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  1. Hallo Zusammen, Heute bin ich mit der neuen C-47 einen Rundflug geflogen. Mit der Swissair Bemalung und der Kennung HB-ISC. Die Route führte mich von St-Stephan aus, durch das Simmental zum Thuner- und Brienzersee. Eigentlich wollte ich vor dem Eiger durch fliegen was aber durch das Wetter nicht gelang. Der Geplante Weiterflug Richtung Matterhorn wurde spontan umgeändert mit einem Vorbeiflug beim Bundeshaus und anschliessend weiter Richtung Bielersee. Via Gruyere und Saanenland ging es anschliessend zurück nach St.Stephan. Die Wunderschöne DC-3 steht bereit für den Start in die Wunderschöne Schweizer Bergwelt. Stolz steht die Dame auf dem Vorfeld. Nach dem Start bereits über Zweisimmen, gute Luftraumüberwachung ist hier nötig. In Zweisimmen ist aktuell ein Segelfluglager. Rechts über dem Flügel ist die Spielgerten. Beliebter Ausgangspunkt bei den Segelfliegern. Und schon geht es bereits vorbei am NIesen. Und auf der anderen Seite das Niederhorn von seiner schönsten Seite. Über Interlaken geht es weiter in Richtung Grindelwald. Der Eiger wollte sich jedoch nicht zeigen wie gewünscht. Bald ist ersichtlich das Wetter in den Alpen ist nicht ausreichend gut für einen Weiterflug. Auch hier, die Passübergänge in Wolken. Der Entscheid ist gefallen, der Flug geht weiter in Richtung flaches Gelände. Wir haben dankender weise in der CTR Bern ein Crossing erhalten um beim Bundeshaus vorbei zu schauen. Der Co-Pilot hat dieses super Foto gemacht. Aus der Sicht von einem Begleitflugzeug. Bei der St.Petersinsel eine feine Kurve in Richtung Neuenburgersee. Ein Blick aus dem Cockpit. Im Hintergrund ist schön der Chasseral zu sehen. Ein weiteres Foto aus dem Begleitflugzeug. Vorbeiflug bei Payerne. Das Schloss Gruyere darf auch nicht fehlen. Ein Foto von dem nostalgischen Arbeitsplatz. Letzter Schlenker über dem Saanenland. Bereits wieder im Final zur Landung in St.Stephan. Nach der Landung rollen wir auf der Piste zurück. Dabei hat die Bodencrew noch ein Foto gemacht. Beriets wieder auf der Parkposition ein Foto von einem Passagier. Nette Runde an einem Sonntag. Trotz der Routenänderung ein guter Flug. Das Flugzeug ist also ganz grosse klasse. Mit der Interaktiven Checkliste richtig spassig. Man verliert das Gefühl alleine im Flieger zu sitzen. Ein testen lohnt sich :) Verwendete Addons: - Douglas C-47 (Freeware) - Switzerland Profesional X (Payware) - Diverse Flugplätze von Flylogic (Payware) - ACTIVE SKY 2016 mit ACTIVE SKY CLOUD ART (Payware) - FTX Trees HD (Payware) Gruss Stefan
  2. Nordwest-Kanada 2015 Teil 1 Fortsetzung und Schluss Buffalo Airways. Nach unserer Landung in Hay River nimmt uns Ronnie McBryan, der Stationsmechaniker, der auch für die DC-4 Tanker verantwortlich ist, mit ans Ende des Flugfeldes, wo alle DC-4 abgestellt sind. Einige sitzen auf dem Heck, weil ihnen die Motoren abgenommen worden sind. Die DC-3 ruht derweil bis morgen früh auf dem Ramp. Joe geht nach Hause, hier wohnt er zusammen mit seiner Frau in seinem Hay-River-Haus. Die DC-6B-ST, die letzte noch existierende Swing-Tail Sechser, die einmal für Spantax flog und wie erwähnt von der Northern Air Cargo erworben wurde. Ihre Zukunft ist ungewiss. Anschrift auf DC-4 Belly Tank Unerwartet kommte eine DHC Dash-7 der Air Tindi an. Ihre STOL-Eigenschaften sind für den Norden sehr gut, aber mit 4 Motoren ist sie nicht eben billig im Betrieb. Der von Ronnie angekündigte Tanker 58, den wir heute mittag in Yellowknife im Einsatz sahen, kommt für die Nachtruhe nach Hay River, da nur hier genügend Platz vorhanden ist. Die CL-215 hingegen sind in Yellowknife stationiert. Anstatt eines Downwind oder Straight-in macht er, warum auch immer, einen für uns einmaligen Low-Pass am Terminal vorbei! Und das bei schönem Wetter....Einmalig. Dann dreht er Final und landet Er rollt zur Tanksäule und wird von der Crew betankt. Nächster Morgen! Früh am nächsten Morgen kommt die C-46 von Yellowknife angeschwebt. und setzt auf und rollt zum Ende der Ramp Man beachte den Lufthansa-Kranich unter dem Cockpit! Dieses Flugzeug war in den Sechzigern für LH im Einsatz. Joe wollte den Kranich nicht wegputzen, warum auch. Sofort beginnen die Crew und ein Rampie, die ankommenden Güter auszuladen. Sie gehen meistens per Lastwagen weiter nach Süden. Der Lastwagen von Edmonton ist die Nacht durchgefahren und hat Waren für den Norden mitgebracht, die eilends verladen werden. Im Sommer sind diese Arbeiten fast Ferien, im Vergleich zu den frostigen, dunklen Wintertagen. Expresspäckli gehen mit der DC-3 nach Yellowknife mit. Je nach Passagierzahl kann mal mehr, mal weniger mitgenommen werden. Der Kursflug der Northwestern Air von Fort Smith, die Jetstream 32, kommt herein, fliegt kurz darauf nach High Level AB weiter. Dann die Air Tindi Dash-7 ausser Plan. Tli Cho Air ist die Charter-Abteilung der Air Tindi Schliesslich die ATR-42 der First Air von Yellowknife; sie geht zurück dorthin. Die Tarife sind weitaus höher als diejenigen von Buffalo. Wer von Hay River nach Edmonton reisen will, nimmt diesen Flug nach Yellowknife und steigt dort um. Joe's "Sched" (täglich ausser So) startet nach Yellowknife. Die Curtiss Commando ist beladen, die beiden Pratt&Whitney R-2800 angeworfen. Sie folgt der DC-3 in Richtung Norden. Noch ein Blick auf die abgestellte C-54 Tanker 02 Darum herum Natur pur Der Teil 2, "Simpson Air", folgt demnächst! :)
  3. 1. Teil Fortsetzung: Yellowknife und Rückflug Nach dem Aussteigen aus der Dreier lässt man uns ungeniert auf dem Ramp herumstöbern. Nur aufpassen, dass wir nicht auf den Rollweg geraten. Für den Hangar gesellt sich ein Rampie hinzu und zeigt uns alles voller Stolz. Der Tankwagen mit dem Avgas kommt daher Schön nebeneinander geparkt, zwei Taildragger aus dem Weltkrieg. Das Innere der DC-3 Passagierversion. Wegen Quick Change-Möglichkeit fehlen Hat Racks. Die Schnur (Drahtseil) links der Mitte hat eine besondere Funktion, mehr später.. Eine Lockheed Electra, die Joe in Coventry erstand. Nur "Atlantic" wurde mit Buffalo übermalt, der Rest der Bemalung samt "Airlines" wurde aus Kostengründen sein gelassen. Leider verpasste ich eine andere Electra, die ankam, als wir im Hangar waren..... Auf dem nahen Rollweg eine DHC Dash-7 der lokalen Air Tindi Wir fahren mit dem Taxi in die Stadt und suchen in der Altstadt ein B&B. Dann gibt es einen Spaziergang. Die "Neustadt" ist nichts Besonderes, die kann man ruhig auslassen. Nahe bei unserer Unterkunft wohnt Buffalo Joe und sein Sohn Mikey, der für die CBC-Doku-Serie verantwortlich ist und heute aber abwesend ist - er ist irgendwo in Sachen Eishockey-Dokumentarfilm unterwegs... Vor Joe's Hause ist sein berühmter Norseman geparkt. Er fliegt ihn nur bei besonderen Gelegenheiten. [/url] Vom höchsten Punkt der Altstadt, beim Pilot's Monument, ein Blick auf geparkte Wasserflugzeuge. ein DHC-Beaver, hier oben das bekannteste Buschflugzeug. Am anderen Seezipfel hat die Air Tindi ihr Wasser-Terminal. Ein DHC Twin Otter landet. Cessna 170 Das älteste Restaurant in "The Knife", das Wildcat Cafe, serviert kühles Bier in Blechtassen... Zurück am Flughafen, Buffalo Terminal Eine von Joe's berühmten Curtiss C-46 Commando (auch Curtiss Calamity genannt). Sie gilt als das am schwierigsten zu fliegende Teil der Flotte. Die Fracht für die Dörfer im Norden, im Mackenzie Valley, werden in der Regel mit ihr befördert. Die Mittags-Luft ist grell und rauchgeschwängert. Eine von Buffalo's Canadair CL-215 kommt zurück von einem halben Tag Waldbrand-Löschen östlich der Stadt. Eine andere Farbvariante der CL-215: Und wieder geht es in den Löscheinsatz, die CL-215 hinter flimmernder Luft am T/O Roll und im Climbout. Die beiden P&W R-2800 tönen sehr schön!!! Die Hangarkatze auf dem Pult im Souvenir-Laden Einer der Bird-Dogs (dessen Pilot leitet die Löscheinsätze aus der Luft vor Ort) Beechcraft Travel-Air (stimmt dies?) Diese und eine Baron dienen auch als Firmenflugzeug, z.B., wenn jemand nach Red Deer muss. Die Passagier-Wartelounge, überall sind Erinnerungsstücke an die Pionierzeit zu bewundern. Waage am Check-in, da das aufgegebene Gepäck aufgrund einer neueren Auflage von Transport Canada gewogen werden muss. Vor der Bauchlandung der DC-3 https://aviation-safety.net/database/record.php?id=20130819-0 wurde dies 40 Jahre lang erfolgreich nach Handgelenk-mal-Pi berechnet. Gleich gegenüber ist die Air Tindi zu Hause Der Rampie musste die DC-3-Fenster putzen. Der Sprung auf den Flügel ist die erste von vielen Turnübungen, die erlernt werden müssen. Und der lockere Absprung. Ein C-54 Tanker hat einen Auffüll-Stop gemacht, roten Retardant in den Bellytank geladen, und rollt wieder zum Start. Die Lichtverhältnisse zum Fötelen sind leider nicht gut! Stimmungsbild vom Ramp Die eben frisch auf Belly-Tank umgerüstete Lockheed L188 Electra, von Reeve Aleutian (Alaska) übernommen. Sie wurde in Red Deer umgebaut und wartet nun auf die Zertifikation. Ein weiterer Tanker Lockheed Orion wurde in Kalifornien aus einer Konkursmasse gekauft. Dieser sollte sofort einsetzbar sein. Die C-54 hat also ausgedient. Die Besteller (z.B. Provinzregierung) verlangen heute schnelle, grosse Tanker für die Einsätze mit Retardant, die rascher beim Brand sind und somit fast doppelt so effizient arbeiten. Die Electra und Orion sind hier ideale Modelle und erst noch von Avgas unabhängig. CL-215 Die rote Dash-7 der Air Tindi Es ist Zeit für den Flug nach Hay River, wo unser Camper ein paar Schritte vom Terminal parkiert ist. Wir erhalten wieder Preboarding, und Joe startet pünktlich mit der alten "Ed Force Tree" in Richtung Süden. Der Flug über den Sklavensee dauert gemütliche 50 Minuten, was natürlich für mich viel zu kurz war. Guetzli und Kafi! Auf formelles Tenue wird nicht prioritär geachtet. Nur auf dem Ramp ist strikter Warnwestenzwang, ausser für Joe natürlich... Der Kaffeetopf hat auch schon bessere Zeiten gesehen, tut aber seine Pflicht. Nach dem Motto: Hier kocht der Chef noch selbst...Joe macht immer PNF und lässt seinen Stift fliegen. Er nimmt es sehr genau mit der Ausbildung, und je nach seiner Laune kann er den Lehrling auch mal stressen. Im Downwind für Hay River und turning Final Backtracking auf der Landebahn, an der mal von der alaskanischen Northern Air Cargo erworben DC-6B-ST; die Frachtairline hat auf Jet umgestellt. Da die Zukunft von Buffalo eher bei Turboprop liegt (Avgas-Probleme, Geschwindigkeit...) wird sie wohl nie mehr eingesetzt. Als Ersatz für die C-46 wäre die Convair 580 oder 5800 schon wegen der Allison-Triebwerke, die die Electra antreiben, ideal, aber ich habe noch nichts Konkretes gehört. Der "Valley-Run" hat einen Tankstopp, wo Buffalo eine Fuel-Cache (Avgas) hat, somit kann die C-46 kostengünstiger operieren. Fortsetzung folgt! :)
  4. Peter Gloor

    Nordwest-Kanada 2015

    1. Teil August 2015 - Besuch bei Buffalo Airways in Hay River und Yellowknife. Schon vor der Ausstrahlung der mittlerweile sechs Saisons der CBC-Dokuserie "Ice Pilots" hatte ich den Wunsch gehegt, diese Airline einmal zu sehen. Ohne alle Folgen gesehen zu haben, wusste ich nicht allzuviel von ihrem Betrieb. Ich sah mir dann allerdings nach der Reise alle 35 DVDs an... Wer sie auch gesehen hat, kennt die Geschichte von Joe McBryan, seines Clans und den Angestellten mit ihrem Flugbetrieb mit alten Flugzeugen. Joe ist mittlerweile 71. Er fliegt seit jungen Jahren die DC-3 und hat somit über 40 Jahre Erfahrung auf diesem Typ. Das Fliegen mit grösseren Maschinen überlässt er seinen Angestellten. In der Gegend kennt ihn jeder. Er verbrachte seine Kindheit in der Wildnis, sein Vater war Goldgräber. Später zog die Familie nach Hay River und wohnt auch heute noch hier. Der Vater wurde Gemeindepräsident; heute ist eine Strasse nach ihm benannt. Der Hauptsitz von Buffalo Airways ist in Yellowknife. Dort gibt es die Büros und den berühmten Hangar, ebenso den Frachthof. Die Firma ist in Familienbesitz. Neben den ad-hoc Frachtaufträgen im Norden lebt Buffalo von einem Kurierdienst, Buffalo Express. Der Grossteil der für den Norden bestimmten Packet-Fracht wird in Hay River angeliefert und von dort aus geflogen. Regelmässig bedient ein Frachter (C-46) die teilweise isolierten Dörfer Deline, Tulita, Norman Wells und Fort Good Hope mit Lebensmittel und anderen dringenden Gütern. Wenn die Eisstrasse ab Januar befahrbar wird, gibt es weniger zu fliegen als sonst. Ein Standbein von Buffalo ist die letzte planmässige Passagier-Linie ("the Sked") Hay River - Yellowknife mit DC-3. Die Flugpreise sind weitaus günstiger als diejenigen der Konkurrenz First Air (mit ATR-42). Joe fliegt die Linie wenn immer möglich selber, wobei er der Instruktor ist und seinen Co-Piloten das Handwerk beibringt. Viele Fluggäste kennt er persönlich. Wir liessen unseren Camper in Hay River am Flugplatz stehen und flogen mit Joe nach Yellowknife, und am Folgetag zurück. Im Sommer wenig Stress im Betrieb, dafür sind die "Tankers" am Fliegen, da Joe auch einen Anteil am Feuerlösch-Kuchen hat, ab Yellowknife und ab Red Deer AB (wo er auch eine Werft und ein riesiges Lager an Ersatzteilen für die alten Flieger hat). Flugplatz Hay-River [/url] Man beachte die zweisprachige Anschrift, Englisch und Slavey-Indianisch[/url] Das heimelige Check-In bei Buffalo.[/url] Hinter dem Zaun stehen/liegen ausgediente DC-4/C-54 herum, dienen noch zum Ausschlachten. Für Fracht sind sie nun von der Electra abgelöst worden.[/url] Pünktlich kommt der Kursflug von Yellowknife mit Joe McBryan am Steuer an. Nach dem Regen frisch gewaschen steht Joe's Lieblings-DC-3 "Ed Force Three" (mehr über den Namen später) auf dem Vorplatz. Jahrgang 1940....Selbstverständlich darf man den Flieger fotografieren, auch von innen. DC-3 Fans sind herzlich willkommen![/url] [/url] Das Cockpit. Auf dem linken Sitz sass auch schon der frühere Premier (Tory) Harper. Rechts sass mal der Leadsänger der Iron Maiden, Bruce Dickinson, der selbst den Band-Privatjet steuert, (B-747, die "Ed Force One", benannt nach dem Ungeheuer "Ed", das als Maskottchen der Band auf dem Leitwerk prangt ). Bruce durfte für Joe Copilot spielen, hatte seine grosse Freude am Flugzeug und schenkte Joe den Ed-Force-Three-Kleber. (siehe Ice Pilots). Joe's Hund fliegt übrigens oft mit ihm mit. Fremde Hunde werden kostenlos transportiert. Da muss der Flight Attendant schon mal Hundehaufen aufputzen.... Der Kopilot, der Flight Attendant und der lokale "Rampie" (unterste Stufe in der Hierarchie der Pilotenanwärter) laden die Reisenden, Gepäck und Fracht aus. Am Morgen, vor dem Abflug nach Yellowknife, macht Joe allein den Walkaround, lässt die Motoren an, dreht ein Runde auf dem Vorplatz, macht den Run-up, und parkiert dann die Dreier möglichst nahe beim Ausgang für die Paxe. Der rechte Motor bleibt am Laufen.[/url] Stationsleiterin und Check-in Dame ist Joe's Tochter Kathy, Stationsmechaniker sein Bruder Ronald. Gepäck und alles mögliche wird von den Jungpiloten-Anwärtern erledigt. Wir dürfen pre-boarden als Fotografen, zusammen mit einem Baby...[/url] Steigflug über einen abgestellten C-54-Tanker hinweg.[/url] Morgenstimmung über dem Grossen Sklavensee. Wir sind die einzigen, die fotografieren/filmen, die andern Paxe lesen oder häkeln, sie sind routinierte Pendler.[/url] Der Flight Attendant ist für Kaffee und Guetsli zuständig, Und natürlich für alles andere, wie etwa die Safety-Vorlesung.[/url] Joe macht es immer so mit Fans: Er erhebt sich von seinem Sitz, lädt dich ein, ihn einzunehmen, und fotografiert dich mit deiner Kamera und setzt sich dann zu den Fluggästen, um zu plaudern. Derweil überlässt er dem Copiloten das Fliegen. [/url] Weiche Sitze mit viel Abstand, soviel, wie es damals Douglas einplante. Das ist Fliegen.[/url] Blick aufs GPS.[/url] In Yellowknife angekommen, macht Joe wieder ein wenig auf PR und Fototermin mit dem Fotografen. Es ist warm und sonnig, aber die Luft ist braun und stinkt verbrannt, da der Rauch eines Waldbrandes in Richtung Stadt getrieben wird.[/url] Fortsetzung folgt.
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