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Convair CV-990A


Tom CV-990A

Empfohlene Beiträge

vor 43 Minuten schrieb guy:

 

Die Convair CV-990 besaß vier Turbofan-Triebwerke General Electric CJ805-23B mit einer AFT-FAN-Auslegung. Bei Aft-Fan-Triebwerken befindet sich die Fanstufe nicht vorn, sondern hinten im Triebwerk. Ein Nachteil dieser Triebwerke war ihre große Raucherzeugung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Convair_CV-990#Technik

Danke für den Hinweis. Weil immer alles einen Preis hat, wird es hier wohl um die Leistung gegangen sein. "Voll fett" erzeugt viel Ruß gilt ganz allgemein bei Leistungserzeugung durch Verbrennen.

 

Gruß

Manfred

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Ich glaube das war damals sogar gewollt, von wegen bessere Sichtbarkeit. Ich meine mich erinnern zu können, dass ältere DC8 mit Kits ausgerüstet werden konnten, um die Raucherei abzustellen. Kann aber auch sein, dass wie erwähnt man schlicht das Gemisch anders aufbereiten musste und gut ist.

 

Den Effekt mit Volleistung und Rauch hat man ja bei der AN124 in Novosibirsk sehen können.

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Die CV-990 ist und war ein äusserst eleganter, "scharf" gezeichnetes Flugzeug. Selbst 60J danach ist nichts davon verloren. Erstaunlich sind die extrem vorgehängten Treiber; diese befinden sich praktisch vollumfänglich vor dem Flügel. 

Allerdings ist dieses Modell, vondem ganze 37 (!) gebaut wurden, weit über Durchschnitt in Un- und Vorfällen verwickelt.

 

Trotz alledem; auch heute noch ein erfreulicher Anblick des Vogels. 

 

 

salute 

jens

 

 

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vor 3 Stunden schrieb kruser:

Allerdings ist dieses Modell, vondem ganze 37 (!) gebaut wurden, weit über Durchschnitt in Un- und Vorfällen verwickelt.

 

11 hull losses tönen tatsächlich heftig für einen einzelnen Typ, also fast 1/3 der Flotte. Es lohnt sich aber mal zu sehen was da so los war.

 

3 gingen durch Terror/Kriegerische Handlungen verloren (2x Lebanese, 1x Swissair)

Eine Spantax ging bei einem missglückten Start bei einem 3-engine Ferry Flug verloren.

NASA verlor eine durch Reifenplatzer, die ein Fuel Leak mit Brand auslösten. 

Eine zweite verlor NASA in einer Mid Air Collision.

Zwei wurden durch die Besatzungen bei ILS Anflügen in den Boden, bzw neben die Bahn in Hindernisse geflogen

Eine weitere Spantax ging in Teneriffa bei einem Start in dichtem Nebel verloren, vermutlich durch Desorientation der Crew.

 

Bleiben 2 die auf den Flieger direkt zurückzuführen sein könnten.

Eine Garuda die nahe Bombay senkrecht runter kam sowie eine American die bei einem technischen Feuer (APU) verloren ging.

 

Setzt das ganze etwas in Perspektive.

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  • 3 Wochen später...
Am 3.12.2020 um 19:49 schrieb Urs Wildermuth:

Ich glaube das war damals sogar gewollt, von wegen bessere Sichtbarkeit. Ich meine mich erinnern zu können, dass ältere DC8 mit Kits ausgerüstet werden konnten, um die Raucherei abzustellen. Kann aber auch sein, dass wie erwähnt man schlicht das Gemisch anders aufbereiten musste und gut ist.

 

Den Effekt mit Volleistung und Rauch hat man ja bei der AN124 in Novosibirsk sehen können.

Es gab in den 70er Jahren die Möglichkeit die Brennkammern der CJ805-23B Triebewerke zu modifizieren, so dass die CV-990A ebenfalls rauchfrei abheben konnte. Habe auf der ETH Zürich Seite zwei Bilder gefunden, welche auf der linken Seite zwei modifizierte Treibwerke zeigen, während die anderen auf der rechten Seite immer noch vor sich hinrauchen.

 

http://doi.org/10.3932/ethz-a-000461107

http://doi.org/10.3932/ethz-a-000461108

Bearbeitet von Tom CV990A
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Hallo Zusammen

 

ich habe ein selbst gemachtes Super-8 Video mit Start in Hongkong Kai Tak Piste 31 und Flug nach BKK. Schlechte Qualität. Aufnahme August 1963 oder 1965. Zudem besitze ich diverse Flugaufnahmen des Ueberfluges nach Alpnach mit PS-Hunter als Eskorte. Fotos sind sw. Früher hatte ich diese mal im Forum publiziert. Ich bin nicht mehr sicher, wie ich diese hochladen kann. Video ist MP3

 

Gruss

Hausi

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Am 22.12.2020 um 19:04 schrieb Tom CV-990A:

Es gab in den 70er Jahren die Möglichkeit die Brennkammern der CJ805-23B Triebewerke zu modifizieren, so dass die CV-990A ebenfalls rauchfrei abheben konnte. Habe auf der ETH Zürich Seite zwei Bilder gefunden, welche auf der linken Seite zwei modifizierte Treibwerke zeigen, während die anderen auf der rechten Seite immer noch vor sich hinrauchen.

 

http://doi.org/10.3932/ethz-a-000461107

http://doi.org/10.3932/ethz-a-000461108

Ja die Brennkammern wurden keramisch behandelt, meine Swissair Zeit begann in der Langstrecken Wartung, die CV990 war damals der Liebling bei den neuen Mechanikern! Gab es einen Triebwerk Wechsel waren es die Grünschnäbel welche den hinteren Reverser ausbauen mussten. Man sah danach aus wie ein Kaminfeger, roch nur ein wenig anders!

Ich hätte noch Fotos der Swissair CV990 als sie zum Verkauf bereit waren.

Leider kann ich sie ebenfalls nicht mehr hochladen.

Gruss

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vor 3 Stunden schrieb Walter Fischer:

NASA, Pneuplatzer, Fuelleak, Brand. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Hast Du da noch näheres, Urs?

 

Ja, ich erinnere mich. Startabbruch wegen Pneuplatzer Nosegear und darauf folgendes Feuer.

 

https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19850717-0

 

 

 

 

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"Bei der Coronado-Einführung im Jahr 1962 machten auch die sogenannten „Kinderkrankheiten“ Probleme:
So  begann zum Beispiel die Steuersäule auf längeren Flügen in grosser Höhe bei der Betätigung des Höhenruders wie eine Hitchcockfilm-Zimmertüre zu knarren,um bald darauf nicht mehr bewegt werden zu können. Das Flugzeug blieb jeweils dank der verstellbaren Höhenflosse gut steuerbar.
Gar nicht harmlos waren Pneuplatzer beim Start, wobei Pneu und Felgenstücke das Flugzeug beschädigten.
Zudem lies sich teilweise, auch wegen Eisbildung, das linke Fahrwerkbein schlecht ausfahren. 
All die Unzulänglichkeiten hatten glücklicherweise keine schlimmeren Folgen - die „Kinderkrankheiten“ des Jets konnten nach und nach eliminiert werden.

 

Trotz den anfänglichen Schwierigkeiten mauserte sich der Jet zu einem sehr beliebten Flugzeug. Die Piloten erfreuten sich an der hohen Reisegeschwindigkeit. Maximal konnte mit etwa 1000 km/h geflogen werden. Die Piloten und Crews schwärmten daher noch lange vom „Maserati der Lüfte“. 
Coronado-Kapitän Alfred Muser erklärte dies seinen Leser so: „Wer immer mit diesem Flugzeug zu tun hatte – mit Ausnahme des Swissair-Finanzdepartementes vielleicht–, der war davon irgendwie fasziniert. Man liebte die Coronado, man wollte, dass sie das beste Flugzeug sei, und man war trotz aller Schwierigkeiten ganz einfach stolz darauf, zur CV-990-Equipe zu gehören. Die Coronado galt als  sportlich und rassig, und wer damit herumflog, identifizierte sich mit diesen Eigenschaften.
Wahrscheinlich hatte dieses Flugzeug so etwas Ähnliches wie Sexappeal.“

 

Das und vieles ander mehr Interessantes über die Coronado steht in dem Buch 
"Schweizer Zivilluftfahrt 1945-2000:
Flottenpolitik und Netzwerke am Beispiel der Swissair"  (586 Seiten)
https://boris.unibe.ch/77783/1/12jaquemet_j.pdf
Seite 218

 

Und noch mehr Detail über die Coronado und ihre Probleme im Artikel
"Die Coronado-Story" von Fredy Muser Kapitän auf der Coronado
http://www.swissairoldies.ch/Oldies News/Oldies News/2007/Ausgabe 2_2007/Oldies_News_2-2007.pdf
Seite 3

Bearbeitet von guy
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Urs, vielen Dank für die Bilder.

 

Da kommt mir noch eine Eigenart der Coronado in den Sinn: Das Flugzeug hatte als wahrscheinlich einziges Verkehrsflugzeug eine Bugradbremse. Ich bin seinerzeit als Kind/Schüler viele Male mit der Corornado nach Hongkong geflogen, da meine Eltern da wohnten und ich in der Schweiz in die Schule ging. Es gab nur zwei Flüge in der Woche. Einer verliess Zürich am Donnerstag, der andere am Sonntag.  Routing in etwa: ZRH-GVA-CAI-KHI-Kalkutta (Colkata)- BKK-HKG, der Flieger flog dann weiter nach Tokyo. Teilweise führte das Routing statt über CAI nach ATH oder BEY und BOM statt Kalkutta. So ganz genau habe ich dies nicht mehr in Erinnerung. Die Reise ZRH-HKG (natürlich Kai Tak) dauerte mit all den Zwischenlandungen so um die 20 Stunden, trotz hoher Reisegeschwindigkeit der Coronado. Eine weitere Eigenart des Flugzeuges, welche durch die starke Flügelpfeilung möglich war: Auf dem central Pedestal gab es eine Nottrimmung für den Pitch. Mit einem Wählhebel konnte eingestellt werden NOSE UP oder NOSE DOWN.  Ein Teil der Flight Spoiler war vor dem Drehpunkt der Querachse, die anderen hinter diesem Drehpunkt angebracht. Stellte man den Wählhebel z.B. auf NOSE DOWN, konnte man durch dosiertes Ausfahren der Speed Brakes (flight spoiler) nur die vorderen Klappen ansteuern und hatte so einen Nottrim nose down oder anderenfalls einen solchen nach nose up. Ein richtiges Ingenieur-Flugzeug!

 

Hausi

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Gern geschehen, ich muss mal im Archiv schauen, ich habe eventuell noch Bilder eines Fluges von Istanbul nach Zürich.

Danke Hausi, ja das mit der Bugradbremse stimmt, deshalb konnte die CV990 auch auf kurzen Pisten landen.

Das mit der Trimmung weckt Gedanken zur heutigen Situation mit der B737 MAX! 

Leider habe ich den CV990 Simulator nicht mehr erlebt, der ging gerade vor meinem Start bei den Simulatoren nach Mallorca zu SPANTAX.

Gruss

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Da gab es doch mal ein Buch, einen Roman, glaube "Kurs 502 Fernost" hiess der, bei der eine Swissair Coronado eine tragende Rolle gespielt hat (Nachtrag: und die von Hausi122 beschriebene Route). Muss mal meinen Estrich umkrempeln, der Schinken sollte noch irgendwo rumliegen... Literarisch kein Meisterwerk, wenn ich mich recht erinnere, aber trotzdem ein spannender Ein- und Rückblick in jene Zeit.

Bearbeitet von Lubeja
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vor 16 Stunden schrieb Hausi122:

Eine weitere Eigenart des Flugzeuges, welche durch die starke Flügelpfeilung möglich war: Auf dem central Pedestal gab es eine Nottrimmung für den Pitch. Mit einem Wählhebel konnte eingestellt werden NOSE UP oder NOSE DOWN.  Ein Teil der Flight Spoiler war vor dem Drehpunkt der Querachse, die anderen hinter diesem Drehpunkt angebracht. Stellte man den Wählhebel z.B. auf NOSE DOWN, konnte man durch dosiertes Ausfahren der Speed Brakes (flight spoiler) nur die vorderen Klappen ansteuern und hatte so einen Nottrim nose down oder anderenfalls einen solchen nach nose up. Ein richtiges Ingenieur-Flugzeug!

 

 

So was hätte bei der 737MAX vielleicht das schlimmste verhindert...

Diese war wohl, im Gegensatz zur Convair, kein richtiges Ingenieur-Flugzeug.

 

Gruß Richard

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vor 20 Stunden schrieb Hausi122:

Es gab nur zwei Flüge in der Woche. Einer verliess Zürich am Donnerstag, der andere am Sonntag.  Routing in etwa: ZRH-GVA-CAI-KHI-Kalkutta (Colkata)- BKK-HKG, der Flieger flog dann weiter nach Tokyo. Teilweise führte das Routing statt über CAI nach ATH oder BEY und BOM statt Kalkutta. So ganz genau habe ich dies nicht mehr in Erinnerung. Die Reise ZRH-HKG (natürlich Kai Tak) dauerte mit all den Zwischenlandungen so um die 20 Stunden, trotz hoher Reisegeschwindigkeit der Coronado.

 

Die Flugpläne der Coronado (1964-65) gibt's noch !

Fernost:   https://timetableimages.com/ttimages/sr/sr6407/sr647-06.jpg

Süd-Amerika/Afrika:  https://timetableimages.com/ttimages/sr/sr6407/sr647-05.jpg

 

Zur Reisegeschwindigkeit:

"Anstelle der einstmals erhofften Traumgeschwindigkeit von Mach 0,89 oder
wenigstens 0,86 musste man sich mit gutbürgerlichen 83% der Schallgeschwindigkeit begnügen. Bis die Jumbos mit Mach 0,84 aufkreuzten, waren die Coronados damit dennoch während vieler Jahre die schnellsten Flugzeuge der Swissair-Flotte, wenn auch nicht, wie so gern behauptet, «mit Abstand»."

Siehe dazu :

Die Coronado-Story von Fredy Muser Kapitän auf der Coronado
http://www.swissairoldies.ch/Oldies News/Oldies News/2007/Ausgabe 2_2007/Oldies_News_2-2007.pdf
Seite 3

 

Und Danke für die tollen Bilder, schwarzweiss und farbig !

 

Bearbeitet von guy
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vor 6 Stunden schrieb Urs Zwyssig:

Gern geschehen, ich muss mal im Archiv schauen, ich habe eventuell noch Bilder eines Fluges von Istanbul nach Zürich.

Danke Hausi, ja das mit der Bugradbremse stimmt, deshalb konnte die CV990 auch auf kurzen Pisten landen.

Das mit der Trimmung weckt Gedanken zur heutigen Situation mit der B737 MAX! 

Leider habe ich den CV990 Simulator nicht mehr erlebt, der ging gerade vor meinem Start bei den Simulatoren nach Mallorca zu SPANTAX.

Gruss

War nicht der "Jet-Trainer" ein auf 2 Motoren umgebautes Coronado Cockpit?

Keine Motion, kein Visual. Man lernte basic Navigation im 2-Mann Cockpit.

Die Sitzheizung funktionierte ausgezeichnet, vor allem auf dem rechten Sitz...

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1 hour ago, guy said:

Zur Reisegeschwindigkeit:

"Anstelle der einstmals erhofften Traumgeschwindigkeit von Mach 0,89 oder
wenigstens 0,86 musste man sich mit gutbürgerlichen 83% der Schallgeschwindigkeit begnügen. Bis die Jumbos mit Mach 0,84 aufkreuzten, waren die Coronados damit dennoch während vieler Jahre die schnellsten Flugzeuge der Swissair-Flotte, wenn auch nicht, wie so gern behauptet, «mit Abstand»."

Es ist aber meiner Meinung nach so, dass in der Tendenz in den letzten 40 Jahren die (Ziel-) Cruise-Speed nominal stetig abgenommen hat- mit wenigen Ausnahmen. Dahinter liegt meines Erachtens auch die Suche nach (Sprit-) Effizienz seit der Ölkrise, da bekanntlich die letzten Prozent in einer Performance - Kurve am meisten Leistung abverlangen. Da spart man schnell und "gratis" bis zu 5% wenn man einfach auf dem Papier die Cruise-Performance 2% herabsetzt - je nach Muster

So:

=========

Convair Coronado 0.86 .. 0.83

DC-9    0.84

A 300   0.82 ... 0.78

B 737 Max8    0.79

A321 neo    ?  (Mmo 0.82)

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vor 4 Stunden schrieb beni:

War nicht der "Jet-Trainer" ein auf 2 Motoren umgebautes Coronado Cockpit?

Keine Motion, kein Visual. Man lernte basic Navigation im 2-Mann Cockpit.

Die Sitzheizung funktionierte ausgezeichnet, vor allem auf dem rechten Sitz...

Hallo Beni

 

fast richtig. Der von Dir zitierte Jettrainer war ein vereinfachter, umgebauter DC-8-Simulator.

 

Gruss Hausi

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