Zum Inhalt springen

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Guten Abend allerseits:

mit dem Versuch, den verirrten Flightradar-Thread wieder auf Kurs zu bringen, sei das Konflikt-Thema hiermit unter eigenem Titel eröffnet.

Ob das goutiert wird, sei dahingestellt.

Jedenfalls haben allein Emirates in der ersten Woche seit Ausbruch des Krieges einen Verlust von 60 Millionen USD eingefahren, heisst es, mit 90% an gecancelten Flügen. Was an Flügen wieder aufgenommen wurde, ist dank geschlossener Lufträume mit Umwegen verbunden, was wiederum die Spritkosten in die Höhe treibt. Wobei deren Sprit Kalkulationen wohl kaum vergleichbar sind mit den Rechnungen Europäischer Airlines. Das gleiche dürfte für die staatlichen Subventionen gelten. Die Gulf Airlines werden das alles mehr oder weniger wegstecken, würde ich mal sagen, falls nichts schlimmeres passiert.

 

"Des einen Leid, des anderen Freud": Das Sprichwort gilt nach wie vor. Der Istanbul-Hub dürfte einer der Haupt-Krisenprofiteure sein.

 

Das Nadelöhr an der Strasse von Hormus wurde dichtgemacht. Ölterminals in Oman, Bahrain etc. werden angegriffen: Thrombose - kaum was geht mehr. Prompt erfolgte die Benzinpreisexplosion an den hiesigen Tankstellen. Stellt sich die Frage, bis wann das auch auf die Ticketpreise durchschlägt.

 

Gruss Richard

 

Geschrieben

Das hängt von der Dauer der Einschränkungen ab. Die Amis reagieren allergisch auf höhere Spritpreise. Daher werden die USA das bald beenden.

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb LS-DUS:

Das hängt von der Dauer der Einschränkungen ab. Die Amis reagieren allergisch auf höhere Spritpreise. Daher werden die USA das bald beenden.

 

 

Ob Israel da klein beigibt? Vielleicht werden sie dazu gezwungen. 

Da bin ich mal gespannt.

Gruss Richard

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Stunden schrieb reverser:

Das Nadelöhr an der Strasse von Hormus wurde dichtgemacht.

 

Wobei ich das merkwürdig finde. Die größten Militärmächte der Welt können diesen Seeweg nicht freihalten. 

 

 

 

Bearbeitet von LS-DUS
Geschrieben (bearbeitet)

Wieder mal "Fake News" vom "FF-Schwarzmaler"! 😉

 

Natürlich liegt nun viel emotionalisierte Panikschieberei in der Luft, aber einen Blick auf die mögliche Antizipation, u.a. das der Krieg länger dauern bzw. sich noch ausweiten könnte, sollte zulässig sein, auch wenn manche das - wie gewisse "Inluencerinnen" in Dubai -, weg- bzw. schönreden wollen ("alles tippi toppi").

 

Der unten verlinkte Artikel (Quelle: gulfinsider.com) ist aus aviatischer Sicht definitiv interessant zu lesen.

 

 

Deutsche Bank Warns Energy Shock “Existential Threat” To Airlines, May Force Some To Ground Fleets

 

Flight disruptions tied to Operation Epic Fury in the Middle East exceeded 14,000 by the end of last week. While there were early signs of normalization by mid-week, the global aviation industry remains disrupted, with some of the weakest airlines facing an increased risk that surging energy prices could lead to the idling of commercial jet fleets.

 

Snag_401774e6-1.png

 

 

QUELLE und Artikel:

https://www.gulf-insider.com/energy-shock-existential-threat-to-airlines

 

Gruss

Johannes

 

Bearbeitet von Phoenix 2.0
  • Danke 1
Geschrieben (bearbeitet)

Aufnahmen von 08.02.:

 

 

Bearbeitet von Phoenix 2.0
Geschrieben (bearbeitet)

Aber hier, alles ist gut - also kein Grund zur Beunruhigung:

Luftfahrtbranche boomt trotz Iran-Krieges

Viele große Flughäfen im Nahen Osten stehen still – Tausende Urlauber sitzen fest. Aber im Rest der Welt wird so viel geflogen wie noch nie. Der Innviertler Flugzeugbauer FACC rechnet trotz des Krieges im Iran heuer mit deutlich mehr Umsatz.

 

QUELLE: orf.at

 

Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
Geschrieben
Zitat

Preissicherungskontrakte, sogenanntes Fuel Hedging, sichern Airlines gegen Preissprünge zwar ab, die Wette hat aber zwei Seiten: Bei sinkenden Preisen verfallen die Optionen wertlos, Airline büßen die bezahlten Prämien ein.

Treibstoff-Sicherungs Kontrakte: Wo man sich auch mal verzocken kann und draufzahlt. Lufthansa, heisst es, ist zur Zeit auf der Gewinnerseite.

 

Gruss Richard

Urs Wildermuth
Geschrieben

Es ist offensichtlich, dass Iran versucht, mit seinen Breitseiten auf alle Nachbarn diese zu bewegen, die USA und Israel zum Aufhören zu bringen. Das wird sich aber nicht spielen. 

 

Stattdessen hat Iran aber etwas erreicht, sie haben sich die Länder, die über Jahre hinweg versucht haben, eine Co-Existenz mit den Mullahs zu führen zum Todfeind gemacht. Sie haben ausserdem auch die anderen Länder, mit denen sie schon länger verfeindet sind, in ihrer Feindschaft bestärkt. Iran hat kaum noch Rückhalt in der Region. Allein das wird den Druck auf das Regime noch verstärken. 

 

Die Frage ist allerdings auch, wer da was tut. Der Iranische Präsident hat vor ein paar Tagen die Einstellung der Attacken auf die Nachbarn angekündigt und sich dafür entschuldigt. Aber es geht so weiter wie zuvor, heisst wohl, der Präsident hat dort nix zu sagen sondern es dürfte sich um die Revolutionsgarden und ihre Chefs handeln, die dort einen Flächenbrand wollen. Und die sind deutlich schwieriger zu bekämpfen als einzelne Mullahs. 

 

  • Danke 3
Geschrieben (bearbeitet)

Momentan kommt mit dieser Spruch öfters in den Sinn..., aber der gute Mann nimmt es gelassen. 

 

Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Phoenix 2.0:

Aber hier, alles ist gut - also kein Grund zur Beunruhigung:

Luftfahrtbranche boomt trotz Iran-Krieges

Viele große Flughäfen im Nahen Osten stehen still – Tausende Urlauber sitzen fest. Aber im Rest der Welt wird so viel geflogen wie noch nie. Der Innviertler Flugzeugbauer FACC rechnet trotz des Krieges im Iran heuer mit deutlich mehr Umsatz.

 


...und hat trotzdem derzeit gerade einmal 26 offene Stellenangebote. Also inklusive Lehrstellen, Praktika, und Einstiegspositionen in der Produktion (Zitat "Der Einstiegslohn für Produktionsmitarbeiter beträgt in einer dreimonatigen Einarbeitungsphase mindestens € 2.555,40 brutto. Danach steigt der Monatslohn auf mindestens € 2.639,99 brutto jedoch max. auf € 3.019,69 brutto ohne Überstunden oder div. Zulagen.)

 

 

 

Wird spannend, wie sich die gestiegenen und vermutlich noch weiter steigenden Gas- und Ölpreise auf die Industrie in Europa auswirken werden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb tamiko:

Wird spannend, wie sich die gestiegenen und vermutlich noch weiter steigenden Gas- und Ölpreise auf die Industrie in Europa auswirken werden.

 

Absolut! Wir werden wohl im Alltag sukzessive Dinge erleben, die wir in den Gazetten und im ÖRR nicht 1:1 erklärt bzw. "nach-gerichtet" bekommen werden. Die Teuerungsraten, die wir lesen, und jene, die wir real spüren, liegen doch auch schon länger "Lichtjahre" auseinander - das ist fette Verarsche! So wie auch der jetzt teure Sprit, den sie noch billig eingekauft hatten. Ölkonzerne und auch die Finanzminister stossen sich an uns gerade gesund...

 

Spannend auch der Kurs der Regierung in D. Merz hat sich Trump quasi unterworfen (Besuch in Washington, Ankündigung gestern, den USA alle Basen zur Verfügung zu stellen), während die ÖRR, SPIEGEL, ZEIT und dgl. über Trump herziehen. Deutschland ist mittlerweile "schizophren". Auch sind bereits 4 Bundesländer Kunden von Palantir (das System entstammt dem MAGA-Spektrum). Das passt alles ned zamm, aber vor allem das linke Spektrum ist auf beiden Augen blind und verharrt in dessen kognitiver Dissonanz: Hauptsache, der "Krieg gegen die Verbrenner" und fossilen Heizungen wird gewonnen..., selbst wenn sie Deutschland dafür opfern müssen.

 

Und wehe, es käme zum NATO-Bündnisfall, dann müssten auch Deutsche in den Nahen Osten, und die Medien würden toben, weil man die Truppen nicht Selenskyj übergibt, sondern sich einer Trump'schen und "zionistischen" Allianz anschliesse.

 

Dieses ganze Konstrukt erinnert mich an die Stadt im Film "Dark City". Es ist ein Konstrukt mit lauter Widersprüchen, und der Tag kommt hoffentlich (wie im Film), wo wieder Licht auf alles scheinen wird...

 

Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Phoenix 2.0:

Spannend auch der Kurs der Regierung in D. Merz hat sich Trump quasi unterworfen

 

Solange die EU als zerstrittener Länderhaufen auftritt, ist das auch das einzige, was er machen kann. Die USA haben uns momentan in der Hand, ob es uns passt oder nicht.

Dass die Medien eine andere Sicht einnehmen ist nicht schizophren, sondern lediglich Folge der komplizierten politischen Weltlage. Die Medienanstalten müssen nicht mit Trump verhandeln.

 

vor 19 Minuten schrieb Phoenix 2.0:

Absolut! Wir werden wohl im Alltag sukzessive Dinge erleben, die wir in den Gazetten und im ÖRR nicht 1:1 erklärt bzw. "nach-gerichtet" bekommen werden. Die Teuerungsraten, die wir lesen, und jene, die wir real spüren, liegen doch auch schon länger "Lichtjahre" auseinander - das ist fette Verarsche! So wie auch der jetzt teure Sprit, den sie noch billig eingekauft hatten. Ölkonzerne und auch die Finanzminister stossen sich an uns gerade gesund...

 

Und gerade diese Spritpreise werden in den Medien zerrissen und eben als solche „Verarsche“ dargestellt. Es beherrscht schon fast die Schlagzeilen. Also gibt es da eben nichts an den Medien und dem ÖRR zu kritisieren.

 

Gruß Alex

  • Danke 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Alexh:

Und gerade diese Spritpreise werden in den Medien zerrissen und eben als solche „Verarsche“ dargestellt. Es beherrscht schon fast die Schlagzeilen. Also gibt es da eben nichts an den Medien und dem ÖRR zu kritisieren.

 

Das ist das Offensichtlichste, weshalb sie es oberflächlich behandeln müssen... 😜

 

Die Wut der Bürger muss kanalisiert und abgefedert werden; man fraternisiert somit im ÖRR und dgl. thematisch mit den betroffenen Bürgern, in Wirklichkeit hingegen frohlocken die grünwählenden Redakteur*innen - jene stellen in diesen sog. "Qualitätsmedien" mit 41% die Mehrheit, knapp zwei Drittel sind links - heimlich (also nach außen nicht erkennbar), weil sie - ganz auf grüner/linkerLinie - Verbrenner hassen, und ebenso freuen sich natürlich auch die Unions-Politiker (Steuereinnahmen durch höhere Quote von MwSt und Mineralölsteuer).

 

Das ist wie ein Begräbnis in Mafia-Filmen: Alle trauern und bekunden (oftmals theatralisch gut geschauspielert) Empathie und Beileid, aber ein erheblicher Teil freut sich insgeheim oder ist sogar für den Tod dessen, der beerdigt wurde, (mit) verantwortlich. So schaut's aus!

 

Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb Phoenix 2.0:

Das ist das Offensichtlichste, weshalb sie es oberflächlich behandeln müssen... 😜

 

Wie sollten sie es behandeln, was fehlt denn?

 

Gruß Alex

  • Gefällt mir 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 17 Minuten schrieb Alexh:

Wie sollten sie es behandeln, was fehlt denn?

 

Die vielen Ungereimtheiten! Da es i. d. Regel noch keine seriösen Quellen gibt, bringt es nichts, das hier anzuführen. Jaja, das klingt wie ein Trick, um mich herauszuwinden, ich weiß. Eben, was noch nicht in besagten Medien steht, wird sofort als "Müll", VT und dgl. abgetan. Deshalb warten wir, die Dinge werden sich offenbaren und können dann rückdatiert werden.

 

Es trauen sich besagte Journalisten und Innen nicht, auf gewisse Aspekte hinzuweisen. Das mit dem Sprit ist der "billigste Bait", um die Massen "abzuholen". So wie mit Triggern wie Trump, Putin, Orban und dgl.

 

Ich werde Dich dran erinnern, versprochen!

 

Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
Geschrieben (bearbeitet)

Also mir ging es nur um die Spritpreise. 

Ansonsten danke für jedes kommende Update. 😉

 

Gruß Alex

Bearbeitet von Alexh
  • Gefällt mir 1
Geschrieben

Machen wir uns nichts vor: Nur wegen den etwas höheren Preisen für Treibstoff wird nicht deutlich weniger gefahren. Arbeitnehmer haben eh meist keine Wahl und das Geld fliesst zu den Ölkonzernen und auch in die Staatskassen.

 

Jetzt müssen Donald und Benjamin endlich die Wurzel alles Bösen im Iran auslöschen und dann wird alles wieder besser. Womöglich brauchen sie dafür aber Hilfe von denen, die das Öl dringend brauchen: Europa und Asien.

  • Danke 1
Frank Holly Lake
Geschrieben (bearbeitet)

Man darf nicht vergessen, das der I*R*A*N sein Jahren Jahren ganze Regionen destabilisiert.

Nicht nur in Afrika.

Beispiel  Israel. Das es zu dem Angriff auf Israel 2025 gekommen ist nur durch das Geld und die Waffenlieferungen aus diesem Land  möglich gewesen. 

Ja überall haben die USA ihre Basen in den Länden der Golf Region.  Seit 1990

Das ist die Rechtfertigung des Landes Angriffe auf alle Partner in der Golf Region durchzuführen. 

Das wird diese Länder nun enger an die USA binden.

Jeder von den Golfstaaten benötigt Waffen, welche China USA und Deutschland gerne liefen. 

 

Das  Regime wird ohne Bodenoffensive nicht beseitigt werden können. 

Und ob die USA das rechtfertigen wird können vor ihrem Wählern? 

Aufgrund der nun wieder hohen Benzinpreise wird ein impeachment gegen Trum*** wahrscheinlicher. 

Wir sind eigentlich seit der Pandemie , des U Krieges in unruhigen Zeiten in der Luftfahrt.

 

Das flogt normaler weise einem  Zyklus,  bleibt nur zu hoffen, das dieser kürzer als 7 Jahre wird. 

Grüße Frank 

 

 

 

 

Bearbeitet von Frank Holly Lake
Geschrieben (bearbeitet)

Die Ölstaaten wollen jetzt vermehrt über das Rote Meer Öl exportieren. Ein Teil der Kapazitäten können jetzt schon darüber erfolgen. Dazu werden weitere Pipelines benötigt.  Länder wie China erhalten weiterhin Öl. 

 

Die USA haben damit gezeigt, dass Versprechen nicht einhalten zu können, die Ölstaaten zu schützen. Auch sind die USA nicht in der Lage eine Seeblockade zu beseitigen. Wer das nicht kann, wird auch keine Soldaten zu einem Umsturz einsetzen. Er kann noch nicht mal Ziele benennen, wann dieser Angriff beendet wird. Das Problem ist nur diplomatisch lösbar. 

 

Jetzt möchte Trump Hilfe von den Nato-Staaten. Dabei hilft die Nato nur, wenn einer der Staaten selber angegriffen wird. 

Auch ist der Krieg nicht vom Völkerrecht legitimiert. Das wissen die USA sogar noch selber. Daher sollte Israel zuerst losschlagen. Aber daraus ergibt sich auch kein Nato Einsatz bzw. Bündnisfall.

 

Da hat sich Herr Bush damals noch mehr Mühe gegeben mit dem Irak Krieg. 

 

 

 

Bearbeitet von LS-DUS
Geschrieben
Zitat

img_2286_4f3271d2f8e623f1ae9f927ea7e76f3fa9677c2b.jpeg

Situation in DXB immer noch volatil:

Emirates A380 heute über Saudi Arabien umgedreht: Die ganze Strecke zurück nach LHR. Offenbar wird vorsorglich schon mal gut getankt.

 

Gruss Richard

Urs Wildermuth
Geschrieben

Nicht die einzige. EK86 kam auch zurück diese Tage. 

 

Denke Iran wird rausfinden, dass es sich nicht zahlt, wenn man alle Nachbarn putzewütend macht. Und das haben sie. Die Araber mochten den Iran sowieso nie wirklich, jetzt aber ist zappenduster. Die Wut geht gegen Iran. Warum? Weil sie gegen nicht-legitime Ziele feuern und Chaos machen. Weder die Emirate noch Oman können sie als "Kollaborateure" mit US/ISR abstempeln, sie anzugreifen ist grundlos und reiner Terror. Die Saudis sind eh spinnefeind mit den Mullahs und auch Bahrein und Qatar dürften sauer sein. 

 

Oman kann raus, die haben ihren Hafen im Süden bei Salalah und bei Sohar, ebenfalls ausserhalb der Strait. Die Saudis können mittelfristig anfangen, ihr Oel via das Rote Meer zu verschiffen, was sie auch tun werden. 

 

Was auch immer man vom Angriff auf Iran halten kann, Iran hat einmal mehr bewiesen, welch Geistes Kind dieses Regime ist, in dem es "Bruderstaaten" angreift nur um Rabatz zu machen. Das wird man ihnen nicht vergessen. Regimechange ist wohl nun hoch auf deren Agenda. 

  • Gefällt mir 2
  • Danke 2
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Urs Wildermuth:

Nicht die einzige. EK86 kam auch zurück diese Tage. 

 

Denke Iran wird rausfinden, dass es sich nicht zahlt, wenn man alle Nachbarn putzewütend macht. Und das haben sie. 

Zitat

Teheran – Irans Präsident Masoud Peseschkian hat sich am Samstag (7. März) bei den Nachbarländern für die Vergeltungsschläge entschuldigt, die in der vergangenen Woche gegen sie geführt worden waren.

Die sind auch auf Regierungsebene gespalten. Die Hardliner haben die Oberhand - der Präsident hat sich nicht durchsetzen können und die Angriffe gegen die "Bruderstaaten" gehen weiter.

Gruss Richard

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Urs Wildermuth:

Die Saudis können mittelfristig anfangen, ihr Oel via das Rote Meer zu verschiffen, was sie auch tun werden. 

Nachdem der Bau der "Line" eingestellt wurde, dürften genug Maschinen und Arbeitskräfte bereitstehen, entsprechende Pipelines zu bauen.

Geschrieben (bearbeitet)

Das Potential der Krise, sich ins Unermessliche auszuweiten ist immens. Die paar Meer-Entsalzungsanlagen dort unten sind eine weitere Achillesferse: Davon hängt doch alles ab. Ist halt dort doch eher einiges auf Sand gebaut.

 

Aber um wieder vom OT auf's OT zurückzukommen:

Zitat

Emirates-Boeing fliegt mit nur 25 Passagieren nach Dubai...

Dokumente, laut denen auf einem Flug von Paris nach Dubai in einem dicht bestuhlten Airbus A380 statt der rund 600 möglichen Reisenden nur 25 saßen.

Emirates fliegen unbeirrt weiter, wenn auch mit ganzen 25 Passagieren in einem 600-Plätzer. An Betreuung seitens der Cabin-Crew dürfte es  nicht gemangelt haben;-).

 

Die derzeitigen Verluste der Golf-Airlines müssen gigantisch sein. Aber auch deren Staats-Zuschüsse. Wahrscheinlich eines der best gehütetsten Geheimnisse.

 

Gruss Richard

 

Bearbeitet von reverser
Gast
Dieses Thema wurde nun für weitere Antworten gesperrt.
×
×
  • Neu erstellen...