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Du scheinst mir ein hoffnungsloser Aviatik-Romantiker
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28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
skybolt antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
dann reden wir mal nicht über die startrollstrecke, sondern startstrecke über ein 15-meter-hindernis. nehmen die dichtehöhe und rechnen ein wenig. dann sind wir unter annahme MTOW schnell bei 500-600 metern. da sind die 750 von der intersection aus schnell knapp. und wenn's dann knapp wird und man etwas zu viel anstellwinkel hat, um über die häuser zu kommen geht's links abwärts, auch ohne motor- uder fuelprobleme. und wenn sowas noch dazukommt geht's nicht gut aus. es ist eigentlich selten nur eine ursache. und die alte regel lautet: unfälle passieren nicht. unfälle werden verursacht. bis hierher alles spekulation, die untersuchung wird's uns erklären. rudy -
28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
skybolt antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
kommt die Porter im Regelfall auch beladen mit 250 bis 350 Meter Startrollstrecke aus. - Heute
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Robin Gmünder folgt jetzt dem Inhalt: 08.11.2024 | DV 20 Katana | HB-SDI | Ecuvillens LSGE / Estavayer-le-Gibloux | partial loss of power on initial climb
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08.11.2024 | DV 20 Katana | HB-SDI | Ecuvillens LSGE / Estavayer-le-Gibloux | partial loss of power on initial climb
Robin Gmünder erstellte Thema in Vorfälle/Unfälle
Interessanter Bericht - die französische Version ist "massgebend"/gültig, aber die meisten werden wohl lieber den englischen Schlussbericht lesen: https://www.sust.admin.ch/inhalte/AV-berichte/HB-SDI_SB_e.pdf Kurz zusammengefasst: Niemand verletzt, kein Materialschaden. ..und --> Insekt vs. "DV 20": 1:0 -
Nein das sind sie nicht. Die Hot Section des PW 1500 wird ausschließlich bei Pratt & Whitney selber gewartet.
- Gestern
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Beat Schweizer folgt jetzt dem Inhalt: 05.10.2016 | SA 315 B Lama | HB-XRD | Monte Ceneri TI | Pilot startet unvermittelt, zieht Flughelfer 20m in die Luft
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Bleiben noch OS und LH. Ich bin mir sicher, dass es auch hier am Ende so dargelegt werden kann, dass es total Sinn macht und die Kritiker keinen Grund zur Kritik haben. Also wird am Ende die strategische Bedeutung auch dort liegen, dass man die Beteiligung an BK deshalb aufzog, dass man bei Engpässen, Streiks, Ausfällen und dgl. einen schnellen Zugriff auf Kapazitäten hat und deren Infrastruktur und andere Kapazitäten nutzen kann. Ein externer Ressourcen-Pool sozusagen. Frage: Warum bildet man diese Kapazitäten nicht konzernintern, wenn das doch eh gleich viel oder gar mehr wie bei SWISS (!!!) kostet? Gibt es da keine Risk- und Krisen-Modelle, wo man auf Basis von Erfahrungswerten und Modellberechnungen einen eigenen Bereitschaftspool für LH/LX/OS bereitstellt? Und warum beruhigt mich das nicht, was Wolfgang weiter oben schrieb, dass also alle A220 innerhalb der LH-Group zur Wartung durch BT geschickt werden und dort auch tw. die Ausbildung der Techniker erfolgt? Sind die dort oben Profis bei der Fehlerbehebung der geplagten PW-Triebwerke? Am Ende des Tages können wir das Thema auf einen Aspekt eindampfen: Das Auftreten als Premium-Marke der drei Carrier! Dann wird es einfach Zeit, offen zuzugeben, dass dies bei Kurz- und Mittelstrecken durch eigene Mittel mit eigener Corporate Identity/eigenem Corporate Design nicht mehr garantiert der Fall ist! Es läßt sich gewiss alles irgendwie begründen, warum es nicht mehr so läuft, wie früher, aber Fakt ist, dass es nicht mehr wie früher läuft, und dann gehört das eben in Marketing und Branding integriert! Ansonsten läuft es auf eine Art Irreführung hinaus, wo man sich am Ende als Kunde auch noch blöd anreden lassen muss, wenn man voraussetzt, dass man - wie früher - OS kriegt, wenn man OS bucht und sich ärgert, wenn dem nicht so ist. Letztlich muss mich das alles viel weniger jucken als jene, deren Einkommen/Firmenpensionen in der Branche verdient werden müssen. Ich bin dankbar für diesen Thread, weil er mich aus einer Art Illusion gerissen hat und werde zukünftig auch bei "Premium" genauer hinschauen. Bzw. fällt halt dann sukzessive mein Hauptmotiv, Carrier wie OS oder LH zu buchen. Weil ihr könnt euch die Finger wundschreiben, und selbst wenn heute ein Jürgen Raps-Typus BT-Chefpilot wäre - für mich ist BT immer noch nicht OS/LX/LH! Meine Recherchen im Zuge dieses Threads brachten u.a. hervor, dass BT früher das kontroversielle pay2fly-Modell anbot und das sie erst vor kurzem quasi fast bankrott gingen. Natürlich kann es positive Transformationen geben, doch die Kultur ist halt dennoch jünger, als jene der "Premium-Carrier". Aber womöglich bin ich mit meinen Ansichten einfach nur hoffnungslos "veraltet", weil ein Mercedes Benz-BEV zu kaufen macht heute ja ehrlich gesagt auch keinen Sinn mehr - es ist besser, einen BYD zu kaufen oder sogar einen TESLA (und das sage ICH)! Fazit: Am Ende ist wohl das klassische europäische "Premium" das, was kurz vor seinem totalen Untergang steht - wer genau hinsieht, erkennt ggf. so manche "writings on the wall". Ich fechte hier also einen sinnlosen Kampf, der bereits verloren sein dürfte. Der Großteil hat sich bereits "globalisiert" arrangiert und klassifiziert Sichtweisen wie die Meinen als antiquiert oder auch emotional überzogen. No Problem, ich kann das nehmen...! In diesem Sinne,... auf eine Zukunft a la "Good morning from the flight deck, my name is Captain Arnias Kalniņš, on behalf of Air Baltic I welcome you aboard of our Airbus A220 on this Austrian Airlines flight from Vienna to Amsterdam..." anstatt "Guten Abend und Servus aus dem Cockpit, hier spricht Ihr Kapitän - mein Name ist Peter Wurzinger und zusammen mit meinem Ersten Offizier Andreas Weinzierl und der gesamten Crew begrüße ich Sie im Namen von Austrian Airlines herzlich an Bord unseres Airbus A320 auf dem Flug von Wien nach Catania... Hinweis: Namen frei erfunden Gruß Johannes
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Jetzt habe ich doch noch etwas Wichtiges herausgefunden, damit das FMC eine fliegbare Kurve erstellt (also eine geschlossene Magenta-Linie). Man muss bei RTT, ADWIG und FF26 alle zuerst mit /9500A vorgegebenen Höhen durch /9500, also fixe Höhen ersetzen. Und siehe da, die Abkürzung (Smart Turn) lässt sich tatsächlich fliegen, ohne dass man zum RTT-Holding muss. LG Urs
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28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
Hotas antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
Mein Fluglehrer hat mich gewarnt vor Leuten wie dir, und er hatte Recht -
Eben hier liegt der Denkfehler (aus LX bezogen) und ich schrieb es bereits vor einigen Wochen. Air Baltic als Wetlease ist nicht billiger. Es fehlen momentan immernoch Piloten und Flugzeuge/Triebwerke um den eigenen Flugplan abzufliegen und auch die Langstrecke zu füttern. Das Wetlease mit Air Baltic kostet mehr Geld als selber zu fliegen, aber immerhin wird so geflogen. Gruß Alex
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28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
Üelu antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
von Juan Browne (Weissschnurri) gut dargestellt - wenn man von Para / Skydiving keine Ahnung hat Sorry, aber in meinem Haushalt/Werkstatt gibt es keine Schublade die so tief liegt -
28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
Maxrpm antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
Vo 40 jahren war ich mal mit 7 weiteren Fallschirmspringern und 2 Betreuern in eine Bundesheer Porter. Das war so eng - glaub nicht, dass sich da ein Schwerpunkt verschieben kann. -
28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
Robin Gmünder antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
Mir ist klar dass nicht jeder jedes Video schaut das hier im Forum gepostet wird, mach ich auch nicht. Und logo, ein Porter braucht nicht viel Piste um abzuheben, der Fakt dass dieser hier abstürzen konnte zeigt ja dass es locker gereicht hat für den Takeoff. Über diesen Punkt müssen wir glaubs nicht diskutieren.. Der Punkt ist, dass von der Intersection bis zum Ort des Einschlags ziemlich genau 900m Luftlinie Distanz ist - Und wenn man jetzt diese 900m "verschiebt" (das ganze Flugprofil) und zwar an den Pistenanfang (gleiche Windrichtung, gleiche Höhe, gleiche Performance) dann wäre die Absturz-Location eifach mal knapp NACH der Intersection. Schau dir das mal an auf Google Maps - Rechtsklick -> measure, damit kannst du dir die Entfernungen einfach anschauen/ausmessen. D.h. es wären noch >600m Runway übrig gewesen, sogar nach dem Crash. Klar, wenn der Flieger in den Boden eingespitzt ist bringt dir auch eine flache Piste bzw. Wiese nebenan nichts, aber mental ist doch die Barriere viel kleiner die Nase sofort nach unten zu senken wenn da einen Wiese/Piste ist, als wenn nur Gebäude vor dir siehst... Um das geht's. -
28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
HuPa antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
Theoretische Besserwisserei ... hätte, täte, wäre ... 750 Meter sind sogar für eine VOLL BELADENE Porter mehr als ausreichend. Betreffend Startpunkt hat der Pilot offenbar nichts falsch gemacht. Und es gibt überhaupt keinen Beweis dafür, dass die Maschine - wenn sie zum Pistenanfang gerollt wäre - nicht trotzdem abgekippt/abgedriftet und gecrashed wäre. Intersection Take Off's werden sogar von großen Airlinern praktiziert. Von diesem Punkt abgesehen finde ich das Video aber sehr interessant. LG Patrick - Letzte Woche
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28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
Robin Gmünder antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
Dieser Punkt ist mn.M.n. sehr valide, wird im Video von Juan Browne (blancolirio) gut dargestellt: Eine Notlandung "straight ahead" wäre womöglich sogar noch auf dem RWY möglich gewesen, wenn man sich halt die Minute für einen Backtrack zum Pistenanfang 21 genommen hätte.. -
28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
Üelu antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
@HuPa - Du weisst aber schon wie die 10 Sky-Diver im Porter eingepfercht sind? - so wegen plötzlicher Schwerpunktverschiebung.... eine PT6a stellt nicht einfach ab - ausser.... es kommt kein Treibstoff mehr nach vier mal Absetzen gehts Du an die Tanke wenn das der fünfte Flug war - alles klar -
Flieger-Chrigel folgt jetzt dem Inhalt: 04.06.2026 | Lufthansa | Boeing 787-9 | D-ABPQ | EDDF Frankfurt | Nose Gear Collapse at gate
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04.06.2026 | Lufthansa | Boeing 787-9 | D-ABPQ | EDDF Frankfurt | Nose Gear Collapse at gate
Flieger-Chrigel antwortete auf conaly's Thema in Vorfälle/Unfälle
Ja, in LSZH. Derselbe Pilot, der das Wallis mit dem Aostatal verwechselte und beim Absturz in Bassersdorf 2001 ums Leben kam. Der Untersuchungsbericht stellte damals gravierende Mängel am Pilotenkönnen und an der Sicherheitskultur der Airline fest. -
04.06.2026 | Lufthansa | Boeing 787-9 | D-ABPQ | EDDF Frankfurt | Nose Gear Collapse at gate
MarkusP210 antwortete auf conaly's Thema in Vorfälle/Unfälle
Könnte mir vorstellen, dass die mit ihrem Test inmitten der Einfahrsequenz waren (gear doors offen) und die Kniehebelverriegelung am Bugfahrwerk dadurch entriegelt war was anschliessend zum Einfahren führte. -
04.06.2026 | Lufthansa | Boeing 787-9 | D-ABPQ | EDDF Frankfurt | Nose Gear Collapse at gate
Peter Gloor antwortete auf conaly's Thema in Vorfälle/Unfälle
Es war auch ein bekannter Pilot... Ich meinte, es war in LSZH. -
Danke Wolfgang für die fundierten Insights, das läse sich ja an sich ganz beschwichtigend, doch es überzeugt mich (natürlich) nicht. Ich bin zwar jünger als Du, habe aber auch schon das Ein oder Andere erlebt. Ich war zwar zudem nie realer Nebenjob-Politiker wie Du, habe aber eine Zeit lang Politik studiert und kriege von anderen mit, was wie "rennt". Ich habe auch die ein oder anderen Konzepte, Bewertungen und dgl. geschrieben, wo das Meiste schöne Worte waren, um die geforderten Benchmarks oder Richtlinien zu erreichen. Ich kenne auch das Vorgehen in allen möglichen Ecken, wo vor der Ausschreibung schon klar war, wer den Zuschlag bekommt (egal ob bei privatwirtschaftlichen/staatlichen Projekten, oder im HR-Bereich). Und dass die Luftfahrt sicherheitssensitiver ist bzw. sein sollte, wissen wir zwar, aber wir erkennen die Erosion, wenn wir genauer Hinsehen. UND: was in den 80ern beim Ausrollen des A320 noch eine handfeste Provokation ("püsh bütton") war, kann man heute in Zeiten nach "Children of Magenta" offen sagen: Ohne moderne Ingenieurskunst gäbe es rauchende Krater im großen Stil, bzw. hätte die kommerzielle Luftfahrt gar nicht so wachsen können... Sprich, auf Papier liest sich alles gut, und aus den letzten paar Jahren haben auch die, die im wissenschaftlichen Bereich tätig waren/sind erlebt, wie man da tw. Dinge "hinbiegt", dass es nur so kracht (u.a. bezahlte u./o. bestellte Gefälligkeitsstudien, -Modelle und dgl.). Wir stehen nun m.E. in dieser Diskussion an der gemauerten Grenze eines Kompromisses. Es gibt jene Fraktion, die - nun mit Deinem Rückenwind und gewissen faktischen Informationen - die Meinung vertritt, dass Air Baltic gewissermassen gleichzusetzen sei mit OS/LH/LX, was die Core-QA-Aspekte und auch Risikobewertungen anbelangt. Und dann die Fraktion der Skeptiker und kritisch-mündigen Kunden; und ich sag's wie es ist: ich war schon nicht begeistert, als ich vor Jahren las, dass LH Technics auch auf die Philippinen geht und dort u.a. die Dickschiffe in die größeren Checks gehen. Somit akzeptiere ich nun auf Basis Deiner Informationen und Aussagen, dass BT offiziell als zunehmend homogenes Mitglied in den LH-Group-Verband "eingegrooved" wird bzw. tw. schon ist und nirgendwo (weder RA, QA und Staff) Alarmglocken schrill(t)en. In Folge verlieren jedoch die sog. "Premiumcarrier" innerhalb des Konzerns im Kurz- und Mittrelstreckensegment zunehmend ihre Berechtigung. Warum sollte ich ohne long range-connection OS buchen, wenn ich direkt bei BT oder dgl. gleich billigere Flüge mit dem gleichen Produkt erhalte? Gleichzeitig ist ein Teil von mir erstaunt ob der hohen Akzeptanz dieser strukturellen Strategien (Wet Lease) bei (ggf. ehemaligen) Premium-Carrieren - früher hätte es Streiks gegeben, weil man darin eine Art Ausflottung an günstigere Konkurrenz eeeeh..., "Partner"... gesehen hätte. Auch bei dem jähen Ende von Lufthansa City Line kürzlich war der Aufschrei gar nicht mehr so groß. Und nach dieser wet lease-Offenbarung muss man da anscheinend auch kein "Mitleid" mit der freigesetzten Staff haben, das ist halt der Lauf der Dinge und sie können ja dann zu Air Baltic gehen, und fliegen dann zukünftig wieder Konzern-PAXe (Ironie OFF). FAZIT: Heute kann es der Staff und den PAXen ganz offensichtlich so verkauft werden, dass man einfach sagt, man würde in herausfordernden Zeiten wie diesen moderne Strukturen schaffen, welche maximale Flexibilität für die Airline und deren Kunden garantieren und dem Unternehmen an sich Wettbewerbsvorteile verschaffen, da kurzfristig kostengünstiger auf Veränderungen im zunehmend volatilen Markt reagiert werden könne, als wenn die Airline selbst organisch mit den Anforderungen wachsen oder Kapazitäten neu ordnen (Klartext: abbauen) müsste. Somit wäre dies eine win-win-Situation, da besagte Herangehensweisen letztlich Arbeitsplätze sichern und den Kunden das Fortbestehen der bekannten nationalen Marke sichern würden... Air Baltic ist in diesem Kontext und Konnex eigentlich nichts anderes, als wie Leasing-/Leiharbeiter in eine Fabrik, eine Baufirma oder auch als Lagerkräfte 'reinzuholen - eine betriebswirtschaftliche Parallelgesellschaft, die man auf QA-Ebene versucht, weitgehend anzugleichen, welche aber viel günstiger operieren kann und eben - wie zu viel Sprit bei einer Sicherheitslandung - einfach bei Bedarf "gedumped" werden kann. Mann oh Mann, ich seh' schon - die Zeiten ändern sich. Heute kann man als Vorstand und auch operativer Manager Dinge tun, wo man früher als "asoziales Arschloch" abgestempelt wurde. Diese vormals tw. stark verpönten Strategien werden heute sogar - fast wie beim Stockholm-Syndrom - reflexhaft verteidigt und gefeiert; sowohl von Staff wie auch den Kunden. Echt beeindruckend, vielleicht sollte ich mich wieder am Markt schmeissen und in den M&A-Bereich gehen, wo ich früher Angebote aus moralischen Gründen abgelehnt hatte. Aber Moral war gestern - heute kann man den Leuten offenbar alles einreden, und sie checken es nicht mal, wenn sie plötzlich am AMS/Jobcenter sitzen, weil ihnen nicht klar ist, wie die Mechanismen dahinter gelaufen sind, dass es so kam, dass sie nun arbeitslos sind. Geiler Shice..., die Zeit der nächsten großen Konsolidierung steht bevor Leute, und ihr werdet das ganz offenbar feiern! Wird Zeit abzunehmen, dass ich wieder in meine Anzüge passe..., ein professionelles Arschloch war ich eh noch nie, das fehlt noch in meiner "Sammlung", und fett Kohle und Boni kann man dabei auch abgreifen! Oder es sind weitere Anzeichen eines neuen Kommunismus. Am Ende gibt es kein "Premium" mehr, keine Marken und keine Unterschiede - alles und alle werden gleich. Wer dann noch fliegen darf (wegen CO2 und so), der kann sich auf einen Flug mit "Interflug 2.0" freuen... Gruß Johannes
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Im Zusammenhang mit der Auswahl und Überwachung von ACMI-/Wet-Lease-Partnern verwendet die Lufthansa Group CARA. Dabei steht CARA für Civil Aviation Risk Assessment. Es handelt sich um einen internen bzw. unternehmensübergreifend verwendeten Prozess zur Risikobewertung von Fluggesellschaften, bevor und während sie als ACMI- oder Wet-Lease-Partner eingesetzt werden. Ein CARA-Audit bzw. eine CARA-Bewertung umfasst typischerweise: • Überprüfung des AOC und der behördlichen Aufsicht. • Analyse der Sicherheitsleistung (Unfälle, schwere Vorfälle, SAFA/SACA-Ramp-Inspektionen). • Bewertung des Safety Management Systems (SMS). • Prüfung der Crew-Ausbildung, Qualifikation und Standardisierung. • Überprüfung von Flight Operations, Dispatch und Operational Control. • Bewertung der Continuing Airworthiness und der Wartungsorganisation. • Prüfung der Compliance mit EASA, ICAO und vertraglichen Anforderungen. • Laufende Überwachung (Continuous Monitoring) während der Vertragslaufzeit anhand von Safety-KPIs, Audits und Ereignissen. Für die Lufthansa Group ist CARA damit ein Second-Party-Audit (Kundenaudit). Es ergänzt öffentliche Programme wie International Air Transport Association IOSA Ziel ist es festzustellen, ob ein ACMI-Anbieter die Sicherheits-, Qualitäts- und Betriebsstandards der Lufthansa Group erfüllt, bevor ein Wet Lease vertrag abgeschlossen wird. Wolfgang
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Dann wird es Dich wohl treffen wenn ich Dir leider sagen muss, dass alle Wart:innen für die Heavy Maintenance der A220 in der LH Gruppe zur Air Baltic geschickt wurden. Zur Ausbildung, Training und Zertifizierung als A220 Warte. Wolfgang
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28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
HuPa antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
Mehr als ausreichend für eine PC-6. Die österreichische Luftwaffe fliegt den Typ auch und der ist (selbst vollbeladen) bekannt für seine guten STOL-Eigenschaften. Habe noch nie erlebt, dass sie vollbeladen mehr als 500 Meter brauchte. Wenn wir pro Person an Bord 100 KIlogramm rechnen (inkl. Schirm) dann ist das schon viel (weil die 5 Tandempassagiere ja keine eigenen Schirme hatten, wenn die Information stimmt. Dann wären es 1.100 Kilogramm Zuladung (sehr wahrscheinlich deutlich weniger). Die maximale Zuladung der PC-6 liegt bei ca. 1.200 Kilogramm. Davon abgesehen werden Absetzflüge in der Regel nicht mit vollen Tanks durchgeführt und die Maschine flog auch davor schon Absetzmissionen. Das heißt, wir können nach den bisher vorliegenden Informationen davon ausgehen, dass die Maschine deutlich unterhalb des MTOW unterwegs war. Nach meiner Erfahrung (nicht als Pilot aber als jemand, der oft bei Porter Operations des Bundesheeres dabei war) kommt die Porter im Regelfall auch beladen mit 250 bis 350 Meter Startrollstrecke aus. 2009 gab es auf dem Gelände der einstigen Militäraeronautischen Anstalt in Fischamend einen Jubiläumsflutag anlässlich 100 Jahre Luftfahrt in Fischamend (wen's interessiert, hier der Link zu meinem Buch darüber) und da war die Graspiste überhaupt nur 500 Meter lang. Die Porter des Bundesheeres war (zwar nicht voll beladen) so rasch in der Luft, dass ich scherzhaft zu dem Fotografen neben mir meinte: "Die hebt ja fast so ab wie der Fieseler Storch". Eine mögliche plötzliche Schwerpunktverschiebung wäre EINE mögliche Unfallursache, so etwas hat auch schon zum Absturz einer Bundesheer-Porter geführt. Ohne mehr gesicherte Fakten zu kennen, ist das jedoch alles Spekulation. In den letzten Wochen hat die Luftfahrt wirklich keinen guten Lauf - ziemlich viele Unfälle. LG Patrick -
Mein anscheinend unnachtetes Hirn suggeriert mir, dass LH, OS und LX immer noch besser ausbilden, als die BT-Academy (F/D, Cabin, Maintenance). Natürlich kann ich das nicht erschöpfend beweisen, und Du bist ja selbst ein positives Beispiel dafür, dass jemand aus einem VOL-Prop-Cockpit am Ende in OS-Uniform Instructor wurde (was lange absolut undenkbar schien), aber dennoch verstehe ich nicht, wie selbst Du nicht verstehen willst, was hier manche von uns vermitteln wollen, wenn wir auf gewisse Aspekte der Qualität pochen. Nachdem Du wohl in Deiner aktiven Zeit noch selbst erlebt hattest, wie das Management BT rein holte, um "eure" Strecken im Wet-Lease zu bedienen, würden mich Deine Einschätzungen und Einblicke dazu natürlich interessieren. Wie nahm man das im Piloten-Corps auf, und bitte erkläre Du mir, warum BT u.a. mit der - unter den Top ten weltweit rangierenden - Lufthansa Aviation Training als gleich anzusehen ist. Meine Recherchen ergaben zwar, dass BT seine Schüler in Teilaspekten dort ausbilden läßt, aber nicht das gesamte Konzernprogramm. Oder sind am Ende OS/LX/LH nicht mehr auf jenem Level, den ich mir "krampfhaft" noch einrede? Sind heute also eh schon alle in Europa mehr oder weniger gleich und somit isses wurscht, wo ich buche? Ich kauf seit jeher aus Prinzip nicht beim Hofer/Aldi und anderen Discountern - selbst wenn manche meinen, die Produkte dort wären oftmals (nur in anderen Packungen) das Gleiche, wie Markenprodukte. Das stimmt oft nur auf den ersten Blick, nicht selten sind die Rezepturen leicht abgeändert. Deshalb lasse ich mir auch ned einreden, dass BT das gleiche sei, wie OS/LX/LH! Sehen das wirklich alle hier so, dass das egal ist, wenn ein Premium-Anbieter sich in Bausch und Bogen andere Operator 'reinholt? Und was sagt das aus, wenn Manager sagen, dass das überprüft sei und die quasi die gleich Qualität habe, wie alle Airlines innerhalb der LH-Group? Das ist doch ned schlüssig, man macht sich selbst austauschbar und untergräbt seine Marke! Und warum sollte man dann eben nicht gleich einen LCC wählen? Diese AUA-App und auch die Website etwa sind usabilitymäßig ohnehin mies, die FR-App hat mich, als ich mal mit LAUDA "fremdging", kein einziges mal im Stick gelassen und funktioniert einfach... Also: Warum Wolfgang sollte ich in Europa noch OS buchen? Sind die FR-Piloten schlechter als die von BT? Gibst Du mir als Ex-OS-Pilot den "Segen", dass ich zukünftig auch FR/LAUDA nehmen kann, statt OS, weil die Qualitätsunterschiede eh nur mehr marginal oder gar nicht mehr vorhanden sind? Ein LAUDA-Pilot kann durchaus z.B. in Oxford die Ausbildung gemacht haben, oder? Oder wollt ihr einfach nur streiten? Am Ende des Tages sind für mich Rot und Grün nicht das Gleiche und auch nicht das Selbe! Farbenblind bin ich nicht! Gruß Johannes
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28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
teetwoten antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
Gemäss folgender Zeugenaussage https://www.lenouvelliste.ch/monde/accident-en-france-un-avion-civil-secrase-pres-de-nancy-et-fait-onze-victimes-1504738 «J’ai vu l’avion qui montait (…) il avait vraiment le nez en l’air, et puis tout d’un coup, plus de bruit, et il est parti sur la droite», a raconté aux journalistes un témoin souhaitant rester anonyme. sei das Flugzeug in einem Steigflug (Nase nach oben) gewesen als plötzlich das Motorengeräusch wegfiel und er nach rechts kippte. Wohlwissend, dass man Zeugenaussagen stets mit Vorsicht geniessen muss, könnte das unmittelbare Ausfallen des Triebwerks nach dem Start auf ein Problem mit der Treibstoffversorgung hindeuten. Daher die Frage, ob die Zusatztanks unter den Flügeln auch beim Unfallflug montiert waren und ob er allenfalls ein Problem mit dem fuel-management hatte....... Stefan -
28.06.2026 | Pilatus PC-6 | D-FIPS | Nancy LFSN | Startunfall beim Fallschirm-Sprungbetrieb
FalconJockey antwortete auf ArminZ's Thema in Vorfälle/Unfälle
Der Porter startet, auch mit hoher Beladung, gefühlt von einer Briefmarke. Das verleitet eventuell dazu. Und natürlich die hohen Betriebskosten, jede Minute zählt. Ob es hier einen Unterschied gemacht hätte? Vielleicht - sollte es wirklich Probleme mit der Leistung oder mit dem Schwerpunkt gegeben haben, hätte er mehr Raum für einen Abbruch des Starts gehabt.
