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31.10.2015 | 7K9268 | Kolavia A321 EI-ETJ | Absturz auf dem Sinai


silverchord

Empfohlene Beiträge

In normaler Artilleriemunition werden keine hightech-Sprengstoffe verwendet. In kleinkalibriger Munition sogar nur Schwarzpulver. Das riecht man ja auch (Schwefel). Moderne Sprengmittel werden mit Markern versehen, damit Hunde und Sicherheitsscanner darauf ansprechen. Die Wahrscheinlichkeit ist klein, dass die IS an Hightech rankommt, wie auch ABC (Atomar, biologisch, chemische) Kampfstoffe. Aber möglich ist grundsätzlich alles.

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In normaler Artilleriemunition werden keine hightech-Sprengstoffe verwendet. In kleinkalibriger Munition sogar nur Schwarzpulver. Das riecht man ja auch (Schwefel). Moderne Sprengmittel werden mit Markern versehen, damit Hunde und Sicherheitsscanner darauf ansprechen. Die Wahrscheinlichkeit ist klein, dass die IS an Hightech rankommt, wie auch ABC (Atomar, biologisch, chemische) Kampfstoffe. Aber möglich ist grundsätzlich alles.

Das heißt ja im Umkehrschluss, dass es auch möglich wäre die Spürhunde und Scanner zu umgehen, wenn der "High-Tech" Sprengstoff ohne die Marker hergestellt werden würde. Die Info macht mir jetzt echt Angst! Der "einfache" Bombenbastler der IS mag ja dazu nicht fähig sein aber Geheimdienste potenter Nationen wären dazu sicherlich in Lage so etwas zu organisieren. Erschreckend !

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In normaler Artilleriemunition werden keine hightech-Sprengstoffe verwendet. In kleinkalibriger Munition sogar nur Schwarzpulver. Das riecht man ja auch (Schwefel). Moderne Sprengmittel werden mit Markern versehen, damit Hunde und Sicherheitsscanner darauf ansprechen. Die Wahrscheinlichkeit ist klein, dass die IS an Hightech rankommt, wie auch ABC (Atomar, biologisch, chemische) Kampfstoffe. Aber möglich ist grundsätzlich alles.

 

Assad hat von ABC zumindest B und C und setzt dies auch hin und wieder mal ein. Hightech Waffen weiß auch keiner was da unten so rumschwirrt. 

Da die Lage in Syrien derart unübersichtlich ist, kann keiner wissen ob sich der IS an irgend einem Waffenlager in erobertem Gebiet bedient hat.

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Das heißt ja im Umkehrschluss, dass es auch möglich wäre die Spürhunde und Scanner zu umgehen, wenn der "High-Tech" Sprengstoff ohne die Marker hergestellt werden würde. Die Info macht mir jetzt echt Angst! Der "einfache" Bombenbastler der IS mag ja dazu nicht fähig sein aber Geheimdienste potenter Nationen wären dazu sicherlich in Lage so etwas zu organisieren. Erschreckend !

Das ist IMHO Quatsch. Man braucht keine Marker, damit Hunde darauf ansprechen, man muss die Hunde einfach nur auf die verschiedenen Sprengstofftypen trainieren. Hunde haben eine derart fantastische Nase, dass sie sogar gezielt SIM-Karten finden können (z.B. in Gefängnissen). Für mich unvorstellbar, aber für Hunde kein Problem.

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Assad hat von ABC zumindest B und C

Das ist tatsächlich ein Problem. Deshalb haben sich Assad und die Amis schon vor Jahren geeinigt und seine ABC-Lager geräumt. Was nicht bedeutet, dass Syrien nichts mehr hat. Aber er wird wohl sehr gut drauf aufpassen. Was nicht bedeutet, dass IS nichts davon in die Finger kriegt. Hätten sie es, hätten sie es wohl schon längst eingesetzt. Zum Glück ist das Hantieren mit dem Teufelszeugs nicht ganz trivial, sonst hätten schon andere damit Anschläge gemacht. Man kennt ja die Geschichten von Al Qaida mit ihren Ziegenfarmen...

Bearbeitet von Danix
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Das ist IMHO Quatsch. Man braucht keine Marker, damit Hunde darauf ansprechen

 

ist alles relativ. Natürlich braucht man es nicht, wenn man genügend Hunde und Scanner hat. Je besser die Entdeckbarkeit, desto grösser die Sicherheit. Den Plastiksprengstoffen wird auch Metallpulver zugemischt, damit sie eher ansprechen bei den Metalldetektoren. Auch das keine Sicherheit, aber eine verbesserte Wahrscheinlichkeit.

 

Nicolai, natürlich ist die Herstellung von Sprengstoffe ohne Marker ein höheres Sicherheitsrisiko. Aber auch da gilt: Diese Produkte kann nicht jeder herstellen. Sollten grössere Mengen davon in Umlauf geraten, würden früher oder später gewisse Kreise das zu verhindern versuchen. Bekanntlich wird Plastiksprengstoff weltweit in riesigen Mengen verwendet. Nicht nur im Krieg, sondern auch im Bau, Bergbau, in der Industrie. Die meisten Fabriken dürften unter der Kontrolle von gewissen Grossmächten sein, und die schauen schon, dass nicht Kreti und Pleti das zu haben kriegt. Sonst müssten es sich Terroristen ja nicht aus Kunstdünger selber machen.

 

Dani

Bearbeitet von Danix
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Bei all den Waffen die wir seit Jahren nach Syrien oder in den Irak liefern, wäre es schon absoluter Zufall, wenn davon nicht das ein oder andere mal der IS in die Hände fällt. Ob nun durch Eroberung, Überläufer oder als Blindgänger. Die IS dürfte daher durchaus über "guten" Sprengstoff verfügen. Nur dürften sie nicht das Know-how haben zu wissen, was sie da nun exakt z.B. aus einer Mine entnommen haben, und wie gut das Zeugs detektierbar ist. Von daher gehe ich eher davon aus, sie verlassen sich auf bewährte Rezepte aus dem Internet... Die einfachste Lösung ist meist die wahrscheinlichste. Im Zweifelsfalle ist Größe auch völlig uninteressant, es muss doch nicht ausgerechnet in eine Getränkedose passen, die ohnehin weltweit nicht an Bord erlaubt ist.

Von daher halte ich das Bild auch für Nonsens, warum sollte ich ausgerechnet etwas verbotenes auf das jeder Securitymitarbeiter bestens geschult ist als Verpackung wählen? Und warum sollte ich ausgerechnet eine alte, gammelige Dose an Bord nehmen wollen, das ist doch verdächtig hoch zehn. Und eine dünne Schweppes-Dose macht aus Schwarzpulver noch keine Bombe, da braucht es schon etwas massiveres, da kann man es auch in Alufolie einwickeln. Von daher hat die Dose selbst gar keine Funktion, und macht auch keinen Sinn.

 

Mal abwarten, ob es noch realistischere "Beweise" zu sehen gibt. Aber wir haben ja den Flüssigspregstoffnonsens auch bei einer haarsträubenden Informationslage geglaubt, und ein Jahrzehnt brav unsere Flüssigkeiten in Plastiktütchen gepackt oder entsorgt. Von daher werden wir wohl auch alles glauben, was jetzt kommen wird.

 

Gruß

Ralf

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Zurueck zum Thema

 

A321 hatte Tailstrike in CAI

Russland greift ISIS an in Syrien

Russische Charter Airline die nicht einmal zeitgerecht Piloten Salaere zahlt fliegt nach SSH

A321 stuerzt ab ueber Sinai, Tail separiert am Boden gefunden

ISIS nimmt Verantwortung, sagt aber nicht wie

Aegypten und Russland schliessen Abschuss oder Bombe aus

ISIS zeigt verschwommenes unbrauchbares Video vom Crash

US und UK Geheimdienst behauptet Bombe an Bord

Aegypten und Russland dementieren

Alle Fluege nach Sinai gestrichen bei UK, dann Russland, dann alle Airlines

Paris Angriff von ISIS

Russischer Geheimdienst findet nun 1kg TNT im Tail

ISIS zeigt nun gammelige Schweppes Buechse als Bombe, warum erst jetzt?

Aegypten kann Bombe immer noch nicht bestaetigen

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US und UK Geheimdienst behauptet Bombe an Bord

Aegypten und Russland dementieren

...

Russischer Geheimdienst findet nun 1kg TNT im Tail

...

Aegypten kann Bombe immer noch nicht bestaetigen

US Geheimdienst dementiert Bombe an Bord...

 

http://sputniknews.com/world/20151118/1030293580/us-wont-recognize-a321-crash-terror.html#ixzz3rnUUA1eS

US Department of State spokesperson Eric Toner said the United States has not accepted the Russian government’s conclusion that the Metrojet crash in the Sinai Peninsula was a terrorist act and has yet to make its own conclusion.

 

Desinformation war schon immer ein probates Mittel aller Geheimdienste...

 

Gruß

Ralf

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Der "Daesh" verfügt über eine ausgezeichnete Propaganda. Die lassen bei Ihren Taten in der Regel keinen Zweifel daran aufkommen, wer was wann wo und wie genau gemacht hat. Sollte die Welt doch irgendwie Zweifel an einem Ihrer "Events" haben... aber was sage ich, die lassen eben gar nicht erst Zweifel aufkommen.

Hier passen zu viele Bausteine (noch?) nicht aufeinander.

 

Auch wenn es komisch tönt, aber der zuständigen Ägyptischen Untersuchungsbehörde glaube ich derzeit noch immer am meisten. Und die haben noch keine Bombe bestätigt...

Bearbeitet von fabiodv
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Wenn es keine Bombe war, was war es dann?

 

Eine A 321 bricht doch nicht bei normalem Reiseflug  und schönem Wetter einfach  mal so schlagartig auseinander.  Das halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Vielleicht finden die Ägyptischen Untersuchungsbehörden dafür  demnächst eine andere nachvollziehbare Ursache als eine Bombe.  Ich denke, dass die Ägypter aus nachvollziehbaren Gründen  den Nachweis fürchten, dass  es möglich war, auf ihrem Flughafen eine Bombe ins Flugzeug zu schmuggeln.

 

Gruß!

 

Hans

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Wenn es keine Bombe war, was war es dann?

 

Eine A 321 bricht doch nicht bei normalem Reiseflug  und schönem Wetter einfach  mal so schlagartig auseinander.  Das halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Vielleicht finden die Ägyptischen Untersuchungsbehörden dafür  demnächst eine andere nachvollziehbare Ursache als eine Bombe.  Ich denke, dass die Ägypter aus nachvollziehbaren Gründen  den Nachweis fürchten, dass  es möglich war, auf ihrem Flughafen eine Bombe ins Flugzeug zu schmuggeln.

 

Gruß!

 

Hans

Ich würde mich wundern, wenn Aegypten die Bombenthese unterstützen würde.

Sie würden damit bestätigen dass ihre Sicherheitskontrollen mangelhaft waren. Der zweite Aspekt ist der, dass Dschihadisten ihre Angriffe auf staatliche Einrichtungen auf dem Sinai seit dem Sturze der Regierung Mursi markant verstärkt haben. Mit einem Anschlag auf ein Flugzeug wird der Tourismus im Südsinai schwer geschädigt.

Also nicht der berüchtigte IS mit seinen Zielen, sondern innerstaatliche Terroristen.

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Wenn es keine Bombe war, was war es dann?

 

Eine A 321 bricht doch nicht bei normalem Reiseflug  und schönem Wetter einfach  mal so schlagartig auseinander.  Das halte ich für sehr unwahrscheinlich...

 

Gruß!

 

Hans

 

Nein, normalerweise tut eine A321 sowas nicht. Normalerweise hätte das auch eine DC-10 (Turkish) oder eine 747 (Japan Airlines, TWA etc) nicht tun sollen. In Flugzeugen sollte eigentlich auch kein Feuer ausbrechen (SR111), keine Pitot-Rohre vereisen (AF447) oder Triebwerke abfallen, Spindeln der Höhenruder auseinanderfallen, Kraftstofffilter vereisen oder Triebwerksschaufeln abbrechen. Normalerweise sollten Ingenieure keine Konstruktionsfehler unterlaufen. Und normalerweise machen gut ausgebildete Wartungstechniker und Piloten keine fatalen Fehler. Und sie begehen auch nicht im Reiseflug Selbstmord. Normalerweise...

 

Du siehst, worauf ich hinaus will?

Bearbeitet von fabiodv
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Ja, das sehe ich. Deine Argumente sind auch  nicht von der Hand zu weisen. Offensichtlich ist zur Zeit weder das Eine noch das Andere sicher bestätigt.  Wir drehen uns im Kreis.

Gruß!

 

Hans

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Sicher ist gar nichts. Aber wir haben Indizien. Die sagen ganz klar, dass es eine Bombe war. Man sollte weniger auf das Geschwätz der beteiligten Akteure hören (solange sie nicht ausgewiesenermassen neutral sind), sondern auf die Akteure schauen was sie tun. Und da scheint es so zu sein, dass niemand mehr nach SSH fliegt.

 

Wie wir mit Bestimmtheit wissen, wissen die Regierungen mehr als sie uns erzählen. Der Deutsche Innenminister sagte das neulich ganz erfrischend ehrlich mit "Der Innenminister weiss noch viel, aber er erzählt nicht alles". Deshalb schaut man einfach welche Vorkehrungen sie treffen, und dann ist es ein "Educated Guess", was die wirkliche Ursache war.

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Deshalb schaut man einfach welche Vorkehrungen sie treffen, und dann ist es ein "Educated Guess", was die wirkliche Ursache war.

Also glaubst du auch, das es eine reale Gefahr wegen Flüssigsprengstoffen gab? Den wirklich alle Akteure haben ja sofort alle Vorkehrungen getroffen, dass nur noch Flüssigkeiten an Bord kommen, die man vor Ort bezahlt hat... Und das schon Flugzeuge mit Nagelclipsern vom Himmel geholt wurden? Oder Stewardessen mit Schweizer Messern bedroht?

 

Aktionismus und Faktenlage haben nicht unbedingt immer viel miteinander zu tun.

Trotzdem ist natürlich nach wie vor die Bombentheorie eine sehr wahrscheinliche, die Trümmer/Recorder deuten derzeit auf keine andere Ursache hin, jedenfalls nicht auf das Versagen von Bauteilen was wir schonmal erlebt hätten. Entweder es ist etwas sehr exotisches, spontanes technisches passiert, oder es war ein äußerer Einfluss. Wenn wir da mal Kollision, Meteroit, Rakete und Bombe anschauen, bleibt eine sehr wahrscheinliche Theorie übrig.

 

Gruß

Ralf

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Sicher ist gar nichts. Aber wir haben Indizien. Die sagen ganz klar, dass es eine Bombe war. Man sollte weniger auf das Geschwätz der beteiligten Akteure hören (solange sie nicht ausgewiesenermassen neutral sind), sondern auf die Akteure schauen was sie tun. Und da scheint es so zu sein, dass niemand mehr nach SSH fliegt.

 

Wie wir mit Bestimmtheit wissen, wissen die Regierungen mehr als sie uns erzählen. Der Deutsche Innenminister sagte das neulich ganz erfrischend ehrlich mit "Der Innenminister weiss noch viel, aber er erzählt nicht alles". Deshalb schaut man einfach welche Vorkehrungen sie treffen, und dann ist es ein "Educated Guess", was die wirkliche Ursache war.

Ja? Haben wir so klare Indizien? Oder beruhen diese Indizien nicht eben genau auf dem Geschwätz von Akteuren, auf welche wir nicht hören

sollten?

Nur weil da keiner mehr hinfliegt, beweist das doch nicht, dass es eine Bombe war? Und die, welche da nun nicht mehr hinfliegen, wissen die

denn mehr als Andere; Wir, die Öffentlichkeit?

Und wenn irgendwelche "Regierungen" oder Minister mehr wissen als sie sagen, wieso tun sie denn das in diesem

konkreten Fall?

 

Ich sage nicht, es war keine Bombe. Vieles deutet darauf hin. Aber vieles an dieser Bombentheorie wirkt für mich arg konstruiert ...

Bearbeitet von fabiodv
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Fabio, schon die Römer fragten "Qui bono?". "wem nützt es". Wenn die Engländer, die Russen und ein paar andere nicht mehr nach SSH fliegen, wem nützt das? Richtig, man fliegt nicht mehr dan hin, weil die Zollabfertigung die Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann. Wem sollte es sonst nützten, dass sie nicht mehr dahin fliegen?

 

Noch ein anderer Rat, der kommt wahrscheinlich sogar von den Griechen, spätestens aber seit Macchiavelli: Der Innenminister tut nicht das, was du von ihm möchtest (nein, dafür hast du ihn nicht gewählt), sondern was zum Wohle des Staates dient. Und dir erzählt er bestimmt nicht alles. Oder hätte Francois Holland im Stade de France aufstehen sollen und sagen "hier ist eine Bombe!" Eben genau nicht. Weil das Volk das meiste, was es an Ehrlichkeit bekommt, sowieso nicht verarbeiten kann. Und dein Posting ist der beste Beweis dafür.

 

Dani

Bearbeitet von Danix
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Aber vieles an dieser Bombentheorie wirkt für mich arg konstruiert ...    

Was natürlich auch daran liegt, das wir hier "stille Post" spielen, Wir bekommen die deutsche übersetzung der englischen Agenturmeldung basierend auf einer russischen Zeitung die von einer Pressekonferenz der Russichen Regierung über russische Geheimdiensterkenntnisse berichtet hat. Der Informationsgehalt solcher Meldungn liegt bei maximal 10%. Da schwirren Formulierungen von "im Heck der Maschine" und "hinter dem Flügel" herum, da ist von "Sprengstoffspuren an Gepäckstücken" und einer "Bombe ausserhalb des Gepäckraums" die Rede, da soll ein Äquivalent vom 1 kg TNT in eine Schweppesdose passen, da ist von einem "Loch im Rumpf mit nach aussen gebogenen Kanten" die Rede. Alles sehr wirr.

Nicht mal konstruiert, einfach nur schlecht veröffentlicht.

 

Gruß

Ralf

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Deshalb schaut man einfach welche Vorkehrungen sie treffen, und dann ist es ein "Educated Guess", was die wirkliche Ursache war.

In diesem Zusammenhang hochinteressant...

Egyptair transportiert auf US-Flügen keine Fracht mehr

 

Dann fliegt laut Flugplan eine Egyptair-Boeing von Kairo nach New York. Die Passagiere dürften ihr Gepäck mitnehmen, doch zusätzliche Fracht werde in separaten Frachtflugzeugen transportiert.

Zusammen mit der Russischen Aussage, es wäre nicht im Gepäck gewesen ergibt das auch wieder ein Bild...

 

Hatte der Flieger auch Frachtpaletten an Bord?

 

Gruß

Ralf

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Irgendwie tun mir die Frachtpiloten leid. Die müssen immer den Sch...ss mitnehmen den andere zu gefährlich halten!

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...........

Hatte der Flieger auch Frachtpaletten an Bord?

 

Gruß

Ralf

Halte ich für unwahrscheinlich. Wüßte nicht, welche Fracht man palettenweise von Sharm-El-Sheik nach Rußland transportieren wollen könnte?

 

Gruß

Manfred

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Irgendwie tun mir die Frachtpiloten leid. Die müssen immer den Sch...ss mitnehmen den andere zu gefährlich halten!

Das habe ich schon bei der Gepäck-Sache so empfunden, welches gesondert ausgeflogen wurde...

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Falls jeder Koffer kurz vor dem Einladen von eigenen Leuten noch einmal gründlich untersucht und dann zur Maschine gebracht wurde, war das Risiko wohl vertretbar. 

Gruß!

 

Hans

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