Zum Inhalt springen

Schwerer Segelflugunfall beim ersten alleinflug


tortsen

Empfohlene Beiträge

Christian Thomann

Hallo Lukas

 

Danke für den interessanten Bericht. Auch wenn dieser Bericht sehr spartanisch dargestellt ist, so enthält er doch die wesentlichen Merkmale, die für mich aussagekräftig genug sind.

 

Mit 300 Windenstarts denke ich hier nun kaum an ein Steuerungsproblem des Piloten. Das Wetter war vermutlich ruhig. Für mich gibt es eine erschreckende Aussage im Bericht auf Seite des Windenfahrer: "Der Windenfahrer brach den Schleppbetrieb aufgrund der ungewöhnlichen Flugbewegung ab und das Schleppseil löste sich vom Segelflugzeug."

 

Wieso zum Teufel bricht der Windenfahrer einen Schleppzug ab? Es gibt für ihn keinen Grund dafür. Er kann die Sachlage aus dieser grossen Distanz nie beurteilen. Er muss immer durchziehen, auch wenn sich das Flugzeug im Messerflug befände. Geschwindigkeit muss anliegen.

 

Meines Erachtens war hier das schwächste Glied in der Kette, das fatale Folgen hatte.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Christian Thomann

Nachdem im Untersuchungsbericht steht "Flugschüler schwer verletzt", gehe ich davon aus, dass er es überlebt hat.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das ist der Fluch mit den alten Flugzeugen ohne automatische Ruderanschlüsse.

 

Ich verstehe nicht, wieso die Vereine ihre Flotte zumindest mit der Wedekindsicherungs nachrüsten, oder noch besser mit der Sicherung von W. Kuckert, die über Walter Binder bezogen werden kann.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Der Verschluss war vorschriftsmäßig mit einer zusätzlichen Sicherung ausgestattet

Die Wedekinds schützen nicht davor, die Kugel nicht vollständig in die Pfanne eingeführt zu haben, auch die Nadel tut dies nicht. Bei neuen Hotelliers mag es noch funktionieren, wenn sie schon etwas verschlissen sind bekommt man die Nadel auch dann rein (bzw. der Wedekind schnappt drüber), wenn der Verschluß nicht voll eingerastet ist.

Das einzige, was sicher hilft ist der manuelle Versuch den Verschluß zu trennen. Dabei mit der einen Hand/dem einen Finger unter den Schließkeil in Richtung "zu" drücken, mit der anderen Hand die Stange mit der Kugel in entgegengesetzte Richtung versuchen herauszudrücken. (Bei Fliegern wie z.B. der ASH 25 ist die Kugel fest am Umlenkhebel, da genügt es mit dem Finger unter den Schließkeil zu haken, und zu versuchen den Verschluss von der Kugel resp. dem Hebel abzuziehen) Prüft ob vollständig eingerastet ist, schiebt den Keil sicher an den verschlossenen Anschlag (auch dann, wenn er etwas schwergängig ist), steht aber in keinem Handbuch. Ich habe auf diese Weise schon halb-eingerastete Hotelliers entdeckt !

Eine gewissenhafte Durchführung des Aufrüstens laut Handbuch (Verschlüsse bei jedem Aufrüsten reinigen und LEICHT (!!!) fetten) und die gewissenhafte Durchführung der LTA 93-001 hilft ebenfalls. Ich kenne viele Vereine, die weder das eine, noch das andere machen. Ich habe schon Kugeln vermessen, die derartig weit aus der Toleranz waren, daß die ganz sicher nicht im letzten Betriebsjahr so stark verschlissen sind. (Trifft nicht auf den Astir zu, bei diesem werden die Verschlüsse nicht viel bewegt, insbesondere die vom QR nicht, daher verschleißen sie kaum. realistisch kann man diese Verschlüsse auch gar nicht nachmessen)

 

Gruß

Ralf

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 1 July 2006 erschien der Bericht in diesem und in anderen Foren. Sehr schnell erschienen Augenzeugenberichte gefolgt von Spekulation über die mögliche Unfallursache.

Wie üblich enthielten die Spekulation - sehr viel leere Spekulation - aber auch sehr viel Substanz, vorallem durch erfahrene ASTIR Piloten die ihre Erfahrungen mit den Augenzeugenberichten abstimmten.

 

Auf Grund dieser Spekulationen wurde in den betroffenenSegelfliegerklubs in Innsbruck die Querruderanschlüsse aller Astire extra überprrüft und eine verschäfte Anbweisungen für die Kontrolle nach dem Zusammenbau eingeführt.

 

Offensichtlich erlaubt das Internet duch das virtuelle Zusammenspiel vieler Experten und Betroffener in einigen Fällen die Unfallsursache deutlich vor dem offiziellen Unfallsbericht einzugrenzen und sofort entsprechende Gegenmaßnahmen zu setzen.

 

Die offizielle Unfallskommision hat kann das verunfallte Flugzeug untersuchen. Ansonsten ist sie ebenfals auf Augenzugenberichte und die Sammlung und Diskussion der jeweiligen Experten für den betroffenen Flugzeugtyp angewiesen.

 

Im Gespräch mit Mitgliedern der Unfallskommission ergibt sich, dass sie die Diskussionen in den Foren immermehr in ihre eigenen Überlegungen und Schlußfolgerungen einfließen lassen.

 

Der offizielle Unfallsbericht zu der HELIOS Katastrophe als Beispiel ist fast ein wörtliches Zitat des Szenarios das von erfahrenen B737 Piloten am PPRUNE Forum entworfen wurde. Bei vielen Airlines wurde deshalb schon weit vor dem Erscheinen des Unfallberichts - die Prozedures entsprechend verändert.

 

 

Durch die schnellere Reaktionsmöglichkeit steigern die Diskussionen in den Foren damit meiner Überzeugung nach die Flugsicherheit in allen Sparten der Fliegerei.

 

 

Leider scheint es gerade in diesem Forum der Fall zu sein, dass Diskussionen über möglich Unfallsursachen und deren zukünftige Vermeidung mit unklaren moralischen Motiven in ein schiefes Licht gerückt werden. Damit entsteht ein Druck der zumindest die Diskussion stört, in einigen Fällen aber such dazu geführt hat , dass wichtige Stellungnahmen von den Autoren wieder aus dem Forum genommen wurden.

 

Wolfgang

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Gast Hans Fuchs
Leider scheint es gerade in diesem Forum der Fall zu sein, dass Diskussionen über möglich Unfallsursachen und deren zukünftige Vermeidung mit unklaren moralischen Motiven in ein schiefes Licht gerückt werden.
Der Satz ist mir natürlich ins Auge gestochen. Immerhin hat ein Nachlesen des ganzen Themas ergeben, dass keine Forumsoffizielle in dieser Weise in die Diskussion eingegriffen haben.

 

Nicht zu bestreiten ist, dass solche Themen nach Unfällen immer eine gewisse Gratwanderung zwischen Aufrechterhaltnung der Pietät, wichtiger Aufklärung und damit Vorbeugung, und völlig idiotscher wilder Spekulation bedeuten.

 

Da ich nach typischen Unfällen auch schon in allgemeiner Weise auf mögliche Ursachen hingewiesen habe, bin ich keineswegs der Meinung, dass eine Diskussion im Vorfeld des Untersuchungsberichtes in jedem Fall unterdrückt werden muss.

 

Ich kann einfach nur bitten, dass man sich als eher unerfahrener Pilot, oder als Pilot, der sich möglicherweise in ganz andern Aspekten der Fliegerei viel besser auskennt als im entprechend aktuellen Fall, sich eher etwas zurück hält und das Feld jenen Leuten überlässt, die höchst wahrscheinlich im speziellen Fall das grösste Fachwissen mitbringen.

 

Hans

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Lukas

 

Danke für den interessanten Bericht. Auch wenn dieser Bericht sehr spartanisch dargestellt ist, so enthält er doch die wesentlichen Merkmale, die für mich aussagekräftig genug sind.

 

Mit 300 Windenstarts denke ich hier nun kaum an ein Steuerungsproblem des Piloten. Das Wetter war vermutlich ruhig. Für mich gibt es eine erschreckende Aussage im Bericht auf Seite des Windenfahrer: "Der Windenfahrer brach den Schleppbetrieb aufgrund der ungewöhnlichen Flugbewegung ab und das Schleppseil löste sich vom Segelflugzeug."

 

Wieso zum Teufel bricht der Windenfahrer einen Schleppzug ab? Es gibt für ihn keinen Grund dafür. Er kann die Sachlage aus dieser grossen Distanz nie beurteilen. Er muss immer durchziehen, auch wenn sich das Flugzeug im Messerflug befände. Geschwindigkeit muss anliegen.

 

Meines Erachtens war hier das schwächste Glied in der Kette, das fatale Folgen hatte.

In jeder Fluglage den Schlepp fortsetzen? Das steht aber mal in totalem Widerspruch zu dem, was im Windenhandbuch steht. Da fällt mir unter Situationen ein, in denen man das Seil bei nicht-Ausklinken zu Kappen hat: 1. Überfliegen der Winde 2. Außernatürliche/Ungewöhnliche Fluglage des Flugzeuges. Der Windenfahrer hat da 100% nach Anleitung gehandelt und ich sehe keinen Grund, wieso man das anders handhaben sollte.

 

Zu den Spekulationen über die Ruderanschlüsse: Das ist wohl am wahrscheinlichsten. Ich hatte mal einen kleinen Zwischenfall mit der Vereins-ASK-21, da war der rechte Anschluss für die Klappen nicht richtig eingerastet. Beim Werkstattflug ging noch alles(wurde kurz davor in den Anhänger getan, weil wir Platz für's Flugplatzfest brauchten), aber bei meinem 4. Alleinflug gingen sie dann im Flug raus. Da kommt es dann auch darauf an, wie genau die Maschine gecheckt wird (Ruder mit Gegendruck bewegen, gleiches bei den Klappen).

 

Gruß

Christopher

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Als ich noch nicht selbst flog, war ich bereits ein begeisterter junger Zuschauer auf unserem Segelflugplatz. Mitte der Fünfzigerjahre gab es zwischen Winde und Start noch keinen Funk - ja noch nicht einmal das später eingeführte Feldtelefon. Wenn ein Helfer am etwa 1000 Meter entfernten Start die Flächen des Seglers in die Waagerechte anhob und zugleich ein weiterer Helfer mit einer grossen runden Kelle (ähnlich wie sie heute des öfteren bei Strassenbauarbeiten für die Verkehrsregelung verwendet wird) schwenkte, begann der Windenfahrer mit dem langsamen Einziehen des Seiles.

 

War das Seil dann am Start straff gezogen, hielt der Helfer seine Signalkelle auf halber Körperhöhe waagrecht. Dann gab der Windenfahrer Vollgas.

 

Eines Tages stand ich wieder einmal neben der Winde und beobachtete das besagte Prozedere. Der brandneue blau-gelbe doppelsitzige Schulterdecker vom Typ "Möve" mit den ungewöhnlichen nebeneinander liegenden Sitzen hob ab und stieg ganz normal etwa hundert Meter hoch. Dann driftete er nach der Seite weg, die Nase senkte sich nach unten und Sekunden später krachte er im senkrechten Sturzflug in den Boden. Eine Wolke von Trümmern wirbelte hoch - dann Stille. Der leichenblasse Windenfahrer, der noch während des Abdriftens des Seglers das Gas herausgerissen hatte, war mit einem Satz im nächsten Gefährt und raste Richtung Start.

 

Unglaubliches war geschehen: Das Schleppseil wurde eingeklinkt, ohne dass jemand in dem Flieger sass. Noch unglaublicher: Beide Starthelfer bemerkten aus unerfindlichen Gründen nicht, dass das Cockpit unbesetzt war. So schleppte der ahnungslose Windenfahrer den leeren Vogel hoch, der sogar noch rund 100 Meter Höhe im stabilen Steigflug schaffte, bevor er dann kehrt machte und zu Boden ging.

 

Dieses Erlebnis hatte sich bis heute nachhaltig bei mir eingeprägt. Es gibt einfach gar nichts, was nicht völlig schief laufen kann. Nicht zuletzt deshalb kontrolliere ich alles noch einmal - auch wenn mir dreimal versichert wurde, dass es bereits kontrolliert worden sei.

 

Dietwolf :002:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

das ist ja schon mal eine ziemlich unglaubliche geschichte. obwohl es schon sein kann, dass unglaubliche dinge passieren.

 

dass jedoch der flächen mann nicht sieht, dass kein pilot im flugzeug sitzt, grenzt schon an utopie?!!:confused: :confused:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

das ist ja schon mal eine ziemlich unglaubliche geschichte. obwohl es schon sein kann, dass unglaubliche dinge passieren.

 

dass jedoch der flächen mann nicht sieht, dass kein pilot im flugzeug sitzt, grenzt schon an utopie?!!:confused: :confused:

 

 

Wenn ich den Unfall nicht selbst gesehen hätte, würde ich es auch nicht glauben. Damals, Mitte der Fünfzigerjahre, als die Segelfliegerei nach dem 2. Weltkrieg gerade erst wieder begonnen hatte, lief so manches, was heute nicht mehr denkbar wäre. Wenn ich nur an diese Improvisation von Schleppwinde denke!

 

Ich glaube, dass sich das wie folgt abgespielt haben muss: Da sass wahrscheinlich jemand bereits im Flieger, klinkte das Schleppseil ein und stieg dann aus irgendeinem Grund nochmals aus - ohne jedoch das Seil auszuklinken.

 

Die beiden Starthelfer glaubten (aufgrund des immer noch eingeklinkten Seiles) und der geschlossenen Cockpithaube, dass der Vogel nun startbereit sei. Durch die Bauart als Schulterdecker und die damals äusserst ungewöhnlichen nebeneinander angebrachten Sitze konnte das Cockpit mit grosser Wahrscheinlichkeit vom beiden Starthelfern, die damals in Flugrichtung auf der rechten Seite des Fliegers standen (der Pilot sitzt auf dem linken Sitz) nicht ganz eingesehen werden. Hinzu kam wahrscheinlich noch Ablenkung und Hektik sowie die Attraktion eines praktisch brandneuen Seglers - und schon war passiert, was eingentlich niemals hätte passieren dürfen. Aber so ist die menschliche Natur eben: Alle Fehler, die gemacht werden können, werden eines Tages auch gemacht.

 

Gruss - Dietwolf:003:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • 5 Monate später...

Hi,

 

ich kann euch nähere Infos zu dem Flug geben, der Flugschüler hatte vor 2 Wochen seine Prüfung abgeschlossen, beim Start gab es wohl ein Anschlussproblem mit den Rudern (beim morgendlichen Check hatte wohl noch alles gepasst).

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

flyingswitzerland

Sowas tut mir fuer den angehenden Segelflugpiloten sehr leid. :001: Ich finde es komisch, dass man einen Schueler bei solchen hohen Temperaturen um 12.00 zum ersten Solo schickt... unglaublich:001: :001:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Der Schüler sitzt im Rollstuhl und kann seine Füse nichtmehr bewegen.

 

Sowas muss man rausposaunen. Toll... Ich kenne ihn gut und finde das richtig scheiß*. Schon schlimm genug alles für ihn. :mad:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Christian Thomann

Hey Alex!

 

Wo liegt denn dein Problem betreffend Rollstuhl? Kannst du daran etwas ändern? Ich finde diesen Zustand auch sehr unglücklich, dass man aber deswegen einem jemandem mit einer anderen Einstellung an die Karre fährt, klingt schon etwas mimosenhaft.

 

Ich kenne zwei Piloten in gleicher Lage, welche dieses Schicksal bestens überwunden haben und teilweise sogar wieder mit entsprechenden Anmassungen wieder liegen können. Es sind aber dennoch wieder aufgestellte und fröhliche Kameraden.

 

 

Geändert von Daniel.R (Heute um 19:27 Uhr).

 

Das hingegen sollte man tunlichst unterlassen! Es verfremdet eindeutig die Historie und das Verständnis der Aussage im Nachhinein. Dies gilt für alle User und alle Sparten! Eine verständnisvolle Stellungnahme zu seiner Aussage täte viel mehr. Sich aber ausdrücken zu können ist nicht jedermanns Sache.

 

 

Wozu brauche ich Freunde? Ich habe ja Internet.

Was nützen zuviele Worte? Es gibt ja Smilies und Chat-Jargon. ROFL LOL!

 

Nimm's Leicht!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich kenne zwei Piloten in gleicher Lage, welche dieses Schicksal bestens überwunden haben und teilweise sogar wieder mit entsprechenden Anmassungen wieder liegen können. Es sind aber dennoch wieder aufgestellte und fröhliche Kameraden.

ich hoffe doch, sie können auch wieder fliegen.

 

Es gibt inzwischen für mehrere Flugzeugmuster zugelassene Umbauten auf Handseitenruder (z.B. ASK-21 oder Duo Discus), und die scheinen gut zu funktionieren. Ich kenne einige Rolliflieger, bei uns im Verein hat ein Mädel seit einigen Monaten sogar wieder einen uneingeschränkten Flugschein (also eben bis auf die Einschränkung des Handseitenruders) und fliegt auch wieder solo. Insofern ist ein Rollstuhl nicht das Ende des Lebens, nicht einmal des Fliegerlebens.

 

Nichtsdestoweniger sollte uns jeder Unfall eine Mahnung sein, die Fliegerei sorgfältig und gewissenhaft zu betreiben. Es gibt auch Fun mit wenig Risk.

 

Gruß

Ralf

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • 1 Monat später...

Hallo Leute,

 

habe gerade meine ersten 3 Starts hinter mir (ASK 21) und gleich beim ersten Windenstart den Worthcase "Seilriss". Das war besser als Achterbahn. Noch keine Ahnung von dem was da auf einen zukommt und dann gleich "Action".

Wenn man allerdings so liest, was da alles beim Segelfliegen passiert, wird mir schon ein wenig mulmig.:confused:

Ich werde mir auf jeden Fall zu herzen nehmen, die Anschlüsse zu überprüfen und den Rudercheck auch mit Widerstand durchzuführen, denn das habe ich noch nicht beobachten können. Aber wie gesagt, erst 3 Starts.

 

Gruß

 

Ingo

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

×
×
  • Neu erstellen...