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"die F/A-18 der Schweiz jagt Russen Angst ein...!?


HB-EDY

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Wenn ich die Berichte richtig verstanden haben, dann hielten die Russen die Schweizer F/A-18 für einen französischen Jet.

Das gibt mir nun etwas zu denken. Vielleicht sollte man sich überlegen, ob man den Neutralitätsschutzanstrich von 1944 (die rotweissen Streifen) wieder anbringt um besser erkannt zu werden.

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Als ich noch aktives Mitglieder der Schweizer Luftwaffe war, war es verboten, ein mit Passagieren besetztes Linienflugzeug abzufangen. Hat sich da was geändert oder war die Russische Besatzung vom Luftweg abgekommen?

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Das war vermutlich ein Staatsflugzeug mit diplomatischer clearance. Die werden regelmäßig intercepted. Das wird, soviel ich weiss, mit Erteilung der dipl.clearance so kommuniziert, wem das nicht passt soll aussen rum fliegen.

 

Wenn ich so sehe was die russische Luftwaffe bei uns im estnischen Luftraum alles so anstellt, dann haben die gar keinen Grund zur Beschwerde.

Grüsse aus dem Norden,

Armin

 

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Die Russen sprechen von "gefährlich nahe". Wie nahe dürfen schweizer Kampfjets zur Aufklärung ran fliegen? denke mal so 200m, liege ich da richtig? Wäre ein Schweizer Flugzeug unangemeldet über russischem Flugraum gewesen, hätten diese genauso reagiert.

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Als ich noch aktives Mitglieder der Schweizer Luftwaffe war, war es verboten, ein mit Passagieren besetztes Linienflugzeug abzufangen.

Es war weder ein Linienflugzeug noch wurde es abgefangen.

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Ich kenne mich ja bei den Luftstrassen nicht so aus - aber mir stellt sich die Frage, wie die Russen auf die Idee gekommen sind, dass sie auf dem Weg von Russland nach Genf von einem französischen Jet kontrolliert wurden... fliegen die Russen über Frankreich nach Genf? Oder anders gefragt - ist es wirklich an den Russen, sich zu dem Thema aufzuplustern, wenn ihr Pilot nicht einmal in der Lage ist, festzustellen, wo er sich befindet, wenn er ein anderes Flugzeug "gefährlich nahe" sieht?

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 fliegen die Russen über Frankreich nach Genf? 

 

Wissen die Russen überhaupt, dass Genf in der Schweiz liegt?  :D

 

Nein, also der Anflug von Genf führt immer über Französischem Gebiet, wenn die Piste 05 in Betrieb ist. Es ist dann durchaus auch möglich, dass sie den letzten Teil des Reisefluges über Französischem Gebiet machen. 

 

Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass die Schweizer Luftwaffe eine Abfangübung, sorry Fritz, eine Ident-Übung über Französischem Luftraum machen. Wahrscheinlich wusste der Pilot nicht, wo die Grenze genau liegt. Und seine Augen waren wohl auch nicht die besten, sonst hätte er gemerkt, dass die F18 ein Schweizer Kreuz trug und dass die Franzosen keine F18 fliegen.

 

Dani

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Am besten würden die Schweizer sagen: Wir waren's nicht. Das können die Russen bestimmt nachvollziehen.

Bearbeitet von sirdir
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Warum geht ihr alle davon aus, dass der Pilot nicht wusste wo er sich befindet? Ich vermute vielmehr, dass die Herren Politiker sich ob der "Belästigung" empört und sich in Moskau beschwert haben, ohne dass der Pilot involviert war. Der hätte wohl gewusst, dass das ein ganz normales Manöver ist, und hätte wahrscheinlich auch eine Schweizer F/A-18 von einer Französischen Mirage unterscheiden können.

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Dazu die Schlagzeile im Badener Tagblatt:"Knall im Mittelland -Doppelter Überschall-Knall: Schon wieder war es die Luftwaffe"

 

...lieber "Badener Blick" - wer könnte es denn sonst gewesen sein?

 

Auch 20.Minuten hat schon live vom Knall berichtet, bevor dieser verklungen war. Innert kurzer Zeit kamen 400 Leserkommentare zusammen; darunter "gefühlt" etwa 100, die meinten Marty McFly sei grad mit seinem DeLorean angekommen.

 

Einige weitere waren entrüstet, andere glaubten (wie schon beim letzten Mal), das Kernkraftwerk Beznau sei in die Luft geflogen. Einer war empört, dass das Ereignis nicht vorangekündet war, so dass man "Greise und Haustiere" hätte warnen können. Bei vielen waren "fast die Scheiben zersprungen" und einer fragte sich, wieso man eigentlich Überschall fliegen muss, wenn das abzufangende Flugzeug ja viel langsamer unterwegs ist.

 

Ich mache mir schon etwas Sorgen - aber nicht wegen dem Überschallknall...

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Heute Nachmittag wurde über Schaffhausen ein US-Staatsluftfahrzeug kontrolliert. Der FA-18 Pilot war offenbar etwas schnell unterwegs:

 

http://www.landbote.ch/winterthur/standard/explosionsartige-knalle-es-war-ein-flugzeug/story/22417916

 

Gruss, Beat

Sogar die Rabenvögel flogen aufgeschreckt auf, nur die Graureiher bleiben stoisch in der Wiese stehen. Aber warum hat es zweimal geknallt, waren zwei FA-18 beteiligt?

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"Klärung bringt ein Anruf bei der Medienstelle der Schweizer Luftwaffe."

 

Ich weiss jetzt natürlich nicht, wieviele, besorgte/empörte/neugierige Leute diese Nummer gewählt haben, um herauszufinden was es mit den Knallen auf sich hatte... aber wenn es die Schweizer Luftwaffe wie Mike Shiva halten und die Auskunft nur über eine kostenpflichtige Nummer geben würde, dann wäre sicher nicht der ganze Einsatz finanziert aber bestimmt käme etwas "an den Most" zusammen und würde das Budget leicht entlasten.

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Die Russen sprechen von "gefährlich nahe". Wie nahe dürfen schweizer Kampfjets zur Aufklärung ran fliegen? denke mal so 200m, liege ich da richtig? Wäre ein Schweizer Flugzeug unangemeldet über russischem Flugraum gewesen, hätten diese genauso reagiert.

unter 200m, der Flieger war dafür angemeldet und üblicherweise wird der Pilot auf die bevorstehende Kontrolle hingewiesen durch die ziv. ATC.

 

Gruss

Rolf

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Heute Nachmittag wurde über Schaffhausen ein US-Staatsluftfahrzeug kontrolliert. Der FA-18 Pilot war offenbar etwas schnell unterwegs:

 

http://www.landbote.ch/winterthur/standard/explosionsartige-knalle-es-war-ein-flugzeug/story/22417916

 

Gruss, Beat

 

Falsch, es war über Sempach (LU).

 

Gruss

Rolf

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Ich meinte wenn Hot Mission, da zu zweit...

 

Es war keine Hot- sondern eine Live-Mission.

 

Gruss

Rolf

Bearbeitet von Mainstay
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Gratistipp:

 

wenn man nicht abgefangen werden will einfach ausserhalb der Bürozeiten in die Schweiz fliegen

 

:)

Aktuell beim QRA-Test nicht ganz richtig.... ;-)

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erstens war es keine Hot- sondern eine Live-Mission. Zum zweiten war der verursachende Flieger alleine... 

 

Gruss

Rolf

Die Luftwaffe schriebt:

 

Flug mit Überschallknall

21.10.2015 - Heute Nachmittag, etwa um 15.10 Uhr, ereignete sich im Rahmen einer Luftpolizei-Mission auf der Achse Sempach – Winterthur ein Überschallknall, verursacht durch zwei Kampfjets vom Typ F/A-18 Hornet der Luftwaffe. Die Jets flogen in einer Höhe von rund 10'000 Meter über Meer. Es ging darum, ein ausländisches Staatsluftfahrtzeug im Rahmen des regulären Luftpolizeidiensts zu identifizieren. Dieses Standardverfahren wird 300 bis 350 Mal im Jahr angewendet.

..........

 

das mit Live und Hot lass ich durch gehen, Renato oder Rolf?

Der Doppelknall war zeitlich zu weit auseinander als das es von einer Hornet stammen konnte

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Der Doppelknall war zeitlich zu weit auseinander als das es von einer Hornet stammen konnte.

 

In der Mitteilung der Polizei hiess es, dass der Doppelknall von einem Flugzeug verursacht wurde. Aber spielt ja keine Rolle. Eine Live-Mission wird normalerweise zu zweit geflogen und es werden wohl auch gestern zwei gewesen sein. Wollte niemanden angreifen... Sorry.

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