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LH will weiter sparen


Kjeld

Empfohlene Beiträge

Finde das Argument mit dem Preisvergleich zur Bahn sehr gut...

Leider wird halt immer der Preisvergleich von Airline zu Airline gemacht.

Aber ich habe großen Respekt für dich und deine Kollegen, die in so nem Kurzen Lag da noch nen kompletten Service durchführen!!

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eine Erwartung noch verpflegt zu werden doch etwas merkwürdig ist.

 

Das Thema hatten wir schon oft diskutiert und ja - ich erwarte, auch auf einem 1-stündigen Flug Verpflegung zu erhalten, egal ob nun gratis oder gegen Bezahlung. Wie oft sitzt man um 7 Uhr im Flieger für ein Meeting um 9 Uhr - wann und wo soll man da etwas essen? Daheim um 0430? Während man in der Schlange am Checkin steht? Während man in der Schlange an der Security steht, wo einem das Getränk eh wieder abgenommen wird? Während man im zugigen Bus wartet, bis er sich auf den Weg zur Vorfeldposition macht? Im Bus oder Taxi am Zielort? Bei einem Flug ist die unnütze Zeit um die eigentliche Reisezeit herum erheblich länger als bei einer Bahnfahrt, wo man einfach in den Zug einsteigt und fertig. Von daher bietet sich das Stündchen im Flieger geradezu zum Essen an.

 

Ich bin aber auch voll und ganz der Meinung, dass ein innereuropäischer Retourflug nicht weniger als 200SFR kosten sollte. Eigentlich sogar eher 200EUR aufwärts. Die 0.99EUR-Preise haben eine falsche und letztendlich schädliche Erwartungshaltung erzeugt, so dass sich jeder (auch in diesem Forum) schon "abgezockt" fühlt, wenn er mal einen angemessenen Preis für eine Leistung zahlen soll. Es muss nicht Krethi und Plethi X mal im Jahr per Flugzeug unterwegs sein. Es gibt kein verbrieftes Recht auf billigen Lufttransport.

 

Gruss,

Thomas

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Gemäss News von heute will die Lufthansa "künftig mehr Passagiere in ihre Jets setzen und wird darum ihre Sitze enger stellen."

 

Leider konnte ich die Meldung in der Onlineausgabe nicht finden.

 

Ob auch Swiss hier folgen wird?

 

Gruss

Ernst Dietikon

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Hm, ich dachte eigentlich das wäre klar - aber das mit der Bestuhlung und dem Service hat die Swiss wohl vorgemacht. Ich nehme an es ist nicht Zufall, dass der gute Herr Franz jetzt bei LH ist und da plötzlich Sachen abgehen, die bei uns bereits durch sind.

 

Das nächste werden dann Minimum Ground Time und Minimum Crew, wo es noch nicht gemacht ist.

 

Auf dem A321 haben wir ja sieben "Sitze" ohne Polster und Gurtvorrichtung, damit man die 200 Paxe mit 4 CCM operieren kann und nicht noch ein Fünftes braucht. Und mehr Sitze als die sieben bringt man nicht rein, ausser man verzichtet auf Galleykapazität oder Toiletten. (Letzteres jetzt schon mühsam,.. früher max. 186 Paxe mit 1FWD und 3AFT Toiletten und jetzt 200 mit 1FWD und 2AFT...)

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Das Thema hatten wir schon oft diskutiert und ja - ich erwarte, auch auf einem 1-stündigen Flug Verpflegung zu erhalten, egal ob nun gratis oder gegen Bezahlung.

 

Gegen Bezahlung würde vieles mehr ermöglichen, da nicht alle etwas kaufen, hat man Zeit eine grössere Auswahl zum Kauf anzubieten. Been there, done that... Ich meinte natürlich, dass die Erwartungshaltung beim Durchschnittsgast gratis Verpflegung ist. Und da ist die Zeit dann einfach p/Pax zu knapp bemessen, etc. Aber wie Du schon richtig sagtest. Es wird da kaum eine ultimative Lösung geben, ausser bei uns Crewcomplement erhöhen, was aber bei uns Wunschträume sind.

 

edit: entschuldigt, wäre auch in einem Posting möglich gewesen...

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Der Titel des Threads ist irrefuehrend. Korrekt waere wohl 'LH MUSS weiter sparen'.

Am wenigsten irreführend wäre "LH WIRD weiter sparen". Denn das ist ja das, was tatsächlich neu in den Nachrichten ist.

Dass gespart werden muss und dass man es will, weiß man ja seit den Q3-Quartalsergebnissen(PDF) sowie dem Sparziel welches im September in den Nachrichten war.

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Ein Kolumnist des Spiegel hat sich auch dieses Themas angenommen. Meiner Meinung nach lesenswert, hier geht's zum Artikel.

 

Ein Airbus vollgepfropft mit 12.800 Passagieren, Bettpfannen statt Toiletten, gut fünf Euro pro Person für Atemluft - die Sparpläne bei der Lufthansa werden immer abstruser. Das Ziel: Die Fluggesellschaft soll erst "airberliniger" werden, dann "easyjettiger" und schließlich "ryanairig".

 

Die Lufthansa muss ihre Kosten senken. Deshalb will der designierte Konzernchef Christoph Franz an der Beinfreiheit seiner Kunden sparen. Ein kluger Schachzug, denn damit unterstellt er zugleich, dass es bisher Beinfreiheit gab in seinen Jets. Ein handelsüblicher Economy-Class-Gast hat zurzeit den Bewegungsspielraum einer Schinkenwurst in ihrer Pelle. Aber der größte Kostenfaktor ist nun mal der Fluggast. Eigentlich stört er nur. Er transpiriert, verbreitet ansteckende Krankheiten und nimmt Platz weg.

 

[...]

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Es wird immer toller: jetzt will die LH für Nordamerikastrecken eine Gebühr fürs zweite Gepäckstück einführen.

Hier der Spiegelbericht:

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,663649,00.html#ref=rss

 

Die Logik, dass man sinkende Nachfrage mit höheren Preisen bekämpft ist mir absolut schleierhaft :001:

 

Businessclass Kunden wandern in Economy ab, wo man ihnen dann ganz deutlich demonstriert, dass sie lieber mit anderen fliegen?

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Die Logik, dass man sinkende Nachfrage mit höheren Preisen bekämpft ist mir absolut schleierhaft :001:

Kein wunder, dass es dir schleierhaft ist, schließlich ist der Zusammenhang ein anderer. Man bekämpft nicht das Sinken der Nachfrage, sondern die wegbrechenden Umsätze und Gewinne.

 

Nachfrage wieder zu schaffen ist ein langwieriger Prozess, der mit Sicherheit auch angegangen wird. Was aber fehlt sind Umsätze und Gewinn. Und zwar hier und jetzt und nicht in 5 Jahren.

 

Ich finde es ja immer spannend zu sehen wie alle im Stammtisch es besser wissen während die Leute, die sogar schon Referenzen auf dem Gebiet haben (Franz -> Swiss) als unfähig dargestellt werden.

 

 

Gegen das Sinken der Nachfrage hilft übrigens meiner Ansicht nach etwas, was man auch ohne viel Investition umsetzen könnte. Freundlichkeit, Zuvorkommnis, guter Service. Oftmals wäre schon ein Lächeln, auch wenn es 1000 mal am Tag schwer fallen dürfte, etwas, was in den Köpfen der Passagiere bleibt. Dieses tatsächliche Interesse am Kunden auch nach dem Ticketkauf fehlt meines Erachtens vielen Airlines - und da machen uns eine Qatar, eine Etihad und eine Singapore etwas vor. Dort gehört die Freundlichkeit zur Kultur.

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Es wird immer toller: ...

Diese Art von Anfang könnte suggestieren, das LH die ersten der großen Airlines ist, die das machen. Aber:

...Die Fluglinie folgt damit dem Beispiel zahlreicher Konkurrenten. ...
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@Viktor: Umsatz ist Preis x Verkaufter Tickets (= Nachfrage, vereinfacht), also hat vielleicht doch die Nachfrage damit was zu tun?:005:

Gewinn ist Umsatz minus Kosten. Ich bin mir sicher, dass die LH auch anders Kosten runterfahren kann...

 

Was Freundlichkeit angeht: Die LH hat unzählige Programme und Trainings ihre Flight Attendence für diese Faktoren zu sensibilisieren. Vielleicht ist ja einfach bei Qatar usw. der Druck größer. Diesen kann man sicher in unserer Unternehmenskultur nicht so aufbauen wie das im Mittleren Osten möglich ist...

Sprech mal mit nem/ner FA von Qatar über deren Arbeitsbedingungen...

Wärend meinen kurzen 4 Monaten bei LH hieß es unter dem alten VV immer, dass als letztes an den Kunden gespart wird. Das hat sich nun anscheinend geändert...

 

Und wenn du Qatar und Etihad ansprichst: Sparen die am Kunden? Wohl kaum!

 

 

 

@Ingo:

du hast recht, die LH ist nicht die einzige...

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Und wenn du Qatar und Etihad ansprichst: Sparen die am Kunden? Wohl kaum!

Die fliegen aber auch in einem anderen Umfeld. Europa ist mit Airlines so dicht besetzt... Wenn man da überleben will muss man irgendwann auch beim Kunden sparen, was die oben genannten Airlines in einer selben Situation auch machen würden.

 

Ich finde die Aussagen von Viktor richtig. Die Nachfrage kann kaum oder gar nicht von LH gesteuert werden. Da spielen andere Faktoren eine wichtigere Rolle, wie z.B. die Wirtschaftslage. Die Passagiere wollen weniger bezahlen und fliegen mehr Easyjet, Ryanair usw. Will die Lufthansa überleben muss sie günstigere Tickets anbieten, was logischerweise Konsequenzen beim Service-Level für den Passagier hat.

Wenn die Nachfrage wieder steigt, werden auch die Ticketpreise wieder steigen und LH kann das Servicelevel relativ einfach wieder nach Oben schrauben.

Ich bleibe bei meiner Aussage, dass wer günstigere Tickets will auch auf Serviceleistungen verzichten muss. Auch wenn das der Mensch noch nicht immer begriffen hat. Ich erwarte von einem 3*-Hotel bei einem Übernachtungspreis von 200.-/Nacht auch nicht denselben Service wie in einem 4*- oder 5*-Hotel mit einem Übernachtungspreis von 500.- aufwärts.

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Die LH hat waehrend Jahren die Konkurenz mit Standesduenkelei verniedlicht. Was heute aufzuraeumen ist sind Versaeumnisse der letzten Jahre. Und der Kunde ist nicht bereit, fuer mehr Service effektiv mehr zu bezahlen. Das bisherige Geschaeftsmodell funktioniert nicht mehr, der Markt hat sich veraendert. und das seit Jahren...

 

Zu dem Gepaeckstuecken. Also fuer alles andere als USA habe ich normalerweise 20 Kilo Freigrenze. Darueber zahlt man, teuer! Nach USA kommt das piece concept zur Anwendung. Da kann mann bis zu 64 kg gratis transportieren, weil eingefleischtes System. Logisch dass man das System mal aendern muss.

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Die LH hat waehrend Jahren die Konkurenz mit Standesduenkelei verniedlicht. Was heute aufzuraeumen ist sind Versaeumnisse der letzten Jahre. Und der Kunde ist nicht bereit, fuer mehr Service effektiv mehr zu bezahlen. Das bisherige Geschaeftsmodell funktioniert nicht mehr, der Markt hat sich veraendert. und das seit Jahren...

Nenn mir einen Konzern, der bezüglich Krise agieren und nicht nur reagieren konnte. So unabsehbar wie das ganze kam, bleibt nur so schnell wie möglich auf die Folgen zu reagieren. Die einen tun es über massenweise Entlassungen, die anderen fordern von Kunden das ein, was sie schon über die Jahre über konstante/sinkende Ticketpreise trotz steigender Treibstoffkosten stillschweigend als gegeben hinnahmen.

 

Bis vor der Krise waren übrigens die Auslastungs- und Buchungszahlen der LH konstant und stellenweise steigend. Das Geschäftsmodell hat bis dato funktioniert - auch wenn man bedenkt, dass naturgemäß die Langstrecke die Kurzstrecke gegenfinanzieren muss.

 

Die LH sieht sich in Deutschland der dezentralen Bevölkerungsstruktur ausgesetzt. Während eine BA, eine AF, eine KLM, eine Quatar, eine SIA, eine Emirates, jeweils nur einen HUB haben und von dort aus operieren, muss die LH FRA und MUC gleichermaßen und am besten gleichwertig feeden. Das bedeutet pauschalisiert gesagt eine verdoppelung der Strecken (die Anzahl nötiger Strecken steigt mit der HUB-Anzahl im Quadrat), nur um das Angebot der Konkurrenz im Ausland einigermaßen mitbieten zu können.

Allein aus diesem Gesichtspunkt (neben anderen Dingen wie Lohnnebenkosten, Steuern etc.) sollte man vorsichtig mit anderen Airlines vergleichen, was Geschäftsmodelle und vermeintlich alteingesessene Strukturen angeht - auch wenn ich nicht bestreiten will, dass da was Wahres dran ist.

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Darüber gab es im Sommer schon einige Berichte, das dem Emirat, nach dem Öl, wohl noch schneller das Geld ausgeht. Damals war es aber wohl noch nicht so verherrend. Müssen die Scheichs wohl auch mal aus der Privatschatulle locker machen und nicht immer schön auf Kredit, Geld werden sie wohl noch genügend haben, die Scheichs.

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Bis vor der Krise waren übrigens die Auslastungs- und Buchungszahlen der LH konstant und stellenweise steigend. Das Geschäftsmodell hat bis dato funktioniert - auch wenn man bedenkt, dass naturgemäß die Langstrecke die Kurzstrecke gegenfinanzieren muss.

 

Ersteres hat wohl eher die Misstaende verdeckt. Warum etwas tun, esgeht doch sooooo gut. Zweiteres ist nicht klar und da kann man sich mit allen moeglichen und unmoeglichen netwerkplanern streiten. Nur, alles was nicht ausschliesslich zubringt muss letztendlich in sich selbst rentieren.

 

Lufthansa hat sich von einer deutschen zu einer Frankfurt/Muenchen Airline gewandelt und den Rest Deutschlands aufgegeben, dafuer kostspiele Marktanteilskaempfe in europaeischen Umland gefahren. Dafuer haben EasyJet und Air Berlin ausser in FRA und MUC die groesseren Marktanteile und die tieferen Kosten...

 

Aber da ja alle so gerne kritisieren, was soll die Lufthansa denn tun, eurer Meinung nach? Daeumchen drehen und untergehen?

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Businessclass Kunden wandern in Economy ab, wo man ihnen dann ganz deutlich demonstriert, dass sie lieber mit anderen fliegen?

 

Was willst Du uns mit diesem Satz sagen :confused:

 

Die Geschäftsreisenden, die bisher Business- und First-Class geflogen sind, werden von den Firmen, wenn sie überhaupt noch fliegen dürfen, in die Eco-Class gezwungen. Auch namhafte Konzerne nutzen mittlerweile selbstverständlich das Angebot der No Frills.

 

Warum sollte man den jetzt Eco Reisenden den gleichen Service wie in den teureren Klassen bieten. "You get what you pay!"

 

Ich bin mir sicher, dass die LH auch anders Kosten runterfahren kann...

 

Melde Dich doch mal beim LH Vorstand, die haben schon die ganze Zeit auf Deine Ideen gewartet. :005:

 

Was Freundlichkeit angeht: Die LH hat unzählige Programme und Trainings ihre Flight Attendence für diese Faktoren zu sensibilisieren. Vielleicht ist ja einfach bei Qatar usw. der Druck größer. Diesen kann man sicher in unserer Unternehmenskultur nicht so aufbauen wie das im Mittleren Osten möglich ist...

Sprech mal mit nem/ner FA von Qatar über deren Arbeitsbedingungen...

 

Gut, dass es diese Arbeitsbedingungen in Mitteleuropa nicht gibt. :)

 

Grüßle Fritz

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Was willst Du uns mit diesem Satz sagen :confused:

 

Die Geschäftsreisenden, die bisher Business- und First-Class geflogen sind, werden von den Firmen, wenn sie überhaupt noch fliegen dürfen, in die Eco-Class gezwungen. Auch namhafte Konzerne nutzen mittlerweile selbstverständlich das Angebot der No Frills.

 

Warum sollte man den jetzt Eco Reisenden den gleichen Service wie in den teureren Klassen bieten. "You get what you pay!"

Ich glaube du hast mich missverstanden oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt: Kunden, die früher LH Business geflogen sind müssen nun (wie du gesagt hast) in die Eco wechseln. Sie müssen also sowieso Serviceeinbußen hinnehmen.

Nun wird der Service vom Management nochmals runtergefahren. Da kann ich mir schon vorstellen, dass der ein oder andere, der vorher LH C/CL geflogen ist sich überlegt mal zu gucken wie die Y/Cl bei der Konkurenz ist...

 

Reine Hypothese (ist ja schliesslich der Stammtisch)....

 

Melde Dich doch mal beim LH Vorstand, die haben schon die ganze Zeit auf Deine Ideen gewartet. :005:

Nachdem ich gesehen habe was mit den Ideen von LH Impusen (Programm bei denen LH Mitarbeiter (oft Kabine) Ideen zur Optimierung einreichen können) passiert ganz bestimmt nicht :005:

 

Ne, mal im Ernst, dass dort keiner auf meine Ideen (oder die von sonst wem hier im Forum) gewartet hat ist mir schon klar. :005:

Trotzdem wird man ja diskutieren dürfen, oder?

 

Gut, dass es diese Arbeitsbedingungen in Mitteleuropa nicht gibt. :)

Finde ich auch!!:)

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Ich bin mir sicher, dass die LH auch anders Kosten runterfahren kann...

Ich wäre aber trotzdem gespannt auf deine Ideen :005:

 

Die Einzigen Ideen die mir so spontan in den Sinn kämen wären:

 

  • Personalabbau
  • Lohnkürzungen
  • Nullrunde
  • Weniger Ferien
  • Erhöhung Arbeitsstunden/Monat
  • Turnaroundzeiten weiter kürzen

 

Beim letzten Punkt bin ich mir nicht sicher, ob das noch geht, könnte es mir aber vorstellen, wobei man dann wiederum anfälliger auf Verspätungen wird, was wiederum beim Kunden nicht goutiert wird.

Die anderen Punkte haben Konsequenzen für das LH-Personal, was sich dann auch wiederum auf den Kunden niederschlägt, wenn das Kabinenpersonal 6 Rotationen hinter sich hat und die Piloten die 10. Landung am Tag machen.

 

P.S. die Ideen sind nicht ganz so ernst zu nehmen wie es hier einige scheinbar tun...

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Die Einzigen Ideen die mir so spontan in den Sinn kämen wären:

 

  • Personalabbau
  • Lohnkürzungen
  • Nullrunde
  • Weniger Ferien
  • Erhöhung Arbeitsstunden/Monat
  • Turnaroundzeiten weiter kürzen

 

Beim letzten Punkt bin ich mir nicht sicher, ob das noch geht, könnte es mir aber vorstellen, wobei man dann wiederum anfälliger auf Verspätungen wird, was wiederum beim Kunden nicht goutiert wird.

Die anderen Punkte haben Konsequenzen für das LH-Personal, was sich dann auch wiederum auf den Kunden niederschlägt, wenn das Kabinenpersonal 6 Rotationen hinter sich hat und die Piloten die 10. Landung am Tag machen.

 

Du bist bestimmt BWL Student (gewesen), denn genau so klingen deren Standard Aussagen. :003:

 

Mit diesen Maßnahmen bekommst Du aber nicht einen zahlenden Kunden mehr in das Flugzeug :001:

 

mfG Fritz

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Locker bleiben Fritz!

 

Ich war nicht BWL-Student und ich habe nirgends gesagt, dass meine "Ideen" gut sind. Eigentlich hatte ich gehofft, dass man das nach lesen meines Threads merkt. Vielleicht hätte ich das noch unten als P.S. schreiben sollen... :rolleyes:

 

P.S. dieser Beitrag soll nicht als persönlicher Angriff betrachtet werden. Desweiteren verweise ich auf die AGB meiner Beiträge, welche sobald man sie liest in Kraft treten!

 

P.P.S. die angegebene AGB-URL ist nur ein Link zu irgendwelchen AGBs. Das P.S. ist somit als Spass zu verstehen.

 

P.P.P.S. Definition Spass

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