Pax707 Geschrieben 11. Juli Geschrieben 11. Juli vor 2 Stunden schrieb IFixPlanes: Wartet einfach den Abschlussbericht ab. Er wird einiges klarstellen... Ok, bitte schließt das Forum, jegliche Diskussionen sind nicht erwünscht, thx 1 2 Zitieren
IFixPlanes Geschrieben 11. Juli Geschrieben 11. Juli vor 33 Minuten schrieb Pax707: Ok, bitte schließt das Forum, jegliche Diskussionen sind nicht erwünscht, thx Bullshit. Ich kann hier halt keine Interna posten... 2 Zitieren
motoknut Geschrieben 12. Juli Geschrieben 12. Juli Hallo zusammen Also den Punkt „vielleicht wurde der Test unterbrochen weil das Flugzeug umparkiert wurde“ kann man streichen, da beim Umparkieren der NLG PIN sowieso gesteckt wird. Die Unstimmigkeit liegt in der Tatsache dass die MLG Pins gesteckt waren und der NLG Pin nicht! Diese Konfiguration gibt es gar nicht.Lg Alex 1 Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben 12. Juli Geschrieben 12. Juli (bearbeitet) Am 11.7.2026 um 19:16 schrieb IFixPlanes: In der zivilen Fliegerei müssen sie das NICHT mit eigenen Augen prüfen. Hallo, ich schreibe dazu meine Meinung. Das ist genau das Problem Ja es wäre sinnvoll das verpflichtend vorzuschreiben. Wenn ich am Gate oder im Hanger mit aktivierter Hydraulik den Fahrwerksheble zum "Gear Up" betätige , muss ich als "Betätiger" mir über die Verantwortung voll im klaren sein! Der Jenige, der da die Hand am Hebel hat, hat auch die Verantwortung OT an Eine große deutsche Airline 2 Jet Triebwerke. APU war inop- die ASU nach dem Start des 1 TW defekt, lies ich nicht mehr starten. Keiner Regionalflughafen in Rumänien, kein ASU Ersatz verfügbar. Was nun? Also blättert die Crew im Handbuch, Crossbleed Start. Checkliste: Ein Punkt in der Liste mindestens 70 % Schub Da stehen Sie mit der Nase voran vor der Abfertigungshalle und geben am TW 70% Schub. Dicht neben dem Flugzeug stand eine Palette mit losem Frachtgut, ein Frachtstück hat den Weg in diese Turbine gefunden. OT aus Es ist nicht ausreichend, Checklisten stur anzuarbeiten, sondern man muss weiter denken, was denn alles dabei passieren kann, wo liegen die Risiken, auch wenn man als Mechaniker am Fluggerät arbeitet. Es war ein Menschlicher Fehler der "teuer" geworden ist. Und es war nur Glück , das unter dem Flugzeug keiner gestanden hat, das wäre tödlich gewesen. Ich will, dass auch die Fluggerätemechaniker wieder gesund nach Arbeit selbsttätig hause gehen können. Grüße Frank Bearbeitet 12. Juli von Frank Holly Lake Zitieren
cosy Geschrieben 13. Juli Geschrieben 13. Juli Am 11.7.2026 um 21:27 schrieb Tigerstift1: Dem Hinweis von IFixPlanes kann ich daher zustimmen: In der zivilen Luftfahrt muss nicht zwingend jede beteiligte Person jeden einzelnen Pin persönlich mit eigenen Augen kontrollieren. Sie muss jedoch sicherstellen, dass die vorgeschriebenen Sicherungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Wie diese Verifikation konkret zu erfolgen hat, ergibt sich aus der Wartungsanweisung, der Aufgabenverteilung und den internen Verfahren des Instandhaltungsbetriebs. Wenn ich im Cockpit den Fahrwerkshebel betätigen sollte, würde ich ebenfalls eine eindeutige Bestätigung vom Kollegen am Boden erwarten, welche Pins gesetzt und kontrolliert wurden. Dein Post tut diesem Thread sicher gut, und ich kann da voll zustimmen zu 99%. Meine Aussage betrifft jedoch wie explizit erwàhnt das mil. System. Dort ist sichergestellt, dass bei kritischen Checks das Vieraugenprinzip auf zwei Personen mandatory verteilt wird, die ein Check entweder physisch oder elektronisch oder beides persönlich exerzieren müssen. Konkret wird zum Beispiel für den Schlusstest des Waffensystems in der Checkliste sowohl beim Wartungs-"mann" am Flugzeug als auch bei der Checkliste dessen Chefs ein Punkt aufgeführt in dem der Switch zum Umschalten von "simuliert" auf "entsichert" zu erfolgen ist. Wenn der eine dies überspringt, gibt es noch die Chance dass der Zweite (Chef) dies Prüft. Trotzdem kommt es vor, dass statt geprüft scharf geschossen wird. Vor ein paar Jahren auf einer belgischen Airbase ein F-35.. Im Rahmen der Übergabe der F/A-18 an die Miliztruppe wurden zahlreiche solche kritische Stellen im amerikanischen Konzept identifiziert und entsprechend umgearbeitet für unsere Schweizer Verhältnisse. Cosy Cosy Zitieren
Frank Holly Lake Geschrieben 4. August Geschrieben 4. August Der Dreamliner bleibt Lufthansa erhalten. "Wir können das Flugzeug erfreulicherweise reparieren", sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr aero.de am Dienstag auf einer Pressekonferenz zur Vorlage der aktuellen Lufthansa-Quartalsbilanz. Das Flugzeug werde "noch dieses Jahr in den Liniendienst" zurückkehren. Im laufenden Sommerflugplan wird die 787-9 im Netz von einer A340-300 vertreten, "die ursprünglich als Reserve vorgesehen war und dafür aktiviert werden musste", sagte Spohr Grüße Frank 1 Zitieren
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