cosy Geschrieben 19. Januar 2022 Geschrieben 19. Januar 2022 14 hours ago, Flying Bull said: Ne Zero / Zero wäre da wirklich erstrebenswert, dann macht der Hubi halt nur noch die Kufen breit. Gruß Udo aha, die spreitzt die Beine (die Maschine). Zitieren
Roy Geschrieben 23. Januar 2022 Geschrieben 23. Januar 2022 Am 19.1.2022 um 13:33 schrieb cosy: aha, die spreitzt die Beine (die Maschine). Alter, in 50cm tiefem Schnee herrscht 5cm Schrumpfkälte. Das wär für den Heli eine Leerlaufübung. Nein, nein, das ist nur eine Übung zur Schonung der Hüfte. Zitieren
teetwoten Geschrieben 24. Januar 2022 Geschrieben 24. Januar 2022 A propos Rutschen mit Kufen: https://www.sust.admin.ch/inhalte/AV-berichte/HB-ZDW_sumB.pdf Auszug: Aufgrund des weichen Untergrunds sank die linke Kufe des Landegestells bei der Gleitlandung ein, so dass der Helikopter unkontrolliert über die rechte Seite kippte. Stefan Zitieren
Robin Gmünder Geschrieben 13. August Geschrieben 13. August wurde heute veröffentlicht, Einstellung der Untersuchung: https://www.sust.admin.ch/inhalte/AV-berichte/HB-ZBM_EdU_D.pdf Oberes Kugellager der Antriebswelle vom Ölkühlergebläse (via Zahnriemen mit dem Hauptgetriebe verbunden) hat sich zerlegt. Ein 50ml-Volumen, welches nach Austausch des Lagers mit Schmierfett gefüllt werden soll, war leer - Dort, wo für die Füllung temporär ein Schmiernippel montiert wird (..der nach dem Füllen mit Fett durch eine Verschluss-Schraube ersetzt werden soll), war immer noch der Schmiernippel und dieser war mit Draht gesichert. Quote Während er sich noch im Reiseflug auf rund 2000 m/M befand, nahm er über Unteriberg plötzlich ein dumpfes Geräusch und starke Vibrationen am Steuerknüppel wahr. Der Pilot entschloss sich zu einer Notlandung und leitete eine Autorotation ein. Er steuerte eine verschneite Wiese süd-westlich von Unteriberg an, die ihm für eine Landung geeignet schien. Gemäss Angabe des Piloten hielt das plötzlich aufgetretene, dumpfe Geräusch bis zur Landung an, zusätzlich sei ein Quietschen und ein Geruch wie in einer Schlosser-Werkstatt wahrnehmbar gewesen. Der Steuerknüppel habe stark vibriert. Der Helikopter sei gut steuerbar gewesen, und die Rotor-drehzahl blieb stabil. Der Anflug gelang gemäss Absicht des Piloten, und um 16:06 Uhr setzte der Helikopter auf der verschneiten Wiese auf . Während des Aufsetzens im tiefen Schnee kippte der Helikopter auf die linke Seite. Dabei wurden der Heckausleger und die fünf Hauptrotorblätter vom Helikopter abgetrennt (vgl. Ab-bildung 2 auf der Folgeseite). Der Pilot, der einen Helm trug, blieb unverletzt; der Helikopter wurde schwer beschädigt. Es brach kein Feuer aus. 1 Zitieren
liddl Geschrieben 13. August Geschrieben 13. August Teures Vergessen des Schmierfetts, das gibt am Kaffeetisch in der Bude keine gute Stimmung... Allerdings etwas eigenartig, warum die letzten 50cm nicht sanfter waren - der hätte nicht kippen müssen. Bei der Autorotation das Gas zugedreht? Unwahrscheinlich. Man hätte beim Aufsetzen Leistung ziehen können, der Treiber lief ja. Aber wie immer: hoffen wir, dass wir nie in eine Situation kommen, in der wir beweisen können, dass wir es besser machen würden. 1 Zitieren
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