Hausi122 Geschrieben Gestern um 14:23 Geschrieben Gestern um 14:23 Hat der Autor dieses YouTube-Filmchens wohl auch mal an Kabel gedacht? Nur so als kleine Randbemerkung...... 3 Zitieren
Romeo_Sierra Geschrieben Gestern um 14:27 Geschrieben Gestern um 14:27 Wir wissen nicht zuverlässig, ob es eine Alpeneinweisung war oder nicht, noch über welche Erfahrung die "dritte Person" verfügte. Womöglich hatte auch diese Person (ebenfalls) nicht das Wissen bzw. die Erfahrung in hochalpinem Gelände. Ich habe zwar trotz zahlreicher Flüge in den und über die Alpen nie eine Alpeneinweisung gemacht und bin mit Vorsicht und (meines Erachtens) gesundem Menschenverstand immer gut rausgekommen. Zu letzterem zähle ich, nicht im Lee zu fliegen, Abwinde bei der Querung einzukalkulieren und einfach mal "Nein" zu sagen wenn die Bedingungen nicht geeignet erscheinen. Aber ich habe mich stets über den Gipfeln bzw. im Gipfelbereich wohler gefühlt und mich nie mit dem "Abzählen der Täler" (wie es mir teilweise geraten wurde) anfreunden können. Und eben wegen dieser fehlenden Alpeneinweisung kann ich nicht abschätzen, ob die Einweisenden hier mit 300% Sicherheit arbeiten (überm Haupttal steigen und erst mit Überhöhung zum Pass fliegen etc.), oder dem Einzuweisenden auch mal aufzeigen, wie sich eine Situation zur Gefahr entwickeln kann und wie man rechtzeitig die Entscheidung "Abbruch, jetzt!" trifft. Wenn ich an die Grundschulung im Segelflug denke, "durfte" ich auch mal zu hoch abfangen, um bei der nachfolgenden, etwas unsanften Landung selbst zu spüren, dass das nicht so gut war. Natürlich nur in einem Rahmen, der für Mensch und Gerät vielleicht unkomfortabel aber schadlos blieb. Fehler waren also in Grenzen erlaubt um zu zeigen weshalb es Fehler sind. Ein anderer Fluglehrer hat bei einem Ausbildungsflug mit seinem Schüler auch nicht eingegriffen, als der Scheibe-Falke schon vor dem Abfangen zu langsam wurde und den Flieger "zerlandet" (Zentralrad steckte danach im Rumpf), was natürlich "die Grenze überschritten" war. Ralf Zitieren
sharkbay Geschrieben Gestern um 14:49 Geschrieben Gestern um 14:49 So ein extremer Alpen Tiefflug - wie in dem vorangegangenen YouTube Video demonstriert - sollte einfach nicht sein. Alleine der fliegerische Hausverstand müsste einem dabei widersprechen. Höhe und Speed sind in der Fliegerei nicht umsonst „Das halbe Leben“ . Meine drei Cent Gregor PS.: Sowas kann man im MSFS sehr schön simuliert fliegen und dabei auch sehr geniessen, bei einer Tasse Cafe nebenbei, und den PC Ein-Aus-Schalter in Reichweite … 1 Zitieren
Maxrpm Geschrieben Gestern um 15:13 Geschrieben Gestern um 15:13 3 hours ago, Dierk said: D... "low level alps flying" Bis einer weint. Zitieren
spornrad Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden (bearbeitet) 3 hours ago, Hausi122 said: Hat der Autor dieses YouTube-Filmchens wohl auch mal an Kabel gedacht? Nur so als kleine Randbemerkung...... Vor drei Wochen in Italien über einem Staudamm: Bearbeitet vor 23 Stunden von spornrad Zitieren
Hotas Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden Es gibt zwischen FL130 und dem Youtube Video von Dierk ganz sicher Bereiche, die völlig sicher zu befliegen sind. Hört doch auf so zu tun, als würdet ihr nur auf FL130 in den Alpen rumgurken. 5 1 Zitieren
cosy Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde Am 22.9.2026 um 14:38 schrieb Hotas: Buht mich ruhig aus, aber ich zähle mich dazu mit der "Sight-Seeing Attitude". Ich kenne keinen anderen Grund um zu fliegen als Sightseeing, auch sehr gerne unter Kretenhöhe. Aus dem Tal heraus oder in breiten Haupttälern geht das doch problemlos. Mit dem Gleitschirm oder im Carbon-Cub, wo Du im Tempo von e-Bikern unterwegs sein kannst, ist das kein Problem (abgesehen von den ganz Grünen und den Älplern). Der Cirrus SR22T eignet sich überhaupt nicht dazu. Ein Flugzeug, das eine Maneuvering speed von 140kt, bie 77kt rotiert und für ein "full power climb" mit 120kt bewegt sein will, wäre das ein ganz gefährlicher Knochenjob. Ist halt für Cross-Country Jobs gebaut. Zitieren
cosy Geschrieben vor 51 Minuten Geschrieben vor 51 Minuten Am 22.9.2026 um 13:23 schrieb HB-JAN: Die publizierte Mindesthöhe sollte daher nicht automatisch als ausreichende Sicherheitsreserve für jede Flugwegführung verstanden werden. Ja, darum lohnt es sich, wenn man eine Strecke noch nicht kennt, diese in digitalem Kartenmaterial mit Höhenrefernzierung zu studieren. Für eine rasche und kurze Analyse reicht mir Skydemon, wo ich im Planungsmodus über Mapping>Terrain and suface features>colour High Terrain direkt einen (aus meiner Erfahrung) genauen und guten Eindruck gewinne. Natürlich muss dann auch mit mehr als genügend geplanter Sicherheitshöhe geflogen werden. Die Hindernisse (@Hausi: Kabel) sehe ich einerseits auch im SD (nicht Alle) sowie im Flug mit einer Hindernisdatenbank im FLARM die à.j. ist. Die Passhöhen in den geo-Karten sind für Wanderer und Alpinisten gedacht, die Stört es nicht, wenn zwischen den Klötzen kaum ein Lastwagen durchkäme.. Ausserdem (betr. Geländeform nachfliegen): es ist im Alpinen Bereich mit sehr viel stärkeren Winden - auch nahe der Oberfläche- zu rechnen. Oberhalb der Baumgrenze gibt es keine Bremswirkung mehr, die turbulente Luftschicht ist viel dünner als im Tal oder im Flachland. Das wird zuweilen unterschätzt. Cosy Zitieren
cosy Geschrieben vor 44 Minuten Geschrieben vor 44 Minuten Am 18.9.2026 um 17:11 schrieb swissglobaltraveller: Kommt ein Berg/Krete/Pass und ich sehe nicht drüber, reicht es auch nicht. Wenn hinter Berg/Krete/Pass Landschaft „auftaucht“, reicht es. Macht man das im Motorflugzeug nicht? Ich weiss, dass man da nicht ganz so gut über das Instrumentenbrett rausblicken kann..aber sieht man wirklich so schlecht? Nein, das sieht man, ich hab das in diesem Thread und auch woanders auch schon erwähnt. Ich denke, jeder etwas erfahrene Pilot sieht das auch so. Sonst würden ja bei z.B. mehr oder heftigem Wind in wechselnder Stärke lauter Fehlanflüge passieren. Man korrigiert instinktiv während des Anflugs. Cosy Zitieren
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