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Frank Holly Lake
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Von ursprünglich 15 bestellten Airbus A380 hat Lufthansa insgesamt 14 Stück erhalten und mehrere Jahre erfolgreich eingesetzt. Doch irgendwann wurde es zum Problem die Superjumbos durchgängig auszulasten, neuere Flugzeuge wie der Airbus A350 oder die Boeing 787 glänzten zudem mit einer deutlich höheren Wirtschaftlichkeit pro Passagier

 

Der aeroTELEGRAPH zitiert zu diesem Thema Konzernchef Spohr, demnach könnte man die verkauften sechs Vierstrahler gar nicht mehr zurückholen, da nicht mehr viel davon übrig ist. 

Wir haben Ersatzteile für die Reaktivierung unserer 8 verblieben A380 benötigt.

 

In Flugzeugdatenbanken sind die sechs A380, die bei Lufthansa

D-AIMD/Tokio,

D-AIME/Johannesburg,

D-AIMF/Zürich,

D-AIMG/Wien,

D-AIMI/Berlin und

D-AIMJ/Brüssel

hießen, noch als «stored», also «eingelagert» aufgelistet

Spohrs Aussagen machen aber klar: Die Jets werden nie  mehr abheben.

Stattdessen werden sie anderen A380 zu einem längeren Leben verhelfen. die Jets sind bereits ausgeschlachtet.

Nicht nur die LHG hat bei der Reaktivierung ihrer A380 Flotten auf diese Ersstzteile zurück gegriffen.

 

https://www.aerotelegraph.com/sechs-ehemalige-airbus-a380-von-lufthansa-sind-jetzt-ersatzteilspender

Grüße Frank

 

Edited by Frank Holly Lake
Frank Holly Lake
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Die 6  A380 sind an Airbus  verkauft worden.

 

52,5 Millionen Euro pro Stück war der Erlös (315 insgesammt)

 

Der Konzern musste im Zuge der Rückgabe der Flugzeuge an den Hersteller allerdings eine weitere Wertberichtigung vornehmen. Die Wertminderung um 32 Millionen Euro resultiere "aus weiteren Kaufpreisreduzierungen infolge von unwetterbedingten Beschädigungen (einem Hagelschaden)  an den Flugzeugen, teilt Lufthansa im aktuellen Geschäftsbericht mit.

 

Wie schon beschrieben, sind die 6  - A380 schon "Kanibalisiert" worden.

Der Hagelschaden hat LH an der A380 Flotte in Teruel damit insgesammt 46 M Euro gekostet.

7 Maschinen wurden beschädigt, also 6,5 Millonen Schaden pro Maschine.

Grüße Frank

 

https://www.flugrevue.de/zivil/sommergewitter-in-teruel-a380-hagelschaden-kostet-lufthansa-46-millionen-euro/

 

image-169FullWidth-af45921-1811897.jpg

 

 

Edited by Frank Holly Lake
  • 2 weeks later...
Frank Holly Lake
Posted (edited)

ein A380 ist in Moskau beschädigt worden. Ein Wasserfahrzeugfahrer erlitt einen Schlaganfall und liegt nun in kritischen Zustand im Kankenhaus. Es konnte den Zusammanprall nicht mehr verhinden.

Der A380 hat nun ein Loch im Rumpf.

 

https://www.focus.de/panorama/welt/auf-moskauer-flughafen-fahrer-erleidet-schlaganfall-und-rammt-airbus-a380_id_259804174.html

 

Ich bin ja nun mal gespannt, wie unter den Sanktionen das Flugzeug  dort nun repariet werden soll.

 

Durch die  Russland Saktion verdient sich  Emirats & Co in Russland gerade dum und dämlich.

Grüße Frank frohe Ostern.

Hoffe kein Pilot wird heute  gekreuzigt, werden ja alle in den Osterferien benötigt

Edited by Frank Holly Lake
  • 5 months later...
Frank Holly Lake
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Am Freitag (13. September) hat nun auch die D-AIMA Teruel Richtung Frankfurt verlassen.

Am Sonntag (15. September) flog das Flugzeug in etwas weniger als 13 Stunden ebenfalls auf die Philippinen zu Lufthansa Technik.

Damit haben alle acht verbliebenen A380 von Lufthansa ihre Langzeitparkplätze verlassen und sind reaktiviert. Während sich die D-AIMA und D-AIMB noch in der Wartung befinden, sind die anderen sechs Riesenflieger schon wieder im Betrieb: die D-AIMC, D-AIMH, D-AIMK, D-AIML, D-AIMM und D-AIMN.

 

Grund ist die verzögerte Lieferung der A350 und B777

 

https://www.aerotelegraph.com/lufthansa-hat-ihren-letzten-airbus-a380-reaktiviert

Grüße Frank

Edited by Frank Holly Lake
Frank Holly Lake
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Elbe Flugzeugwerke steigt wieder in A380-Wartung ein – mit Global Airlines

 

Das Gemeinschaftsunternehmen von Airbus von ST Engineering wird den ersten Airbus A380 von Global Airlines für den Start vorbereiten. Der Auftrag ist der Startschuss für eine Rückkehr von Elbe Flugzeugwerke in die A380-Wartung.

 

«Alle Wartungseinrichtungen auf der ganzen Welt sind sehr voll, weil jede Airline versucht, ihre Flugzeuge wieder zum Laufen zu bringen», sagte der damalige Qantas-Chef Alan Joyce im Februar 2023 und kündigte Verzögerungen bei der Rückkehr des Superjumbos an.

 

Gründer des britischen A380-Start-ups Global Airlines, «dass die Wartungskapazität eine große Einschränkung darstellt». Doch Asquith hat nun eine Lösung gefunden.

 

«Im Rahmen eines mit Global Airlines unterzeichneten Vertrags wird EFW umfassende Wartungsarbeiten an der Flugzeugzelle durchführen, um den Start des ersten A380 der Airline in den kommerziellen Betrieb zu ermöglichen», so EFW. Man sei für alle planmäßigen Wartungsarbeiten verantwortlich, einschließlich obligatorischer Inspektionen und Komponentenaustausch.

Doch dabei bleibt es nicht. Man steigt generell «wieder in den Markt für Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) des größten Passagierflugzeugs der Welt, des Airbus A380, ein», so das Unternehmen. «Neben Global Airlines hat EFW auch von anderen Kunden A380-MRO-Aufträge erhalten und wird seine A380-Wartungsaktivitäten ab 2025 ausweiten.»

 

https://www.aerotelegraph.com/elbe-flugzeugwerke-steigt-wieder-in-a380-wartung-ein-mit-global-airlines

 

Somit nehmen die Pläne der Global Airline  A380 immer konkrete Formen an.

Grüße Frank

 

 

  • 11 months later...
Frank Holly Lake
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Global Airlines

 

Die beiden allerersten Spezial-Flüge der Gesellschaft wurden am 15. Mai 2025 von Glasgow und am 21. Mai 2025 von Manchester jeweils nach New York durchgeführt. Die Rückflüge erfolgten jeweils vier Tage später.

Das war ein "route proving"

Seitdem tut sich nicht mehr viel, für Jini angesetzte Flüge fanden nicht statt.

16. Juli 2025 nach Tarbes zur Wartung überführt. Der Flughafen Tarbes-Lourdes ist besonders als Flughafen zur Ausmusterung oder Langzeit-Abstellplatz bekannt.

Weitere Flüge sind erstmal nicht geplant.

 

Die 9H-GLOBL nach Tarbes fliegen, um dort zu parken, bis die nächste Phase der großen Wartung beginnt», schreibt Global Airlines bei Instagram. Es werde «nicht lange dauern, bis sie wieder in den Wolken schwebt, auf dem Weg zum nächsten Abenteuer».

 

War es das, fragen sich nun viele?

 

Und

Emirates schickt erste Airbus A380  A6-EOK zum Flugzeugfriedhof Teruel. Ob der A380 dort eingelagert oder verschrottet wird, teilte Emirates auf Anfrage nicht mit.

Experten gehen von Zerlegung zur Ersatzeilgewinnung aus.

Das Flugzeug ist 10 Jahre alt und vermutet wird, der D- Check ist zu teuer für die Maschine.

Grüße Frank

Edited by Frank Holly Lake
  • 1 month later...
Frank Holly Lake
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Eingemotteter Airbus A380 taucht überraschend in Abu Dhabi auf

Drei Jahre stand er still im südfranzösischen Tarbes, nun hob er plötzlich wieder ab: Ein Airbus A380 flog nach Abu Dhabi. Vieles am rätselhaften Flug bleibt vorerst unklar.

 Doch am Ende wurde Malaysia Airlines trotzdem noch fündig. Als sie mit Airbus einen Vertrag zum Ersatz ihrer A330 durch A330 Neo schloss, verhandelte sie eine Klausel in den Kaufvertrag, der einen Rückkauf der A380 durch den Hersteller beinhaltete.

Und am Mittwoch (1. Oktober) flog das Exemplar mit der Seriennummer 114 von Südfrankreich nach Abu Dhabi.

Kennzeichen 9M-MNF, inzwischen ist er im Register der Kanalinsel Guernsey als 2-JAYN eingetragen. Als Eigentümer wird dort Airbus angegeben.

 

Er ist inzwischen rund 13 Jahre alt. Er hat gemäß dem Luftfahrtdatenanbieter CH Aviation weniger als 24.000 Flugstunden auf dem Buckel. Und er absolvierte weniger als 2300 Flüge. Vom ehemaligen Kaufpreis nach Liste von über 400 Millionen Dollar ist der Wert des Airbus A380 auf 31 Millionen gesunken.

Die faktische Eigentümerin Airbus hat bis zum Erscheinen des Artikels keine Stellung genommen.
Eine Möglichkeit ist, dass eine bisherige Betreiberin ihn sich geschnappt hat - sei es für Ersatzteile oder auch zur Verstärkung der eigenen Flotte. Eher unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich

 

https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/eingemotteter-airbus-a380-taucht-ueberraschend-in-abu-dhabi-auf/hg0fkq4

Grüße Frank

 

  • 8 months later...
Frank Holly Lake
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Oh je schon wieder die Flügel.

Bei den frühen Modellen gibt es wieder Ärger. 

 

Wegen Rissen im Flügelholm
16 Airbus A380 müssen zur Inspektion
Risse in den Flügelholmen bestimmter A380 könnten deren strukturelle Integrität beeinträchtigen.

Nachdem Risse in den Flügelholmen entdeckt wurden, müssen 16 Airbus A380 dringend zur Inspektion. Die europäische Luftfahrtbehörde hat am Montag eine entsprechende Lufttüchtigkeitsanweisung herausgegeben, die ab dem 24. Juni gilt.

Fünf der betroffenen Flugzeuge mussten demnach sofort, noch vor dem nächsten Flug ab dem Gültigkeitsdatum der Lufttüchtigkeitsanweisung, zur Untersuchung. Diese Flugzeuge dürfen jedoch noch einen Überführungsflug mit bis zu drei Zyklen (ein Zyklus umfasst den kompletten Flug vom Start bis zur Landung) und ohne Passagiere durchführen, um sie zu einem entsprechenden Instandhaltungsort zu bringen. Die anderen elf A380 müssen innerhalb von 25 Flugzyklen ab dem 24. Juni inspiziert werden. Der Fokus liegt auf den Flügelmittelholmen.

Struktur der Flügelmittelholme gefährdet
Laut Medienberichten werden 15 der betroffenen A380 von Emirates betrieben, einer von der australischen Fluggesellschaft Qantas.

Die EASA hat nach eigenen Angaben bereits mehrere Lufttüchtigkeitsanweisungen herausgegeben, die die Untersuchung von Flügelholmen der A380 erforderten, zuletzt am 11. Dezember 2025 (AD 2025-0280). "Es wurden Fälle gemeldet, bei denen Risse in den mittleren Flügelholmen mehrerer A380-Flugzeuge festgestellt wurden", hieß es damals.

"Nach Auswertung der Ergebnisse dieser Inspektionen wurde festgestellt, 
dass die an bestimmten Flugzeugen festgestellten Risse die strukturelle Integrität des Flügels beeinträchtigen könnten",
 so die EASA in der jüngsten Lufttüchtigkeitsanweisung (AD 2026-0119-E). 
"Um diesem potenziellen Sicherheitsrisiko zu begegnen, hat Airbus festgelegt, dass eine zusätzliche, 
besonders gründliche Inspektion durchgeführt werden muss", schreibt die EASA.

Sollten bei den Inspektionen Mängel entdeckt werden, sollen die Airlines sich wegen entsprechender Reparaturanweisungen an Airbus wenden 
und die Reparaturen innerhalb einer angegebenen Frist durchführen.

Quelle 

 

https://www.flugrevue.de/zivil/wegen-rissen-im-fluegel-16-airbus-a380-muessen-zur-inspektion/

Grüße Frank 

Edited by Frank Holly Lake

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