E-A Geschrieben 16. Juli Geschrieben 16. Juli vor 2 Stunden schrieb Urs Wildermuth: Es wäre zum Beispiel sehr schön würde das VBS der FGOW Asyl gewähren auf ihrem stark untergenutzten Flugplatz Alpnach. Wunschdenken, klar, aber ich denke das wäre mit Sicherheit möglich, wenn man wollte. Das ist tatsächlich ein Punkt, dass ich nie so richtig verstehen werde. Wenn Kägiswil schon verloren ist, wäre in Alpnach Asyl gewähren das mindeste, was man tun könnte. Was in der Schweiz (und Europa) fehlt ist eine "can do" Mentalität. 1 Zitieren
reverser Geschrieben 16. Juli Geschrieben 16. Juli vor 3 Stunden schrieb Urs Wildermuth: Und es bleibt noch eine weitere Entwicklung abzuwarten: Jetzt wo die FGOW als Gegner raus ist, könnten die gleichen NIMBY's auch gegen die REGA zu Felde ziehen. Denn wo bitte liegt der Unterschied beim Lärm? In einem geregelten Flugbetrieb oder einem 24/7 Helo Flugbetrieb? Die 24/7 lärmende REGA mit unterbinden? Das wäre die Steigerung: Ist schon Satire pur. Ein Sketch: Der Rettungshubschrauber versucht zu landen, bzw. zu starten, und wird von engagierten NIMBY's daran gehindert. Der Notarzt plädiert dagegen. Vergeblich: Das Unfallopfer stirbt. Gruss Richard Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben 16. Juli Geschrieben 16. Juli vor einer Stunde schrieb reverser: Die 24/7 lärmende REGA mit unterbinden? Das wäre die Steigerung: Ist schon Satire pur. Nun, die Umnutzung ist gescheitert. Die Frage ist nun gilt das auch für die REGA? Diese stellt übrigens auch der Tagi. https://www.tagesanzeiger.ch/rega-flugplatz-kaegiswil-bazl-verweigert-umnutzung-708069641872 Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben 16. Juli Geschrieben 16. Juli vor einer Stunde schrieb E-A: Was in der Schweiz (und Europa) fehlt ist eine "can do" Mentalität. Im deutschsprachigen Raum auch bekannt als das "Da könnte ja jeder kommen" Syndrom. 1 Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben 22. Juli Geschrieben 22. Juli Der Entscheid wird weitergezogen ans Bundesgericht. https://www.radiocentral.ch/news/regional/flugplatzgenossenschaft-kaegiswil-zieht-entscheid-weiter-164901562 Zitieren
Flieger-Chrigel Geschrieben 23. Juli Geschrieben 23. Juli Zuerst mal ans Bundesverwaltungsgericht. Zitieren
mountain_Andy Geschrieben 29. Juli Geschrieben 29. Juli (bearbeitet) Man öffne dieses Dokument aus dem Jahr 2004 und gehe zu Seite 7... https://www.bazl.admin.ch/dam/en/sd-web/BWUmKoR-IFND/verfahren_fuer_denweiterbetriebehemaligermilitaerflugplaetzealsz.pdf Bearbeitet 29. Juli von mountain_Andy Falsche Jahresangabe Zitieren
mountain_Andy Geschrieben 29. Juli Geschrieben 29. Juli Es ist für die GA katastrophal wenn ein Flugplatz verloren geht...aber die akute Gefährdung besteht also seit 22 Jahren. Es konnte keine Verbesserung der Situation erreicht werden. Deshalb kann ich die nun plötzliche Änderung der Argumentation auf Seiten FGOW nicht nachvollziehen (es sei gar kein Umnutzungsverfahren notwendig, da eine Bewilligung seit 1972 oder so vorliegt). Der Prozess ist schon lange vordefiniert, im Kanton Bern konnten die Umnutzungen abgeschlossen werden. Deshalb denke ich, dass die Gerichte schon nur aus Gründen der Rechtsgleichheit für alle Flugplätze die Argumentation des BAZL stützen wird. Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben 30. Juli Geschrieben 30. Juli vor 14 Stunden schrieb mountain_Andy: Es ist für die GA katastrophal wenn ein Flugplatz verloren geht...aber die akute Gefährdung besteht also seit 22 Jahren. Ehrlich gesagt denke ich, die Sache ist gelaufen. Gegen solche Gegner kommt man kaum an, vor allem auch wenn die Behörden ebenfalls auf deren Seite stehen. Siehe auch Dübendorf, wo das Projekt von den Anliegergemeinden gekillt wurde. Die NIMBY Briganden sind auch in der Schweiz sehr aktiv. 1 Zitieren
Robin Gmünder Geschrieben 15. September Geschrieben 15. September On 7/16/2026 at 1:15 PM, FalconJockey said: Das BAZL stellte den Parteien am 15. Juli 2026 die Verfügung zu. Gegen diese kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerde wurde offenbar nun eingereicht, siehe Medienmitteilung der FGOW von heute 15.09.: https://www.airportlspg.ch/index.php/reglemente-dokumente/23-information-lspg?download=323:medienmitteilung-15092026 Quote Offensichtlich ist aber, dass diese Entwicklung im Interesse der Obwaldner Regierung liegt. Gegen ihren ersten Versuch, das Land zu erwerben und damit den Flugplatz Kägiswil zu schliessen, wurde das Referendum ergriffen. 2013 erteilte das Stimmvolk diesen Plänen der Regierung eine klare Absage. Per Ende 2023 kündigte der Kanton Obwalden den Mietvertrag mit der FGOW, woraufhin das Bundesamt für Rüstung (armasuisse) durch einen Baurechtsvertrag die weitere Nutzung des Flugplatzes sicherstellte. Im Januar 2024 reichte die der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) nahestehende Kantonsrätin Trudi Abächerli (FDP) eine Motion ein, wonach die Rega auf dem Flugplatz Kägiswil anzusiedeln sei. Damit ergab sich für die Regierung eine neue Chance, einen Teil der Pisten doch noch zurückzubauen. Per Zufall wurde publik, dass der Ehemann von Kantonsrätin Abächerli als Bauherrenvertretung bereits einen Auftrag für das lukrative Rega-Projekt erhalten hatte; das Informationsbüro der Rega befindet sich unterdessen schon neben der Büroadresse von Kantonsrätin Abächerlis Gatten. Quote Die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht soll sicherstellen, dass ein ordentliches Gericht die Rechtmässigkeit des Bauabschlags überprüft. Von einer voreiligen Schliessung des für die Ausbildung künftiger Pilotinnen und Piloten wichtigen Flugplatzes Kägiswil wären rund 35 Flugschüler, 25 Fluglehrer und zwei Mitarbeiterinnen in der Administration betroffen. Für die FGOW ist nicht nachvollziehbar, dass das BAZL parallel bereits ein Koordinationsverfahren mit der Rega eröffnet hat, obwohl über das zuerst eingeleitete Umnutzungsverfahren der FGOW bis heute nicht rechtskräftig entschieden worden ist. Die FGOW hat ausserdem nie Akteneinsicht in das Rega-Verfahren erhalten. Zudem wurde auch nie ein Einspracheverfahren durchgeführt, in dem sich die FGOW hätte äussern können. 1 Zitieren
FalconJockey Geschrieben 15. September Geschrieben 15. September vor einer Stunde schrieb Robin Gmünder: Im Januar 2024 reichte die der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) nahestehende Kantonsrätin Trudi Abächerli (FDP) eine Motion ein, wonach die Rega auf dem Flugplatz Kägiswil anzusiedeln sei. Damit ergab sich für die Regierung eine neue Chance, einen Teil der Pisten doch noch zurückzubauen. Per Zufall wurde publik, dass der Ehemann von Kantonsrätin Abächerli als Bauherrenvertretung bereits einen Auftrag für das lukrative Rega-Projekt erhalten hatte; das Informationsbüro der Rega befindet sich unterdessen schon neben der Büroadresse von Kantonsrätin Abächerlis Gatten. Zum Glück ist die Schweiz frei von Korruption. Ich hoffe, die beiden fallen tief, sehr tief. 5 Zitieren
SirGalahad Geschrieben 16. September Geschrieben 16. September vor 11 Stunden schrieb FalconJockey: ... Zum Glück ist die Schweiz frei von Korruption ... 1 Zitieren
Hotas Geschrieben 16. September Geschrieben 16. September Säuhäfeli, Säudeckeli sagt man hierzulande 1 Zitieren
Sfera72 Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden Die FGOW hat soeben informiert, dass das BAZL, per Medienmitteilung, den Flugbetrieb in LSPG vorerst vom 01.10.26 - 20.11.26 untersagt. Die FGOW will rechtlich dagegen vorgehen. Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben vor 30 Minuten Geschrieben vor 30 Minuten Sieht echt nicht gut aus. https://skynews.ch/startseiten-news/bazl-schliesst-flugplatz-kaegiswil-vorlaeufig/ Zitieren
Tomi Geschrieben vor 7 Minuten Geschrieben vor 7 Minuten Die Rega scheint sich durchzuwursteln. Wen wunderts. Zitieren
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