Zum Inhalt springen

Flugplatz Kägiswil (LSPG) in akuter Gefahr?


Empfohlene Beiträge

Flieger-Chrigel
Geschrieben

Das Vorgehen der Rega ist ein absoluter Affront, die Kleinfliegerei (und dazu gehört die Rega trotz roter Farbe auch) sollte zusammenhalten und sich nicht gegenseitig bekriegen. Ich bin seit über 30 Jahren Gönner, falls Kägiswil wegen der Rega zumachen muss, würde ich das sehr bereuen.

Geschrieben

Oder jetzt schon kündigen. AirGlaciers helfen auch, bieten sogar mehr Schutz für 5 CHF weniger pro Jahr. Das gleiche gilt für die AirZermatt. Wir Privatpiloten sollten die REGA solidarisch den Rücken kehren...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb E-A:

Oder jetzt schon kündigen. AirGlaciers helfen auch, bieten sogar mehr Schutz für 5 CHF weniger pro Jahr. Das gleiche gilt für die AirZermatt. Wir Privatpiloten sollten die REGA solidarisch den Rücken kehren...

Die Besatzungen der REGA (Notarzt, Rettungssanitäter und Piloten) machen tagtäglich, oft sogar bei Nacht, einen hervorragenden Job. Sie retten mit grösster Professionalität und Empathie viele Leben oder können oft Schlimmeres verhindern. Sie können nichts dafür das ein Teil der Geschäftsleitung, allen voran CEO Ernst Kohler sehr, sagen wir mal "Ma(rkt)chtgierig" ist. Das zeigt ja auch der Streit mit der Air Zermatt und Air Glaciers. Das eine gemeinsame Nutzung des Flugplatz der Fluggruppen und der REGA absolut möglich und unproblematisch ist, davon bin ich überzeugt. Ich habe übrigens vor vielen Jahren meine fliegerische Laufbahn bei der Fluggruppe Kägiswil auf der Piper L4 HB-ODH begonnen. 

Bearbeitet von HeliFoxFox
Geschrieben (bearbeitet)

Mal so aus der Drittperspektive: Was genau hat die Rega falsch gemacht?

Die Bewilligung für den Flugplatzbetrieb hängt ja eigentlich seit Jahren an der Zustimmung der Landeigentümer, die sich seit Jahren nicht hinter den Flugplatz stellen. So kommt es mir zumindest rein, ohne mich mit der Materie vertieft beschäftigt zu haben. 

 

 

Liefen da noch Intrigen? Hat die Rega noch weitere Punkte beigetragen?

 

Bearbeitet von Raffi
Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb HeliFoxFox:

Die Besatzungen der REGA (Notarzt, Rettungssanitäter und Piloten) machen tagtäglich, oft sogar bei Nacht, einen hervorragenden Job. Sie retten mit grösster Professionalität und Empathie viele Leben oder können oft Schlimmeres verhindern.

Das wage ich auch nicht zu bezweifeln, aber das machen die Damen und Herren von AirGlaciers, AirZermatt, AAA uzw. auch. Von daher ist das kein Alleinstellungsmerkal der REGA.

 

vor 5 Stunden schrieb HeliFoxFox:

Das eine gemeinsame Nutzung des Flugplatz der Fluggruppen und der REGA absolut möglich und unproblematisch ist, davon bin ich überzeugt.

Ich auch. Es klappt auch in Zweisimmen, Mollis und Samedan gemeinsam. Die Argumente welche die REGA gegen eine gemeinsame Lösung in Kägiswil vorführt ist einfach unterste Schublade. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich für mein Part habe in Sachen Gönnerschaft bereits die Konsequenzen gezogen.

Bearbeitet von E-A
Geschrieben
Oder jetzt schon kündigen. AirGlaciers helfen auch, bieten sogar mehr Schutz für 5 CHF weniger pro Jahr. Das gleiche gilt für die AirZermatt. Wir Privatpiloten sollten die REGA solidarisch den Rücken kehren...

Genau das habe ich, nach 20 Jahren Gönnerschaft, nun gemacht.

Ich bin nun Gönner bei AirZermatt.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb E-A:

, aber das machen die Damen und Herren von AirGlaciers, AirZermatt, AAA uzw. auch. Von daher ist das kein Alleinstellungsmerkal der REGA.

Absolut, wollte die Arbeit der anderen Rettungscrews nicht schmälern. Nur vergessen zu erwähnen! Sorry...

Bearbeitet von HeliFoxFox
SierraCharlie
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Sfera72:


Genau das habe ich, nach 20 Jahren Gönnerschaft, nun gemacht.

Ich bin nun Gönner bei AirZermatt.

 

vor 19 Stunden schrieb E-A:

Oder jetzt schon kündigen. AirGlaciers helfen auch, bieten sogar mehr Schutz für 5 CHF weniger pro Jahr. Das gleiche gilt für die AirZermatt. Wir Privatpiloten sollten die REGA solidarisch den Rücken kehren...

 

Am 5.5.2026 um 21:38 schrieb Niggi:

Das Vorgehen der Rega ist ein absoluter Affront, die Kleinfliegerei (und dazu gehört die Rega trotz roter Farbe auch) sollte zusammenhalten und sich nicht gegenseitig bekriegen. Ich bin seit über 30 Jahren Gönner, falls Kägiswil wegen der Rega zumachen muss, würde ich das sehr bereuen.

 

Oder noch besser als alle Gönnerschaften ist, eine entsprechende Zusatzversicherung für Rettungs-, Such- und Bergungskosten via die Krankenkasse oder einen anderen Versicherer (z.B. Rettungskarte 144, Mobiliar etc.) abzuschliessen. So ist man im Ernstfall bestens abgedeckt, wenn der Notruf den nächstgelegenen Rettungshelikopter aufbietet und lässt auch einen gesunden Wettbewerb zu, ohne marktverzerrende Spenden/Gönnerschaften 🙂

Geschrieben

Wenn das hier stimmt, dann ist die ganze Sache nicht nur "brisant, wie sich unser sonst so beliebtes Aviatikfachblatt ausdrückt, sondern ein handfester Skandal!🤬

 

https://www.20min.ch/story/rega-kaegiswil-kritik-an-verflechtung-von-politik-und-auftrag-103558171

 

Politikerin kämpft für Rega-Bau, Gatte kriegt Auftrag

Beim Rega-Projekt in Kägiswil OW zeigen Recherchen eine sehr enge Verbindung zwischen einem Architekten, einer Politikerin und der Luftrettungsorganisation. Der Chef der lokalen Sportflieger sagt: «Brisant».

Geschrieben

Und dieses Aussage der REGA passt ins Gesamtbild:
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/anke-w-musste-nach-skiunfall-in-verbier-vs-eine-stunde-auf-hilfe-warten-die-rega-crew-haette-die-patientin-innert-fuenf-flugminuten-erreichen-koennen-id21948898.html

 

Während das "Bodenpersonal" jeden Tag tolle und wertvolle Arbeit leistet, stinkt der Fisch am Kopf......
Meine Mitgliedschaft habe ich letztes Jahr nach über 50 Jahren gekündigt. War seit Kindesalter dabei.....

Gruss
Timo
 

Geschrieben
Am 7.5.2026 um 12:05 schrieb SierraCharlie:

AirGlaciers helfen auch, bieten sogar mehr Schutz für 5 CHF weniger pro Jahr. Das gleiche gilt für die AirZermatt. Wir Privatpiloten sollten die REGA solidarisch den Rücken kehren...

Air Glaciers und Air Zermatt wurden per Merger zusammengefèhrt. Die beiden Gesellschaften bleiben aber in der Substanz (erfahrene Gebirgspiloten, Flughelfer, intime Ortskenntnisse und beste Konakte mit den Sportanlagen, Tourismusorganisationen, Bergführer bleiben erhalten. Air Glaciers ist französisch geprägt mit den  welschen Standorten , wo Air Zermatt (Walliser-) deutsch geprägt ist.  Der Kanton Wallis mit einer Bergwelt von 93 nautischen Meilen Ost-West- Ausdehnung ist durch diese Kooperation sehr gut versorgt.

 

Cosy

Urs Wildermuth
Geschrieben
Am 14.5.2026 um 18:48 schrieb derfisch:

Während das "Bodenpersonal" jeden Tag tolle und wertvolle Arbeit leistet, stinkt der Fisch am Kopf......

 

Genau das ist extrem schade. Die Rega macht nach wie vor einen fantastischen job. wenn man sieht wie schnell die vor Ort sind und wie viel Leuten sie jedes Jahr helfen. 

 

Dass sie nun ihre Reputation riskieren mit einer solchen unverständlichen Insistenz ist vermutlich die Aktion einiger weniger, sicher nicht der Leute, die am Steuer der Helis und ansonsten an der Front ihre Arbeit machen. Bitte vergesst dies nicht. 

 

Es gibt keinen Grund wieso die REGA nicht in Kägliswil mit der GA eine Co Existenz führen kann, ausser dieser Grund liegt in lokalen Opponenten, die sich mit der REGA Führung auf ein Paket geschlagen hätten und die Rega instrumentalisieren um ihren langehegten Wunsch der GA den Garaus zu machen endlich durch zu bekommen. Hier sollte sich die REGA Führung wirklich überlegen, ob sie diesen Vertrauensverlust in der Luftfahrtbranche Schweiz wirklich wollen. 

SierraCharlie
Geschrieben
Am 18.5.2026 um 14:51 schrieb cosy:

Air Glaciers und Air Zermatt wurden per Merger zusammengefèhrt. Die beiden Gesellschaften bleiben aber in der Substanz (erfahrene Gebirgspiloten, Flughelfer, intime Ortskenntnisse und beste Konakte mit den Sportanlagen, Tourismusorganisationen, Bergführer bleiben erhalten. Air Glaciers ist französisch geprägt mit den  welschen Standorten , wo Air Zermatt (Walliser-) deutsch geprägt ist.  Der Kanton Wallis mit einer Bergwelt von 93 nautischen Meilen Ost-West- Ausdehnung ist durch diese Kooperation sehr gut versorgt.

 

Cosy

 

Hoi Cosy

 

Ich glaube du hast die falsche Person zitiert 😉

Geschrieben
Am 18.5.2026 um 15:48 schrieb Urs Wildermuth:

Genau das ist extrem schade. Die Rega macht nach wie vor einen fantastischen job. wenn man sieht wie schnell die vor Ort sind und wie viel Leuten sie jedes Jahr helfen. 

 

Dass sie nun ihre Reputation riskieren mit einer solchen unverständlichen Insistenz ist vermutlich die Aktion einiger weniger, sicher nicht der Leute, die am Steuer der Helis und ansonsten an der Front ihre Arbeit machen. Bitte vergesst dies nicht. 

 

Es gibt keinen Grund wieso die REGA nicht in Kägliswil mit der GA eine Co Existenz führen kann, ausser dieser Grund liegt in lokalen Opponenten, die sich mit der REGA Führung auf ein Paket geschlagen hätten und die Rega instrumentalisieren um ihren langehegten Wunsch der GA den Garaus zu machen endlich durch zu bekommen. Hier sollte sich die REGA Führung wirklich überlegen, ob sie diesen Vertrauensverlust in der Luftfahrtbranche Schweiz wirklich wollen. 

Ja, absolut. Stimme mit dir in allen Punkten überein.
Das macht das "Bekämpfen" der REGA Bestrebungen auch so schwierig. Gegen die so beliebte öffentlich anzugehen ist mit PublicRelations Selbstmord zu vergleichen. Die positive Strahlkraft der REGA in der breiten Öffentlichkeit überdeckt das sehr problematische Verhalten in ihrem "Geschäftsgebaren". Sehr schwierig.

Urs Wildermuth
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb derfisch:

Das macht das "Bekämpfen" der REGA Bestrebungen auch so schwierig.

 

Nun, ich denke das Credo müsste sein GEMEINSAM. Wäre die REGA bereit, mit der Motorfluggruppe und der GA zu existieren anstatt ihren Alleinanspruch zu waren, wäre wohl kaum wer dagegen in der GA Welt und es würde auch nicht so aussehen, wie wenn man die Rega bekämpft. 

 

Das Problem ist ja nicht, dass die Rega dort hin will, das Problem ist, dass sie die GA raushaben will. 

Geschrieben

Vielleicht hat die Rega die Position, weil diverse Politiker*innen ihr dann Unterstützung zugesagt haben und so ihr Ziel, die Flugzeuge wegzubekommen, bequem erreichen können.

Ist nur Spekulation, aber so könnte die Politik an langjähriges Ziel erreichen und würde nicht im Kreuzfeuer stehen. Bei den Verbindungen und Filz nicht völlig abwegig.

Flieger-Chrigel
Geschrieben

Überhaupt nicht abwegig

Geschrieben

 

Der wahre Gegner ist doch die Korporation Freiteil. Ob auch noch andere Landeigentümer sperren, weiss ich nicht. Die Korporation ist gem. eigener Aussage (seit Jahren) entschieden gegen den Flächenflugverkehr und wird keine Unterschrift für eine Umnutzung leisten. Weiss jemand Genaueres zu den Beweggründen? Diese Haltung gab es meines Wissens ja schon lange vor dem Regaprojekt.

https://www.freiteil.ch/fileadmin/user_upload/documents/Korporationen/KOF_25_04_Jahresversammlung_Korporation_Ramersberg__Jahresversammlung_Korporation_Freiteil.pdf

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Raffi:

Weiss jemand Genaueres zu den Beweggründen?

 

Sture Lokalmafia aus Landwirten und Baufirmen, die endlich ihre Pfründe gesichert wissen will? Ist doch lächerlich zu behaupten, das Gelände würde "renaturiert und wieder der landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt". Nicht so ein Filetstück, das wird mit Garantie ruckzuck zubetoniert...

Bearbeitet von Lubeja
Typo
  • 1 Monat später...
FalconJockey
Geschrieben
Zitat

Das BAZL stellte den Parteien am 15. Juli 2026 die Verfügung zu. Gegen diese kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde eingereicht werden.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Ich bin da mit Raffi, nachdem ich die BAZL Verfügung überflogen habe. Das Vorhaben wurde weder von der Rega, noch vom VBS, noch vom BAZL beerdigt, sondern (einzig?) von den "Grundeigentümern im Flugplatzperimeter", die ihr Einverständnis nicht gegeben haben.

 

Bearbeitet von Hotas
Geschrieben

Wenn ich das Schreiben des BAZL so lese, wollte man a) nie wirklich nit der FGOW an einer Lösung arbeiten und b) wurden die Gebossenschafter nie über diese Details aufgeklärt, sowie ist fraglich ob das Vorgehen des Planers der FGOW so wirklich geschickt war.

Schade, aber es scheint, als müssten alle nun kurzfristig den Platz bis Ende Jahr räumen und den Flugbetrieb ab Ende September einstellen.

Wo sowohl Vereine als auch private Piloten hinsollen ist fraglich. Platz hat es praktisch keinen in annehmbarer Nähe. Es werden wohl viele Flieger zum Verkauf kommen und viele Flugkarrieren beendet.

Ich selber lasse mein Rsting Ende August auslaufen.
Urs Wildermuth
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Hotas:

Das Vorhaben wurde weder von der Rega, noch vom VBS, noch vom BAZL beerdigt, sondern (einzig?) von den "Grundeigentümern im Flugplatzperimeter", die ihr Einverständnis nicht gegeben haben.

 

Das war sicher ausschlaggebend, ja. In wie weit die anderen eine Mitschuld tragen ist schwer zu sagen, Fakt ist aber, dass es immer klarer wird, dass einzelne NIMBY Gruppen zur immer grösseren Gefahr für die GA werden. Wenn es wirklich soweit geht, dass eine Gruppe von Anstössern eine Infrastruktur umbringen kann, setzt das wohl einen sehr gefährlichen Präzedenzfall. 

 

Und es bleibt noch eine weitere Entwicklung abzuwarten: Jetzt wo die FGOW als Gegner raus ist, könnten die gleichen NIMBY's auch gegen die REGA zu Felde ziehen. Denn wo bitte liegt der Unterschied beim Lärm? In einem geregelten Flugbetrieb oder einem 24/7 Helo Flugbetrieb? Es ist ja wohl kaum zu glauben, dass die Kooperation oder wie sie heisst jetzt Ruhe gibt?

 

vor 2 Stunden schrieb Sfera72:

Platz hat es praktisch keinen in annehmbarer Nähe.

 

Plätze gäbe es schon, Alpnach und Buochs. Es wäre zum Beispiel sehr schön würde das VBS der FGOW Asyl gewähren auf ihrem stark untergenutzten Flugplatz Alpnach. Wunschdenken, klar, aber ich denke das wäre mit Sicherheit möglich, wenn man wollte.

 

vor 2 Stunden schrieb Sfera72:

Ich selber lasse mein Rsting Ende August auslaufen.

 

Auch wenn ich den Frust verstehen kann: Tu das nicht! Dein Rating wieder zu kriegen ist mit Aufwand verbunden und noch ist völlig unklar was mit der FGOW passiert. Ich an Deiner Stelle würde das Rating absolut erneuern, dann hast Du danach 2 Jahre Zeit zu sehen was sich entwickelt. 

 

Ihr seid nicht die einzigen,die ihre Homebase verloren haben, auch in Zürich mussten wir raus (oder irre Summen für die Stationierung zahlen) und es wird weitere Fälle geben, wo Fluggruppen ihr teures Land verlieren werden. Wesentlich ist aber, dass die Piloten nicht einfach den Bettel in die Ecke schmeissen sondern aktiv an allfälligen Lösungen auf anderen Flugplätzen mitarbeiten. Ansonsten wird genau das erreicht, was die Anti-GA Lobby erreichen will. 

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

×
×
  • Neu erstellen...