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Geschrieben

Animawings hat die Flüge bis zum 24.10.26 ausgesetzt. Mal schauen ob Sie den Start zum Winterflugplan schaffen.

 

Gruss

R

Geschrieben
58 minutes ago, sr71 said:

Animawings hat die Flüge bis zum 24.10.26 ausgesetzt. Mal schauen ob Sie den Start zum Winterflugplan schaffen.

 

Gruss

R

 

Sieht momentan schwierig aus…

Geschrieben
On 10/5/2026 at 5:52 PM, oneworldflyer said:

 

Sieht momentan schwierig aus…

Deren Web-Site ist nicht mehr erreichbar, somit denke ich ist alles gesagt

 

Geschrieben

Etihad

 

EY plant ab 01.02.27 GVA ebenfalls wieder 2xtäglich mit A321LR zu bedienen.

 

Gruss

R

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb sr71:

Deren Web-Site ist nicht mehr erreichbar, somit denke ich ist alles gesagt

 

 

Die sind per 7.10.26 auch aus dem BSP (IATA Ticket-Abrechnungstool) rausgeschmissen worden...

 

 

Am 14.10.2026 um 00:05 schrieb sr71:

Winterflugplan 26/27 GVA

 

Hier einige News zum Winterflugplan

 

Discover our network for the winter season

 

Spannend:

Zitat

easyJet will expand its network with new destinations and extensions of routes introduced during the summer season:

  • Milan Linate with six flights per week

 

Man könnte doch meinen, diese zwei Städte mit ihren ~250km Distanz (Luftlinie) sind ideal per Bahn miteinander verbunden und es benötigt kaum eine Flugverbindung? Auch von wegen ökologisch und so?!? Tatsächlich sehen die Bahnverbindungen aber recht mau aus... Es gibt einen EuroCity am morgen früh 05:27 - 09:50 (Dauer 4:23), eine halbe Stunde später eine Umsteigeverbindung via Brig 06:05 - 10:50 (Dauer 4:45). Danach... nichts, ausser Umsteigeverbindungen via Luzern, via Olten, via Zürich, sogar via Chambéry, mit Fahrzeiten zwischen 6:12 und 7:25. Erst um 13:27 fährt wieder ein direkter EuroCity und dann noch einer Abends 18:27... Man sollte doch meinen, eine solche Relation hält einen EC im Zweistundentakt aus? Und dazwischen eine Umsteigeverbindung, schlussendlich fahren alle 30 Minuten IC's nach Brig?

 

Aber so muss man sich nicht wundern, wenn die Leute doch lieber den Flieger nehmen. Zumal dieser mit Abflug 09:35 deutlich besser zu erreichen ist als der frühmorgendliche EC und nur kurze Zeit später ankommt.

 

Geschrieben

Da hast Du im Grunde genommen schon recht, nur ist die Zugverbindung zwischen Genf und Lausanne of gestört und dann auch wieder von Brig nach Domodossola ist der Simplon Tunnel auch wieder öfters wegen Unterhalt geschlossen. Nein, auch wenn es ab und zu mal einen Streik gibt, als Geschäftsmann würde ich den Flug als zuverlässlicher betrachten. Schade nur, dass es keine Tagesrand Verbindung gibt ( noch nicht ? )

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb SR67:

Da hast Du im Grunde genommen schon recht, nur ist die Zugverbindung zwischen Genf und Lausanne of gestört und dann auch wieder von Brig nach Domodossola ist der Simplon Tunnel auch wieder öfters wegen Unterhalt geschlossen. Nein, auch wenn es ab und zu mal einen Streik gibt, als Geschäftsmann würde ich den Flug als zuverlässlicher betrachten. Schade nur, dass es keine Tagesrand Verbindung gibt ( noch nicht ? )

Der Simplon-Tunnel kann keine Ursache sein für mangelnde oder schlechte Verbindungen nach Genf.
Die ganze Westschweiz ist stinksauer auf die deutschschweizer Bosse in der Eisenbahn-Bundesstelle und auch auf die SBB Strategen, weil seit Jahrzehnten die Westschweiz vernachlässigt wird. Die Verbindung Brig (Visp)- Genf erhielt z.B. erst Doppelstockzüge, als die in Zürich - Ostschweiz benutzten alten (ersten) Modelle frei wurden, weil die SBB frische einkaufte. Und die Touristenregion Wallis- Genfersee-Genf durfte dann das 20-30 Jahre alte Material endlich nutzen...
Die Strecke Vevey- Genf ist ein Nadelöhr und müsste dringends saniert und ausgebessert werden. Man lässt dies zusammen mit dem Neubau des Bahnhofs Lausanne dahinsickern (in ~10 Jahren). Ich bin grad letzte Woche von Genf nach Martigny gefahren mit der SBB: der Zug fuhr vor Lausanne und danach bis etwa Aigle teilweise mit raschem Schritttempo. 

 

Cosy

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb cosy:

Die Verbindung Brig (Visp)- Genf erhielt z.B. erst Doppelstockzüge, als die in Zürich - Ostschweiz benutzten alten (ersten) Modelle frei wurden, weil die SBB frische einkaufte. Und die Touristenregion Wallis- Genfersee-Genf durfte dann das 20-30 Jahre alte Material endlich nutzen...

 

Ihr dürft gerne die "neuen" Bombardier-Schwarten haben da unten, wenn wir im Mittelland dafür die guten alten IC2000 zurückbekommen 🤣🤣🤣

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb cosy:

Der Simplon-Tunnel kann keine Ursache sein für mangelnde oder schlechte Verbindungen nach Genf.
Die ganze Westschweiz ist stinksauer auf die deutschschweizer Bosse in der Eisenbahn-Bundesstelle und auch auf die SBB Strategen, weil seit Jahrzehnten die Westschweiz vernachlässigt wird. Die Verbindung Brig (Visp)- Genf erhielt z.B. erst Doppelstockzüge, als die in Zürich - Ostschweiz benutzten alten (ersten) Modelle frei wurden, weil die SBB frische einkaufte. Und die Touristenregion Wallis- Genfersee-Genf durfte dann das 20-30 Jahre alte Material endlich nutzen...
Die Strecke Vevey- Genf ist ein Nadelöhr und müsste dringends saniert und ausgebessert werden. Man lässt dies zusammen mit dem Neubau des Bahnhofs Lausanne dahinsickern (in ~10 Jahren). Ich bin grad letzte Woche von Genf nach Martigny gefahren mit der SBB: der Zug fuhr vor Lausanne und danach bis etwa Aigle teilweise mit raschem Schritttempo. 

 

Cosy

Jede Region ist am jammern und fühlt sich benachteiligt. Überall gibt es Ausbaubedarf. Die Westschweiz ist hier nicht exklusiv. Lustigerweise jammern sogar die Zürcher, auf die sich die SBB mittlerweile fast exklusiv konzentrieren. Bei ihnen werde schiins zu wenig investiert. 😃

 

Paar Beispiele:

Nordwestschweiz:

Es fehlen gewagte grosse Neubauten, die mit dem Wachstum der Region Schritt halten. Das Herzstück oder andere Ausbauten sind auf die lange Bank geschoben.

 

Zentralschweiz-Luzern:

Es gibt ab Dezember nicht einmal mehr eine internationale Verbindung in die Touristenstadt Luzern. Basel-Luzern-Mailand wird per 10. Dezember nicht mehr bedient.

Die Frequenz Luzern - Bern bleibt bis Mitte 30er Jahre stündlich, trotz überfüllter Züge. Danach soll der Halbstundentakt folgen, dafür Luzern-Basel nur noch stündlich bedient werden. Da gibt's aktuell einen halbbatzigen Halbstundentakt, wovon der IR mit x Stopps rund 1h15 min Fahrzeit hat.

Die Paradestrecke Luzern-Zug-Zürich ist streckenweise nur 1-spurig. Die Züge sind seit Jahren proppenvoll.

 

Ostschweiz: abseits der Hauptachse Genf-St. Gallen läuft nicht viel.

 

Am Ende ist es ein Abwägen, solange wir die Schuldenbremse aktiviert haben. In allen Regionen gibt es aber auch punktuelle oder grössere Investitionen. In der Westschweiz z.B. der Léman-Express. In der Zentralschweiz der Ausbau nach Engelberg und iiirgendwann in 15-20 Jahren dann mal den Tiefbahnhof nach Zürich (nein, der effektiv nötige Durchgangsbahnhof wird wohl noch länger nicht gebaut), etc. etc. 

Sorry fürs Offtopic.

 

Daher zurück zum eigentlichen Thema Genf: Mindestens eine zusätzliche Direktverbindung Genf-Mailand und vice versa morgens würde die Situation massiv aufwerten. Das müsste doch irgendwie möglich sein. So wären dann auch keine Flüge mehr nötig.

 

Bearbeitet von Raffi
Geschrieben

Daher zurück zum eigentlichen Thema Genf: Mindestens eine zusätzliche Direktverbindung Genf-Mailand und vice versa morgens würde die Situation massiv aufwerten. Das müsste doch irgendwie möglich sein. So wären dann auch keine Flüge mehr nötig.

 

Also ich persönlich würde einen zusätzlichen Abendflug vorziehen😀

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Raffi:

Jede Region ist am jammern und fühlt sich benachteiligt. Überall gibt es Ausbaubedarf. Die Westschweiz ist hier nicht exklusiv. Lustigerweise jammern sogar die Zürcher, auf die sich die SBB mittlerweile fast exklusiv konzentrieren. Bei ihnen werde schiins zu wenig investiert. 😃

 

Paar Beispiele:

Nordwestschweiz:

Es fehlen gewagte grosse Neubauten, die mit dem Wachstum der Region Schritt halten. Das Herzstück oder andere Ausbauten sind auf die lange Bank geschoben.

 

Zentralschweiz-Luzern:

Es gibt ab Dezember nicht einmal mehr eine internationale Verbindung in die Touristenstadt Luzern. Basel-Luzern-Mailand wird per 10. Dezember nicht mehr bedient.

Die Frequenz Luzern - Bern bleibt bis Mitte 30er Jahre stündlich, trotz überfüllter Züge. Danach soll der Halbstundentakt folgen, dafür Luzern-Basel nur noch stündlich bedient werden. Da gibt's aktuell einen halbbatzigen Halbstundentakt, wovon der IR mit x Stopps rund 1h15 min Fahrzeit hat.

Die Paradestrecke Luzern-Zug-Zürich ist streckenweise nur 1-spurig. Die Züge sind seit Jahren proppenvoll.

 

Ostschweiz: abseits der Hauptachse Genf-St. Gallen läuft nicht viel.

 

Am Ende ist es ein Abwägen, solange wir die Schuldenbremse aktiviert haben. In allen Regionen gibt es aber auch punktuelle oder grössere Investitionen. In der Westschweiz z.B. der Léman-Express. In der Zentralschweiz der Ausbau nach Engelberg und iiirgendwann in 15-20 Jahren dann mal den Tiefbahnhof nach Zürich (nein, der effektiv nötige Durchgangsbahnhof wird wohl noch länger nicht gebaut), etc. etc. 

Sorry fürs Offtopic.

 

Daher zurück zum eigentlichen Thema Genf: Mindestens eine zusätzliche Direktverbindung Genf-Mailand und vice versa morgens würde die Situation massiv aufwerten. Das müsste doch irgendwie möglich sein. So wären dann auch keine Flüge mehr nötig.

 

/Ironie ON

Ihr seit selbst mitverantwortlich, da ihr die "10Mio sind genug" Initiative nicht angenommen habt.

/Ironie OFF

 

Sinngehalt des gerade getippten Unsinns:

Hat sich noch niemand  die Frage gestellt, auf wieviel % der Bruttofläche der Schweiz überhaupt gelebt, gearbeitet, gehaust werden kann?

 

Ich hatte mir die Frage schon länger überlegt (übrigens geht es den österreichischen Freunden genauso- nicht jedoch D und FR, da flach und leere Weiten..):

Laut Wikipedia sowie cross Check mittels I.A.:

  • Die Alpen bedecken 60 bis 65% der Schweizer Fläche
  • Weitere 10% werden vom schweizer teil des Jura bedeckt
  • des Weiteren sind 4.2% Wasserflächen (also nicht besiedelbar
  • somit verbleiben 25 bia 30% der Schweiz für Siedlungen und Städte...und Industrie, Bahn, Verkehrsflächen incl. Flughäfen.

Nun hab ich das Thema von einer anderen Seite her verifiziert:

Generell wird in Mitteleuropa und in unseren Breitengraden angenommen, dass bis auf 1000 m AMSL Kosten, Nutzen und Schaden (Umwelt) den Bau von Stàdten und grösseren Siedlungen sinnvoll ist. Ab da wird's schwierig. 
Wer das nicht glaubt, soll die Jahresberichte von Berggemeinden studieren oder z.B. ein neueres Prestige-Projekt der Gesellschaft Titlis  (Zentralschweiz): horrende Quadratmeterkosten, superkritische Bedingungen in der Wintersaison bei 40-45'000 saisonalen Bewohnern in Verbier...

 

Also:

  • Wieiviel Fläche der CH liegt auf 1000m ü.M. und darunter?  53% Bruttofläche (incl. Seen, Flüsse, Berge, Schluchten..)
  • Bewohnbare Fläche (gem. Amt f. Statistik): 8%  (definitin very short: es hat min. 1 Zufahrt, Strom, Wasser, Abwasserentsorgung). Das sind lächerlich geringe 3312 km². Somit gibt das eine reale (gespürte) Bevölkerungsdichte von 3020 Einwohner pro km² nutzbare Brutofläche

Wie sieht die belegte Fläche durch Infrastruktur heute aus? (in% der schweizer Gesamtfläche):

  • Wohnraum (Häuser, Städtebau, öffentliche Gebäude und Anlagen) 2.8%
  • öffentl. Verkehr, Autobahnen/Strassen, Flughäfen..:  2.3%
  • Industrie, Erholungsgebiete, Sportanlagen, Skianlagen..  2.9%

Unproduktive Fläche (wo weder Geld verdient noch irgendwie genutzt werden kann), z.B. Felsen, Steilhänge, Schluchten, Gletscher, hochalpine Flächen (keine Landwirtschaft):  25.1%

 

Cosy a.k. Bruno

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Minuten schrieb cosy:

Somit gibt das eine reale (gespürte) Bevölkerungsdichte von 3020 Einwohner pro km² nutzbare Brutofläche

Einwohner pro 1 km²:

Bangladesh: 1300

Indien: 500

Gaza*  6000-6500

Gibraltar  6000

HongKong  7000

Singapur  8500

Monaco  18500

 

* Angabe basiert auf Statistik vor dem Massaker (Genozid)

 

Cosy

 

Bearbeitet von cosy
Geschrieben

Bruno, das siehst Du richtig. Die Schweiz ist eigentlich ein grosser Ballungsraum, gerade wenn man den "Schlauch" zwischen (Vor-)Alpen und Jurasüdfuss mit anderen Regionen vergleicht. Ausbauten können fast nur noch an ungünstigen und teuren Orten erstellt werden.

Aber wir schweifen vom Thema ab. 🙂

 

vor 19 Stunden schrieb SR67:

Also ich persönlich würde einen zusätzlichen Abendflug vorziehen😀

Das ist dein gutes Recht 😉 Ich persönlich bin - bei aller Sympathie und Faszination für die Luftfahrt - kein grosser Fan von allzu kurzen Flügen. Sehe die Energie anderweitig effizienter eingesetzt. Aber so gehen die Meinungen auseinander. 😄 Für eine rein geschäftliche Verbindung wäre natürlich der doppelte Tagesrand optimal, bin ich bei dir. Das könnte aber mit geschickten Zugverbindungen sicher auch zufriedenstellend gelöst werden, wenn die Reisezeit für einfache Arbeiten genutzt werden kann.

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