Zum Inhalt springen

Neue Entwicklungen im Webdesign / Webapplikationen / Softwarelösungen


JMLAB

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

neue Entwicklungen im Webdesign verleihen den Websites auch optisch immer mehr Attraktivität.

 

Hier ein Beispiel von der Website des Universal Versand, in dessen Online-Katalog man sogar in 3D mit Schatteneffekten digital blättern kann.

 

Das digitale Blättern sieht sehr echt aus und ist den Programmierern aus meiner Sicht gut gelungen.

 

Solche für das Auge attraktiven Ideen helfen auch Ressourcen und Energie zu sparen.

 

Was brauchen Haushalte mit einem Internetanschluss noch Kataloge aus Papier, die in der Regel innerhalb eines Monats ohnehin wieder im Altpapierkontainer landen. Viele dieser Kataloge werden darüber hinaus gar nicht gelesen.

 

Im Herbst 2007 besuchte ich in Wien einen Webdesign Kurs. Daher interessiert mich die Weiterentwicklung im Webdesign.

 

Einige unter Euch sind Hobby-Webdesigner und haben sich bereits ihre eigene Website programmiert.

 

Bestimmt kennt auch Ihr Websites mit interessanten und sehenswerten Funktionen, die Ihr hier zeigen möchtet und auf die wir beim Surfen im Internet alleine gar nicht stossen würden.

 

Vielleicht können wir zusammen ein kleines Sammelsurium von interessanten und kreativen Beispielen aufbauen, ein kleines Nachschlagewerk zur Ideenfindung und Wissens-Akkumulation für das Webdesign oder ganz einfach zur Unterhaltung.

 

 

Auf folgender Website den Button "vorwärts blättern" bzw. "zurück blättern" drücken >

 

http://www.universal.at/te-catalog.catalog_onlinekatalog_uvsmidseason119/service/universal-at;sid=gSo8nB78nyQ1nVcN-o2A9XL2JOG-xFUkgBEoSAfKNhfxEkziTaYontM-l5gh8Q==?utm_source=OnlineShop&utm_medium=Startseite&utm_campaign=BlaetterkatRechts#lmPromo=la,2,hk,Storefront,fl,BlaetterkatRechts

 

 

webdesignd.jpg

 

Gruss Robert

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hi Robert

 

Danke für den Link, eine tolle Homepage.

Meines Wissens gibts diese Blätterfunktion jedoch schon länger, ich habe dies (auch mit Schatteneffekten) schon ein paar mal gesehen.

Ich würd meinen das gibt es schon seit ca. 1 Jahr (also dann habe ichs zum ersten Mal gesehen)

 

Gruss

 

Roman

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Markus "Tomcat"

Ist nett, der Blätterkatalog, und natürlich auch die dort verkauften Produkte.

 

Flash ist auch eine tolle Technologie.

 

Aber: Wie kann eine Search Engine eine Flash Webseite indizieren? :008:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Aber: Wie kann eine Search Engine eine Flash Webseite indizieren? :008:

 

:):)

Fast gar nicht, was wohl der grösste Nachteil an einer Flash Page ist...

Sie kann höchstens den Head Bereich (also Meta Tags) und den Titel identifizieren.

 

Gruss

 

Roman

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hi Robert,

 

ja, für uns, die wir mit lokalen PCs/Macs per DSL-Flatrate surfen, mag das ja interessant und schön aussehen. Aber …

 

Bestimmt kennt auch Ihr Websites mit interessanten und sehenswerten Funktionen, die Ihr hier zeigen möchtet und auf die wir beim Surfen im Internet alleine gar nicht stossen würden.

 

… in diesem Fall müssen sich die Entwickler die Frage gefallen lassen, was sie falsch gemacht haben, dass man nicht auf die Sites stößt.

 

Was ist mit den Leuten, die

 

- mit kleinen oder mobilen Geräten im Internet surfen?

- analog bzw. per ISDN im Internet sind?

- Suchmaschinen nutzen und so die Seiten (wegen Flash) nicht finden können?

- Browser nutzen (müssen), die kein Flash unterstützen?

 

Die haben dann das Nachsehen. Wenn ich für Firmen Sites erstelle, dann nutze ich nur HTML und CSS, vielleicht zur Unterstützung (aber nicht als Voraussetzung) etwas JavaScript. Die Sites haben halbwegs schnelle Ladezeiten, passen sich dank CSS an die Größe der Viewports an und können auch von Suchmaschinen gefunden werden. Klar ist natürlich, dass ich damit die Zielgruppe anspreche, die nach Informationen sucht. Sites, die Grafiker, Künstler, Musiker, usw. ansprechen, sollten schon etwas anders aufgebaut sein.

 

Hier noch ein kleiner Dialog: http://www.woodshed.de/publikationen/dialog-robot.html

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Markus "Tomcat"
:):)

Fast gar nicht, was wohl der grösste Nachteil an einer Flash Page ist...

Sie kann höchstens den Head Bereich (also Meta Tags) und den Titel identifizieren.

 

Gruss

 

Roman

 

Eben ... das ist mein grösstes Problem an der Flash oder PDF oder Bilderwut mancher Webseiten.

 

Bin ziemlicher Jakob Nielsen Fan oder auch "Don't make me think," auch "Good Experience" Webseite und Email Newsletter von Mark Hurst hat viele gute Ideen und Gedanken.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Christian Thomann

Bei diesem Katalog hier kann man sogar mit der Maus an der Ecke anfassen und die Seiten umblättern. Beinahe hätte ich den Mauszeiger statt den Zeigefinger nass gemacht.

 

Oder auch Fotobücher in dieser Art.

 

Genial finde ich diese Darstellungsart in 3D für Artikel oder Menus.

 

Ebenso toll sind Rotationen der Gegenstände in 3D. Hier den Disk ganz unten rechts mit der Maus anklicken und seitlich ziehen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

In eine ähnliche Richtung wie Roberts Eingangsposting geht die Seite http://www.issuu.com . Auch dort kann man online durch verschiedene Magazine blättern. Aus Schweizer Sicht fallen mir gerade die Schweizer Illustrierte und der Blick am Abend ein, die dort jeweils (gratis!) zur Verfügung stehen.

 

Da mich Google schon manchmal auf Worte in Artikeln darin verwiesen hat, schliesse ich daraus, dass die Texte irgendwie indiziert werden können.

 

Wenn ich für Firmen Sites erstelle, dann nutze ich nur HTML und CSS, vielleicht zur Unterstützung (aber nicht als Voraussetzung) etwas JavaScript. Die Sites haben halbwegs schnelle Ladezeiten, passen sich dank CSS an die Größe der Viewports an und können auch von Suchmaschinen gefunden werden. Klar ist natürlich, dass ich damit die Zielgruppe anspreche, die nach Informationen sucht. Sites, die Grafiker, Künstler, Musiker, usw. ansprechen, sollten schon etwas anders aufgebaut sein.

 

Sehe ich genauso. Gut, ich selber habe nur in der Mittelschule einen 8-wöchigen HTML-Kurs besucht und beherrsche dementsprechend auch nur dieses. Aber nicht nur deswegen bin ich aber der Meinung, dass man gerade für kleinere Betriebe mit beschränkten Mitteln und Kundenkreis auch mit reinem HTML und schönen Fotografien zufriedenstellende Resultate erreichen kann. Etwa in diesem Stil, obwohl dieses Projekt meinen ersten Webdesign-Auftrag darstellte und schon ein paar Jahre her ist. Viele interaktive Dinge kann man notfalls auch mit mouseover, Image Maps und ähnlichen Verfahren erreichen, obschon ziemlich antiquiiert :)

Zugegeben, für Websites von Designern, Fotografen, etc. ist Flash und Co wohl ein Muss.

 

 

Grüessli,

 

Tis

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Christian

 

:eek::eek:Die Fotobücher sind klasse! Sieht echt mega stark aus mit dem Ecken:)

 

Solche Animationen sind auch auf der Wilco Publishing Website vorhanden, sieht auch noch cool aus.

 

Gruss

 

Roman

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Etwa in diesem Stil, obwohl dieses Projekt meinen ersten Webdesign-Auftrag darstellte und schon ein paar Jahre her ist.

 

Hi Tis

 

Eine tolle Homepage die du da hingezaubert hast. Vor allem die "virtuelle Tour" gefällt mir sehr gut, wie hast du das gemacht?

 

Gruss

 

Roman

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

 

Bei diesem Katalog hier kann man sogar mit der Maus an der Ecke anfassen und die Seiten umblättern. Beinahe hätte ich den Mauszeiger statt den Zeigefinger nass gemacht.

 

Oder auch Fotobücher in dieser Art.

 

Genial finde ich diese Darstellungsart in 3D für Artikel oder Menus.

 

Ebenso toll sind Rotationen der Gegenstände in 3D. Hier den Disk ganz unten rechts mit der Maus anklicken und seitlich ziehen.

.

Tolle und interessante Beispiele Christian!

 

Super, vielen Dank!

 

Beeindruckend finde ich in diesem von Dir angeführten Katalog noch dazu die akustische Unterstützung beim Blättern durch die Seiten!

 

Softwaretechnisch noch ein ganzes Stück besser gelöst als Universal Versand, da optisch grösser und mit sich einrollenden und sich verändernden Blattecken vor dem Blättern :008:

 

 

@ Roman und Herrn Tomcat >

 

Ich wusste bis jetzt gar nicht, dass man Flash Pages über Search-Engines nur schwer finden kann. Aber genügt es für eine erfolgreiche Suche mit Search-Engines nicht, alleine die Flash Websites über Meta Tags und den Titel zu identifizieren, wie es Roman bereits anmerkte? Natürlich eingeschränkt, jedoch bei klug aufgebauten Suchkriterien im Meta Tag sollte man mit Suchmaschinen auch bei Flash Pages erfolgreich sein.

 

Gruss Robert

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hi Tis

 

Eine tolle Homepage die du da hingezaubert hast. Vor allem die "virtuelle Tour" gefällt mir sehr gut, wie hast du das gemacht?

 

Gruss

 

Roman

 

Merci :)

Puh...es ist das gleiche "Ding", wie ich auch auf meiner Foto-Website bei der Kartenauswahl habe (http://planepics.org/en/search.php , unten)

 

Fachbezeichnung ist offenbar ein D-HTML Tooltip. Das "Skript" dazu gibt es bspw. hier: http://www.dynamicdrive.com/dynamicindex5/dhtmltooltip.htm

 

Grüessli,

 

Tis

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hi Tis,

 

Etwa in diesem Stil, obwohl dieses Projekt meinen ersten Webdesign-Auftrag darstellte und schon ein paar Jahre her ist.

 

Kompliment! Man sieht, dass es auch mit HTML und CSS möglich ist, Ansprechendes zu gestalten. Aufmerksamkeit weckendes Layout, übersichtliche Bedienung, Texte für die SuMas - was will man mehr?

 

Einzig der Quelltext ist mittlerweile etwas veraltet, aber wer kann es sich schon leisten, den immer dem aktuellen Stand anzupassen - vor allem, wenn alles wie gewünscht funktioniert?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Man sieht, dass es auch mit HTML und CSS möglich ist, Ansprechendes zu gestalten.
Womit denn sonst? Moderne Websites werden mit (X)HTML, CSS und allenfalls JavaScript gestaltet … wobei man jeweils nicht vergessen sollte, seinen Quelltext bei http://validator.w3.org/ für (X)HTML und bei http://jigsaw.w3.org/css-validator/ für CSS prüfen zu lassen.

 

Martin

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Womit denn sonst? Moderne Websites werden mit (X)HTML, CSS und allenfalls JavaScript gestaltet … wobei man jeweils nicht vergessen sollte, seinen Quelltext bei http://validator.w3.org/ für (X)HTML und bei http://jigsaw.w3.org/css-validator/ für CSS prüfen zu lassen.

 

Martin

 

PHP nicht vergessen!:)

 

Gruss

 

Roman

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Womit denn sonst? Moderne Websites werden mit (X)HTML, CSS und allenfalls JavaScript gestaltet …

 

Na da brauchst Du Dich doch nur mal umzusehen - für manche "Bastler" ist HTML nur das Grundgerüst, die Inhalte werden als Flash oder Grafiken dargestellt, bei manchen Sites kann man mit ausgeschaltetem JavaScript nicht mal navigieren, usw. Nur gut, dass Java-Applets anscheinend etwas aus der Mode gekommen sind. Insofern ist es wohltuend, Seiten zu sehen, bei denen pures HTML und CSS verwendet wird, die aber trotzdem ansprechend aussehen und vor allem das Wichtigste rüberbringen: den Inhalt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

PHP nicht vergessen!:)

 

Das gibt aber auch nur das aus, was der Browser empfängt (bzw. empfangen soll), hat also mit der Gestaltung der Webseiten nichts zu tun - nur mit der Erstellung. PHP kann HTML ausgeben, aber auch Flash einbinden. ;-)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hi Robert,

 

Aber genügt es für eine erfolgreiche Suche mit Search-Engines nicht, alleine die Flash Websites über Meta Tags und den Titel zu identifizieren, wie es Roman bereits anmerkte? Natürlich eingeschränkt, jedoch bei klug aufgebauten Suchkriterien im Meta Tag sollte man mit Suchmaschinen auch bei Flash Pages erfolgreich zum Ziel kommen.

 

das Problem ist, dass die Suchmaschinenbetreiber ihre verwendeten Algorithmen sicher nicht offenlegen werden. Aber es gibt immer wieder Tipps (auch von den Suchmaschinenbetreibern), Hinweise und Indizien, wie Seiten erfolgreich in die Datenbanken der Suchmaschinen gelangen können.

 

Vor langer Zeit waren die Meta-Tags dafür ausschlaggebend. Sicher auch, weil dies oft missbraucht wurde, spielen diese heute kaum noch eine Rolle.

 

Bei der Gestaltung der Seiten ist eins am wichtigsten: Der Inhalt. Klar, der muss da sein, um gefunden zu werden. Aber auch die semantische Gestaltung des Inhalts spielt eine Rolle: Dazu gehören Überschriften verschiedener Ordnung und der eigentliche Text selbst. Wenn man das einhält, hat man hinsichtlich der SuMas schon mal gute Voraussetzungen.

 

Eine wichtige Rolle spielt aber auch doppelter Inhalt. Hat man gleich aufgebaute Webseiten auf verschiedenen Domains, ergibt das auch Nachteile bei den Suchmaschinen. So habe ich zum Beispiel von Google vor langer Zeit mal eine Mail bekommen, dass meine Domain excel-xls.de nicht mehr berücksichtigt wird, weil sie den gleichen Inhalt hat, wie eine andere meiner Domains. Hier war mir das aber egal, die Domain habe ich nur noch, dass sie Domaincrabbern nicht in die Hände fällt.

 

Mit am wichtigsten ist aber die Tatsache, dass die Webseiten den Besuchern gefallen - das heißt, dass sie das bieten, was die Besucher wollen. Nur dann hat man eine reelle Chance, dass andere Besucher die Seiten verlinken, was sich durch den Pagerank auch wieder auf das Verhalten der Suchmaschinen auswirkt. Habe ich einen Shop, der z. B. durch die eingesetzten Techniken ewig zum Laden braucht, brauche ich mir garantiert keine Hoffnung zu machen, dass die Seiten jemandem gefallen. Also werden die Seiten auch nicht verlinkt, dadurch habe ich einen kleinen Pagerank, dadurch werde ich schlechter gefunden.

 

Nicht berücksichtigt habe ich hier die Tatsache, dass man sich das "Gefundenwerden" bei Suchmaschinen auch erkaufen kann. Das spielt, denke ich, in einer anderen Liga.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Jedenfalls ist das Design besser geworden. Da sehe ich oftmals den grössten Kritikpunkt. Wobei es halt auch so ist, dass manche mehr Wert das Design legen (wie ich bei meiner Page) und andere mehr auf die Programme.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

PHP nicht vergessen!:)

PHP ist serverbasiert und es reicht hier, wenn es nach den eigenen Wünschen funktioniert. Vom PHP sieht der Besucher im Idealfall nichts (bis auf eine ggf. vorhandene Endung).

 

 

Das größte Problem bei Flash ist, dass man nur schwer realisieren kann, Einstiegspunkte zu setzen. Beispiel: Wie verlinke ich im blätterbaren Katalog direkt auf eine bestimmte Seite? Geht nicht. Das Problem kommt im Grunde auf alle zu, die Flash nicht nur als kleines Element, sondern als großer Bestandteil der eigenen Seite nutzen. Von Kompatibilität mal abgesehen (mir kommts hoch, wenn ich mal wieder ne Seite aufrufe und mein Flash ist nicht aktuell - statt die Seite zu sehen, werde ich aufgefordert mein Flash zu aktualisieren... Klasse.) sind Ladezeiten und die bereits erwähnte Suchmaschinen-Untauglichkeit absolute Contra-Argumente.

 

Meine eigene Seite habe ich auf HTML (nur transitional) und CSS ausgerichtet, somit sind schon mal statistisch gesehen über 99% aller Besucher allein durch ihren Browser schon ausreichend ausgestattet, die Seite so wie sie soll anzusehen. JavaScript verschönert ein paar Bereiche mit dynmaic HTML (mootools) oder erleichtert die Bedienung (aufklappen eines Kategriebaumes ohne Neuladen der Seite), man kommt aber eben auch sehr gut ohne aus.

Man sollte nicht die Augen vor neuen Technologien verschliessen, aber man sollte eben abwägen, was für einen Sinn macht.

 

 

Natürlich sind Flash-Seiten oft allein durch die Verwendung von Animationen und Sound vielseitiger als starre HTML-Seiten, aber man sollte eben wissen, wer die Zielgruppe ist und was sie von einer Seite Erwarten.

 

Ich denke die bekannten IKEA Küchen Minisites sind in Hinsicht Flash ganz sehenswert:

http://demo.fb.se/e/ikea/dreamkitchen/site/default.html

http://www.ikea.com/ms/sv_SE/kampanj/fy06_dromkok/dromkok.html

Jeweils laden lassen (dauert recht lang) und wenn das Bild dann da ist mit der Maus übers Bild gehen und linke Maustaste gedrückt halten.

 

Was man alles mit modernen JavaScript-Techniken anstellen kann, zeigt Google mit ihrem Sandkasten namens "Chrome Experiments":

http://www.chromeexperiments.com/

Optimal laufen die Experimente wohl mit ihrem Browser, aber der Firefox kann die auch ganz gut darstellen. Wenn man bedenkt, dass hier kein Flash zur Anwendung kommt, sind manche Dinge schon erstaunlich und machen Spaß - auch wenn ihr Nutzen mitunter anzuzweifeln ist.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

 

Ich denke die bekannten IKEA Küchen Minisites sind in Hinsicht Flash ganz sehenswert:

 

http://demo.fb.se/e/ikea/dreamkitchen/site/default.html

http://www.ikea.com/ms/sv_SE/kampanj/fy06_dromkok/dromkok.html

.

Das kann man nur mit dem Begriff Webgenialität beschreiben, absolut Spitze! (erinnert mich an Holografien!)

 

Danke Dir Viktor für Deine Links und auch noch für Deinen kleinen Webdesign-Unterricht!

 

Einen ganz besonderen Dank auch noch an Jörg Lorenz, der hier durch seine fachliche Kompetenz im Webdesign hochinteressante Beiträge liefert, durch die man wieder Mut, Motivation und vor allem Wissen bezüglich der eigenen Weiterentwicklung in der Webprogrammierung sammeln kann!

 

daumenhoch.gif

 

 

botello.jpg

 

Ciao Robert

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Mein knappes Statement: Firle & Fanz :009:

 

Aber wenn's bei den vornehmlich Ladies aller Altersklassen ankommt (haben das sicher getestet), dann soll's passen...

 

Betreffend Bandbreite:

Bin grade mit schlappen 115 kbit (Handy-/Natel-Modem über Bluetooth) drinnen und kann den Katalog problemlos durchblättern. Die haben offenbar eine preload-function drinnen, die zumindest immer 5 Pages auf einmal lädt...

 

Mit einem analogen 56K-Modem ist wohl kaum mehr jemand unterwegs. Jedenfalls weiß ich aus meinem ehemaligen Arbeitsumfeld, daß Entwickler in unseren Breiten keine Rücksicht mehr auf diese Klientel nehmen - genausowenig wie auf 800*600 Bildschirmauflösung. Sind Relikte von zu Beginn des Jahrtausends...

 

Der Schatteneffekt wäre mir übrigens gar nicht aufgefallen...bei all den Mädels :005:

 

Gruß

Johannes

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Jedenfalls weiß ich aus meinem ehemaligen Arbeitsumfeld, daß Entwickler in unseren Breiten keine Rücksicht mehr auf diese Klientel nehmen - genausowenig wie auf 800*600 Bildschirmauflösung. Sind Relikte von zu Beginn des Jahrtausends...

 

Das ist auch gut so, denn der Trend geht ja dahin, dass diverse Richtungen von Anzeigegeräten immer kleiner werden. 800 x 600 kann da schon viel zu groß sein.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Es wird wohl zukünftig diverse Adaptionen geben. Derzeit wird auf Subnotebooks auch noch nicht wirklich Rücksicht genommen, also nichts mit 800*600 und darunter.

 

Man ist beim screendesign noch immer in jenem Denken verhaftet, wo die Auflösungen und Bildschirme immer größer wurden. Mit der aktuellen Teenager-Generation kommt das Verlangen nach content für verschiedenste Devices und Gadgets, und somit Flexibilität ins Rollen.

 

Manche Pages gibt es ja mittlerweile eigens als mobile-version. In diese Richtung der Diversifizierung könnte es gehen. Subnotebook-User müssen mitunter noch eine Zeit lang scrollen, denn es wird derzeit noch auf Basis gewisser Standards designt. 1024*768 scheint derzeit noch immer default - resize und statische Flash-Grids hin oder her. Vor allem große u. bekannte Portale sowie corporate websites, die auch Schwellenländer miteinbeziehen müssen, sind in diesem Bereich quasi gefreezt.

 

Gruß

Johannes

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Es wird wohl zukünftig diverse Adaptionen geben. Derzeit wird auf Subnotebooks auch noch nicht wirklich Rücksicht genommen, also nichts mit 800*600 und darunter.

 

Nein, braucht man ja auch nicht. Durch das Anwenden der Trennung von Semantik und Formatierung spielt es keine Rolle, welche Größe der Viewport hat - die Angabe von Bildschirm- oder Browsergrößen ist stark veraltet. Websites werden mittels CSS so gestaltet, dass sie sich automatisch der Größe anpassen - da spielt es keine Rolle, ob 800 x 600 oder X x Y. Viele Leute, die mit Widescreens unterwegs sind, haben den Browser nicht mal auf Vollbild - wie soll eine Seite da zum Beispiel angezeigt werden?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

×
×
  • Neu erstellen...