reggaeton) bei offenem Fenster. Naja, wir waren ja schom auf. Die Fahrt zu den Kratern hoch dauert etwa eine halbe Stunde, gefolgt von einem halbstündigen Fussmarsch. Oben warteten wir dann gespannt mit zwei Dutzend anderen Touris auf den Sonnenaufgang. Ich fand es lohnte sich, wenn es auch leider etwas bewölkt war: Es sind drei Seen die alle verschiedene Farben haben die sich im Laufe des Tages ändern. Nummer 1 und 2 im Vergleich: Und Nummer drei: Nummer 2 ist bedeutend dunkler: Nachdem wir unsere Fotos auf den Speicherchips hatten, ging es zurück. Nach einem Frühstück machten wir uns mit Rio auf die ca. fünfstündige Fahrt nach Bajawa. Die Strassen waren in erstaunlich gutem Zustand aber alles sehr, sehr kurvig. Am frühen Nachmittag erreichten wir unsere Unterkunft für die nächsten drei Nächte: das Manulalu B&B. Diese Unterkunft sticht hervor auf Flores – der Standard ist einiges höher und es fällt auf durch poppige und quirlige Möbilierung/Bilder. Jeden Morgen genossen wir den Blick von der Terasse ins Tal Und auf den Gunung Inerie (2200 MüM). Auf meine Frage ob man da hoch kann, wurde mir sofort ein Guide für den nächsten Morgen organisiert. Mir wurde ein Abmarsch um 1am empfohlen um für den Sonnenaufgang oben zu sein. Nachdem ich die letzten Tage jeweils so früh auf war, reichte mir 5.30am Abmarsch. 3-5. Tag – Bajawa und Umgebung Alter Schwede war dieser Gunung Inerie anstrengend. Es ging nonstop nach oben von ca 1100m auf 2200m. War auch ordentlich steil und viel Geröll. Zudem waren die Temperaturen dann doch recht hoch. Ich habe 2.5 Liter Wasser getrunken während der Guide komplett ohne auskam. Respekt. Fast oben angekommen Das Gipfelkreuz Während ich da in meinen Trekking Schuhen hoch bin und etwas Mühe hatte, trafen wir oben die Dorfjugend die Sonntagsfrüh halt mal eben auf den Berg gegangen ist. Ich hatte mich schon gefragt warum wir unterwegs immer wieder Sneakers sahen. Einige der Jungs haben den Vulkan barfuss erklommen. Again, respekt. Runter war dann auch wieder anstrengend. Zum Teil sind wir auf dem Lavageröll wie runtergesurft. Um ca. 10 Uhr war ich wieder im Hotel und hatte wohl den Touristenrekord gebrochen, dauert wohl normalerweise ein paar Stunden mehr. Nicht ohne stolz blickte ich nochmals auf den Gipfel hoch: Mit +E ging es dann zu Fuss in die nahegelegenen Ngada (lokales Volk) Dörfer. Bena und Luba sind die Bekannteren in der Gegend. Zumindest in Bena mussten wir eine Spende abdrücken am Eingang. Während es sehr interessant war, war es schon merkwürdig als Westler dort durchs Dorf zu gehen als wäre es ein Freilichtmuseum. Bena vom Manulalu B&B aus gesehen Bena Und Luba nebenan Wir warteten dann vergeblich im Dorf nebenan auf einen Bus zurück zum Manulalu. Nach ein paar Bintang gaben wir auf und gingen zu Fuss. Wir waren erstaunt wie die meisten Häuser die Gräber der Verstorbenen direkt im Vorgarten haben. Einige Gräber dienten als Bank oder sogar als Tanzfläche. Naja, immerhin kriegen die Verstorbenen mehr Besuch als wenn sie im Friedhof liegen würden. Am nächsten Morgen besuchten wir den Markt in Bajawa. War jetzt nichts super besonderes aber interessant zu sehen wieviel blüht und wächst auf der Insel. Besonders die Avocados waren ganz toll und kosteten weniger als 1 Franken für 3 grosse Exemplare.
  4. Eine vollbesetzte ATR 42-300 der indonesischen Trigana Air ist bei (laut lokalen Meldungen) sehr schlechtem Wetter über den Bergen bei Papua Neu-Guinea vermisst (letzter Kontakt). Die Maschine startete in Sentana für einen geplanten 45 minütigen Flug (scheduled) nach Oksibil. Der Kontaktverlust passierte nach 30 Minuten Flug. Geplante Ankunft ist 15:00 LT gewesen. Die SAR könne nicht aufgeboten werden, weil das Wetter dies in der bergigen Region nicht zulasse. Die Trigana Air betreibt 7 ATR42 mit 50 Sitzplätzen. In der verunglückten Maschine sollen sich total 54 Menschen befunden haben.
  5. Hallo, ich möchte Euch gerne einen kleinen Spotter-Beitrag über die indonesische Ferieninsel Bali zeigen. Der Flughafen liegt quer auf einer schmalen Landbrücke unweit der Hauptstadt Denpasar und dem Ferienort Kuta, der als „Ballermann“ der Australier gilt. So ist hier für jeden Geschmack etwas dabei, Party und Strand und wer etwas weiter von Kuta nach Norden fährt hat ruck-zuck Ruhe und Entspannung. Auf Bali herrscht ganzjährig warm/heißes Klima. Im Sommer (= europäischer Winter) überwiegen Westwinde und etwas mehr Niederschlag als im Winter (=europäischer Sommer) wenn der Wind aus Osten bläst. Meine Bilder sind im Juni entstanden. Hier gibt es nur einen brauchbaren Spot, welcher hübsch gelegen auf einer Steinmauer am Südende eines öffentlichen Strandes und Fischerhafens befindet. Man kann also wunderbar auf den Steinen am Meer sitzen und den Krabben in den Felsen zuschauen, wenn sich nebenan am Flughafen mal nichts tut. Der Spot ist allerdings nur recht eingeschränkt nutzbar, so ist das Licht erst ein paar Stunden vor Sonnenuntergang schön, wenn die Sonne weit im Norden steht. Zum anderen ist man recht weit weg vom Geschehen, was eine große Brennweite erfordert und Probleme mit Hitzeflimmern verursacht. Wer mutig ist, kann durch ein Mannsgroßes Loch im Flughafenzaun zwar näher ran, doch ich beobachtete ein paar Ausländer die eben dies taten und nach kurzer Zeit von heraneilenden Polizisten wieder vertrieben wurden. Da Spotten in Indonesien ohnehin nicht gerne gesehen wird, hielt ich mich lieber dezent hinter dem Zaun und hatte keinerlei Probleme. Hier nun mal ein Bild des Spots, die ins Meer hineinragende Landebahn rechts, und links der öffentliche Strand. Den Anfang meines Spottingnachmittags machte dieser Jetstar Dreamliner. Man sieht hier übrigens wie nahe man durch das oben genannte Loch im Zaun an die Flieger rankommen kann. Lokale Fischer werden wie gesagt im Gegensatz zu Ausländern nicht verscheucht. Platzhirsch ist eindeutig Garuda Indonesia. Fast stündlich gibt es Verbindungen z.T. auch mit Widebodies wie diesem A330 in die Hauptstadt Jakarta Lion Air mit der nicht ganz so häufigen B737-900 Neben Australiern urlauben auch gerne Menschen aus nördlichen Teilen Asiens auf Bali. So fliegt EVA Air mit A330 täglich aus Taipeih ein Kleinere Flugzeuge wie B737 der Garuda verbinden Bali mit den umliegenden Insel in der Java See. Diese hier ist übrigens die 123. 737 für Garuda die „kleine“ B737 der Lion Air Natürlich ist auch Air Asia stark vertreten. Dabei macht es fast keinen Unterschied ob es die indonesische, malayische oder ein anderer Ableger des Lowcostlers ist. Rot-Weiß ist nach Garuda die zweithäufigste Farbe in Bali. Dieses Flugzeug erlangte dann vor kurzem traurige Berühmtheit, als die PK-AXC auf einem Flug von Surabaya nach Singapur ins Meer stürzte… Zum Glück mal eine Sonderbemalung. Ein als Chevrolet getarnter A320 Bali ist bei den Chinesen bzw. Taiwanesen sehr beliebt. Der andere Carrier Taiwans, China Airlines, fliegt sogar mehrmals täglich nach Denpasar Die noch recht neuen ATR72-600 der Garuda bedienen Aufkommensschwächere Nebenstrecken. Ich selbst flog mit diesem Flugzeug zur Nachbarinsel Lombok. Man darf beim fliegen in Indonesien wohl keine europäischen Maßstäbe anlegen, so wurde der Hinflug um ca. 6h nach hinten verlegt und der Rückflug war ebenfalls mehrere Stunden zu spät. Informationen darüber gibt es natürlich fast gar nicht. Aber kein Einheimischer regt sich darüber auf. Wenn man jetzt nicht kommt, dann kommt man eben wann anders. Citilink ist der noch recht junge Low-Cost Ableger von Garuda Indonesia. Mit grasgrünen A320’s geht es auch hier hauptsächlich in die Hauptstadt Jakarta. Eine weitere indonesische Airline hat den für uns unausprechlichen Namen „Sriwijaya Air“. Operiert mit alten und neuen B737’s ebenfalls im schier endlos erscheinenden Südostasiatschen Markt. Thai mit B777 auf dem Weg nach Bangkok Malaysian setzt für den kurzen Flug nach Kuala-Lumpur ebenfalls auf großes Gerät. Mit Cathay ist die Runde der internationalen Carrier der Region fast komplett. Auf Grund des Hitzeflimmerns und der großen Brennweiten sind meistens wie oben gesehen nur Bilder der zum Start rollenden Maschienen brauchbar, denn der Taxiway befindet sich noch ein Stück näher dran als die dahinter liegende Runway. Zu späterer Stunde mit sinkenden Temperaturen gelingt dann aber doch das ein oder andere Touchdown-Bild, wie bei diesem Garuda A330. Virgin Australia schaufelt mehrfach täglich australische Urlauber auf die Insel. Wings ist die regionale Tochter des großen indonesischen Low-Cost Carriers Lion Air. Auch hier wieder brandneues Fluggerät im Einsatz, eine ATR72-600 Während die Sonne hinter milchigen Wolken verschwand, kam noch ein recht junger Carrier angeflogen. NAM Air ist wiederum ein Ableger der Sriwijaya Air der ausschließlich auf Inlandsrouten ab Jakarta im Einsatz ist. Geflogen wird mit geleasten B737-500 Vor dem Abflug von Bali lassen sich aus dem modernen internationalen Terminal zum Teil brauchbare Bilder aufnehmen. Natürlich durch etwas milchige Terminalscheiben, aber immerhin. So gabs nochmal diese Sriwijaya B737 aus einer anderen Perspektive… … so wie als kleines Schmankerl zum Abschluss noch die „Dreamliner“ Bemalung auf einer Lion Air B737-900 Als Fazit möchte ich zusammenfassend sagen, dass Bali definitv eine Reise wert ist. Zum Baden im Meer zwar nur bedingt geeignet, kann man ansonsten grandiose Natur und eine spannende Kultur entdecken. Am Airport ist auch überraschend viel Action geboten. Zwar sind auch hier die Zeiten uralter, seltenere Flieger vorbei, denn es dominieren Garuda und Air Asia mit neuen Bussen, doch die eine oder andere Überraschung ist stets dabei. Qualitativ bessere Bilder lassen sich wiederum eher in den lokalen Sommermonaten machen, wenn RWY27 in Betrieb ist. Dann ist man zwar näher dran am Geschehen, aber dann heißt es eben auch stehend an einer vierspurigen Autobahn im Anflug zu stehen. Bei entsprechendem Lärm und Dreck. Da ist der Winter-Spot wie ich ihn ausprobiert habe eindeutig entspannter. Sonne, Meer, Strand und Flugzeuge beobachten. Was will man mehr?
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