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12.06.2025| VT-ANB | Air India | AI171 | B787-8 Dreamliner | Ahmedabad VAAH | Absturz nach Start


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Gulfstream:

 

Die werden ein-und ausgerastet, wie bei der 747/737. Auch bei den Bussen muss man die ENG switches anheben um die Stellung zu verändern, mechanisch, nicht elektro-mechanisch. Da muss mir einer zeigen, wie die springen sollen.

 

Siehe auch hier: 

 

 

HuPa: bist Du ganz sicher, dass es DIESE Switches hier gewesen sind- die im Bericht zitiert wurden? 
Cosy

cloudcruiser228
Geschrieben (bearbeitet)

 

 

 

Zur allgemein kursierenden Haltung "haltet alle jetzt mal die Klappe. Das ist technisch nicht möglich. Also war es eine Kurzschlusshandlung oder Selbstmord." muss ich sagen - der Mann hat nicht unrecht mit dem, was er zu bestimmten Meinungsmustern sagt. Davon abgesehen lass ich das Video einfach mal ohne weiteren Kommentar so stehen.

Bearbeitet von cloudcruiser228
Geschrieben

Ich bitte um Nachsicht, wenn ich hier was verpasst habe und jetzt dupliziere, weil ja die meisten bei FR24 abonniert sein dürften

 

Doch letzte Woche kam die folgende Meldung:

Air India and DGCA investigating report fuel cutoff switch problem 
 
On this week’s episode of AvTalk, we discuss what we know about this week’s incident involving an Air India 787 in London. Upon landing in Bangalore, the pilots reported that the fuel control switches twice moved from run to cutoff during the start up sequence. The Indian DGCA says that incorrect procedures and pressure on the switches could lead to problems, but the switches themselves are working as designed.

 

Das wäre dann schon beunruhigend....

 

Stefan

 

Geschrieben
Zitat

"However, applying external force in an incorrect direction caused the switch to move easily from run to cut off due to the angular base plate allowing slip when pressed improperly with finger or thumb.”

Seite 9

 

Na toll. Wenn man von oben drückt, passiert nichts und das Teil funktioniert wie designed. Aber jede andere Richtung?

Geschrieben

Also wenn die Schalter wie geplant funktionieren, aber dennoch von Run auf Cut off springen, dann muss mir mal jemand erklären, wieso nur die AirIndia Fuel switches sich regelmäßig mit Selbstmordgedanken tragen. Diese Airline ist wahrlich nicht zu beneiden. Soviel Pech aber auch. 

cloudcruiser228
Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden schrieb Thomas Linz:

Also wenn die Schalter wie geplant funktionieren, aber dennoch von Run auf Cut off springen, dann muss mir mal jemand erklären, wieso nur die AirIndia Fuel switches sich regelmäßig mit Selbstmordgedanken tragen. Diese Airline ist wahrlich nicht zu beneiden. Soviel Pech aber auch. 

 

Ja. Genau diese typische Experten-Überheblichkeit, wird im verlinkten Video kritisiert.  

Mögliche Gründe für Selbstmordgedanken tragende "Airline X"-switches:

 

- Ein kurzer Wiederholungsfehler genau in dem Zeitfenster, bei dem für Airline X bestimmte Flugzeuge durch die production line laufen. 

 

- Fehler / Schlampigkeit innerhalb der Zulieferkette von mechanischen Teilen. Defekte Teile wurden nur kurz verbaut, als für Airline X bestimmte Flugzeuge durch die production line laufen. 

 

- Fehler / Schlampigkeit / unsachgemässer Umgang direkt bei der Wartung der Flotte von Airline X.

 

- beliebige andere Gründe, die wir nicht kennen. (-> Der völlig überraschende Twist, der oft bei Ereignissen eine Rolle spielt, wenn Dinge, die als "nicht möglich" gelten, eben genau doch eintreten.)

 

Aber nein, wir reden ja von Amazing India. Diese Inder sind einfach NOCH korrupter als Boeing. Ausserdem ist ein technischer Fehler ohnehin nicht möglich. Demnach war es der schusselige, unaufmerksame, doofe und/oder geisteskranke indische PIC. Alles andere gehört ins Reich der VTs.
 

Bearbeitet von cloudcruiser228
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb cloudcruiser228:

wir reden ja von Amazing India

Falsch, wir reden von "Incredible India" und das ist es wirklich. Ich war vor ein paar Wochen in Neu Delhi und es ist "incredible", was aber nicht automatisch mit dem Wort "negativ" assoziiert werden sollte. Es ist halt anders.

 

Wenn es mit diesen Schaltern in der Tat Probleme geben sollte, warum sind sie bisher nicht viele Male bei anderen Airlines aufgetreten, die Flugzeuge mit ähnlichen MSNs unterwegs sind? Oder hat man diese Schalter vielleicht ausgetauscht und bei der ständig klammen Air India nicht?

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb FalconJockey:

Oder hat man diese Schalter vielleicht ausgetauscht und bei der ständig klammen Air India nicht?

 

Es sind vielleicht noch nicht alle Formulare, Vordrucke, Durchschläge, inkl. der Art und des Gewichts des Eherings der einreisenden Technikers und die Seriennummer seines betrieblich nötigen Ipads zum Austausch der Switches bearbeitet und überprüft. Oder der Techniker hat Rupien eingeführt…

 

Gruß Alex

Geschrieben (bearbeitet)

Hatte auf in einem US Techblog ein dort zitierter Ausschnitt aus einem Gutachten gelesen (zwischen FAA und Boeing), dass diese Überprüfung der Schalterkraft - respektive die Widerstandskraft entgegen der Verriegelung, die Schalterposition auf AUS zu bewegen, mit der Bedingung verknüpft ist, dass die ansetzende Kraft am Hebel genau parallel *) und genau in der Bewegungsrichtung des Schaltergelenk erfolgen muss. 

Dies sei aber in der Praxis nicht der Fall, weil die bedienende Person fast 90° versetztd zu diesem Vektor sitzt, das bedeutet, dass die effektiven mechanischen Kräfte nicht so wirken, wie im Test vorgesehen. Dadurch sei es möglich, dass die Sicherung nicht richtig einrasten könne und so selbstätig zurückspringen könnte. 

 

Die Diskussion des Beitrags erzeugte von den Meisten die Reaktion, dass so ein wichtiges Bauteil in der wichtigen Kette absolut FOOLPROOF sein soll und muss.  Die Argumentation ist einleuchtend. Ob und dass dies tatsächlich so der Fall ist, kann ich überhaupt nicht beurteilen, aber getreu Murphy und anderen schlauen Leuten wird jede schlummernde Probabilität für einen "Shit happens" Ereignis eines Tages eintreten..

Cosy

*) parallel zur Panel-Ebene wo der Schalter montiert ist. In diesem Fall (wenn die Photos wirklich stimmen hier) also in steilem Winkel angestellt und in Richtung der Rumpfachse

Bearbeitet von cosy
Geschrieben
Am 10.2.2026 um 23:12 schrieb Thomas Linz:

Also wenn die Schalter wie geplant funktionieren, aber dennoch von Run auf Cut off springen, dann muss mir mal jemand erklären, wieso nur die AirIndia Fuel switches sich regelmäßig mit Selbstmordgedanken tragen. Diese Airline ist wahrlich nicht zu beneiden. Soviel Pech aber auch. 

 

Ich kenne genügend Untersuchungen zu anderen Unfällen, bei denen man rausfand, dass irgendwas "unglaubliches" passiert sein muss und das dies dann wegen etwas zweitem zum Unfall führte. Und als man dann während der Untersuchung prüfte, ob das vielleicht noch in anderen Logbüchern rund um die Welt gefunden werden kann, fand man raus, dass diese "unglaublichen" Dinge schon zig mal dokumentiert wurden und weder selten noch unglaublich sind. ... als kleines Beispiel wäre da z.B. die Frontscheibe der A320 die brechen, weil die Heizung durchbrennt.

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb trichel:

 

 "unglaublichen" Dinge schon zig mal dokumentiert wurden und weder selten noch unglaublich sind. ... als kleines Beispiel wäre da z.B. die Frontscheibe der A320 die brechen, weil die Heizung durchbrennt.

 

Stimmt. So unglaublich ist dies gar nicht. Mir selbst auf der MD11 auch schon passiert auf dem Cruise Level (über FL 350). Ebenfalls hervorgerufen durch einen Kurzschluss in der Heizungsschicht. Die Frontscheibe bricht eben nicht als ganzes. Bei mir ist nur die äusserste Schicht (aus Glas) gebrochen mit entsprechend vielen Sprüngen im Glas Es gibt aber in so einer Scheibe noch einige zusätzliche Schichten.

 

Hausi

Urs Wildermuth
Geschrieben
Am 11.2.2026 um 18:39 schrieb FalconJockey:

Oder hat man diese Schalter vielleicht ausgetauscht und bei der ständig klammen Air India nicht?

Genau das wurde am Anfang gesagt,  nicht ausgeführtes SB betreffend die Switches. Alle anderen hätten es ausgeführt, AI bis heute nicht. 

Geschrieben (bearbeitet)

Beim Airbus ist auch immer wieder irgend was wo unerklärlich ist wie jetzt in Prag, nur das da letzte Jahre mehr Glück im Spiel war und diese halt nicht runter  fielen

 

https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/airbus-a320-neo-von-tap-sackt-auf-300-meter-ueber-dem-boden-ab/t236j5y#google_vignette

 

PS: ja ja ich weiß der A3.. ist ja so einfach zu fliegen dadurch so viel sicherer 😉

Bearbeitet von Manfred J.
Geschrieben (bearbeitet)

Bitte folgendes nicht übersehen: Die Schalter sind doch deshalb ausser Verdacht, weil es selbst bei einem Fehler in einem Schalter ausgeschlossen ist, dass der andere zur genau gleichen Zeit den gleichen Fehler hat.

 

Bei einer gleichzeitigen Betätigung kann nicht ein Schalterproblem vorliegen sondern einzig ein menschlicher Input. Also doch Selbstmord.

Bearbeitet von mrueedi
Geschrieben

Sage und schreibe 30 Millionen Flugstunden hat die B787 mittlerweile akkumuliert, ohne dass jemals eine solch verrückte Unterbrechung der Treibstoffzufuhr registriert werden konnte:

Ausser in diesem Einzelfall.

 

Ob die Piloten dieses Modells nun bei jedem Start besorgt auf diese cut-off Hebel schauen?

Ich denke eher nicht.

 

Gruss Richard

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb reverser:

Sage und schreibe 30 Millionen Flugstunden hat die B787 mittlerweile akkumuliert, ohne dass jemals eine solch verrückte Unterbrechung der Treibstoffzufuhr registriert werden konnte:

Ausser in diesem Einzelfall.

 

737 in Colorado Springs war 1991, der Typ war seit 1971 im Betrieb... das ist kein Argument

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb trichel:

 

737 in Colorado Springs war 1991, der Typ war seit 1971 im Betrieb... das ist kein Argument

Stimmt auch wieder: Das war dieser unkontrollierte Ruderausschlag, welcher den Flieger beim Anflug zum Absturz brachte; dieser rätselhafte "rudder hard over".

Auch ein einmaliger Vorfall.

 

Gruss Richard

Bearbeitet von reverser
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb reverser:

Auch ein einmaliger Vorfall.

 

Gruss Richard

 

Negativ, es gab diesbezüglich mehrere Vorfälle. Siehe u. a.:

 

http://www.b737.org.uk/rudder.htm

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Boeing_737_rudder_issues

 

Zurück zur Air India. Nach wie vor lege ich zB mich nicht fest, auch wenn nach dem bisherigen Erkenntnisstand alles in Richtung Handlung eines der Piloten hindeutet. Ob es vorsätzlicher Suizid (des Kapitäns) oder eine andere Art "Blackout" war (wenn wir von der wahrscheinlichsten Ursache ausgehen) ist weder bekannt noch relevant, denn das Endergebnis wäre das Gleiche: Die 787 (bzw. ihre Spritschalter) können nichts für den Unfall.

 

LG

Patrick

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Geschrieben
23 hours ago, reverser said:

Stimmt auch wieder: Das war dieser unkontrollierte Ruderausschlag, welcher den Flieger beim Anflug zum Absturz brachte; dieser rätselhafte "rudder hard over".

Auch ein einmaliger Vorfall.

 

Gruss Richard

Das war so ungewöhnlich nicht. Wasser, Eis, Hydraulik, etc. Es gab 3 registrierte Vorfälle, davon 2 fatal. Der Fehler wurde identifiziert und im Labor sogar „erfolgreich“ nachgestellt. Mit den Fuel cut off Schaltern ist das nicht zu vergleichen. 

Geschrieben
Am 16.2.2026 um 20:12 schrieb trichel:

 

737 in Colorado Springs war 1991, der Typ war seit 1971 im Betrieb... das ist kein Argument

Dass das kein Argument sei, wurde in den nachfolgenden Posts hinlänglich entkräftet.

 

Gruss Richard

  • 2 Monate später...
Geschrieben

Hallo zusammen - Fachwelt der zivilen Luftfahrt und Unfälle.... wer versteht dieses richtig und kann es mit einfachen Sätzen erklären was für ne Ursache greift - einfach und logisch übersetzen 😄

 

https://avherald.com/h?article=528f27ec&opt=0

  • 4 Wochen später...
Frank Holly Lake
Geschrieben

 

https://www.indiatoday.in/india/story/govt-rules-out-interim-probe-report-on-ahmedabad-air-india-crash-aaib-working-on-final-report-sources-2917396-2026-05-26

 

Keine neunen Erkenntnisse veröffentlicht.

Bericht nach 12 Monaten  nicht in Sicht. 
Weigerung der Veröffentlichung der FDR/CVR  Daten 

Abschlussbericht zeitlich nicht vorhersehbar.  

 

Kein Zwischenbericht zur Untersuchung des Air-India-Absturzes in Ahmedabad, Abschlussbericht weiter ausstehend

Die Untersuchung des Absturzes von Air India 171 wirft weiterhin Fragen auf. Offizielle Stellen betonen, dass die Ermittlungen noch lange nicht abgeschlossen sind und die Ermittler noch immer wichtige Beweismittel auswerten, bevor sie die Abschlussergebnisse veröffentlichen.

Die Untersuchung des Absturzes von Air India 171 in Ahmedabad ist noch nicht abgeschlossen. Wie hochrangige Quellen des Ministeriums für Zivilluftfahrt gegenüber India Today erklärten, ist es unwahrscheinlich, dass die Behörden einen Zwischenbericht veröffentlichen, da mehrere Institutionen weiterhin verschiedene Aspekte des Unfalls untersuchen.

Laut den Quellen arbeitet das Flugunfalluntersuchungsbüro an der Erstellung eines umfassenden Abschlussberichts zum Absturz. Vor dessen Abschluss wird kein Zwischenbericht erwartet.

Indien veröffentlicht den NFHS-6-Bericht: Beamte, die mit dem Verfahren vertraut sind, gaben an, dass sich die Behörde auf die Erstellung eines detaillierten Berichts konzentriert, der technische Erkenntnisse, operative Analysen und Schlussfolgerungen aus den im Rahmen der Untersuchung gesammelten Beweisen enthalten wird.

Die AAIB hatte zuvor innerhalb der vorgeschriebenen Frist von 30 Tagen gemäß internationaler Luftfahrtnormen einen vorläufigen Bericht zum Absturz von Air India 171 veröffentlicht.

KEIN ZWANG ZUR FRIST DES ABSCHLUSSBERICHTS
Diese Klarstellung aus Regierungskreisen erfolgt vor dem Hintergrund jüngster internationaler Medienberichte, wonach die AAIB anstelle des Abschlussberichts einen „Zwischenbericht“ veröffentlichen könnte.

Quellen im Ministerium für Zivilluftfahrt wiesen die Behauptung zurück, es bestehe ein Zwang zur Veröffentlichung des Abschlussberichts innerhalb von zwölf Monaten.

Unter Bezugnahme auf Anhang 13 der ICAO-Normen für Flugunfalluntersuchungen erklärten die Quellen, dass die Regeln vorschreiben, dass der Staat, der die Untersuchung durchführt, innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall oder früher, falls Sicherheitsbedenken bestehen, einen vorläufigen Bericht veröffentlichen muss.

Die internationalen Normen sehen vor, dass der Abschlussbericht „so schnell wie möglich“, vorzugsweise innerhalb von zwölf Monaten, veröffentlicht werden soll. Geschieht dies nicht, kann eine Zwischenmitteilung veröffentlicht werden.

Quellen zufolge dauern Untersuchungen schwerer Flugunfälle weltweit jedoch oft deutlich länger.

„Bei schweren Unfällen beträgt die durchschnittliche Dauer bis zur Fertigstellung und Veröffentlichung des Abschlussberichts etwa 20 bis 22 Monate. Der Absturz von Air India 171 ist ein seltener Fall“, so eine Quelle.

Die Regierung wünscht sich einen „abschließenden“ Bericht. Der indische Minister für Zivilluftfahrt, Ram Mohan Naidu, hatte kürzlich erklärt, die AAIB werde den Abschlussbericht „in Kürze“ veröffentlichen.

Das Ministerium für Zivilluftfahrt betonte, dass es sich gemäß den internationalen Protokollen für Flugunfalluntersuchungen weder in die Untersuchung noch in die Erstellung des Berichts einmischt.

Quellen zufolge wünscht sich die indische Regierung einen „abschließenden, professionellen und wissenschaftlich fundierten“ Abschlussbericht.

„Die Familien der Opfer, die Familien der Besatzungsmitglieder sowie die Eltern von Kapitän Sumit Sabrawal und Clive Kunder warten auf Antworten. Die Untersuchung wird abgeschlossen, und die AAIB wird ihren Abschlussbericht veröffentlichen“, sagte eine mit den Entwicklungen vertraute Quelle gegenüber India Today.

Die Behörden analysieren weiterhin Beweismittel, technische Daten und andere Informationen im Zusammenhang mit dem Absturz, bevor sie zu endgültigen Schlussfolgerungen gelangen.
:

 

 

Geschrieben

Die Sachlage dürfte doch schon nach Tagen klar gewesen sein. Dass sich die beiden Cutoff Schalter innerhalb einer Sekunde selber bewegt haben, dürfte doch von der Wahrscheinlichkeit her gesehen unmöglich sein. 

Geschrieben
Zitat

Senior “leadership” loves to kick the can down the road | by Ted Bauer |  Medium

Umgangssprachlich auch "kicking the can down the road" genannt...

Gruss Richard

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