LS-DUS Geschrieben 9. Mai Geschrieben 9. Mai Und das alles nur, weil die USA da weiter blockieren. Der Iran selber würde jedes Schiff durchlassen. Die Gebühr ist ca. ein Dollar pro Barrel. Selbst ein Dosenbier bei Aldi kostet mehr. 1 Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben 9. Mai Autor Geschrieben 9. Mai (bearbeitet) Soweit sind wir, dass die Mullahs und Revolutionsgarden (neulich wurden im Iran wieder Menschen hingerichtet) in Europa tendenziell zunehmend als "die Guten" gelten. Ich warte hier schon auf Studentenrevolten pro Iran. Aber ein uralter Mechanismus greift hier: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund." Übrigens könnte es in Wien bald sehr interessant werden, denn der ESC (European Schund-Sound Contest) findet bekanntlich dort statt. Es könnte zu massiven Protesten und Ausschreitungen insbes. der Anti-Israel-Aktivist*innen kommen. Man darf gespannt sein..., kenne Polizisten - man bereitet sich vor. On Topic: Man kann immer noch nicht erahnen, in welche Richtung es geht. Europa bzw. die EU bekommt ja nun von den "bösen" USA JET-A Fuel. Erstaunlich, dass die EU noch keine Sanktionen gegen die USA verhängt hat..., eigentlich wäre das konsequent, wenn man die stetigen medialen und politischen Seitenhiebe gen Trump und USA betrachtet... Gruß Johannes Bearbeitet 9. Mai von Phoenix 2.0 1 Zitieren
FalconJockey Geschrieben 9. Mai Geschrieben 9. Mai vor 16 Stunden schrieb Phoenix 2.0: Es könnte zu massiven Protesten und Ausschreitungen insbes. der Anti-Israel-Aktivist*innen kommen. Man darf gespannt sein..., kenne Polizisten - man bereitet sich vor. Knüppel drauf und rein in den Sack, eigentlich ganz einfach. Aber das sollte für jeden gelten, der da Stunk macht, egal ob Extremisten von links oder rechts. 1 Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben 10. Mai Autor Geschrieben 10. Mai (bearbeitet) vor 13 Stunden schrieb FalconJockey: Knüppel drauf und rein in den Sack, eigentlich ganz einfach. Aber das sollte für jeden gelten, der da Stunk macht, egal ob Extrem links oder rechts. Wie Du sicherlich erkennst, läuft es in der EU halt dzt. recht einseitig ab. Die Einen dürfen gefühlt quasi alles, die Anderen nicht mal offen ein "falsches" Wort gebrauchen. In Wien würde/wird man also die Kräfte auf allfällige "rechte" Demos (also pro Israel-Teilnahme) konzentrieren und der "Kufiya-Fratkion" eine "lange Leine" gewähren. Das ist zumindest eine gängige Ableitung aus vergangenen Erfahrungen. Alleine, dass man schon "Angst" und "Befürchtungen" hegt in Wien. Einfach das Militär mobilisieren, dann wird das! Dann können Offz., UOs, Chargen und Rekruten auch gleich mal in einen realen Einsatz die Kooperation mit der Exekutive trainieren. UND: diese "Ben unsrcripted-Causa" (Höcke-Gespräch) derzeit ist ja mehr als peinlich-entlarvend - aber nicht für diesen Ben, sondern für Frau Esken, SPD, ÖRR und die Regierung an sich: "Der muss natürlich sofort gecancelt oder zumindest de-monetized (YouTube) werden!!" Back to topic: Ich bin gespannt, wie sich das ab Juni unfolden wird mit dem Sommerflugreiseverkehr. Halte derzeit alles für möglich...; auch, dass es weniger Aufhebens um alles geben wird, als uns die Politik und Medien derzeit tw. einreden. Meine Devise: Wenn die "Hofberichterstatter" eindringlich warnen, kommt es entweder ganz dicke mit Lock-Downs und Verboten (u.a. weil es Agenda ist), oder es kommt eben - bis auf Teuerungen - so gut wie nichts, weil es Sensationsheischerei und Panikmache war und die Märkte das - unabhängig von der Krakeelerei - entsprechend regeln. Man muss die Märkte halt machen lassen, auch von Brüssel aus... Gruß Johannes Bearbeitet 10. Mai von Phoenix 2.0 1 Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben 10. Mai Autor Geschrieben 10. Mai (bearbeitet) Aja, und es gibt einen neuen "Player" in der ganzen Sommerreisen-Thematik: Corona ist tot, nun spricht alles über das "tödliche Hantavirus". Kann mir gut vorstellen, dass das zusammen mit der Kerosin-Thematik den Sommerflugplan und die Kreuzfahrten "beeinflussen" könnte. Gruß Johannes Bearbeitet 10. Mai von Phoenix 2.0 Zitieren
SirGalahad Geschrieben 10. Mai Geschrieben 10. Mai (bearbeitet) vor 21 Stunden schrieb Phoenix 2.0: ... On Topic: Man kann immer noch nicht erahnen, in welche Richtung es geht. Europa bzw. die EU bekommt ja nun von den "bösen" USA JET-A Fuel ... Dazu passt folgende Meldung aus den Jahr 2022: Zitat LNG – 150 Millionen Dollar Gewinn pro Tanker August 22, 2022 Die EU muss ihre Gasvorräte sichern. Dazu überbieten europäische Einkäufer jeden anderen potenziellen Käufer am Markt für Flüssiggas (LNG). Die Preise explodieren deshalb geradezu. Mittlerweile machen US-Unternehmen 150 Millionen Dollar Gewinn pro Flüssiggas-Tanker. Auch deshalb müssen die privaten Haushalte Rekordpreise für Gas bezahlen. Der Ankauf von US-amerikanischem Flüssiggas (LNG) wirft sagenhafte Profite für die Lieferanten ab. Letztendlich werden die Kosten auf die europäischen Verbraucher abgewälzt, denn die Preise für LNG steigen durch den Verdrängungswettbewerb immer weiter. Quelle: https://blackout-news.de/aktuelles/lng-150-millionen-dollar-gewinn-pro-tanker/ Wohl bekomm's Gruss Stefan Bearbeitet 10. Mai von SirGalahad Name vergessen Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben 13. Mai Autor Geschrieben 13. Mai (bearbeitet) Ein interessantes Phänomen ist nun anscheinend zu beobachten: Die Kerosinpreise steigen weiter, aber die Ticketpreise sinken teilweise. Letzteres ist den Befürchtungen vieler potentieller Kunden geschuldet, dass gebuchte Flüge gestrichen werden bzw. ausfallen könnten. Dadurch ändert sich u.a. das Buchungsverhalten. "Halten Airlines nicht lange durch" Während der Kerosinpreis explodiert, sinken die Flugpreise in Europa Seit Wochen warnen Branchenvertreter, Politiker und Experten davor, dass das Kerosin nicht nur teurer, sondern auch physisch knapp werden könnte. Fluglinien streichen bereits Tausende Flüge. Gleichzeitig sinken auf vielen Routen allerdings die Preise. Ein Experte erklärt, warum. Dass Airlines in dieser Situation die Preise senken, wirke paradox, "es ist aber nachvollziehbar", erklärt der Luftfahrexperte Gerald Wissel (...). Die Fluggesellschaften versuchten damit, bei zurückgehender Nachfrage ihre Maschinen auszulasten. Zwar führe das dazu, dass die Unternehmen auf hohen Mehrkosten für das teurere Kerosin sitzen blieben, aber "leere oder stillstehende Flugzeuge und Crews, die nicht fliegen, sind noch viel teurer." Wissel weist zudem darauf hin, dass die Preissenkungen von einem hohen Niveau erfolgen. In den Wochen und Monaten vor dem Iran-Krieg waren die Flugpreise deutlich gestiegen. Zudem habe die Krise nicht nur dazu geführt, dass die Nachfrage sowohl von Geschäfts- als auch von Urlaubsreisenden spürbar gesunken ist, so Wissel. Aufgrund der hohen Unsicherheit und der Berichte über Flugstreichungen buchten Kunden auch kurzfristiger als zu normalen Zeiten. "Dadurch fehlt den Fluggesellschaften im Moment Cash aus längerfristigen Vorausbuchungen." "Schnäppchen" insbesondere für die anstehende Urlaubszeit sollten Reisende nun zur schnellen Buchung animieren. QUELLE: n-tv.de _________________ Interessant zu beobachten, wie die Konsumenten bzw. Märkte in solchen Zeiten reagieren. Und die wesentlichste Ursache für diese Zurückhaltung bei den Reisenden ist wohl nicht der Iran-Krieg an sich, sondern sind die Aussagen zu einer drohenden Kerosin-Knappheit durch Politiker, Manager und Experten, multipliziert durch die Medien. Sollte es am Ende dann mitunter gar nicht so schlimm kommen, hätte man in Europa den Negativ-Effekt für die Airlines und Reisebranche dennoch unnötig (?) verstärkt. Für den Green Deal ist das jedenfalls eine gute Sache, wenn Hinz und Kunz aus Angst zuhause bleiben. Und die Einwohner von Mallorca, Barcelona, Lissabon, Paris und auch Wien freuen sich, wenn der Overtourism etwas nachlässt. Ui..., jetzt schreibe ich schon wie ein Grüner... Die Hantavirus-Sache könnte sich aber auch noch ausweiten und zusätzlich negativ mit 'reinspielen, falls das hochgespielt wird bzw. tatsächlich hochkommt. 2026 wird richtig (!) spannend. Viele ahnen noch gar nicht, wie spannend... Gruß Johannes Bearbeitet 13. Mai von Phoenix 2.0 1 Zitieren
LS-DUS Geschrieben 13. Mai Geschrieben 13. Mai vor 45 Minuten schrieb Phoenix 2.0: Und die wesentlichste Ursache für diese Zurückhaltung bei den Reisenden ist wohl nicht der Iran-Krieg an sich, sondern sind die Aussagen zu einer drohenden Kerosin-Knappheit durch Politiker, Manager und Experten, multipliziert durch die Medien. Die Leute spüren es auch durch höheren Kosten. Zuerst die Energiepreise, danach steigen auch weitere Preise für Transport, Lebensmittel, Düngemittel. Am einfachsten wird man das mit dem Urlaub kompensieren können, um Kosten zu sparen. Zumal das Pulverfass im Nahen Osten auch noch richtig explodieren kann. Bisher ist die Straße von Hormus weiter gesperrt. Eine These ist, dass Trump da nicht mehr herauskommt. Sollte der Seeweg weiter gesperrt bleiben droht der Petro Dollar wegzufallen und die Golfstaaten ziehen Gelder aus den USA ab. Das betrifft die KI Blase, aber auch die Überschuldung der USA. Das kann den finanziellen Untergang der USA bedeuten. Er hat da völlig hohlköpfig seine Finger in ein Wespennest gesteckt. Jetzt kann er nur noch China anbetteln sein Problem zu lösen. Trump geht als der größte Loser in der neueren Geschichte der USA ein. Ein verlorener Krieg und den Bankrott der USA. Dazu hat er das Imperium schwer beschädigt und im Grunde die ganze Welt gegen sich aufgebracht. Dauert nicht mehr lange und die ganze Welt hassen die USA und ihren noch einzigen Verbündeten. Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben 13. Mai Autor Geschrieben 13. Mai (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb LS-DUS: Die Leute spüren es auch durch höheren Kosten. Zuerst die Energiepreise, danach steigen auch weitere Preise für Transport, Lebensmittel, Düngemittel. Am einfachsten wird man das mit dem Urlaub kompensieren können, um Kosten zu sparen. Zudem schlagen die meisten der von Dir angeführten Aspekte erst zeitverzögert durch. Derzeit ist für viele immer noch "Ringelpiez", aber es frisst sich - nach der unteren Mittelschicht - immer mehr in die mittlere und obere Mittelschicht rein, zumindest außerhalb der Schweiz. 2026 wird das Jahr, wo es viele am Konto bemerken werden, die das vorher noch nicht spürten oder erfolgreich verdrängen konnten. Auch das mit dem Weglassen des Urlaubs leuchtet ein, das habe ich über die Jahre schon das ein oder andere mal erwähnt (falls es zu einer großen Krise kommen sollte). Am Ende bleiben die wichtigsten Elementarbedürfnisse, um zu überleben. Ein Städteflug nach LIS oder Chillen auf Bali sind dann kein Thema mehr. vor einer Stunde schrieb LS-DUS: Zumal das Pulverfass im Nahen Osten auch noch richtig explodieren kann. Bisher ist die Straße von Hormus weiter gesperrt. Hier ist noch alles möglich. Von schnellem Frieden bis zum Entzünden des "Weltenbrands"... vor einer Stunde schrieb LS-DUS: Trump geht als der größte Loser in der neueren Geschichte der USA ein. Ein verlorener Krieg und den Bankrott der USA. Dazu hat er das Imperium schwer beschädigt und im Grunde die ganze Welt gegen sich aufgebracht. Dauert nicht mehr lange und die ganze Welt hassen die USA und ihren noch einzigen Verbündeten. 1. Der Krieg ist noch lange nicht "verloren". Bedenke, dass unsere Medien seit Beginn des Ukraine-Krieges auch ständig schreiben, dass Russland JETZT wirklich (!) am Ende sei. Diesen Mist lese ich gar nicht mehr. Wir reden hier von Atommächten, die am Ende wahrscheinlich nicht zimperlich sein werden, sich final zu "wehren". Zudem liest und hört man - auch hier - doch dauernd, dass das alles "Irre" seien. Dann soltle man sich erst recht Sorgen machen, dass die den roten Knopf drücken, wenn es keine Optionen mehr geben sollte. Aber ich versteh' schon,... mit "Irren" verhandelt man ja ned, so der allgemeine Konsens. Also somit beste Voraussetzungen für den "Weltenbrand"... Die USA haben also gewiss noch nicht ihr gesamtes Arsenal gezeigt bzw. ausgespielt. 2. Wenn Trump das "Imperium" beschädigt, um es zu retten, dann tut er aus seiner Sicht das Richtige, denn ohne seine Aktionen würde es ja - ebenfalls aus seiner Sicht - ohnehin untergehen. Proaktivität statt Passivität ist hier quasi die Argumentation. Alternativen werden nicht in Erwägung gezogen, obwohl es im Hintergrund Gespräche gibt (u.a. mit Putin und Xi). Man könnte an einer temporären multipolaren Ordnung basteln - sei es taktierend oder mit echtem Willen. Im Zuge einer solcher würde die Welt aufgeteilt: Ukraine an RUS, Venezuela und Grönland an USA, Taiwan an China und der Petrodollar darf u.U. noch paar Jahre bleiben - whatever. 3. Trump könnte auch nur der Frontman sein, der gewisse Weichen stellt. Gelingt eines Tages ein Attentat, sind die Reps nicht als Ganze tot, sondern Vance oder Rubio rücken nach. Viele - vor allem in Europa - checken das m.E. nicht, dass dann jene so richtig am Drücker sind, die das ganze von Anfang an finanziert haben. Ich finde es fast schon naiv, wie sehr man die gesamte US-Politik rein an Trump festmacht - ihr habt einfach zu viele Hollywood-Streifen wie "Independence Day", "Dave" und so Mist gesehen. Schaut euch lieber wieder mal "Wag the Dog" oder "The Good Shepherd" an! 4. Trump und seiner Truppe im Hintergrund ist es egal, wenn "alle sie hassen", sie haben sich durch die reaktivierte Monroe-Doktrin ihren Hinterhof abgesichert! Es geht um nichts anderes, als eine Neuausrichtung der Weltordnung bzw. -Hegemonie, in der Europa offenbar keine Rolle mehr spielt, außer als Käufer und Abnehmer überteuerter Energie und von TEMU-Plastik-Tand. Europa könnte sich m.E. zukünftig sogar noch als Supporter der iran. Revolutionsgarden positionieren. Denen in Brüssel und den jungen Linken traue ich das zu! Dann schickt Deutschland seine neu rekrutierten Soldaten, um im Iran gegen die USA zu kämpfen. Blöd, dass der Iran auch von RUS unterstützt wird, aber das ist bei all der ohnehin schon vorherrschenden kognitiven Dissonanz a scho wurscht! Und am Ende kommen die Linken drauf, dass die Linke früher immer schon gen Moskau ausgerichtet war und besinnen sich zurück. "Freundschaft!" (Achtung Ironie!) Gruß Johannes Bearbeitet 13. Mai von Phoenix 2.0 Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben 13. Mai Geschrieben 13. Mai vor 8 Stunden schrieb LS-DUS: Trump geht als der größte Loser in der neueren Geschichte der USA ein. Ein verlorener Krieg und den Bankrott der USA. Dazu hat er das Imperium schwer beschädigt und im Grunde die ganze Welt gegen sich aufgebracht. Dauert nicht mehr lange und die ganze Welt hassen die USA und ihren noch einzigen Verbündeten. Interessanterweise war es vor Jahren das Ziel der Leute um Steve Bannon und Konsorten, die genau die Zerstörung der USA als das was sie darstellt angestrebt haben um sie danach nach ihren Vorstellungen wieder aufbauen zu können. Zufall oder Absicht? Johannes mag in einem sehr wohl recht haben, was Trump da teilweise anstellt ist nicht so crazy wie es ausssieht sondern Teil des Plans Agenda 2025. Nur habe ich das Gefühl, dass er darüber hinausgeht. Von einem Krieg mit Iran und ähnlichem stand da jedenfalls nix drin nach meiner Kenntnis. Allerdings ist es oft so, dass vor allem verängstigte "Leader" Kriege vom Zaun brechen. Das war bei Putin so, der die imaginäre Bedrohung durch den Westen in der Person des ukrainischen Präsidenten zum Anlass nahm, Russland 30 Jahre zurückzuwerfen. Ich denke bei Trump sind die Kriege und sonstigen Überfälle genau so zu sehen und noch nicht mal nur von ihm, zur Zeit haben sie sehr grosses Interesse von den Epstein Files abzulenken, beide Reps und Dems. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieser Skandal von Leuten die Beweise in der Sache haben genutzt wird, um die Leute unter Druck zu setzen. Es bleibt abzuwarten, ob die Mid Terms den Trend drehen können oder ob die Taktik des Gerrymandering aufgeht und sie die Wahlen gewinnen. Bei letzterem würde dies zwar den Druck auf Trump reduzieren, gleichzeitig aber die Macht weiter ausbauen. Mal sehen was er jetzt mit China ausbaldovert. Zitieren
Phoenix 2.0 Geschrieben 20. Mai Autor Geschrieben 20. Mai (bearbeitet) Aha..., das Hantavirus scheint eher abgeblasen als potentielle Pandemie, aber nun haben wir Ebola in den Schlagzeigen. Hach..., es wird nie langweilig in Zeiten wie diesen..., gefühlt jede Woche eine neue potentielle Pandemie: "Unsere täglich Angst gebt uns heute!" Der SRF informi..... eeeh...alarmiert (mit Video-Beitrag). Eigentlich sollte man das gar nicht mehr lesen/anschauen, aber nachdem sowas immer auch Auswirkungen auf den zivilen Flugverkehr haben kann (wer weiß, was der WHO alles einfällt) , erachte ich es als durchaus relevant: Ebola – die nächste Pandemie? In Uganda und im Kongo breitet sich das Ebola-Virus deutlich schneller aus. Ist eine neue Pandemie realistisch? Wettlauf gegen die Zeit Ein neuer Ebola-Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo sorgt weltweit für Alarmstimmung. Hunderte Verdachtsfälle und zahlreiche Todesopfer zeigen, wie schnell sich das Virus in einer ohnehin fragilen Region ausbreiten kann. Besonders beunruhigend: Eine seltene Virusvariante erschwert die Eindämmung zusätzlich. Internationale Organisationen warnen vor einer weiteren Ausbreitung über Landesgrenzen hinweg. Wie gefährlich ist die aktuelle Lage – und lässt sie sich noch kontrollieren? QUELLE: srf.ch ________________ Gruß Johannes Bearbeitet 20. Mai von Phoenix 2.0 Zitieren
LS-DUS Geschrieben 20. Mai Geschrieben 20. Mai Das neue Ebola Virus ist nicht über die Luft übertragbar. Daher kann es keine Pandemie geben. Auch gibt es wenige Flugverbindungen zu dem Ort. Sonst hätte es gute Chancen sich auf der ganzen Welt zu verteilen. Dazu kann es sechs Wochen dauern, bis es Krankheitssymptome gibt. Wäre es so ansteckend wie das Coronavirus, dann könnten in wenigen Monaten ca. 35% der Erdbevölkerung dem Virus zum Opfer fallen. Auch gäbe es dann keine Airlines mehr und die Weltwirtschaft wäre zusammengebrochen. Zitieren
Urs Wildermuth Geschrieben 20. Mai Geschrieben 20. Mai vor 2 Stunden schrieb LS-DUS: Das neue Ebola Virus ist nicht über die Luft übertragbar. Daher kann es keine Pandemie geben. Das ist auch der Grund, wieso Ebola bisher nicht wirklich viel Effort erhalten hat, es endlich auszurotten, wobei es für eine Variante (Ebola Zaire) offenbar bereits Impfungen gibt. Offenbar ist es auch so, dass Ebola regional ziemlich eingeschränkt vorkommt. Das Pandemiepotential ist daher sehr klein, aber die lokalen Ausbrüche sind meist ziemlich schrecklich. Zitieren
FalconJockey Geschrieben 20. Mai Geschrieben 20. Mai Ebola kann man nicht so einfach ausrotten, weil es offenbar irgendwo im Dschungel Zentralafrikas entsprechende Quellen gibt, wahrscheinlich Fledermäuse, die wiederum Affen infizieren, die wiederum von Menschen dort getötet und gegessen werden. Das ist das Problem: Bushmeat. Weil es viel zu viele Menschen gibt, die sich immer weiter in der Natur ausbreiten. Zitieren
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